Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 20.01.2026
Gott was für ein Mist.
Ich könnte ja wieder mit der alten Leier kommen, dass man gerade bei Horrorfilmen schon sehr schnell weiß, ob es einem zusagt oder nicht.
Ich kann den Hype um den Film NULL nachvollziehen. Die Charaktere waren mir eigentlich komplett egal, der Film ist total bedrückend…unangenehm und ich kann für mich leider nichts daraus ziehen. Das Ding ist nicht gruselig, Langeweile und viel Widerliches wechseln sich hier ab.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ahohmann" am 20.01.2026
Mit alten Steinen und Gebälk kennt sich Jean-Jacques Annaud spätestens seit dem "Namen der Rose" aus. "Notre-Dame in Flammen" ist fast wie ein Dokumentarfilm aufgebaut, unterstützt vom sachlich-nüchternen Ton der mit den Flammen kämpfenden Profis ganz ohne emotionale Effekthascherei, zumindest im französischen Originalton. Und gerade deswegen gibt es ein paar richtig bewegende Momente. Auch die Musik hält sich zurück und spielt eher auf die Trauer um die Zerstörung hin, als die emotionale Kraft der Bilder mit unnötig aufbrausendem Nachdruck zu unterstreichen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "NormanZ" am 20.01.2026
Regisseur Chuck Russel gab Ende der 1980er Jahre mit dem dritten Teil der Nightmare on Elm Street Reihe sein Regiedebüt. Neben "The Skorpion King" liegen seine beiden bekanntesten Film mittlerweile 30 Jahre zurück. Die Maske (1994) mit Jim Carrey und Eraser (1996) mit A. Schwarzenegger. Sein letzter in Deutschland veröffentlichte Film, war ebenfalls mit John Travolta (Rage-Tage der Vergeltung) von 2016. Neben Stephen Dorff, kommt es in dem Film zu Widervereinigung der Pulp Fiction Mimen Bruce Willis und John Travolta. Heute, wie damals in Nebenrollen. Bruce Willis war zwischen 2021-2023 an 23 Filmen beteiligt, zwei Fehlen mir noch in meiner Sammlung. Aber gesehen hatte ich bisher noch keinen, auch Aufgrund der schlimmen Kritiken. Von daher bin ich fast positiv überrascht, den Film kann man sich durchaus anschauen (wenn man die Schauspieler mag). Der Streifen ist kein Highlight geworden, aber auch nicht die befürchtete Vollkatastrophe....2,5 Sterne von mir....
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 19.01.2026
Ein Stalking-Thriller der diesmal eigentlich ganz gut funktioniert. Isabelle Huppert als "böse" Hauptdarstellerin zu besetzen ist mutig und geht vielleicht auch nicht zu Hundert Prozent auf, aber immerhin performt sie (wie immer) großartig. GRETA sollte man sich daher unbedingt anschauen, wenn man solcherlei Genre-Streifen mag. 3,20 Handtaschen-Sterne in New York City.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 19.01.2026
Der Film wurde mit Preisen überhäuft. Er ist toll gemacht und kommt sehr authentisch rüber. Auch die Geschichte ist herzzerreißend. Allerdings ist der Film redundant erzählt, was dazu führt, dass die Spannung graduell abnimmt und das Ganze ermüdend wirkt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "quarzexe" am 19.01.2026
Schlampige Regie, wenn man auf eine Erzählstimme zurückgreifen muß.
Der ganze Unsinn mit dem Spenderherz hat den Film auch nicht voran gebracht,
im Gegenteil, nur in die Länge gezogen.
Eine gute Story mäßig umgesetzt.
Hätte Oliver Stone hier am Ruder geschwitzt hätte was draus werden können.
Eine wie gewohnt sehr gute Amy Adams hat das Schiff nicht retten können,
Christian Bale hat man schon in bedeutend besserer Form gesehen, aber Er hat sich bemüht
und sicher das eine oder andere Kotelett verputzen müssen.
Sam Rockwell's Rolle war das nicht. Dessen deutsche Synchronisation hätte die Rolle fast zur Komödie verstümmelt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" am 19.01.2026
Nach dem eher missglückten "Downton Abbey 2" ein halbwegs gelungener Abschluss der drei Downton-Abbey-Kino-Filme. Ansonsten alles wie bereits auch schon in den sechs Fernseh-Serien-Staffeln gehabt. Einem gewaltigen Aufwand (Locations, Deko, Garderobe, Frisuren) stehen mittelmäßige Handlungsführung und extrem banale Schwarz-Weiß-Personenzeichnung gegenüber. Bei nahezu allen Mitwirkenden weiß man schon nach wenigen Augenblicken, ob sie zu den "Guten" oder zu den "Bösen" (das sind Gott sei Dank nur ganz wenige) gehören.
Aber man kann ganz wunderbar eintauchen in eine Welt, die es in Wirklichkeit so nie gegeben hat. Allein die fürsorgliche und gleichzeitig respektvolle Art, mit der die Oberen mit den Unteren verkehren: Einfach nur zum Träumen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" am 19.01.2026
Der Film ist ganz eindeutig ein Remake der 80er-Jahre-Komödie "Der Rosenkrieg" mit Michael Douglas und Kathleen Turner. Allerdings ist die wesentlich schärfer, bissiger und schwarzhumoriger. Bei der Neu-Auflage handelt es sich um einen in allen Belangen abgemilderten eher faden zweiten Aufguss. In der ersten Hälfte muss man komische Elemente mit der Lupe suchen, man glaubt sich eher in einem ernsthaften Beziehungskrisen-Film. Nur zum Ende hin nimmt der Film endlich Fahrt auf,
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 19.01.2026
Ich empfand den Streifen schon als gelungen, wobei DVDPabst schon recht hat, die Inszenierung geht eher in eine Doku Richtung.
Das sehenswerteste am Film ist natürlich absolut The Rock, welcher hier mal viel mehr Emotionen und Verletzlichkeit zeigen darf als in seinen sonstigen Filmchen.
Dazu natürlich Emily Blunt, die hier absolut auch toll ist.
Das Biopic handelt über die Anfänge der UFC Liga, natürlich auch Drogenmissbrauch und was stellt so eine Karriere mit deiner Seele, deinem Privatleben und vor allem mit deinem Körper an.
Die "Kampfszenen" sind natürlich auch dann nicht auf Action getrimmt, sondern mit Jazziger Musik teilweise unterlegt und auch eher Drama-mäßig.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" am 19.01.2026
Nichts Neues im Action-Film-Genre.
Martin Campbells -The Cleaner- zeigt uns einen Plot, den wir so, oder so ähnlich, schon Dutzendmal gesehen haben. Eine Terrorgruppe (dieses Mal radikale Umweltschützer) stürmt ein Gebäude, nimmt Geiseln und sieht sich am Ende einer einzelnen Kämpferin gegenüber, die im Alleingang die Fieslinge besiegt. In -The Cleaner- sind die Kampf- und Actionszenen gut gelungen. Wer allerdings Hauptdarstellerin Daisy Ridley bei ihrem Job zusieht, der muss vermuten, dass sie noch nie ein Fenster geputzt hat, aber okay, das sind Details. Für Freunde des Genres ist -The Cleaner- sicher Anschauens wert. Alles in allem ist der Plot jedoch recht vorhersehbar.
Joey ist Fensterputzerin an Hochhäusern. Als ihr autistischer Bruder Michael mal wieder aus einem Pflegeheim fliegt, muss sie ihn mit zur Arbeit nehmen. Dort wird sie Zeuge, wie eine Terrorgang Geiseln nimmt und das Hochhaus besetzt. Die Gang ist so gut vorbereitet, dass die Polizei keine Chance hat ins Gebäude zu kommen. Also nimmt Joey, eine Ex-Soldatin, das Heft des Handelns in die Hand.
Überraschend im Film ist, dass Clive Owen als bekannter Darsteller nur eine recht kleine Rolle im Plot übernimmt. Der Gang der Geschichte ist da weniger überraschend. Die Story verläuft und endet so, wie man sich das von Anfang an vorstellt. Mein Fazit: Kann man sich ansehen, muss man aber nicht.