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Elevator
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9 Personen, 1 blockierter Aufzug, 1 Bombe... Null Entkommen.

USA 2011 | FSK 16


Stig Svendsen


John Getz, Anita Briem, Joey Slotnick, mehr »


Thriller

2,2
31 Stimmen

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Elevator (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 84 Minuten
Vertrieb:Ascot Elite
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Biographien, Trailer
Erschienen am:18.03.2013

Blu-ray

Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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Elevator (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 87 Minuten
Vertrieb:Ascot Elite
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Biographien, Trailer
Erschienen am:18.03.2013
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Handlung von Elevator

9 Personen. 1 blockierter Aufzug. 1 Bombe. Null Entkommen. Beim Kampf ums Überleben zählt keine Moral. Das erfahren neun unterschiedliche Gäste einer Wall-Street-Party am eigenen Leib, als ihr Fahrstuhl hoch über Manhattan stecken bleibt. Auf engstem Raum zeigt sich schnell, wem an ein Miteinander gelegen ist, wer nur an sich denkt und wer ein Sadist ist. Die Fassaden der Zivilisation brechen vollends, als auch noch eine Bombe im Aufzug entdeckt wird. Alle Moralvorstellungen weichen einem Kampf ums eigene Überleben - die Fahrt zur Party wandelt sich zu einem Sturz in den Horror...

Stig Svendsens 'Elevator', mit im Fahrstuhl sind u.a. John Getz ('Die Fliege', 'The Social Network', 'Zodiac - Die Spur des Killers'), Anita Briem ('Die Reise zum Mittelpunkt der Erde', 'Die Tudors'), Joey Slotnick ('Twister', 'Eve und der letzte Gentleman', 'Hollow Man').

Film Details


Elevator - Nine people stuck on an elevator. One has a bomb.


USA 2011



Thriller


Fahrstuhl, Wall Street, Kammerspiel



Darsteller von Elevator

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am
Ein Fahrstuhl der zuvor explizit nie stehengeblieben ist, wird derart befüllt mit Personen, wie ein einschlägiges Flugzeug vor dem Abflug bzw. dem obligatorischen (Fast-)Absturz. Zuvor kennen sich die Insassen angeblich nicht und am Ende hat fast Jeder mit Jedem irgendwie eine Verbindung. Man erkennt schnell, dass ELEVATOR extrem konstruiert, fast schon an den sprichwörtlichen Haaren herbeigezogen ist. Zwischenzeitlich, d.h. ca. 20 min in der Mitte des Film, kommt etwas Spannung auf und auch die Handlung zeigt sich interessanter. Letztlich aber nur 2,20 Abwärts-Sterne im Fahrstuhl zum Schafott.

am
Nicht wirklich was neues was uns der Film "Elevator" hier vor die Nase wirft! Es ist ein einfacher Fahrstuhl-Horrorthriller wie man ihn schon in ähnlichen Formaten erlebt hat. Positiv sind die durchgehend glaubwürdig agierenden Darsteller, sehr eng und schweißtreibend bewegen sich die Charaktere wie in einer Sardinendose und projizieren authentisch ihre kritische Situation auf den Zuschauer. Im allgemeinen betrachtet verhält sich das gezeigte realistisch und erzeugt eine "für das Genre übliche "klaustrophobische Grundstimmung", die sich dauerhaft hält aber leider nicht intensiv verinnerlicht wird. Es bleibt wenig Zeit für Abwechslung, der Ablauf beschränkt sich nur auf die Gefahr und den Nervenkitzel im Fahrstuhl, wobei man hier keine grotesken "Umstände" konstruiert die durch irgendwelche Geister oder Dämonen hervorgerufen wurden, sondern der Hauptkern und die Grundproblematik allein auf menschliches Versagen basiert. Das geschehen bleibt spannend, die Dialoge sind teilweise unfreiwillig komisch, verhalten sich authentisch, ansonsten bringt das gezeigte nicht viel mit, es wirkt alles etwas einfallslos, wirklich starke Sequenzen vermisst man hier, die ein oder andere Szene mag ja recht bildgewaltig sein, aber ansonsten verhält sich "Elevator" sehr einseitig und erzeugt manchmal einen gewissen Gähnfaktor. Irgendwie balanciert der Film zwischen komik, dramaturgie, kaum aushaltbarer enge, einer fesselnden Atmosphäre, netten Nervenkitzel und einem leider zu einfach konstruierten Konzept. Aus meiner Sicht nichts neues, dafür aber inszenierte Regisseur Stig Svendsen ein starkes Kammerspiel das sich aushalten lässt! Manchmal erscheint der Verlauf etwas zu durchsichtig, die Nebencharaktere wie Notruf, Polizei bzw. Befreiungskommando agieren sehr fahrlässig und unrealistisch. Manchmal schleichen sich kleine Logikfehler ein, aber ansonsten hält sich das ganze sehr stabil und bringt leider ein so abzusehendes Ende mit sich. Man wünscht sich vor allem in der Endphase mehr treibende und beängstigende Momente! Hier hätte man sich durchaus mehr einfallen lassen können, weil so wartet man als Zuschauer zu eintönig auf eine Befreiung die anscheinend niemals passiert. Ich für meinen Teil war größtenteils zufrieden, das aber auch nur weil ich Filme mag die sich in engen Räumen abspielen. Es fehlt das gewisse individuelle, kameraarbeit und Ton sind dafür zufriedenstellend, abgesehen von der deutschen Synchronisation die schlecht daherkommt, aber das ist das kleinste Problem. Irgendwie möchte das Geschehen nicht so richtig in Fahrt kommen, manche Darsteller wirken unsymphatisch, "Elevator" punktet teilweise nur durch seine enge und bedrohliche Stimmung, aber ansonsten bleiben die Höhepunkte aus. Einmal anschauen reicht!

Fazit : klaustrophobischer Fahrstuhlthriller mit wenigen Horrorelementen, der durch seinen Nervenkitzel und seinen authentischen Ablauf punktet, als Zuschauer kann man sich gut mit der Not identifizieren, der Gedanke wie man selbst in so einer Situation reagieren würde ist immer präsent. Durchgehend spannend aber nicht wirklich abwechslungsreich, im großen und ganzen fehlt hier einfach der Spielraum. Die Charaktere können sich nicht wirklich in ihrem handeln entwickeln, es wirkt alles gequetscht und eintönig. Einfallslos teilweise, es gibt wenige Szenen die wirklich punkten, zwischen komik und ernsthaftigkeit, aber durchaus aushaltbarer "wo ist die Bombe und wie können wir uns befreien?" Verlauf!

am
Dieser Film ist einfach nur schlecht.Schlechte Schauspieler,absolut grauenhafte Synchronstimmen.Sound gleich null.

am
"Elevator" ist ein kammerspielartiger Thriller, welcher gänzlich misslungen ist. Das Ganze ist teilweise richtig dämlich, die meisten Charaktere nervig, deren Verhalten oft nicht nachvollziehbar und die Dialoge unglaublich haarsträubend. Man schafft es zu keiner Zeit Spannung aufzubauen oder eine klaustrophobische Atmosphäre zu erzeugen. Dramaturgisch ist das Alles richtig schwach und der Film kann in keinerlei Hinsicht unterhalten. Hier herrscht Langeweile pur und stellenweise ist das Ganze mitunter sogar richtig lächerlich.

"Elevator" wurde recht nervig und teilweise echt dämlich umgesetzt.

1,5 von 10

am
Langweilige Dialoge, langweilige Darstellung, langweilige Inszenierung, unappetitliches Körperzerteilen, langweiliger Schluß.
Insgesamt nicht einen Stern wert!

am
JEDE FAHRSTUHLMUSIK IST UNHEIMLICHER

Ach schade, die Idee war eigentlich nicht so schlecht und auch die Voraussetzungen dafür sehr gut. Die Charaktere waren sorgfältig ausgesucht, die Kamera wirklich gut und man hätte sich tatsächlich eingeengt in diesem Kammerspiel hätte fühlen können. Hätte. Und dann dümpelt das ganze so lieblos dahin, was letztlich auch der deutschen Synchronisation geschuldet ist, denn die ist auf deutsch gesagt katastrophal.

Und dann sind da so Beispiele, die einfach blöde sind und die realistische Stimmung kaputt machen. Der Mann am Notruf der Aufzugsfirma ist beleidigt und geht nicht mehr ran. Der Polizeinotruf ist auch schlecht drauf und hat nicht viel zu sagen. Sowas wirkt aufgesetzt und ist nicht wahr. Und die Bombe sieht aus wie eine Brotbüchse. Ach manno. Warum setzt man die Ideen immer nur so mies um.

Punkten tut der Film bei einer Splatterszene mit dem Arm. Das war es schon.

Fazit: schwer zu ertragenes Kammerspiel wegen saumäßiger Synchronisation, Ideen schlecht umgesetzt, wirkt unrealistisch. Das Original aus den 80ern "Fahrstuhl des Grauens" ist um längen besser.

Schade :-(
Elevator: 2,2 von 5 Sternen bei 31 Bewertungen und 6 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: Elevator aus dem Jahr 2011 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Thriller mit John Getz von Stig Svendsen. Film-Material © Ascot Elite.
Elevator; 16; 18.03.2013; 2,2; 31; 0 Minuten; John Getz, Anita Briem, Joey Slotnick, Tom Riordan, Michael Leopardi, Tony Gorodeckas; Thriller;