Bewertung und Kritik von Filmfan "malu78" am 13.03.2026
Die erste Stunde fand ich noch recht fesselnd, weil man unbedingt wissen wollte, wie sich die Geschichte entwickelt. Ab der 2. Stunde hat sich der Film aber schon sehr in die Länge gezogen. Aber die Story und die Schauspieler fand ich trotzdem gut und überzeugend und spendiere aufgerundete 4 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 13.03.2026
"Ich habe ein Ziel. Du nicht. Wenn du denkst, das sei irgendeine Art von Segen, ist es das nicht."
Timothée Chalamet ist einer der stärksten Jungschauspieler unserer Zeit. Bemerkenswert sind die "Dune-Film", "Like a Complete Unknown(2024)", "Wonka(2023)", "Call Me by Your Name(2017)" , "Beautiful Boy(2018)" und andere Werke bei denen er extrem stark aufspielte und auch schon am Oscar vorbeigeschrammt ist. Auch hier als Marty Mauser ist er wieder einmal mehr genial und ohne Frage ein heißer Kandidat für die Goldene Statue. Eigentlich wäre es schon eine Schande wenn er ihn dieses Jahr wieder nicht erhält.
Leider kann ich gar nicht alles würdigen was mir am Film gefallen hat, dafür müsste ich doppelt so viel schreiben wie hier möglich ist, andererseits ist das auch gar nicht nötig. Also kurz und knapp. Die Story war überraschend weil sie so gar nicht in die Richtung geht wie man es vermuten würde und eh zu genüge kennt. Alle Darsteller sind toll in ihren Rollen. Die Musik ist klasse, dramatisches und witziges gehen Hand in Hand. Menschlich sind die dargebotenen Figuren mehr als authentisch und glaubwürdig, die Story beruht außerdem auf wahren Begebenheiten und ist wie gesagt auf seine Art unkonventionell. Auch muss man unbedingt betonen das die hier dargestellten Personen sehr umfassend mit ihren stärken, schwächen, wünschen und Beweggründen gezeigt werden und der Funke damit, jedenfalls für mich, besonders gut auf das Publikum überspringt. Auch ihre dunklen Seiten werden dabei nicht außer acht gelassen, Erstklassik.
Fazit: Wirklich eine absolut überzeugende Vorstellung. Viel tragisch-komisches wird in Verbindung mit teils grotesken Zügen dargeboten um letzten Endes doch auf dem Boden der Realität zu bleiben. Dabei wirkt der Film nie kitschig, übertrieben oder verliert dabei den Kontakt zu den Menschen. Mega.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 13.03.2026
Hm... ich fand den ersten Teil schon überbewertet und konnte dem Misch aus Thriller/Grusel und Coming of Age wenig abgewinnen aber er war schon ok.
Genau wie bei ersten Teil, wird immer so versucht eine dichte Atmosphäre zu erzeugen und leider packt es mich nicht.
Story, hä ?
Spannung ? Nein... auf gar keinen Fall.
Darsteller... ich sag mal bemüht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "kratzebaer" am 12.03.2026
Selbst der bislang schwächste Teil der Reihe hat immer noch einen erstaunlichen Unterhaltungswert – „Scream 8“ steht also nichts mehr im Wege, und diesmal hoffentlich mit einer etwas weniger bewegten Produktionsgeschichte.
Bewertung und Kritik von Filmfan "kratzebaer" am 12.03.2026
Hoppers“ überzeugt als kurzweiliges Animations-Abenteuer mit ungewöhnlichem Tierfokus, gewohnt starker visueller Gestaltung und einer sympathisch-unaufdringlichen Naturschutzbotschaft. Trotz hohen Tempos, überraschender Genre-Abzweigungen sowie cleverer Ideen bleibt der Film erzählerisch allerdings eher auf vertrauten Pfaden und erreicht emotional nicht immer die Tiefe früherer Pixar-Studio-Highlights.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Lollydorf" am 12.03.2026
Da ich die Original-Version kenne und weiß, dass dieser Film eigentlich der Pilotfilm für eine Serie sein soll, ist er gut gelungen. Er hat auch fast eine komplett neue eigenständige Story bekommen, losgelöst von Conan.
Der Film unterhält gut und ist aber als eigenständiger Film etwas langatmig mit sehr vielen etwas lästigen Rückblenden und einer etwas unrunden Story. Die Schauspieler sind gut ausgewählt worden und machen einen guten Job. Der Film stellt Red Sonja und Ihre Hintergründe umfangreich vor aber erzählt auch eine abgeschlossene Geschichte. Das Ende kommt etwas abgehackt daher, z.B. wird das wichtige Buch nicht mehr erwähnt und es werden weitere Abenteuer angedeutet, die aber ggf. nicht kommen werden (so das Internet). Deshalb bekommt dieser alleingelassene Pilot-Film (siehe Eragon) nur 3 gutgemeinte Sterne von mir.
Wer solche Fantasy-Filme mag, wird hier auf seine Kosten kommen, sollte aber nicht so sehr auf eine Fortsetzung hoffen:-(
Bewertung und Kritik von Filmfan "Lollydorf" am 12.03.2026
Ironischer Film, wie einige Menschen Hunde behandeln / betrachten!
Hier wird für mich super dargestellt (habe diesen Film bereits im Fernsehen gesehen), wie einfältig /überheblich Menschen mit Tieren umgehen!
Z.B. betrachten sie alle Tiere als Kuscheltiere oder als Nahrung und wenn sich die Tiere dagegen wehren, sind sie gefährlich und müssen getötet werden. Z.B. in diesem Film greift eine Frau dem Hund in der Verhandlung einfach so an seinen Eiern, doch der Hund bleibt friedlich! Wenn er sie als Abwehr gebissen hätte, wäre er eine tollwütige Bestie! Oder der Hund wird als Spielzeug für Kinder angesehen und wenn er dabei zu sehr aufdreht und das Kind dabei gekratzt wird, ist der Hund gefährlich! Sorry, hier sind die Menschen gefährlich, weil sie in ihrer Einfältigkeit, Unwissenheit und Hochmütigkeit eine Schuld beim Hund zuordnen und dann sehr bösartig reagieren. Hunde sind nun mal keine Kuscheltiere und Spielzeuge für Kinder und können auch mal aggressiv reagieren, wenn der Mensch übergriffig wird.
Hier hat im Vordergrund eine Frau einem fremden Hund falsch gefüttert und der Hund hat sein Fressen nur verteidigt und soll deshalb und weil 2 weitere Vorfälle, die nicht eindeutig geklärt waren, getötet werden.
Dieser Film hat kein Happyend und zeigt wie borniert die Gesetzgebung gegenüber Tieren eingestellt ist. Leider hat das unmögliche, schlechte Verhalten des Hundehalters, dieses Ende mit unterstützt.
Für mich wäre es ein gerechtes Urteil, für die Filmsituation gewesen, wenn der unfähige Halter für den Schaden aufkommen müsste und der Hund ihm weggenommen aber am Leben bleibt. In sachkundigen Händen, ist dies ja ein toller Hund.
Von mir bekommt dieser Film 4 Sterne, da er aufzeigt wie einfältig und borniert heutzutage noch Menschen (incl. Gesetzgeber) mit Tieren umgehen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "GrauerMausling" am 12.03.2026
„Komm Sonja, wir machen sie fertig!“, rief der Arnie 1985 Brigitte Nielsen zu.
Ich hatte damals schon den Verdacht, dass er mit „sie“ die Kinozuschauer meinte, denn die Nielsen bewies, dass „schauspielen“ ein dehnbarer Begriff ist.
Ein Remake kann in diesem Fall eigentlich nur besser sein als das Original.
Kann, muss aber nicht.
Lange hat man an einer Neuverfilmung gefeilt, man hätte sich besser nochmals 15 Jahre Zeit lassen sollen.
Ok, Matilda Lutz im spacig-silbernen Panzer-Bikini ist ein Hingucker, das war es aber auch schon.
Für ein vernünftiges Drehbuch hat es nicht gereicht, die Dialoge sind blöd und langweilig, CGI ist mäßig, Kampfszenen sind meeeh und bestehen vorwiegend aus sinnlos hin- und herlaufenden Typen, Gebrüll und dramatischer Musik.
Als Sonja im Zweikampf durchbohrt wird und von den mehr oder weniger Toten aufersteht, kommt sie mit alberner Gesichtsbemalung zurück, die sie wie einen durchgeknallten Waschbären aussehen lässt. Ja, so eine Gesichts-Camouflage ist wirklich nützlich, wenn man ansonsten auffällig wie ein Papagei ist.
Nicht mal einen vernünftigen Schurken konnte man sich offenbar leisten, Imperator Dragan wirkt mit seiner Buchhalterfrisur ähnlich bedrohlich wie der Paddington Bär.
Was auch kein Wunder ist, schließlich haben er und Sonja bereits als Kinder zusammen im Sandkasten gebuddelt und er kann eigentlich nichts dafür, dass er der Bösewicht ist. Niemand ist heute noch selbst verantwortlich für das was er tut, es liegt immer an den Umständen, der Gesellschaft oder dem Klimawandel.
In der Schlussszene wird dann noch eine Fortsetzung angedroht, woraufhin Sonja mit dem Dolch wütend einen arglosen Apfel durchbohrt. So hätte ich vermutlich auch reagiert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "HUHSunday" am 11.03.2026
Naja, nicht gerade der Knaller das Teil.
Recht wirr in der Handlung und merkwürdig in der Erzählung.
Das ständige herumgekreische hat zwischendrin schon mächtig genervt.
Das Ende sollte wohl nochmal richtig Überraschen...
Hat mich alles in allem nicht vom Hocker gerissen, war aber jetzt auch nicht grottenschlecht...
Kann man sich anschauen, muss man aber nicht.
2,5 Sterne