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Kritiken von "Dunstan" aus

101 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Das Lazarus Projekt
    Den Tod zu täuschen, ist erst der Anfang!
    Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Dunstan" am 01.02.2009
    Spannender Psychothriller der vorführt wie leicht wir alle in der heutigen Zeit manipulierbar sind ohne es zu merken. Entspricht voll dem "Zeitgeist". Sollte man sich unbedingt ansehen und dann mal darüber nachdenken. In dem Film steckt allerdings noch viel mehr Potential das hätte herausgearbeitet werden können.
    Paul Walker in seiner für mich bisher besten Rolle.
    Was mir noch gefiel: Der unterschwelige Soundtrack. Habe selten empfunden das Film und Musik so gut harmonieren (kann aber auch subjektiv sein).
    Fazit: Kein Hollywood-Reisser um sich berieseln zu lassen, sonder ein kleines, feines Werk das den Zuschauer zum denken darüber anregen sollte wie schnell heute schon Menschen zu kontrollierten Marionetten gemacht werden können (RFID-Chip läßt grüßen).
  • Der unglaubliche Hulk
    Action, Fantasy
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Dunstan" am 24.01.2009
    Ist nicht so Comic-bombastisch-bunt angelegt wie andere Filme dieses Genres und kommt daher - so merkwürdig das auch klingen mag - glaubwürdiger rüber.
    Ist auch im Ganzen um Längen besser als die Verfilmung von Ang Lee - ich krieg heute noch zuviel beim Gedanken an das 4-fach gesplittete Bild: konfus, verwirrend, der Mensch hat nun mal nur 2 Augen und kann in Folge dessen auch nur 2 bewegte Bilder gleichzeitig richtig verfolgen.
    Dieser Film hier allerdings ist ein echter Fantasystreifen mit klasse Regie, ebensolchen Schauspielern und SFX - rundum gelungen und empfehlenswert.
    Einziger Kritikpunkt: Er braucht für meinen Geschmack anfangs etwas lange um in Gang zu kommen (bis der Hulk in Erscheinung tritt; ca. 30 Minuten).
    Deshalb von mir nur 4 Sterne.
  • Cloverfield
    Etwas hat uns entdeckt.
    Science-Fiction, Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Dunstan" am 22.01.2009
    Man muß schon etwas Geduld mitbringen während der ersten 20 bis 25 Minuten - zeigen sie doch nichts anderes als überwiegend eine Yuppie-Party mit Teilnehmern die so farblos sind wie ein Glas Wasser und das erste Drittel des Films überflüssig machen wie einen Kropf.
    Ich war kurz vorm abschalten als eine Amateur-Doku losging die ähnlich dem "Blair Witch Project" wirklich authentisch wirkte. Der Zuschauer fühlt sich plötzlich "mittendrin statt nur dabei", man kann die Panik der Menschen regelrecht mitfühlen und miterleben - man wird durch die wackelige Kamera zum echten Augenzeugen und die Schauspieler werden zu dem, was sie eigentlich von Anfang an sein sollten - zu richtigen Akteuren.
    Ein großes Lob auch an die Effekte-Macher: Die SFX sind Klasse, das Ungeheuer und seine Brut sind zweifellos sehr gelungen und teilweise noch ekliger und unheimlicher als Godzilla und Alien zusammen.
    Weiter liegt ein besonderer Reiz darin, das man das Monster immer nur spärlich zu sehen bekommt da man mit den Beteiligten permanent auf der Flucht ist, wogegen man bei Emmerichs "Godzilla" alles aus der "gemütlichen" Kino-Perspektive eines Außenstehenden serviert bekommt.
    Aber da dies hier der verzweifelte Versuch ist der Menschheit einen Bericht der Geschehnisse mittels eines Camcorders zu hinterlassen wirkt auch das abrupte Ende nicht deplaziert sondern absolut real.
    Leider bleiben von den gut 82 Minuten des Films nach Abzug des totlangweiligen Anfangs und fast 11(!) Minuten Abspann nur knapp 50 Minuten sehenswertes Material übrig. Bißchen wenig für einen Spielfilm. Aber diese 50 Minuten bekommen von mir auf jeden Fall 4 Sterne.
    Fazit: Wer "Blair Witch" mag und wie gesagt etwas Geduld hat, kommt hier voll auf seine Kosten.
  • Mr. Magoriums Wunderladen
    Fantasy
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Dunstan" am 16.01.2009
    Quietschbunt und zauberhaft - für Kinder ein Fest, aber auch Erwachsene, denen die Fantasie nicht abhanden kam, kommen auf ihre Kosten. Viele spielerische Dialoge und Wortwitz machen Laune, auch pädagogisch leistet der Film seinen Beitrag. Allesamt klasse Schauspieler, allen voran Dustin Hoffman der wieder einmal mehr beweist das er in Lage ist auch die skurrilsten Figuren überzeugend darzustellen.
    Lediglich das Ende kommt zu abrupt: Mit dem Neubeginn des Kapitels "Molly Mahoney" endet auch quasi schlagartig der Film. Hätte man sanfter ausklingen lassen sollen. Deshalb gibts von mir auch nur 3 statt 4 Sterne.
  • Akte X 2 - Jenseits der Wahrheit
    Um die Wahrheit zu finden, musst du glauben.
    Thriller, Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Dunstan" am 16.01.2009
    Nein, mit der von vielen (auch von mir) seit den 90-ern geliebten AKTE-X - Serie hatte das nicht viel zu tun.
    Tausche die beiden Hauptdarsteller gegen zwei unbekannte Schauspieler, und keiner kommt auf die Idee das es sich hier um eine Story von Chris Carter handelt.
    Wenig Mystery, zum Teil Längen im Handlungsablauf - und - zum tausendsten Mal - die Synchronstimme von Fox Mulder ist einfach grauenhaft!
    Hoffen wir für unsere beiden Helden das sie, wie nach dem Abspann gezeigt, in bessere Zeiten und ihren wohlverdienten Ruhestand schippern.
    Jedenfalls besser als das hier gezeigte fort zu führen.
    Dann lieber mal wieder die alten Folgen aus dem Schrank kramen und genießen.
  • Dieser Titel wurde aus Jugendschutzgründen ausgeblendet.

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  • Hancock
    Es gibt Helden. Es gibt Superhelden. Und dann gibt es noch... Hancock.
    Action, Fantasy
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Dunstan" am 11.01.2009
    Nicht nur beste Unterhaltung und Persiflage auf alle Comic-Verfilmungen, der Film vollführt auch Spagate durch sämtliche Genres ohne den Faden zu verlieren oder unglaubwürdig zu wirken (vorrausgesetzt natürlich man glaubt an Superhelden :)). Kann mich nicht erinnern, so was schon mal zuvor gesehen zu haben. Will Smith in seiner besten Sci-Fi - Fantasy - Actionrolle seit "Men In Black". Lange Rede, kurzer Sinn: 5 Sterne für den Film und alle Beteiligten. So etwas wünsche ich mir öfter.
  • Speed Racer
    Ein rasantes Abenteuer für die ganze Familie!
    Action, Fantasy
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Dunstan" am 07.01.2009
    Bonbonbunte Comicverfilmung der ersten Anime-Serie, die je in Deutschland gezeigt wurde (1971). Fand ich damals super - man hätte es beim Trickfilm belassen sollen. Totz wunderschöner Rennwagen und reichlich Action: Die Story ist zu flach rübergebracht, die Darsteller wirken hölzern, und das Schlimmste sind die Farben: grell und unnatürlich tun einem schon nach kurzer Zeit die Augen weh. Nicht mal ein Comic-Heft ist so bunt. Ähnliches "Stilmittel" wurde schon 1990 bei "Dick Tracy" eingesetzt, allerdings nicht so nervig wie hier.
    Man kann einen Rennfahrer-Comic auch anders verfilmen, wie zum Beispiel "Michel Vaillant". Ist zwar auch nicht der Brüller, aber allemal sehenswerter als das hier. Klar, "Speed Racer" ist ein Kinder-Comic, anders als Vaillant - aber dann sollte man es auch dabei lassen - Realverfilmungen dieses Genres gehen meist in die Hose (siehe z.B."Popeye", 1980, m. Robin Williams).
    Wer Speed Racer mag, kann vesuchen sich die wenigen deutsch-synchronisierten -Anime-Folgen auf VHS oder DVD zu besorgen.
    Kommen(auch bei Erwachsenen)immer noch besser rüber als der Wachowski-Schrott.
  • Horton hört ein Hu!
    Kids, Animation
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Dunstan" am 07.01.2009
    Hübsch, lehrreich und unterhaltsam - für Kinder wohlgemerkt.
    Die Animationen sind Klasse, wäre da aber nicht auch noch die super deutsche Synchro gewesen, hätte ich früher ausgeschaltet.
    Ich fand den Film langweilig - aber was soll's - Geschmäcker sind halt verschieden.
  • Alone in the Dark
    Fürchte die Finsternis.
    Action, Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Dunstan" am 29.12.2008
    Ich habe auch schon einiges an Horror-B-Trash-Movie-Müll gesehen, aber SO schlecht fand ich ihn bei einem Gesamtvergleich dann doch nicht. Seht euch z.B. mal "Lake Placid 2" an...
    Ich kenne das PC-Game "Alone In The Dark" nicht, deshalb kann ich keinen Vergleich ziehen. Ich habe bisher erst 3 Filme von Uwe Boll gesehen, davon war einer für mich gähnend langweilig (Dungeon Siege); habe aber auch festgestellt das sobald ein neuer Boll-Film auftaucht dieser sofort von allen in der Luft zerrissen wird - hat man erst mal einen schlechten Ruf, klebt's einem wie die sprichwörtliche Scheiße am Schuh. Gebt dem Mann 'ne Chance - vielleicht kommt ja doch noch mal DER Knaller...
  • Postal
    Live-Action South Park!
    Komödie, Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Dunstan" am 29.12.2008
    Bitterböse, sarkastisch, absolut politisch inkorrekt und ätzend - der Film ist eine perfekte Parodie auf sich selbst und das ihm zu Grunde liegende PC-Game!
    Uwe Boll zieht sich selbst durch den Kakao - für mich das beste Machwerk, das er bis jetzt abgeliefert hat...somit besteht ja noch Hoffnung für die Zukunft...!
  • Shutter - Sie sehen dich
    Die unheimlichsten Fotos sind jene, die echt sind.
    Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Dunstan" am 28.12.2008
    Ich kenne das Original nicht, deshalb kann ich keine Vergleiche ziehen.
    Was ich sah war ein solider Grusel-Thriller nach japanischem Rezept, amerikanisch aufgepimpt, mit wenig Blut und ohne Gemetzel, spannend gemacht mit vielen kleinen, bösen Überraschungen bis zum Schluß.
    Habe mich gut 85 Minuten prima unterhalten - damit hat der Film seinen Zweck voll und ganz erfüllt - und deshalb gibt's 4 Sterne.