Weil sie sich weigert, den ihr vom Vater zugeteilten Erbschleicher Vinzenz (Christoph Eichhorn) zu heiraten, flüchtet die junge Geierwally (Samy Orfgen) in eine einsame Berghütte. Voller Sehnsucht verzehrt sie sich nach dem feschen Bärenjosef, der jedoch nichts von ihrer Liebe ahnt. Das ganze Dorf verspottet sie. Als es zu Missverständnissen kommt, weil des Bärenjosefs Schwester Afra (Brigitte Janner) fälschlicherweise als dessen 'Gspusi' angesehen wird, fasst Geierwally einen folgendschweren Entschluss: Sie will den Josef lieber tot, als gar nicht bekommen...
In seiner grellen Parodie der klassischen 'Geierwally' (1940/1956) lässt Walter Bockmayer jegliche Hemmungen fallen und rechnet gnadenlos mit dem deutschen Heimatfilm ab.
Because she refuses to marry the heir hunter Vinzenz (Christoph Eichhorn), who has been assigned to her by her father, the young Geierwally (Samy Orfgen) flees to a lonely mountain hut. Full of longing, she longs for the dashing Bear Joseph, who, however, has no idea of her love. The whole village mocks her. When misunderstandings arise because Bärenjosef's sister Afra (Brigitte Janner) is mistakenly regarded as his 'Gspusi', Geierwally makes a decision with the following seriousness: she would rather have Josef dead than not get him at all...
In his garish parody of the classic 'Geierwally' (1940/1956), Walter Bockmayer drops all inhibitions and mercilessly settles accounts with the German Heimatfilm.