Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 07.09.2025
Der Streifen war ganz okay, wobei Nicolas Cage unter seinen Möglichkeiten bleibt, kein echter Horrorstreifen, trotzdem unterhaltsam, auch wenn es der Möchtegernehollywoodhorrorkritiker nicht so sieht.
Die Rechnung ist noch nicht beglichen. Es zahlt sich aus, die Seite zu wechseln.
Krimi, Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sansebar" am 07.09.2025
Kann man sich ansehen, muss man aber nicht.
Bewährte Action, lockere Sprüche, das Altbewährte eben.
Was mich allerdings kolossal gestört hat, ist das Product Placement, das hier auf die Spitze getrieben wird.
Ein auf Hochglanz polierter Actros steht da plötzlich in einer schäbigen Gegend, die Audi und Porsche werden meist von hinten mit dem Logo gezeigt.
Den Vogel abgeschossen haben allerdings die Sektionsnamen "Becks", "Corona" und "Amstel".
Diese subtile Schleichwerbung ist einfach nur ärgerlich.
Bewertung und Kritik von Filmfan "OldSchool75" am 07.09.2025
'Flight Risk' ist ein atemberaubender Thriller über den Wolken.
Mel Gibson schafft es, auf engstem Raum Spannung zu erzeugen.
Maßgeblich trägt dazu natürlich auch der tolle Dreier-Cast mit Mark Wahlberg, Topher Grace und Michelle Dockery bei.
Ein kurzweiliger Actionthriller, der Laune macht
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 07.09.2025
Überzeugende Darsteller und ein tolle Soundtrack. Das war es aber schon. Neben völlig sinnfreiem Geschwätz, langweilt THE LAST VICTIM mit sehr viel Vorhersehbarkeit. Und überdies: Um was ging es eigentlich in diesem Spielfilm? Das wird wohl ein ewiges Rätsel bleiben. 2,10 abgetrennte Finger-Sterne in New Mexico.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sp3ncMan" am 06.09.2025
Stumpfer, langweiliger, teils dummer Streifen ohne Sinn. Warum sich Sly für sowas hergibt bleibt mir ein Rätsel. Schauspieler gut, Regie Katastrophe, Drehbuch schlecht. Bild sehr gut, Ton (DTS-HD Master) grottig. Surround nur matschig.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 06.09.2025
C-Film der schwächeren Sorte. RISE OF THE PHOENIX - ANGRIFF DES GIGANTEN präsentiert dem Publikum eine miese Synchronisation, eine noch schlechtere Tricktechnik und schwache Darsteller. Das wäre vielleicht noch hinnehmbar, wenn wenigstens eine interessante Geschichte erzählt werden würde, doch die ist hier tatsächlich eigentlich gar nicht ertragbar. 1,20 Monster-Sterne im Grand Canyon.
Wenn das Gesetz versagt, sorgt er für Gerechtigkeit.
Action, Thriller, 18+ Spielfilm
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 06.09.2025
Hätte ja tatsächlich, in Anbetracht der finanzielle Voraussetzungen und des guten Hauptdarstellers, was werden können. Aber nein, warum muss man immer derart übertreiben? Bei THE BEEKEEPER haben die Macher eindeutig den Bogen überspannt, so dass die Geschichte irgendwann nur noch lächerlich wirkt. Nach 30 ordentlichen Minuten kann man daher getrost abschalten. 2,30 Honig-Sterne im Callcenter.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 06.09.2025
Dieses Sequel fällt schon ziemlich deutlich ab zu seinem Vorgänger. THE DRY 2 - FORCE OF NATURE kann dennoch ordentlich unterhalten und bietet einen spannenden, wenn auch nicht unbedingt sehr cleveren Kriminalfall. Gute Schauspieler agieren somit in einer mittelmäßigen Geschichte. Gerade so ausreichend für einen passablen Filmabend. 3,10 gewanderte Sterne in Australien.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 06.09.2025
Die Comics fanden wir damals ziemlich lustig. Der Film kam dann, als die Welle bei uns schon verebbt war.
Aus nostalgischen Gründen kann ich da aber hin und wieder noch ein bisschen mitschmunzeln.
Im Wesentlichen ist mir das aber zu willkürlich zusammengestückelt, ohne eine durchgehende Handlung.
2,3 Sterne.
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 05.09.2025
Ich muss gre42 recht geben, der Film ist sinnfrei und eine billige Kopie von manchen Kinobustern. Trotzdem, abgesehen von den peinlichen Tricks kann man sich den Streifen an anschauen.
So mal schauen ob es weitere solcher Highlights gibt diese zu bewerten.
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 05.09.2025
Eigentlich sind alle Karl May Verfilmungen aus Deutschland einen Meilenstein der BRD Filmgeschichte. Was mit den damaligen Mitteln produziert wurde war und ist sehenswert, damals im Kino heute an Feiertagen im Fernsehen.
Man sollte sich einfach nur berieseln lassen und genießen bzw. unterhalten und nicht versuchen daraus eine intellektuell Kritik zu verfassen die überhaupt nicht zum Film passt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 05.09.2025
" Ich hoffe sie haben keine Flugangst, könnte turbulent werden! "
Ich hab mir den Film mit viel Vorbehalt ausgeliehen und bin eher davon ausgegangen das er mir nicht so sehr zusagen würde. Die positive Überraschung: hier stimmt mehr als ich angenommen habe. Die Schauspieler sind guter Durchschnitt, Mark Wahlberg natürlich auch dieses mal sichtlich bemüht alles aus sich herauszuholen. Die Wertigkeit der Inszenierung liegt ebenfalls im Schnitt. Die Story ist einfach, eingängig und reißt natürlich keinen Baum aus, wozu auch? Sie lässt sich in einen Satz zusammenfassen und ist sehr eingängig.
"Nicht erschießen ! Wir brauchen ihn."
So weit, so gut. Was mich überrascht hat war die Atmosphäre und die Figurenzeichnung. Die ist zwar relativ tumb aber eingängig, verdichtet sich aber durch den beengten Raum im Flugzeug ganz erheblich. Alles wird schön artig abgearbeitet und es gibt kaum überraschendes oder besonders enttäuschendes. Ebenfalls ist mit der boshafte Humor mit starkem hang zur Überzeichnung in das Auge gestochen was die Stimmung aber erheblich aufhellt, deshalb empfinde ich das ganz doch wieder als recht stimmig.
Fazit: Um mal lässig 90 Minuten abzuschalten ganz brauchbar. Der Film wird niemanden überfordern oder in Brand setzen. Sicher hätte man mit der Story und in Bereich der Spannung wesentlich mehr anfangen können. Hätte, hätte, Fahrradkette....
Aber auch so gebe ich spendable 3 Sterne und die Bewertung annehmbar bis sehenswert. Für einen unaufgeregten, anspruchslosen Fernsehabend jederzeit gut.
"Sucht ihr einen Piloten? Ihr braucht mich nur los zu machen."
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 05.09.2025
Die deutsche Tagline ist wiedermal völliger Blödsinn.
Elisabeth wird unterschätzt. Auch regiemäßig kann sie was.
Ich hatte hier schon Spaß, der „Bitch from the News“ auf ihrem unfreiwilligen Abenteuer zu folgen.
Es ist zwar nicht immer ganz glaubwürdig, dass ihr keiner hilft, aber mit ein bisschen Wohlwollen geht das schon so durch. Aber die Schminke sitzt, selbst nach Pepperspray und Klüsen auswaschen…
Dann kriegt sie es auch noch mit Bill Burr zu tun. Da hatte der noch Haare…
Na wenigstens hat se nach 67 Minuten vernünftige Schuhe an. Aber warum wirft sie den weißen Kittel weg?
Ich fand den unterhaltsam und gebe dem 3,6 Sterne, ob es euch nun passt, oder nicht :)
Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" am 05.09.2025
Der Film bleibt in der „Wüste des Mittelmaßes“ – beeindruckend sonnige Landschaften hin oder her. Visuell gibt es durchaus einiges zu sehen, etwa gut ausgeleuchtete Wüstenaufnahmen auf Teneriffa oder Fuerteventura. Doch was sich vor dieser Kulisse abspielt, wirkt oberflächlich und sehr hölzern. Die Geschichte ist wie schon tausendmal gehört und so platt erzählt, dass man sie kaum ernst nehmen kann. Die Charaktere bleiben eindimensional, die Dialoge klingen, als wären sie von einer KI entworfen – und jede Spur von Spannung erstickt sofort im Keim.
Zwar vergeht kaum ein Moment ohne knallige B-Movie-Gewalt, aber selbst die wirkt eher aufgepappt als durchdacht – fast schon entlarvend für einen Film, der eigentlich Spannung erzeugen will, stattdessen aber eher Fluchtreflexe auslöst (kleine Anspielung auf den Titel …).
Unterm Strich bleibt ein langweiliger Trip durch schöne Wüstenbilder und flache Figuren – kein Highlight, sondern eher Zeitverschwendung.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 05.09.2025
Ein alles überragender Hauptdarsteller, neben zwei weiteren tollen Schauspielerinnen. HERETIC hat aber weit mehr zu bieten. Eine starke und durchweg spannende Dramaturgie, eingebettet in eine tadellose Regie. Einen tollen Soundtrack. Auch das Drehbuch ist besonders. Abgesehen von dem hochwertigen, philosophischen Inhalt, weiß der Zuschauer zu keiner Zeit was als nächstes passieren wird und so einige kleinere Überraschungen werden geboten. Allein das Finale enttäuscht ein ganz klein wenig. 3,80 religiöse Sterne im Haus-Labyrinth.
Bewertung und Kritik von Filmfan "cineast99" am 05.09.2025
Also, Nicolas Cage war früher in der A-Liga der besten Hollywoodstars. Betonung liegt auf war. Was er jetzt schon lange spielt, sind meistens nur mehr schlechte Filme. Auch "The Surfer" ist meiner Meinung nach absolut schlecht. Ich habe selten einen Film mit so vielen unsympathischen Schauspielern gesehen. Darunter auch der kürzlich verstorbene McMahon. Eine sinnlose Story, schlechte Schauspieler und Nicolas Cage am Tiefpunkt. Wenn ich zurückdenke, was Cage mal für gute Filme gespielt hat, darunter The Rock, ConAir, Windtalkers, Im Körper des Feindes, Corellis Mandoline und noch einige mehr. Aber jetzt, schon seit ewigen Zeiten, nur mehr absolut schlechte Filme. Darunter auch dieser. Nicolas Cage`s Absturz zum No-Name Schauspieler.
Bewertung und Kritik von Filmfan "mapo1848" am 04.09.2025
Im Großen und Ganzen stimme ich mit der Rezesion von "bqhz619a" überein.
Wieder einmal bewahrheitet sich, dass gute Tricktechnik und Action alleine keinen guten Film machen.
Mit einem guten Drehbuch und einer anderen Hauptdarstellerin hätte hier was Großes entstehen können. Jovovich war super in "Das fünfte Element" und der "Resident Evil Reihe". Hier ist sie echt nicht gut. Anderson sollte vielleicht nicht jede Hauptrolle mit seiner Ehefrau besetzen.
Schade um vergebenes Potenzial.
Ich kann den Film leider auch Fans von Postapokalypse-Filmen nicht voller Überzeugung empfehlen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" am 04.09.2025
Am meisten nervt das die gruseligen Masken vom Cover im Film eigentlich gar nicht vorkommen, der Film ist zu lang, daher langatmig, aber Anfang schaut man noch gebannt mit und fragt sich was kommt...je länger der Film läuft desto langweiliger wird es, leider nicht ansatzweise so gut wie andere Filme mit diesem Thema
Bewertung und Kritik von Filmfan "heiko1968" am 03.09.2025
Der Film ist ein Schlag ins Gesicht für jeden der die Filme mit Donny Yen gesehen hat.
IP Man- The Awäkining ist dagegen noch zu ertragen. Aber dieser Film ist unter aller würde.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Gnislew" am 03.09.2025
Politisch unkorrekt. Nicht jeder Witz ein Treffer! Songs die ins Ohr gehen! Inge Koschmidder! Ein Gesamtkunstwerk, was man liebt oder hasst! Ich liebe es! Auch heute noch, viele, viele Jahre nach Veröffentlichung. Ich kann allerdings auch verstehen, wenn man den Film nicht mag, denn ehrlicherweise ist er eine Sammlung von aneinandergeschnitten Episoden aus den Comics. Hier mit einem losen Faden eines Biologiesemiars verknüpft. Egal, aus Nostalgiegründen und meinem Faible für diesen bitterbösen schwarzen Humor wird das kleine Arschloch einen großen Platz im meinem Herzen behalten. [Sneakfilm.de]
Eine Fabel - Wenn du keine bessere Zukunft siehst, erschaffe sie selbst.
Drama, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "Filmpilot" am 03.09.2025
Leider, wie in den Kommis davor schon erwähnt, ist dieses Meisterwerk nichts anderes als Zeitverschwendung. Schlecht gespielte, meist überdrehte Rollencharakteren, ein Ensemble an hochwertigen Schauspielern ganz schlecht in Szene gesetzt, Texte zum Weghören. Gebt dem Buch wenigstens die Chance einer Neuverfilmung, in 80 Jahren.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 02.09.2025
Ganz nett, vor allem wegen des Hundes. Der ist auch ganz gut in Szene gesetzt, so dass es tatsächlich oft wie eine Interaktion zwischen den Beiden aussieht.
Worauf das am Ende hinaus läuft, ist natürlich von Anfang an klar. Channings dauerndes Gesabbel ist etwas nervig und man ahnt oft schon, was so als Nächstes schief gehen könnte.
Dazu muss auch noch das Leid der Veteranen vermittelt werden. Das passiert so ausgiebig, dass es der Hauptzweck des Films zu sein scheint. Da dient der lustige Hund nur dazu, uns das sperrige Thema schmackhaft zu machen. Kann man ja mal machen, aber hier ist das doch alles ziemlich platt. 2,4 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 02.09.2025
Nichts neues aus der Endzeit- und der Roboterwelt. Allerdings konnte THE LAST SPARK OF HOPE beides ein klein wenig innovativ verknüpfen. Das Finale ist konsequent, aber ziemlich langweilig. Insgesamt sieht das Publikum hier einen zwiespältigen Science Fiction Streifen: Weder Fisch noch Fleisch, aber auch nie auch nur im Ansatz irgendwie schlecht. 3,20 Passwort-Sterne in Polen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "VandeKamp" am 01.09.2025
Der bedeutendste Preis für diesen Film? Der Razzie Redeemer Award für Pamela Anderson. Was für eine Darstellung! Eine gealterte Tänzerin, deren Show (und Lebenswerk) abgesetzt wird. Gescheiterte Mutter und Freundin. Die Zukunft? Unklar.
Als Bonus gibt es noch eine Striptease Einlage von der fast 70jährigen Jamie Lee Curtis, die hier ebenfalls ganz Grandioses leistet.
Für mich der beeindruckendste Film 2025!
Bewertung und Kritik von Filmfan "bqhz619a" am 01.09.2025
Das ist endlich wieder mal ein guter, unterhaltsamer und auch teilweise lustiger Film.
Die Schauspieler machen ihre Sache gut. Die Story ist gut und amüsant.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" am 01.09.2025
Der Titel suggeriert: Wir begleiten zwei Detectives bei ihrer ersten gemeinsamen Schicht in New York. Was klingt wie ein solider Ausgangspunkt – à la Training Day – entpuppt sich schnell als dessen blasser Schatten. Statt eines spannenden Drehbuchs und charismatischer Stars bekommen wir C-Liste. Der Hauptstar des Streifens wird zu Beginn minutenlang beim morgendlichen Zähneputzen, Kaffeekochen und Anziehen gefilmt – Szenen, die wie aus einer Parodie wirken. Aber der Film meint es leider ernst - diese Lückenfüller kommen leider immer wieder als Stilmittel für "Atmosphäre".
Seine Partnerin ist die frisch nach New York gezogene Angela als sonniges Wesen – und gerät erwartbar in Reibung mit Zynismus und den altbackenen Sprüchen. Die Chemie zwischen den Figuren bleibt jedoch so flach wie ihre Dialoge.
Drehbuch und unklare Schnittführung springen zwischen den Polizisten im Streifenwagen und einer Gruppe Gangster, die wahllos Leute umbringen. Beide Stränge laufen fast ohne Berührung nebeneinander her. Statt Spannung entsteht Irritation – bis am Ende ein verlorener Hund und ein Mord-Suizid-Fall den Film dann beschließen - und ratet mal, welcher Zusammenhang am Anfang angedeutet und zum Ende realisiert wird.... gähn. Aber kudos, wer solange durchhält!
Diese erzählerische Unfähigkeit ist weder experimentell noch avantgardistisch sondern einfach durchgehend langweilig.
Weder spannend noch richtig schlecht mit „Trash“-Prädikat, sondern vor allem eins: zerfasert und unendlich öde. Wer Freude an Stoff hat, der dieses Thema behandelt : Lieber bei Training Day bleiben.
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 31.08.2025
Hier kann ich mich nicht entscheiden, ist der Streifen absolut langweilig oder einfach nur Schrott. Egal von dem Mist sollte man die Finger lassen. Null Spannung, kaum Action und schlechte Story.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 31.08.2025
Na da wird dem weißen Übermenschen vom Arabervolk aber fleißig zugejubelt. Kann denn die sensible Zuschauerschaft heute ohne Triggerwarnung so etwas noch ausgesetzt werden?;) Von der Handlung her läuft das in etwa so ab, wie wir es früher auf dem Hof gespielt haben. Schauspielerisch waren wir teilweise besser. Ist eben im Wesentlichen auf dem gleichen Niveau, wie der Rest der Reihe, nur dass hier der Kultfaktor nicht so zum Zuge kommt, wie bei den „Indianerfilmen“. Die Ballon-Trickaufnahmen hätte aber selbst die Augsburger Puppenkiste besser hinbekommen. Für einen Sonntag Nachmittag mit den Kleinen reicht’s. 2,3 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 31.08.2025
Meine Güte, was für ein irres Massaker.
18er-Version ist, wie mehrfach erwähnt, geschnitten. Trotzdem, die Brutalität ist recht offensichtlich. Der Erzählstrang ist nicht unbedingt zu erkennen und offenbart den einen oder anderen Kink eines Herrn Miike. Die Hintergründe sind mir größtenteils verborgen geblieben. Wenn man sich die unzähligen Trailer auf der BD anschaut, merkt man, es geht noch viel gestörter und mit noch schlechterer Qualität.
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 31.08.2025
Hier kann ich mich nicht entscheiden, ist der Horror Streifen absolut langweilig oder einfach nur Schrott. Egal von dem Mist sollte man die Finger lassen. Null Spannung, kaum Action und schlechte Story.
Basierend auf der wahren Begebenheit eines Massensuizids einer amerikanischen Sekte im Jahr 1978.
Thriller
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 31.08.2025
Hier kann ich mich nicht entscheiden, ist der Thriller absolut langweilig oder einfach nur Schrott. Egal von dem Mist sollte man die Finger lassen. Null Spannung, kaum Action und schlechte Story.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 31.08.2025
Der Kontrast zwischen Job und „Hobby“ klingt erstmal interessant. Nur wird sich dann für meinen Geschmack zu sehr auf das eine Thema konzentriert. Das mag dann noch für Leute interessant sein, die ähnlich extreme sexuelle Vorlieben haben, oder sich gerne von solchen Auswüchsen schocken lassen. Für mich wird sowas schnell langweilig, weil auch so offensichtlich ist, wie platt hier eigentlich aufsehen eregt werden will. Da gehen die soziologischen Ansprüche des Films zu sehr unter. 2,2 Sterne.
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 31.08.2025
Hier kann ich mich nicht entscheiden, ist der HorrorStreifen absolut langweilig oder einfach nur Schrott. Egal von dem Mist sollte man die Finger lassen. Null Spannung, kaum Action und schlechte Story.
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 31.08.2025
Hier kann ich mich nicht entscheiden, ist der (erotik)Thriller absolut langweilig oder einfach nur Schrott. Egal von dem Mist sollte man die Finger lassen. Null Spannung, kaum Action und schlechte Story.
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 31.08.2025
So gut wie der erste Teil war, ist der zweite Teil leider überhaupt nicht, die Story war eigentlich für mich fertigerzählt. Dieser Teil kann man getrost vergessen.
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 31.08.2025
Hier kann ich mich nicht entscheiden, ist der HorrorStreifen absolut langweilig oder einfach nur Schrott. Egal von dem Mist sollte man die Finger lassen. Null Spannung, kaum Action und schlechte Story.
Heute Nacht wird die längste Nacht deines Lebens... oder deine letzte!
Thriller, Horror
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 31.08.2025
Hier kann ich mich nicht entscheiden, ist der HorrorStreifen absolut langweilig oder einfach nur Schrott. Egal von dem Mist sollte man die Finger lassen. Null Spannung, kaum Action und schlechte Story.