Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 26.09.2025
Realismus braucht das Publikum hier nicht zu erwarten. JOHN WICK - KAPITEL 4 ist so wenig ein echter Thriller, wie in etwa die Marvel-Avengers echte Science Fiction darstellen. Aber das ist auch nicht notwendig, denn JOHN WICK - KAPITEL 4 bietet trotzdem passable Unterhaltung. Vielleicht am Ende ein wenig zu lang gedehnt, aber wirklich ordentlich inszeniert. Zumindest was die gesamte Atmosphäre und die vielen Kampfsequenzen betrifft. Mehr positives ist hier allerdings dann nicht mehr zu entdecken, denn selbst die guten Schauspieler wirken leider irgendwie schablonenhaft. 2,90 Duell-Sterne vor dem Sacré-Cœur.
Ein arroganter Kater macht Theater:
Um sein Frauchen vor dem fiesen Plan eines Professors zu bewahren und so eine Chance auf ein neues Leben zu ergattern, kehrt das dahingeschiedene Haustier gleich mehrfach auf die Erde zurück. Aus dieser originellen Ausgangslage macht Animationsfilm-Veteran Christopher Jenkins einen rasanten Spaß.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 25.09.2025
Spannend, dass der Film so viele starke Emotionen hervorruft und für viele anscheinend eine Art Lieblingsfilm darstellt.
Ich habe ihn jetzt gestern gesehen und von ihn schon in Ordnung. Du hast hier einen wirklich tollen empathischen Lehrer, der sich um die Kinder bemüht und wirklich schönen Chor-Gesang.
Sicherlich ein guter Film, ich fühle jetzt aber nicht so diesen krassen emotionalen Bezug wie andere, da da Rotz und Wasser heulen.
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 24.09.2025
Wer es vulgär und frech mag, der ist bei diesem Streifen, der als deutscher Blockbuster gilt, gut aufgehoben, es gab zwar den ein oder anderen Lacher, aber wirklich unterhaltsam ist anders.
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 24.09.2025
Leider wieder solch eine furchtbare Horrorkomödie mit Massen von roter Farbe die als Blut genutzt wird und Kalauern die an den gespielten Witz von Nonstop Nonsens erinnern
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 24.09.2025
Auch wenn er einen Oscar gewonnen hat, für mich ist Waltz nur ein mittelmässiger Schauspieler der kaum überzeugen kann, gilt leider auch für diese unterhaltungsarme Krimikomödie.
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 24.09.2025
Leider eine sehr mittelmässige Krimikomödie ohne große Lacheffekte, leider wieder so richtig typisch deutsch, passt maximal ins Abendprogramm von den Dritten, aber qualitativ immer noch besser als bei den Privaten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Perueckenmacher" am 24.09.2025
ach ja! christoph maria herbst: ich liebe seine art… aber der film funktioniert leider nicht wirklich. alles ziemlich lustig aber nicht stringent genug erzählt. ein griff in die klamottenkiste (slapstick à la laurel & hardy). schade.
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 24.09.2025
Obwohl die Dirty echt einfach gestrickt ist, ist Rambo ein Meilenstein für die Film Geschichte. Noch heute kann ich mir den Film jederzeit in jeder beliebigen Version anschauen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 24.09.2025
Immerhin wird hier versucht, dem Exorzismus Genre einen kleinen Twist zu geben. Und die Effekte sind teilweise ganz nett.
Aber das Ganze ist einfach zu vorhersehbar, und das Ende wird wohl für einige zu unbefriedigend sein.
Einerseits wird zu viel erklärt, was man schon weiß, oder sich denken kann. Andererseits werden zu viele Fragen offen gelassen. Eine eher ärgerliche Mischung. 2,3 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "DVDPapst" am 24.09.2025
Recht billig und von der Handlung primitiv wirkender Racheaction Streifen. Schlechte Bildqualität vor allem bei den dunklen Szenen. Das ganze Haus fliegt in die Luft und der Held überlebt in der Badewanne, na ja. Aber wenigstens gibt es diesmal kein Happy End um jeden Preis.
Bewertung und Kritik von Filmfan "DVDPapst" am 24.09.2025
Wieder ein neuer Outbreak eines Zombievirus wo keiner weiß wo er herkommt. Der Streifen ist vom zeitlichen Ablauf sehr verwirrend gedreht und man weiß am Ende überhaupt nicht mehr was jetzt real und was nur Wahnvorstellung ist. Bild und Tonqualität lassen auch zu Wünschen übrig. Lohnt sich nicht wirklich!
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 23.09.2025
1,5 Sterne allerdings nicht für die Story oder den Unterhaltungswert des Streifens sondern eher für die mühselige Arbeit der Darsteller den Film glaubhaft dazustellen.
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 23.09.2025
Ein nicht ernstgemeinter Science Fiction Streifen der aber eher für Kinder und Jugendliche gedacht ist, trotzdem auch für die älteren Semester sehenswert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 23.09.2025
Ich mochte die Fortsetzung von Shanghai-Noon eigentlich immer ganz gerne, was eigentlich hauptsächlich an der Action liegt und dann natürlich an dem Duo Chan/Wilson, die einfach eine coole Chemie haben.
Der Nachfolger hat nicht mehr dieses Western/Abenteuer Feeling sondern setzt fast ausschließlich auf die Humor Karte und ganz viel England Klischees.
Sterben musst du sowieso. Basierend auf der Kurzgeschichte von Stephen King.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 23.09.2025
Gelungene Adaption einer Kurzgeschichte von Altmeister King. Genau die richtige Mischung aus Horror (mit ein paar wirklich überraschenden Splatter- und Kill-Momenten), Familiendrama und Komödie. Der Cast passt auch, deshalb vier runde Kanonenkugeln für "The Monkey". Inhaltlich sicher nichts Neues, aber verdammt gut umgesetzt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "SynTh" am 22.09.2025
Der Film ist wirklich super, ich hatte ihn damals so 2017 bei Netflix gesehen, und er ist zeitweise ehr ein richtiges Kammerspiel und sehr sehr straight gehalten, aber absolut SEHENSWERT gut.
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 22.09.2025
Frage mich ob es sich hier um ein Remake der Original Serie handelt, trotzdem auch sehenswert, wenn auch mit den alten Astrid Serien im ZDF nicht zu vergleichen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 22.09.2025
Anfänglich ein wenig verwirrend, doch im Laufe der Spielzeit von ODDITY klärt sich vieles tatsächlich auch auf. Der Mix aus Kriminal-Thriller und übernatürlichem Horror ist weitgehend gelungen, wenn auch nicht irgendwie außergewöhnlich. Regie und Drehbuch zeigen sich überwiegend in Ordnung ohne besonders zu glänzen. 3,20 Zwilling-Sterne in Irland.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 22.09.2025
Erneut ein Film, der versucht, erotisch zu wirken, hierbei aber nahezu gänzlich scheitert. Die Story an sich ist beginnend indes gar nicht schlecht, verläuft sich jedoch in einem Tal der Logiklöcher und widersinniger Aktionen.
Ohne Spoilern zu wollen, mag der Zuschauer sich allzu oft fragen, wieso eine verhüllte Augenpartie dafür sorgt, dass diverse Menschen das Gegenüber nicht mehr erkennen - weder am Körperbau, der Stimme, dem Geruch oder sonst etwas.
Drückt man diesbezüglich bereits ein Auge zu, bleibt leider kein zudrückbares mehr über, um hinsichtlich die Unsinnigkeit der Racheidee ein weiteres zu schließen. Schlussendlich macht der ganze Plan in "The escort Wife" nichtmal ansatzweise Sinn, lag Patricia von Anfang an das Druckmittel in der Hand, welches sie sich zu guter Letzt zu nutzen macht.
Ihre Forderung "ich möchte das Auto" liefert letztendlich nur noch Fremdscham.
Bewertung und Kritik von Filmfan "DrEmmett" am 21.09.2025
Als Thriller an sich ist der Film durchaus spannend, handwerklich sehr gut gemacht und bietet einige gut vorbereitete Wendungen. Interessiert hatte er mich wegen der kreativen Grundidee: Eine Psycho sucht eine Therapeutin auf und stellt sie vor die Wahl, ihn zu heilen oder zu sterben. Diese Idee nimmt der Film zum Anlass für ein Kammerspiel-Duell, während der letzte Akt dann die beengten Räumlichkeiten verlässt. So lange der Film dieser Prämisse folgt, wirkt er spannend. Irgendwann gibt es aber eine Wendung, die die Grundidee und ihre Faszination im Prinzip aushebelt. Spannend bleibt es aber trotzdem.
Die dann folgende und finale Wendung ist zwar recht effektvoll, strapaziert aber auch ziemlich arg die Glaubwürdigkeit. Der entscheidende Punkt, warum mich der Film eher unbefriedigt zurückließ, ist aber die menschliche Perspektive, die schwierig zu beschreiben ist, ohne zu spoilern. Viele heutige Thriller legen nur noch Wert darauf, den Zuschauer zu schocken und zu überraschen. Die Identifikation mit dem Protagonisten kommt dabei aber viel zu kurz, bzw. spielt überhaupt keine Rolle mehr. Die Regie wirkt letztlich genauso nihilistisch und mitleidslos wie der Killer im Film. Wer auf düstere Thriller ohne irgendwelche humanen Lichtblicke steht, wird hier begeistert sein, mir hat leider etwas entscheidendes gefehlt.