Bewertung und Kritik von Filmfan "SynTh" am 24.08.2025
Dieses Werk von Constantin ist wirklich mal ein richtig gelungenes, es ist sowohl ein ganz ordentlicher "Film", als auch ein wirklich qualitativ hochwertiger HorrorFilm, daher diesen könnt ihr aufjdenfall mal ausleihen, 3,6 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Jettison" am 24.08.2025
Aus meiner Sicht ein spannungsreicher und nie langweilig werdender Thriller, wobei die Spannung in den ersten zwanzig Minuten sehr geschickt aufgebaut wird. Es gibt im Verlauf einige gelungene Überraschungen, die einen zuverlässig bei der Stange und wach halten können. Allerdings: Megan Fox als Hauptdarstellerin fand ich nicht überzeugend und eine Fehlbesetzung. Sie sieht hier nicht nur aus wie eine Schaufensterpuppe, sie verhält sich leider auch oft genug so. In ihrem Gesicht spielt sich kaum etwas ab, es wirkt wächsern, ausdrucksarm, charakterlos. Bei all der Schinderei im Film ist überdies unglaubwürdig, dass sie immer wieder beinahe ohne Spuren davon kommt: das Haar "sitzt", die Schminke ist wie für die Ewigkeit, der Lippenstift survival-tauglich, die Lippen selbst wirken arg aufgespritzt. Das ist natürlich zu einem guten Teil an die Maske und die Regie zu adressieren. Krass ist weiter der fehlende Realismus bei einigen Gewaltszenen: wenn Fox bspw. mit einem Golfschläger nach Kräften ordentlich gegen ihre Widersacher bzw. deren Schädel austeilt (was man diesen von Herzen gönnt), stehen die nach wenigen Schamsekunden ohne sichtbare Schäden/Schädel-Hirn-Traumata wieder auf - wie bitte? Auch Messer in der Brust in Herznähe: kein Problem, "da steh ich doch drübber!" Ernst nehmen kann man da vieles einfach gar nicht. Insbesondere auch nicht, dass Fox´ Gehirn unter dem massiven Stress, bei dem es schließlich um Leben und Tod geht, noch gut für die vielen schlauen Ideen sein soll, die ihr mal so blitzartig kommen.
Dennoch: in Summe haben wir uns durch die Handlung und wegen der durchaus interessanten Ideen des Films gut unterhalten gefühlt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "NormanZ" am 23.08.2025
Ich schließe mich den positiven Kritiken an. Entweder man findet den Film absolut furchtbar und doof oder man sieht in ihm schlichtweg ein Geniestreich. Die Kunst dürfte darin liegen sich auf den Film einzulassen......Johnny Depp und Benicio del Toro liefern in dem bizarren Trip eine beindruckende Vorstellung ab....Der Film kam zudem passend zum eigenen 18. Geburtstag in die Kinos. Zu den negativen Kommentar möchte ich noch was anmerken: "Vielleicht sollte man eine Drogenvergangenheit haben oder für Drogenliebhaber ." [Kommentare]. Das sind sie wieder unsere konservativen, prüden, spießigen Klugscheii****....Preisfrage: Wenn 2-3% der jährlichen Drogentoten an den Folgen illegaler Drogen verstirbt, woran verstirbt der Rest. Und wenn das eine Romanverfilmung von Hunter S. Thompson ist, was erwartet man eigentlich dann? Und wenn man selber keinen Humor hat, wird man den Film auch nicht lustig finden....unter Garantie....
Da fragt man sich nach diesem Meisterwerk unweigerlich: hinterlasse ich auch eines Tages Spuren von Menschlichkeit und Nächstenliebe? Wohl eher nicht im Vergleich zu diesem Menschen, der sein Leben lang für die Armen, Verfolgten und Obdachlosen auf dieser Welt gekämpft hat.
Das Leben schreibt immer noch die schönsten Geschichten. So auch hier. Herausragende schauspielerische Leistung aller Beteiligten, bewegende Bilder, passende Musik. Ein Filmabend fürs Herz.
5 Sterne für die Menschlichkeit
Hinter dem Horizont liegt das Geheimnis zu einem neuen Anfang.
Abenteuer, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 21.08.2025
Ich hatte den Film ehrlich gesagt ewig nicht mehr gesehen... vielleicht das letzte Mal auf RTL in den 90ern.
Im Prinzip hat man hier einen End-Zeit Action Film, quasi ein Misch aus
"Mad Max" und "der Mann aus dem Meer".
Natürlich sieht man dem Film die 30 Jahre mittlerweile schon stark an... und dieser "wow Effekt" von früher, so nach dem Motto, überall Wasser... das wirkt natürlich nach Filmen wie Avatar 2 eher wie ein Ausflug an den Strand. Etwas böswillig formuliert.
Stark fand ich bei dem Film schon immer Kevin Kostner als Held, die Musik, die teilweise sehr ikonisch ist und auch die Action.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 21.08.2025
Starkes Portrait der Person Dr. Goebbels, grandios gespielt und gesprochen von Robert Stadlober. Auch die weiteren Rollen sind gut besetzt, die dazwischen geschnittenen Originalszenen (Bild und manchmal nur Ton) und die kurzen Kommentare von Überlebenden tragen zur beklemmenden Atmosphäre bei. Der Wahnsinn und Größenwahn der handelnden Personen ist greifbar. Experten auf dem Gebiet erhalten wenig neue Erkenntnisse, aber das ist wohl auch schwer möglich. Absolute Empfehlung.
Bis dass der Tod sie scheidet - Erlebe das epische Finale.
Fantasy, Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 21.08.2025
Würdiges "Ende" der Trilogie mit vielen dummen Sprüchen und diversen Explosionen. Popcorn-Kino eben, wenn auch ohne Überraschungen. 3,7 vegetarische Grillteller.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 21.08.2025
Auf prime bereits zu leihen, habe ich nach Sichtung der Vorschau mehrere Wochen auf den Film gewartet - meine Befürchtungen haben sich nicht erfüllt, meine Erwartungen übertroffen. Trotz der kruden Story wirkt "Death of a unicorn" nicht ähnlich überzogen wie bspw. "Slotherhouse", sondern punktet mit ernsthaften Szenen, einer grandiosen Besetzung und wohlplatziertem schwarzen Humor. Überdies bleibt die gesamte Handlung zugkräftig, spannend, überraschend und gewissermaßen zauberhaft - wenngleich blutig. Ein wenig Gesellschaftskritik darf in "Death of a Unicorn" nicht fehlen, um das Gesamtwerk zu einem wirklich gelungenen Tierhorror-Mix werden zu lassen, den ich mir sehr gerne nach einer Weile wiederholt ansehen würde.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 20.08.2025
Ich hab um den Film immer so einen kleinen Bogen gemacht, weil natürlich als Mann "Ballett" jetzt nicht so mein Interessensgebiet verkörpert, aber ich muss sagen, das Drama hier ist schon sehr gut und intensiv.
"Hör auf so verdammt schwach zu sein."
Teilweise hat mich der Film schon an "Whiplash" erinnert, wo sich auch jemand für die Karriere seelisch und körperlich kaputt gemacht hat und von anderen Menschen und aus Ehrgeiz in den Abgrund hat ziehen lassen.
Daher muss ich auch sagen, Natalie Portman und Vincent Cassel... wirklich top zusammen in der Rolle als Tänzerin und Dramaturg.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" am 20.08.2025
Marvel hat einen neuen Helden auf die Leinwand gebracht und dabei zwei Dinge gemacht. Zum Einen wurde gefühlt auf einen Helden aus der zweiten Reihe zurück gegriffen, zum Anderen wurde ein chinesischer Held gewählt um vermutlich auf dem großen chinesischen Markt sehr gute Umsätze zu machen. Für mich als „einfachen Zuschauer“ sind diese beiden Faktoren allerdings egal, denn mit Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings bekomme ich einen Film, der zum einem Geschehnisse aus Iron Man 3 wieder aufgreift und vertieft und zum anderen bis zum Finale fast komplett auf den üblichen Superhelden Firlefanz verzichtet und dafür mir tollen Kämpfen überzeugt, die auf moderne Art das klassische asiatische Kampfkino ehren, dabei allerdings trotzdem mit einer modernen Note und einer Prise übermenschlichen daher kommt. Da ist es auch zu entschuldigen, dass der Film im Finale in das mittlerweile Marvel typische CGI-Spektakel abdriftet, denn ehrlicherweise gehört dies leider auch irgendwie zu einem MCU-Film dazu. Nachdem für zuletzt doch sehr enttäuschenden Black Widow, macht Marvel hier nun wieder sehr viel richtig und Lust auf die kommenden MCU-Abenteuer. [Sneakfilm.de]
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" am 20.08.2025
Ein wenig „Immer Ärger mit Bernie“, ein wenig „Das perfekte Geheimnis“ und ein wenig von noch vielen anderen Filmen. „Drei Gänge und ein Todesfall“ erfindet Filme nicht neu, kombiniert aber erfolgreiche Elemente aus anderen Filmen zu einem gelungenen eigenständigen etwas. Ja, die ersten fünfzehn Minuten sind noch etwas zäh, doch mit dem Tod von Jessica gibt es eine Initialzündung im Film. Schwarzer Humor übernimmt das Ruder, angereichert mit einigen skurrilen Szenen, die, wie im Fall einer Sexszene am geparkten Auto, manchmal etwas drüber sind, aber dennoch immer glaubhaft und unterhaltsam bleiben. Mit Alan Tudyk findet. man im Cast dabei eines der bekanntesten unbekannten Gesichter der Filmindustrie und mit Shirley Henderson und Rufus Sewell gibt es noch mindestens zwei Namen, die unter Filmfans keine unbekannten Namen sind. Die Unterteilung des Films in Episoden ist dabei ein gewagtes Spiel, macht diese Kunstform einen Film doch schnell zu einem zerstückelnden Erlebnis, doch die Episoden sind hier eigentlich gar keine richtigen Episoden, sondern reine Zwischeneinblendungen um den nächsten „Problembereich“ abzustecken. Und genau deswegen funktioniert dieser Episodenansatz, weil er eben kein echter Episodenansatz ist und der Film zu in einer klassischen Filmstruktur erhalten bleibt. „Drei Gänge und ein Todesfall“ – Eine Filmmahlzeit die gerne zu sich nimmt. [Sneakfilm.de]