Bewertung und Kritik von Filmfan "NormanZ" aus Nürnberg am 22.01.2026
Ist the Iron Claw nur was für eingefleischte Wrestling Fans? Also ich bin keiner, auch wenn ich als Kind mal ne kurze Phase hatte, samt Sammelkarten-Wahn Fieber....Der Film hat mich allerdings dazu veranlasst mehr über die Brüder heraus zu finden. Was tatsächlich hilfreich ist um den Film mit der Wirklichkeit zu vergleichen und da fällt auf. Der Film nimmt sich seine kreativen Freiheiten....so taucht Chris von Erich, ein weiterer Bruder (der 1991 ebenfalls Selbstmord beging)...gar nicht auf, so ließen sich die Eltern scheiden etc.. Aufgrund der Fülle der Ereignisse sind die 133 Minuten wohl auch doch ein wenig zu kurz ausgefallen. So hetzt man Ende nur noch von Ereignis zu Ereignis....Jahre werden in Sekunden erzählt....und vieles bleibt dabei an der Oberfläche. Mehr als Drama als Sportfilm....Eine exzellente Kameraarbeit, für ein Familienschicksaal das unter die Haut geht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "AnnaKendricksFan" aus Mannheim am 22.01.2026
Ich wollte diesen Film hauptsächlich sehen, um die hübsche Anna Kendrick zu bewundern. Dafür ist der Film nur mäßig geeignet, da Anna Kendrick hier eine Rolle in einer ungesunden Beziehung spielt und stets erschöpft und traurig wirkt. Ihre Rolle im Film spielt sie dafür wirklich gut, jedoch fehlt es dem Film einfach an einer Handlung und einen wirklichen Höhepunkt und ein gutes Ende vermisse ich ebenfalls. Auch ist der Film etwas unrealistisch, weil die Hauptdarstellerin nicht einfach sagt, wenn ihr etwas in ihrer Beziehung nicht passt. Nach den ganzen "Gefühlsduseleien" musste ich mir erstmal ein Actionfilm mit Spaß und Spannung einschalten z.B. XXX Triple X um die Stimmung wieder etwas zu heben.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" aus Schnaittach am 22.01.2026
Den Streifen habe ich mir eigentlich nur angeschaut, weil es einen Teil 2 gibt, der derzeit im Kino läuft.
Ich hab um den Film wirklich EWIG nen Bogen gemacht, weil ich nur gehört habe, dass man sich eher so aufs "Drama" konzentriert, quasi wie reagieren die Menschen, wenn alles den Bach runtergeht.
Die Antwort: Nicht gut !
Der Anfang ist wirklich spannend, wenn die Familie "benachrichtigt" wird und ich dachte so, joa, coole Stimmung, so kanns weitergehen.
Aber hauptsächlich handelt der Streifen vom Thema, dass die Familie getrennt wird voneinander und wie beschissen sich die Mit- Menschen verhalten, wenn der Untergang naht. Ehrlicherweise hat mich das auch mehr "genervt" als unterhalten.
Alles so gecünzelt dramatisch und nicht spannend leider.
Note 3-
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 21.01.2026
Ein junger Mann landet durch falsche Anschuldigungen im Kerker und schwört auf Rache. Die Geschichte war mir in groben Zügen bekannt den Roman habe ich allerdings nicht gelesen. Die Inszenierung ist wirklich gut gelungen und man sieht dem Streifen sein für europäische Verhältnisse hohes Budget definitiv an. Im Großen und Ganzen eine überzeugende Adaption des historischen Stoffes.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Prosektor" aus Leipzig am 21.01.2026
Ich kann mich meinen Vorgängern nur anschließen: selten dumm, sowohl die Männer, aber auch die Frau, die ständig sämtliche Waffen wieder verliert und sich meist ganz schön dämlich anstellt. Lieber Gott, schmeiß Hirn vom Himmel!!!!
Im Vergleich zu Purge natürlich billig und grottenschlecht. Die Zeit kann man sich wirklich sparen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 21.01.2026
Operation Dünnschiss. Sonst findet sich ja immer eine/r der/die solche Filme „so schlecht, dass sie schon wieder gut sind“ findet. Hier scheint das nicht der Fall zu sein. Das ist wirklich unfassbarer Müll.
Catch Him If You Can - Nach einer wahren Geschichte.
Thriller, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 20.01.2026
Sicherlich war die Realität anders als dies BANDIT - CATCH HIM IF YOU CAN uns Zuschauer glauben machen will, insbesondere durch die Fakten im Abspann. Auch wenn der Streifen recht spaßig und leidlich spannend inszeniert wurde, so ist er daher dennoch letztendlich ein fiktiver Spielfilm. Ohne bekannte Schauspieler und mit mehr Bezug zu den echten Figuren, wäre das Endprodukt zwar weniger ansehnlich, aber vielleicht deutlich interessanter geworden. 3,10 Überfall-Sterne in Vancouver.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 20.01.2026
Ich war überrascht, wie gut der war. Natürlich stiehlt Cumberbatch allen die Show, aber insgesamt ist Film einfach gut erzählt, mit einem eigenen Sinn für Humor.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ahohmann" aus Bad Krozingen am 20.01.2026
Mit alten Steinen und Gebälk kennt sich Jean-Jacques Annaud spätestens seit dem "Namen der Rose" aus. "Notre-Dame in Flammen" ist fast wie ein Dokumentarfilm aufgebaut, unterstützt vom sachlich-nüchternen Ton der mit den Flammen kämpfenden Profis ganz ohne emotionale Effekthascherei, zumindest im französischen Originalton. Und gerade deswegen gibt es ein paar richtig bewegende Momente. Auch die Musik hält sich zurück und spielt eher auf die Trauer um die Zerstörung hin, als die emotionale Kraft der Bilder mit unnötig aufbrausendem Nachdruck zu unterstreichen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "NormanZ" aus Nürnberg am 20.01.2026
Regisseur Chuck Russel gab Ende der 1980er Jahre mit dem dritten Teil der Nightmare on Elm Street Reihe sein Regiedebüt. Neben "The Skorpion King" liegen seine beiden bekanntesten Film mittlerweile 30 Jahre zurück. Die Maske (1994) mit Jim Carrey und Eraser (1996) mit A. Schwarzenegger. Sein letzter in Deutschland veröffentlichte Film, war ebenfalls mit John Travolta (Rage-Tage der Vergeltung) von 2016. Neben Stephen Dorff, kommt es in dem Film zu Widervereinigung der Pulp Fiction Mimen Bruce Willis und John Travolta. Heute, wie damals in Nebenrollen. Bruce Willis war zwischen 2021-2023 an 23 Filmen beteiligt, zwei Fehlen mir noch in meiner Sammlung. Aber gesehen hatte ich bisher noch keinen, auch Aufgrund der schlimmen Kritiken. Von daher bin ich fast positiv überrascht, den Film kann man sich durchaus anschauen (wenn man die Schauspieler mag). Der Streifen ist kein Highlight geworden, aber auch nicht die befürchtete Vollkatastrophe....2,5 Sterne von mir....
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 19.01.2026
Ein Stalking-Thriller der diesmal eigentlich ganz gut funktioniert. Isabelle Huppert als "böse" Hauptdarstellerin zu besetzen ist mutig und geht vielleicht auch nicht zu Hundert Prozent auf, aber immerhin performt sie (wie immer) großartig. GRETA sollte man sich daher unbedingt anschauen, wenn man solcherlei Genre-Streifen mag. 3,20 Handtaschen-Sterne in New York City.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 19.01.2026
Der Film wurde mit Preisen überhäuft. Er ist toll gemacht und kommt sehr authentisch rüber. Auch die Geschichte ist herzzerreißend. Allerdings ist der Film redundant erzählt, was dazu führt, dass die Spannung graduell abnimmt und das Ganze ermüdend wirkt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "quarzexe" aus Bielefeld am 19.01.2026
Schlampige Regie, wenn man auf eine Erzählstimme zurückgreifen muß.
Der ganze Unsinn mit dem Spenderherz hat den Film auch nicht voran gebracht,
im Gegenteil, nur in die Länge gezogen.
Eine gute Story mäßig umgesetzt.
Hätte Oliver Stone hier am Ruder geschwitzt hätte was draus werden können.
Eine wie gewohnt sehr gute Amy Adams hat das Schiff nicht retten können,
Christian Bale hat man schon in bedeutend besserer Form gesehen, aber Er hat sich bemüht
und sicher das eine oder andere Kotelett verputzen müssen.
Sam Rockwell's Rolle war das nicht. Dessen deutsche Synchronisation hätte die Rolle fast zur Komödie verstümmelt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" aus Schnaittach am 19.01.2026
Ich empfand den Streifen schon als gelungen, wobei DVDPabst schon recht hat, die Inszenierung geht eher in eine Doku Richtung.
Das sehenswerteste am Film ist natürlich absolut The Rock, welcher hier mal viel mehr Emotionen und Verletzlichkeit zeigen darf als in seinen sonstigen Filmchen.
Dazu natürlich Emily Blunt, die hier absolut auch toll ist.
Das Biopic handelt über die Anfänge der UFC Liga, natürlich auch Drogenmissbrauch und was stellt so eine Karriere mit deiner Seele, deinem Privatleben und vor allem mit deinem Körper an.
Die "Kampfszenen" sind natürlich auch dann nicht auf Action getrimmt, sondern mit Jazziger Musik teilweise unterlegt und auch eher Drama-mäßig.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" aus Delligsen am 19.01.2026
Nichts Neues im Action-Film-Genre.
Martin Campbells -The Cleaner- zeigt uns einen Plot, den wir so, oder so ähnlich, schon Dutzendmal gesehen haben. Eine Terrorgruppe (dieses Mal radikale Umweltschützer) stürmt ein Gebäude, nimmt Geiseln und sieht sich am Ende einer einzelnen Kämpferin gegenüber, die im Alleingang die Fieslinge besiegt. In -The Cleaner- sind die Kampf- und Actionszenen gut gelungen. Wer allerdings Hauptdarstellerin Daisy Ridley bei ihrem Job zusieht, der muss vermuten, dass sie noch nie ein Fenster geputzt hat, aber okay, das sind Details. Für Freunde des Genres ist -The Cleaner- sicher Anschauens wert. Alles in allem ist der Plot jedoch recht vorhersehbar.
Joey ist Fensterputzerin an Hochhäusern. Als ihr autistischer Bruder Michael mal wieder aus einem Pflegeheim fliegt, muss sie ihn mit zur Arbeit nehmen. Dort wird sie Zeuge, wie eine Terrorgang Geiseln nimmt und das Hochhaus besetzt. Die Gang ist so gut vorbereitet, dass die Polizei keine Chance hat ins Gebäude zu kommen. Also nimmt Joey, eine Ex-Soldatin, das Heft des Handelns in die Hand.
Überraschend im Film ist, dass Clive Owen als bekannter Darsteller nur eine recht kleine Rolle im Plot übernimmt. Der Gang der Geschichte ist da weniger überraschend. Die Story verläuft und endet so, wie man sich das von Anfang an vorstellt. Mein Fazit: Kann man sich ansehen, muss man aber nicht.
Die Aufgabe ist einfach: Lauf oder stirb. Vom legendären Autor Stephen King.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 19.01.2026
Wer zuvor Richard Bachmann´s (Stephen King) Roman "Todesmarsch" gelesen hatte, wird sicherlich mindestens ein klein wenig von dieser filmischen Umsetzung enttäuscht sein, denn das Buch ist extrem spannend und überzeugend. THE LONG WALK - TODESMARSCH ist immer noch einigermaßen spannend, aber deutlich weniger inhaltlich überzeugend. Insbesondere das Verhalten und die Erzählungen der Marschteilnehmer ist sehr grenzwertig. Auch das Finale zeigt sich `hollywoodlike´ und leider auch ziemlich vorhersehbar. THE LONG WALK - TODESMARSCH bleibt aber in seiner (groben) konsequenten Umsetzung ein SciFi-Thriller den man sich auf jeden Fall mal anschauen kann. 3,30 gewanderte Sterne durch Maine.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 19.01.2026
Die Ähnlichkeiten zu Theresia Enzensberger´s Roman "Blaupause" ist frappant. Vorgeblich ist aber LOTTE AM BAUHAUS keine Romanverfilmung, dennoch scheinen die Macher offenbar lesen zu können. Leider hat sie die Essenz der Vorlage nicht interessiert, oder diese wurde nicht erkannt, denn LOTTE AM BAUHAUS ist mehr Familiendrama mit grenzwertigen Feminismus-Ansatz, anstatt echte Zeitgeschichte. Eine Romanumsetzung wäre daher eindeutig die bessere Entscheidung gewesen. Gleichwohl ist dieser Spielfilm keineswegs schlecht. Gute Darsteller agieren in einem leidlich interessanten Plot. 2,90 Gropius-Sterne in Weimar und Dessau.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Schusters" aus Möglingen am 19.01.2026
Nach 25 min entnervt abgeschalten.
Bis dahin war absolut nichts Wesentliches passiert – eine Handlung ohne Handlung, sinnlose Gespräche, als Highlight dümmliches agieren der Hauptdarstellerin.
Anscheinend wohnt in diesem Film jeder in durchaus guten Häusern – aber man hat immer nur eine kleine Lampe an damit alles düster und beklemmend wirkt?
Und wenn es an der Tür raschelt – schaut die zierliche (aber innerlich knallharte) FBI Agentin erschreckt auf und macht sich fast ins Hemdchen? Fragt treuherzig „Hallo?“
Dann knallt es gegen die Tür – und in der nächsten Szene rennt sie mit gezogener Waffe planlos durch den düsteren Garten – der merkwürdigerweise heller als ihr Wohnzimmer ist?
Könnte ja was mit stromsparen zu tun haben - ?
Aber neee – sie sieht einen Schatten im Haus – praktischerweise hat sie in der finstren Nacht die Tür aufgelassen -
UND DA IST ER – ein Zettelchen mit der Unterschrift des Serienkillers – uaaaaa das ist jetzt echt zum fürchten!
Und das war für uns das Zeichen – der Film ist doch bescheuert – und wir schalten ab als noch mehr Zeit damit zu verschwenden !!!
Den einen Unsinns-Stern nur weil man ja wenigstens einen abgeben muß.
Bewertung und Kritik von Filmfan "blackfreddy1" aus Landsberg/OT Sietzsch am 18.01.2026
Dieser dramatische Streifen zeigt das ganze Ausmaß unserer gelobten Globalisierung. Und zuerst trifft es immer die unterste Schicht. Aber wie der Indigene sagte, zuletzt trifft es alle auf der Welt. Gerade in der jetzigen Zeit brandaktuell, wo eine gewisse Schicht sich über alle hinwegsetzt und alle Regeln missachtet und Lügen die neue Wahrheit sind. Ich hoffe die gesamte Menschheit nimmt Vernunft an, sonst gibt es in ein paar Jahrzehnten keinen lebenswerten Planeten mehr. Volle 4 Sterne für die Realität vor Augen!
Bewertung und Kritik von Filmfan "blackfreddy1" aus Landsberg/OT Sietzsch am 18.01.2026
Allein für den Spaßfaktor gibt es von mir 3 Sterne. Nicht schlechter wie der letzte Teil, aber auch nicht unbedingt besser. Darsteller soweit okay und die Story ähnlich wie in den meisten solcher Filme. Über Logik sollte man nicht viel überlegen, da viele Handlungen saudämlich sind. Allein der überdrehte Keiler ist schon einen Lacher wert. Also Gehirn aus und rein in diesen mörderischen Spaß!
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 18.01.2026
Wie so häufig bei diesen Filmen geht es um Loyalität und den Moralkodex des Protagonisten, der sich deswegen irgendwann gegen die Hand wendet, die ihn füttert.
Guter Film, leider mit ein paar Längen, und natürlich den obligatorischen, völlig überzeichneten Charakteren.
Bewertung und Kritik von Filmfan "DVDPapst" aus Erbendorf am 18.01.2026
Dieser Genre Mix taugt leider weder zu einem richtig guten Kriegsfilm noch zu einem Haihorrorstreifen. Durchschnittsware mit mittelmäßiger Besesetzung. Muss man nicht unbedingt gesehen haben.
Bewertung und Kritik von Filmfan "DVDPapst" aus Erbendorf am 18.01.2026
Muss sagen ich war etwas enttäuscht von diesem Film. Der Film hat eine Atmosphäre wie eine billige TV Dokumentation. Da der Film wahrscheinlich nicht als Actionfilm sondern als Drama gesehen werden will bekommt man hier nur sehr unspektakuläre Fights geboten, die für angeblich beste MMA Kämpfer nicht annähernd würdig sind. Für diese Rolle wurden The Rock nicht nur das Gesicht entfremdet sondern der KI sei Dank, gleich noch alle Tattoos entfernt. Im Großen und Ganzen wirklich kein Streifen den ich ein zweites Mal sehen muss. Positiv ist hier nur der Dolby Atmos Ton zu erwähnen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 18.01.2026
Den würde ich tatsächlich im Mittelteil der Haifilmpyramide einsortieren. Die Story ist das übliche, die CGIs überdurchschnittlich für das Genre, aber immernoch ungenügend. Da hilft ein bisschen die trübe Plörre.
Für das Genre innovativ ist das 40er Jahre Setting. Das macht das Ganze tatsächlich etwas interessanter. 2,5 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ahohmann" aus Bad Krozingen am 18.01.2026
Eigentlich sind doch die Briten Spezialisten in gut gemeisterten Spionagefilmen. Aber hier reiht sich ein Klischee ans andere und die Logiklöcher tun manchmal richtig weh. Spannung kann sich dabei nicht aufbauen. Immerhin gibt sich Aaron Eckhart wirklich Mühe.
Erlöse uns von dem Bösen. Die epische Geschichte einer großen Heldin.
Western, Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 18.01.2026
Wir befinden uns irgendwo im wilden Westen der USA. Eine junge stumme Hebamme holt ein Kind auf die Welt, doch das Neugeborene überlebt nicht. Daraufhin bedroht der trauernde Vater/ Ehemann die Familie der Hebamme und die Situation eskaliert. Dabei wird dieser von einem mysteriösen Reverend/ Pfarrer angestachelt der eine Verbindung zur Hebamme zu haben scheint. Die Inszenierung des Westerndramas (Landschaft, Orte, Charaktere, Kostüme etc.) ist auf einem hohen Niveau. Darüber hinaus vermittelt der Film eine passende düstere Atmosphäre. Kleinere Schwächen weist die Geschichte bzw. die Handlungen der Personen auf. Im Großen und Ganzen aber ein durchaus gelungenes Drama im rauen wilden Westen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "VS1971" aus Fürstenfeldbruck am 18.01.2026
Ich bin Rallye-Fan und habe die Zeit damals (1983-1986) als Jugendlicher miterlebt, auch die Begeisterung, die das ganze Land damals erfasst hat. Dieser Spielfilm ist eine einzige Enttäuschung. Walter Röhrl (der echte!) hatte 2024 in einem YouTube-Interview gesagt, man solle sich den Film sparen, er wäre reine Zeitverschwendung. Ich habe es trotzdem getan, meine sehr niedrigen Erwartungen wurden trotzdem enttäuscht. Walter Röhrl hatte mal wieder recht gehabt.
Vielleicht gibt es ja mal eine vernünftige Doku mit ausschliesslich originalen Filmaufnahmen aus dieser Zeit.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 16.01.2026
Was man von dem Film mitnehmen kann: Krieg ist viel Warten und aufpassen. Dann knallts gewaltig, das wird unter Umständen eher unappetitlich. Dann ist alles rum. Und meistens trifft man niemanden, noch nicht mal den Feind. Den bekommt man nicht wirklich zu sehen.
Cosmo Jarvis (eigentlich Musiker) in einer tragenden (aber eigentlich liegenden) Rolle, hat mich gefreut.
Ansonsten ist der Film sehr langatmig und über weite Strecken ein heilloses Durcheinander. Aber vermutlich recht realitätsnah.
Nach dem gleichnamigen Bestseller von Claire Keegan.
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 16.01.2026
Unglaublich langsamer und wortkarger Film, der im Mittelalter zu spielen scheint. Mindestens in den 30gern. Und dann stellt man fest: 80er.
Die Botschaft und die Geschichte haben es in sich. Und die Kirche hat die Macht - aus meiner Sicht völlig grundlos. Aber über allem liegt der Schleier des Schweigens.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 16.01.2026
Los, melk die John-Wick-Wööörld, solang sie noch Milch gibt...
Super choreografierte Kampfszenen und eine banale Geschichte. Hatten wird schon. Spannung kommt nicht wirklich auf und es ist einfach unglaublich, dass niemand, wirklich NIEMAND ihr das Wasser reichen kann.
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" aus Konstanz am 16.01.2026
Tja was soll man dazu schreiben sehr schwierig zusammen zu fassen wie man den Film beurteilen soll.
Positiv ist eigentlich dass man interessiert zuschaut, Darsteller und Story machen eigentlich Lust auf mehr und man verfolgt das geschehen, allerdings fragt man sich dann am Ende, was das ganze denn soll, irgendwie fehlt das Highlight auf das man die ganze Zeit wartet und am nächsten Tag ist alles vergessen da im Ganzen doch alles sehr belanglos war, man weiß irgendwie nicht was einem der Film jetzt sagen will...bin mal gespannt was andere meinen...grad noch so 3 Sterne
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 16.01.2026
Ein kleiner, netter Thriller mit einem (nicht unerheblichen) SciFi-Hintergrund. IN VITRO - DAS KLON-EXPERIMENT ist zwar nicht immer komplett überzeugend, doch der Streifen hat für den Zuschauer zwei bis drei Überraschungen parat, die derart nennenswert sind, dass man sie beinahe als Plot-Twists bezeichnen kann. 2,80 Farm-Sterne in Australien.
Bewertung und Kritik von Filmfan "SchubSchub" aus Neunkirchen-Seelscheid am 15.01.2026
Der Film war über weite Strecken langweilig und ohne Esprit.
Die Witze - wenn man sie als solche wirklich bezeichnen mag - waren nicht lustig und kamen - maximal - auf eine 1 von 5. Der Film ist eher etwas für einen Kindergeburtstag als für Erwachsene. Rick Kavanian war nur zum Fremdschämen. Sein ständiges Grinsen und Overacting empfand ich als unerträglich.
Für mich war der lustigste Teil des Films die Pannen, die im Nachspann gezeigt wurden.
Was sollte dieses Getue mit den unterschiedlichen Sprachen?
Nicht nur in der Musik sondern auch im Allgemeinen enthielt der Film für meinen Geschmack viel zu viele Filmzitate. Fällt aktuellen Autoren denn nichts Eigenständiges ein, was für sich steht und das Publikum beeindruckt?
Noch schlimmer waren dann die episodischen Musikstücke (z. B. "Weil wir so super geil drauf sind"). Unfassbar dummer Text. Dazu ein armseliges musikalisches Arrangement, das so auch von einem Alleinunterhalter am Heimkeyboard hätte stammen können. Wenn ich das vergleiche mit episodischen Liedern der "echten" Winnetou-Filme, wo beispielsweise Banjo und Klavier so gut und professionell gespielt wurden, dass man es kaum glauben konnte, dann schaue ich mit Abscheu auf die Musikproduktion dieses Films.
Nein, diesen Film muss ich mir nicht noch einmal ansehen. Dafür bin ich das falsche Publikum.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Adjutant" aus Köln am 15.01.2026
Modernes Märchen.
Der Film ist voller fesselnder Szenen und Abenteuer. Wie der Titel sagt, geht es um einen einzigen letzten Tempelritter, der seine letzte Schlacht erlebt hat und dann aus dem ganzen aussteigt. Doch er übernimmt noch eine letzte Aufgabe, um eine als Hexe gefangen genommene junge Frau zu einem Kloster zu bringen. Dort soll sie ein gerechtes Urteil erhalten. Er hat dazu mehrere Gefährten, die ebenso Tempelritter sind. Ständig kommt es zu spannenden Szenen, Schwert-Kämpfen und anderen außergewöhnlichen Erlebnissen. Der Film ist voller Überraschungen. Er bedient sich der Klisches über Hexen, Kirche und Mönche. Aber es kommt dann doch wieder ganz anders als man denkt. Es ist ein echtes Top-Märchen, das wirklich fesseln kann. Die Musik tut das ihrige dazu. Und es gibt nicht nur Gewalt und Brutalität. Auch die geistige Ebene wird beleuchtet. Wie besiegt man den bösen Dämon? Dazu gibt es schöne Bilder wie im Märchen. Eine urige brüchige Brücke ist zu überwinden. Sie droht bald einzustürzen. Der Regisseur hat sich wirklich Mühe gegeben. Dieser Film bietet deutlich mehr als die meisten anderen. Die 5 Sterne sind redlich verdient.
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" aus Albersdorf am 15.01.2026
Negativ auffallend ist zunächst einmal die Bildqualität. Während Teil 1 und 2 die Bezeichnung "High Definition" wegen gestochener Schärfe verdient haben, ist das Bild hier deutlich schlechter. Es grieselt und das verursacht auch Unschärfe. Schwer zu verstehen, warum das immer wieder passiert. Wir haben jetzt den dritten Darsteller in der Rolle des in Korea hoch vereehrten Admirals Yu Sun-sin. Er macht seine Sache bedeutend besser, als sein Vorgänger, denn er hat Präsenz, ein starkes Auftreten und bekommt viel mehr Tiefe und auch persönliche Rachegelüste als Motiv für seinen Durchhaltewillen. Der Film allerdings ist trotzdem der schwächste der Trilogie, denn er ist langatmig und erzählt ja auch im Grunde nicht viel Neues, außer das diese Schlacht nun bei Nacht stattfindet. Das hätte seinen optischen Reiz gehabt, aber durch das ständige Grieseln wird dem Zuschauer auch das verdorben. Zudem ist das Kampfgetümmel erstmals wirr und unverständlich und wer sich bisher über viel zu schnelle Schiffe beschwert hat, der bekommt hier nun wirklich die volle Kelle Übertreibung, gepaart mit viel Pathos. Fazit: Der famose Teil 1 hätte gereicht. Von Teil zu Teil hat sich die (auch diesmal toll und aufwändig inszenierte) Story mehr abgedroschen und endet nun fast in Langeweile. Das schneegleiche Gegriesel verdirbt dabei den letzten Funken Spaß.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Schusters" aus Möglingen am 15.01.2026
Eigentlich absurd interessant wie sich die inzwischen (real) eingeschüchterten Amis einen möglichen Bürgerkrieg vorstellen.
Hollywood muß da schon helfen, versuchen es vorstellbar zu machen – und man muß es dann (haha) noch etwas political correct verbiegen.
Gut & Böse natürlich?
Also so wird das wohl nicht aussehen – die musikalische Untermalung hat jetzt wirklich nichts mit dem Thema zu tun.
Und wieso eigentlich ein roadtrip um noch ein letztes Interview zu machen? Oder Fotos von Kriegsverbrechen machen?
Also mal wieder ein wenig (und davon fast zuviel) Gewalt zeigen.
Aber was die Leute so bewegt – bleibt natürlich unausgesprochen.
Genau DAS darf man dort nicht aussprechen oder gar zeigen – auch nicht in einem an den Haaren herbei gezogenen Film über ein Thema das dort seit Jahrzehnten schwelt.
Und tatsächlich immer realer werden könnte.
Bürgerkriege oder interne Kriege die aus dem Zerfall von Staaten oder Nationen resultieren gab es schon immer.
Wir leben eben in einer Zeit in der das immer wahrscheinlicher wird – deswegen schreibt man Bücher darüber bzw macht man Filme darüber. Seit 70 Jahren - und meistens gehts um die US.
Man baut in Hollywood eben gewaltige Szenen auf – verlassene Autos - bedeuten schon mal „oh je!“
Ist auch ganz beeindruckend – aber schon längst Realität!
Nur läuft dazu nie Musik ...
Der nächste amerikanische Bürgerkrieg?
Den gibt es immer wieder – läuft bisher recht zahm ab.
Und nur regional.
Der Mob geht eben plündern – vorzugsweise Malls.
Da ist jeder Anlass Grund genug – das ist eben auch Realität geworden.
Um Demokratie geht es längst nicht mehr – wenn die Ordnung zusammenbricht sind „wir“ eben alle Amerikaner – geworden.
Hollywood machts vor – und deswegen macht es eben fast jeder.
SO beginnen Bürgerkriege. Überall und mit wachsender Tendenz.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 15.01.2026
In den ersten paar Minuten wollte ich abschalten, weil er mir irgendwie zu blöd war. Zum Glück hab ich das nicht getan, denn herauskam ein wirklich gelungener Film, der ein paar wirklich heftige Szenen beinhaltet.
Aschenputtel aus heutiger Sicht, bei dem der Gesellschaft auf vielerlei, teils makabre Art und Weise, der Spiegel vorgehalten wird.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 15.01.2026
Der Film ist irgendwie schon reichlich durchgeknallt, Geronto-Sex inklusive.
Ich fand ihn gut gemacht und atmosphärisch packend. Natürlich sind wie immer ein paar Hansel dabei, die irgendwelche wirklich erbärmliche Entscheidungen treffen, aber das tut dem Spaß keinen Abbruch. Und die cheesy Darsteller sind herrlich überzeichnet. Kid Cudi, der Räbbä macht seine Sache auch wirklich sehr ordentlich.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 15.01.2026
Ich fand den Film wenig überzeugend. Recht langatmig und eher ermüdend. Und dieses kindliche Staunen gepaart mit einer vollständigen Indifferenz des anderen Protagonisten einfach nervig.
Wenn man das Cover sieht, erwartet man halt auch was vollkommen anderes, statt eines philosophischen Seminars.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 15.01.2026
Saugut gemacht und die Mutter aller Kammerspiele. Das Ende treibt dann noch alles auf die Spitze. Einige Einstellungen werde ich mein Lebtag nicht vergessen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 15.01.2026
Ich finde den Film wirklich gut mit herausragenden Schauspielern. Das Setting ist hervorragend gemacht und ich habe mal gelesen, dass es gar nicht so einfach ist, mit Absicht so scheußlich daneben zu singen. MS musste sich mächtig anstrengen. Sehr schön ist auch dieser unaufdringliche Humor.
Schaue ich mir gern an, auch wenn man starke Fremdschamnerven und Ohren braucht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 15.01.2026
Vom Studio “Euro Video”. Das klingt schon mal nach purem Trash. Ich bin ja immer schon dankbar, wenn so ein Beast nicht mit C-Movie CGIs realisiert wird. Hier ist das tatsächlich einer im Zotteldress. Das sieht zwar auch beknackt aus, aber lässt zumindest etwas Raum für unfreiwillige Komik. Alles drum rum ist indiskutabel. 1,5 Sterne.