Was wäre, wenn du eine universelle Fernbedienung hättest mit der du dein Leben in den Griff bekommst
Komödie, Fantasy
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 28.03.2026
Die nette Kate ist hier das eigentliche Highlight.
Wer auf den Sandlerhumor steht, könnte hier richtig sein. Für mich, als hoch intelligenten Feingeist, Gourmet, Sommelier und Kultur Aficionado, war das nur selten bereichernd.
Kann sich ja jeder denken, welche „Nebenwirkungen“ da so auftreten können. Da bleibt nur zu beobachten, wie das auf Sandlerart umgesetzt wird. Und auch das kann man sich eigentlich denken… 2,2 Sterne.
Klein aber gemein - Sie sind daheim, aber nicht allein!
Fantasy, Komödie
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 28.03.2026
Eine von Austin Butlers Jugendsünden. Hier versucht der Milchbubi auch schon ein Harter zu sein. Das klappt ja bis heute nicht;)
Mit besseren Alien-Designs, besseren CGIs, ein oder zwei neuen Ideen, weniger albern, weniger vorhersehbar und mit weniger Klischees hätte das vielleicht was werden können. 2,4 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 28.03.2026
Das ist nicht wirklich spannend. Das Sechziger Ambiente und die Besetzung bieten eigentlich eine gute Basis. Daliah war ja n heißes Geschoss…
Zum Ende hin kommt das zwar etwas mehr in Schwung, kann aber den Rückstand nicht wirklich aufholen. 2,5 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 28.03.2026
Die Linie punktet natürlich vor allem durch die Grundidee. Aber die wäre ohne lustige inhaltliche Einfälle auch nur die halbe Miete. Dann spielt noch eine ordentliche Priese Nostalgie mit rein. Aber lange hintereinander weg muss ich das auch nicht gucken. In kleinen Dosen bringt das 3,6 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 28.03.2026
Oha, da bohrt sich einem gleich Horror 80er Kuschelrock durch die Ohren ins Hirn. Und dann ewig dieses Airobic Gehopse.
Eine schlimm belanglose Megaschnulze für Mädchen, die in den 80ern Teenager waren. 1,5 Sterne. Und laaang geht der Scheiß…
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 28.03.2026
Eine interessante Geschichte eigentlich. Wer weiß, wofür die Behörden in den USA in Zukunft missbraucht werden…
Das zeitliche Ambiente funktioniert gut. Leider wird der Film extrem dadurch ausgebremst, weil man weiß, oder sich zumindest denken kann, wohin das geht. Da bleibt noch zu gucken, wie Kristen die Rolle stemmt. Und ich finde, sie macht das ganz ordentlich. 3,1 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 28.03.2026
Ein feuchter Asylum Furz ins Gesicht eines jeden Cineasten. Alles zusammengeklaut und lieblos in ein paar Tagen abgefilmt. Hier ist wirklich wieder alles schlecht. Und das mit voller Absicht, um das gutgläubige Publikum abzuzocken. Setzen, 6.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 28.03.2026
20 war Sophia hier erst. Aber irgendwie wirkt sie in ihren frühen Filmen viel erwachsener.
Na ich war ja gespannt, wer hier die Kanaille ist...
Das Ganze ist locker flockig italienisch erzählt, aber zieht sich dann mit der Zeit doch etwas. Das mit den Ohrfeigen ist natürlich nicht mehr zeitgemäß und wirkt heute sozusagen „cringe“. Wie so oft wird vor allem auf Sophias Charme gebaut. Und der reicht für 3,0 Sterne.
“Im Zweifelsfall sind immer die Kapitalisten Schuld.”
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 28.03.2026
Geht ganz interessant und unaufgeregt los und braucht kaum dramatisierende Musik, um dem Zuschauer die Stimmung vorzuschreiben. Das kriegen die doch glatt einfach durch die Inszenierung hin. Das 50er Ambiente funktioniert auch.
Das Unternehmen geht dann wie zu erwarten schnell und ordentlich schief. Die schnell zusammen gepfuschte Vertuschung hat natürlich auch keine große Aussicht auf Erfolg. Aber man wird, wie die Figuren selbst, ausreichend durch die Handlung gehetzt, so dass einem auf die Schnelle auch keine bessere Lösung einfallen würde.
Dann wurde es aber auch mir zu verzwickt. Habe das Gefühl, dem Film muss ich nochmal eine 2te Chance geben und dann mitschreiben und konzentrierter dabei bleiben. Da könnte durchaus mehr Raffinesse drin stecken, als einem die Verwirrung bei der Erstsichtung erlaubt zu erkennen. Erstmal 3 glatte Sterne.
Wenn dir jemand alles nimmt, wofür du lebst... wie weit würdest du gehen, um es zurückzubekommen?
Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 28.03.2026
Das mit dem unsichtbaren Töchterchen finde ich doch etwas arg konstruiert. Leider baut darauf der ganze Film auf. Auch ist völlig unstimmig, dass sie da noch frei rumlaufen darf, nachdem sie einen Fahrgast angegriffen hat. Was der Typ mit dem Schlafzimmerblick für eine Rolle spielt, ist bei seinem ersten Auftritt klar. Und wozu wird wohl das an die Scheibe gemalte Herzchen noch gebraucht? Was dann aber auch wieder Blödsinn ist… Und so häufen sich mit der Zeit die zweifelhaften Momente und Situationen, die einen immer wieder aus der Handlung reißen. Funktioniert alles nicht und ist sehr vorhersehbar und unterm Strich ziemlich ärgerlich. 1,7 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "stephanp1000" am 28.03.2026
Ich habe erstmal nur die ersten Folgen 1 - 3 gesehen aber die waren wirklich sehr gut. Knallharte Action und brutale Vorgehensweisen machen diese Serie für mich zu einem Must See …
Bewertung und Kritik von Filmfan "AsianGirlFan" am 27.03.2026
Also ich weiß nicht, irgendwie kann ich mit dem Film nix anfangen, irgendwie finde ich den langweilig, Sorry :( . Der Film ist mega in die Länge gezogen und einfach nur laaaaangweilig. Nur am Schluss wurde es mal etwas interessant, das wars dann auch schon.
Bewertung und Kritik von Filmfan "BenViolence" am 26.03.2026
Dem Film merkt man sein Alter deutlich an. Lizzie lebt zusammen mit ihrem Vater und ihren zwei Brüdern, alle drei Männer haben nur ein Ziel: einen Mann für Lizzie zu finden. Die ist mit diesem Vorhaben auch völlig zufrieden. Die ganze Botschaft des Films ist, das eine Frau nur vollkommen ist, wenn sie einen Mann hat, den sie glücklich machen kann.
Als dann ausgerechnet ein charmanter Scharlatan auftaucht, nimmt das Schicksal seinen Lauf. Der jüngere Bruder sagt es auch noch: "Mir egal, wen sie heiratet, Hauptsache irgendwen". Und so kann der "Regenmacher" Starbuck die Familie zum Narren halten, und wird trotzdem noch von allen verehrt.
Das zeigt, das eine Starbesetzung mit Burt Lancaster und Katherine Hepburn nicht ausreicht, um einen wirklich guten Film zu liefern. Zwar hat mich das Ende ein wenig versöhnt (Starbuck hilft Lizzie bei ihrem Selbstbewusstsein) dennoch war der Film sehr altbacken und vermittelt ein sehr seltsames Frauenbild. Vielleicht interessant für Leute, die Feminismus in Filmen analysieren wollen, zumindest als gutes Gegenbeispiel.
Erste Jagd. Letzte Chance. Willkommen in einer Welt des Schmerzes.
Action, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "Lollydorf" am 26.03.2026
Dieser Predator-Film unterscheidet sich total von den bisherigen Predator-Film und auf einer sehr positiven Weise. Er handelt vorrangig von einem jungen Predator, der sich erst beweisen muss und dabei lernt, dass es mehr gibt als die brutale Jagd und dass man als Team weiterkommt. Für mich ist dieser Predator-Film absolut sehenswert und kann ihn nur empfehlen. Von mir bekommt er deshalb 4 Sterne, weil er mich super unterhalten und oft dabei angenehm überrascht hat, tolle Story und super Action:-)
Ach ja und „Woke“ passt hier nur teilweise im positiven Sinne = „geschärftes Bewusstsein gegen Borniertheit und falsche Ideale“!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris_Lohrame" am 25.03.2026
Die Filmpremiere damals hätte ich gerne gesehen, auch wenn er heute nicht mehr so wirkt, so war der Film revolutionär, brach er mit allen Tabus jener Zeit, man spürt in ihm dem aufkommenden Geist der 68er-bewegung, der aufkommenden Jugendbefreiungsbewegung. Ein lustiger Western, weibliche Hauptdarsteller, Revolution gegen ein System von Unterdrückung und Ausbeutung, dazu Kritik an der Kirche, Striptease-showtanzeinlagen, eine Frau die sich ihre Männer selbst aussucht und dazu noch nur zum Spaß. Sex war nur zur Fortpflanzung, Mann u. Frau durften sich nicht treffen, alleine, ein Skandal, bei dem Gedanken hätte man sich damals gleich bekreuzigt. Und als wäre das noch nicht genug, in der Hauptrolle eines der angesagtesten Glämor-girls der 60s. "BB", Brigitte Bardot, dieser Klang, die Klatschblätter waren voll von ihr und der "Pretty Woman"-story mit Gunter Sachs, einem reichem Industriellenerben und stilbewußten Lebemann (Playboy) jener Epoche.
Der Film ist ein schönes Erinnerungsstück, er ist zwar gealtert, hat dennoch nach über einem halben Jahrhundert seinen Charme behalten können.
Puh, ein sehr zäher Anfang, der dann aber doch in sehr tolle Bilder und einen klasse Sound übergeht. Nicht sofort abbrechen, dann wird man sogar mit einem Lacher belohnt und das trotz des ansonsten harten Themas.
Nach dem koreanischen Bestseller-Roman 'Frau mit Messer' von Gu Byeong-mo.
Action, Thriller, 18+ Spielfilm
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 25.03.2026
"The old woman with the knife" ist ein sperriger Titel, der aber Fans des asiatischen Kinos neugierig macht. Vorab verraten: Eine zweite "Lady Vengeance" ist das nicht. Ich fühlte mich eher, aber nur wegen der Kameraeinstellung von hinten, an die "Sasori" Filme erinnert. Dieser Film ist ruhig, sentimental mit sparsam dosierter Action. Durch Rückblenden entwickelt sich eine interessante Geschichte, die zunächst wirklich fesselnd ist, sich dann aber im letzten Drittel doch etwas zieht. Dies ist eventuell die realistischere Variante von "R E.D." Die einstige Profikillerin wird älter, kann sich aber gut behaupten, bis sie von ihrer Vergangenheit eingeholt wird. Gespielt wird diese Rolle hervorragend. Endlich darf man wieder eine emotionale Bindung zu einer Filmfigur aufbauen und mitleiden. Leider ist die Inszenierung streckenweise sehr dunkel gehalten, so das einiges vom Schwarzgrau verschluckt wird. Es gilt wie so oft: Normalseher werden ihre Schwierigkeiten haben, Asiafans mit Geduld haben einen Film vor sich, der nicht unbedingt ein Must See ist, der aber doch über dem Durchschnitt rangiert. Fazit: Gutes Koreakino mit Tiefgang und trotzdem jeder Menge Blut, dem gegen Ende leicht die Puste ausgeht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 25.03.2026
Irgendwie eklig, wie er da immer an den Füßen pult…
Eine nette, kleine, humorige Geschichte. Michael Palin sehe ich immer ganz gerne. Aber der Film plätschert eben so dahin. Da fehlt schon irgendwie der Biss, aber glatt 3 Sterne gebe ich.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 25.03.2026
So richtig in Fahrt will der nicht kommen. Und irgendwie ist ja auch schnell klar, dass zum Ende hin Tonys Süße ins Visier des flüsternden Schlitzers gerät. Und dann wird eben auch alles in diese Richtung hin konstruiert. Da kommt dann schon Langeweile auf. Mario Adorf hat hier n coolen Look. Schlecht ist das nicht, aber es fehlt die Raffinesse. 2,7 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 25.03.2026
Die Beschreibung hier deutet schon auf den extremen Trashfaktor hin. Dann klingt da noch der Name Asylum besorgniserregend mit. Da reicht dann auch die erste 1/4 Stunde um alle Befürchtungen zu bestätigen. Eine weitere Produktion, die das Werwolfgenre mit Füßen tritt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "63erChris" am 25.03.2026
Mir hat der Film richtig gut gefallen, ein spannend inszenierter Spionagefilm nach "alter Schule". Steven Soderbergh zeigt mal wieder, dass er gute Filme machen kann. Dazu ein Ensemble namhafter Schauspieler und dann kann sich das Ergebnis sehen lassen. Ja, es ist kein Actionfilm - dieser Film lebt tatsächlich von den Dialogen, aber wer es mag, wird es zu schätzen wissen. Für Freunde dieser Art aber eine klare Empfehlung!
Bewertung und Kritik von Filmfan "kratzebaer" am 25.03.2026
Eine rührende Buddy-Komödie im All! „Der Astronaut“ entpuppt sich trotz seines fatalistischen Weltuntergangsszenarios als ansteckend-optimistische Erzählung über Solidarität und Gemeinschaftssinn. Nach den schier überwältigenden Weltraum-Panoramen bekommt man zudem fast selbst Lust auf einen Ausflug zu den Sternen. Oder um es mit den Worten einer der Hauptfiguren zu sagen: „Staunen, Staunen, Staunen!“
Nichts gegen eine kleine Schießerei, solange es die Richtigen trifft.
Thriller, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 25.03.2026
Da sind die Erwartungen natürlich hoch, wenn man schon die beiden für einen Film zusammen kriegt. Leider können die Erwartungen nicht erfüllt werden. Hätte auch gedacht, dass Al und Bobby selber darauf achten würden, dass der Stoff was hergibt. Aber da war vielleicht doch der Paycheck entscheidender.
Der Film ist schrecklich vorhersehbar. Die werden ja kaum von Anfang an spoilern, das Robert tatsächlich der Selbstjustizler ist. Also muss hier wieder mal “nichts so sein, wie es scheint”. Und wer bleibt da als “Überraschungsbösewicht“? Und so ist es dann natürlich auch. Die ganze intendierte Dramatik ist lächerlich durchschauber und damit extrem langweilig. 1,5 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 25.03.2026
Der ist zur Abwechslung mal ganz raffiniert gestrickt, mit einer interessanten Besetzung und auch 2-3 gut gelegten falschen Fährten für Filmerfahrene. Möglichst wenig Vorwissen über den Inhalt ist hier dem Unterhaltungswert dienlich. 3,8 Sterne.