An den extremen Gegensätzen von Leid und Glück zeigt die Dokumentation 'Not und Frieden in Tibet' (1997) von Clemens Kuby einen lebbaren Standpunkt durch den man, ohne zu verzweifeln oder wegzuschauern, mit Frieden im Herzen, die Tragödien des Lebens meistern kann. Tibeterinnen berichten über die grausamen Methoden chinesischer Geburtenkontrolle. Unter Todesdrohungen müssen sie sich nach dem ersten Kind sterilisieren lassen, bekommen sie ein zweites, wird es ihnen ohne Narkose herausgeschnitten. Ein inzwischen geflohener Arzt klagt sich an, sich selbst an dieser Folter beteiligt zu haben. Er und sie misshandelten Frauen finden nun Schutz in den Flüchtlingslagern des Dalai Lama in Indien.
Using the extreme contrasts of suffering and happiness, the documentary 'Need and Peace in Tibet' (1997) by Clemens Kuby shows a liveable point of view through which one can master the tragedies of life without despair or looking away, with peace in one's heart. Tibetan women report on the cruel methods of Chinese birth control. Under death threats, they have to be sterilized after the first child, and if they have a second, it is cut out without anesthesia. A doctor, who has since fled, accuses himself of having participated in this torture. He and she abused women are now finding protection in the Dalai Lama's refugee camps in India.