Bewertung und Kritik von Filmfan "Schusters" aus Möglingen am 12.08.2026
Eigentlich ein richtig schöner Film.
Regt sehr zum Nachdenken an – finde ich.
Aber auch sehr viel Unlogik im „plot“ – das braucht man jetzt nicht auseinander pflücken.
Aber irgendwie ein schöner Gedanke – die Welt, der Planet Erde von der Krankheit „Mensch“ bereinigt gibt der Natur eine letzte Chance?
Aber auch eine Sintflut lässt nicht alles verschwinden was die Menschlein in den nur letzten 100 Jahren erschaffen haben.
Und die Tiere sind eben Tiere – und nicht in der Lage „menschliche“ Gedanken & Handlungen zu entwickeln und dies über ganze Tierarten hinaus zu praktizieren.
Letztendlich haben ja auch Menschen diesen Film gemacht – und nicht Tiere.
3,8 tierische Sintflut Sterne für den netten Film und den wirklich guten Versuch für dieses Thema.
Abgerundet auf 3 *** weil vieles eben doch zu unlogisch ist und auch die Animation nicht so gut ist wie sie sein könnte.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Prosektor" aus Leipzig am 11.08.2026
Vielen Dank an Toddywarez, der schon einmal voller Tatendrang die gesamte Geschichte verrät, sodass man sich das Anschauen sparen kann! Vielen lieben Dank! Aber wie kommt Todyydingsbums auf Rückenmark??? Es wird von Proteinen gesprochen! Naja, egal...
Es handelt sich tatsächlich mal um eine andere Sichtweise, hier wird es wie eine letale Virusinfektion dargestellt, ist natürlich medizinisch Quatsch, aber man wird ja bei einem Zombiefilm keine Logik erwarten. Nette Umsetzung, sehenswert, mal was anderes! Schöner wäre es, wenn man nicht vorher schon jedes Detail wüsste...Danke Toddyelblödie!
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" aus Schwabhausen am 11.08.2026
Unterhaltsame Komödie über das Zusammenprallen von zwei völlig verschiedenen Lebenswelten. Zum einen ein Strafrichter, der seine Prozesse keineswegs juristisch völlig abgehoben führt, sondern zumindest versucht, in die Lebensumstände der Prozess-Beteiligten hineinzufinden. Zum anderen eine junge Frau (die eher als Sängerin bekannte Louane Emera nach über zehn Jahren Filmpause in ihrer zweiten Rolle), zwar hoch-intelligent, aber durch ihr prekäres Umfeld schwer gehandicapt und mit relativ verkorkstem Liebesleben.
Wie die beiden sich zunächst vorsichtig beschnuppern und sich dann doch langsam annähern, ist gutes Unterhaltungs-Kino, nicht mehr und nicht weniger.
Manche nennen es organisiertes Verbrechen. Andere nennen es Familie.
Krimi, Komödie
Bewertung und Kritik von Filmfan "x8iyb" aus Miesbach am 10.08.2026
Den Tipp "Hirn ausschalten und einfach genießen" würde ich im Prinzip unterschreiben, nur ist das etwas anstrengend, wenn die Handlung und die Charaktere nicht so derart eindimensional und vorhersehbar wären.
Es hat mich echt geärgert, weil das eine einzige Aneinanderreihung von flachen Klischees, schon tausendmal gesehenen überflüssigen Action-Elementen und nervigen pseudo-lustigen Dialogen ist.
In fast jeder Szene wusste ich schon vorher, was wahrscheinlich gleich passieren wird und das nervt so ungemein!
Wir haben ihn geliehen wegen De Niro und Lee Jones, aber den Rest kann man ganz einfach streichen. Und die beiden alten Profis spielen selbst diesen Schund ganz ordentlich - aber das reicht halt nicht.
Von mir nur einen Punkt: kann man sich schenken.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" aus Braunschweig am 10.08.2026
Na ja, aufgrund der aufgebotenen Klasse vor und hinter der Kamera hatte man schon ein bisschen mehr erwartet. Atmosphäre, Bild und Ton stimmen, die Story versucht aus einem hinlänglich bekannten Ansatz noch etwas Neues herauszuquetschen, was aber nicht so ganz aufgeht. Die Auflösung provoziert eher ein Schulterzucken als echte Überraschung. Die Grundqualität stimmt, mehr nicht. 3,0 gespaltene Zungen im Wald von Nirgendwo.
Bewertung und Kritik von Filmfan "patmon76" aus Lampertheim am 10.08.2026
Russischer B Movie. Schwankt zwischen gut und toller Atmosphäre und zwischen was ein Müll ist das denn. Tricks solide, aber nicht hochwertig. Kann man mal ansehen. Aber definitiv kein muss
Bewertung und Kritik von Filmfan "massivgelangweilt" aus Grasellenbach am 09.08.2026
Warum ich mir Teil 3 noch angesehen habe, nach "Nach dem Teil 1 'Langweilig, noch langweiliger ist nur eine Schnecke, die über ein Salatblatt kriecht.', konnte das Teil 2 noch toppen." weiß ich nicht. Ich lasse mich auf mentale Probleme untersuchen. Aber man, wer bezahlt die Produktion solcher Filme? OK, es ist ein französischer Film. Was soll an erwarte. Ich vermute auch, dass die italienische Mafia mit dem Filmen nur Geld gewaschen hat.
Bewertung und Kritik von Filmfan "reinim" aus Kirchdorf a. Inn am 09.08.2026
Der Film ist zwar ein wenig unbeholfen inszeniert, manche Szenen wirken wie von der Laientheater-Gruppe, aber andererseits ist die Story nicht uninteressant. Sobald dann aber die Goblins ins Spiel kommen, wird’s sogar blutig… die Goblins sind übrigens sehr gut gemacht. Wenn man also über die Unzulänglichkeiten hinwegsieht, bleibt es ein durchaus interessanter und unterhaltsamer Film.
Bewertung und Kritik von Filmfan "blackfreddy1" aus Landsberg/OT Sietzsch am 09.08.2026
Das wahr wohl nix. Trotz guter Darsteller eher ein langweiliger bzw. müder Western. So richtig Spannung wollte nicht aufkommen. Bei 2 Sternen schnell vergessen!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" aus Berlin am 09.08.2026
Der Film beginnt wie eine schwarzhumorige Gesellschaftssatire: ein verschuldetes Rentnerpaar bei einem Tanzwettbewerb, ein korrupter Minister, ein selbstgefälliger Anwalt und eine Jugendliche vor ihrer ersten sexuellen Erfahrung. Das klingt vielversprechend, bleibt für mich jedoch erstaunlich eintönig. Die episodenhaften Szenen stehen lange nebeneinander, ohne dass sich Spannung oder ein erzählerischer Sog entwickelt. Hin und wieder sorgt ein absurder Dialog für ein Schmunzeln, doch fast alles verharrt im gleichen zynisch-skurrilen Ton. Die Figuren wirken dabei teilweise doch sehr schablonenhaft bemüht in ihrer Rolle und weit weg von der Realität.
Etwa zur Hälfte wechselt der Film unvermittelt von der schrägen Komödie in drastische Gewalt und Rachefantasie. Das mag mutig und provokant gemeint sein, ergibt aber noch keine überzeugende Linie. Statt Geschichten und Figuren zu verdichten, setzt der Film auf Schock und groteske Eskalation. Die Figuren bleiben eher Stellvertreter gesellschaftlicher Missstände als Menschen, deren Schicksal wirklich berührt. Es wird sehr deutlich, dass der Film sich ausführlich bei Pulp Fiction bedient, nur eben nicht auf dessem Niveau.
Einzelne Szenen sind gut gespielt und originell. Auch die Kritik an sozialer Ungleichheit, politischer Heuchelei und männlicher Selbstherrlichkeit ist erkennbar. Doch viele Themen werden nur angerissen und nicht zu einer schlüssigen Aussage verbunden. Am Ende hatte ich weniger das Gefühl, eine böse, konsequente Satire gesehen zu haben, als eine Reihe lose verknüpfter Episoden, die zunächst amüsieren und anschließend möglichst verstören wollen. Skurril und gewagt – aber für mich weder unterhaltsam noch wirklich tiefgründig.