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Hokuspokus
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Hokuspokus

Hokuspokus

oder: Wie lasse ich meinen Mann verschwinden?

Deutschland 1966 | FSK 12


Kurt Hoffmann


Liselotte Pulver, Heinz Rühmann, Klaus Miedel, mehr »


Krimi, Deutscher Film, Komödie

3,0
12 Stimmen

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FSK 12
DVD  /  ca. 96 Minuten
Vertrieb:Kinowelt
Bildformate:1,66:1 (Letterbox)
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Erschienen am:18.05.2004
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FSK 12
DVD  /  ca. 96 Minuten
Regulär 2,49 €
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Kinowelt
Bildformate:1,66:1 (Letterbox)
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Handlung von Hokuspokus

Die reizende Agda (Liselotte Pulver) steht vor Gericht, weil sie ihren Mann Hilmar, einen erfolglosen Maler, während einer Bootstour heimtückisch ermordet haben soll. Hilmars Gemälde sind nun gefragter denn je. Alle Indizien sprechen gegen Agda und ihr Verteidiger legt schon am Vorabend der Verhandlung sein Amt nieder. Während der Gerichtsverhandlung verwickelt sich Agda immer wieder in Widersprüche und fällt bei unangenehmen Fragen in Ohnmacht. Am letzten Tag der Verhandlung tritt Agdas neuer Verteidiger Peer Bille (Heinz Rühmann) auf. Das Blatt im Mordprozess wendet sich, denn er behauptet, er selbst sei Hilmars Mörder.

Film Details


Hokuspokus oder: Wie lasse ich meinen Mann verschwinden?


Deutschland 1966



Krimi, Deutscher Film, Komödie


Satire, Gerichtsfilme, Remake, Mord



03.03.1966



Curt Goetz' Hokuspokus

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Film Kritiken zu Hokuspokus

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am
Heinz Rühmann in bekannter Qualität. Hier in der Version als verfilmtes Schauspiel ohne großes Brimborium auf den eigentlichen Handlungsstrang, deshalb aber nicht geringerem Unterhaltungswert, zu sehen. Auch die Komödiantin Liselotte Pulver kann anders - hier mal als angeklagte Witwe - sehr reizvoll.

am
Die Handlung dieser Justizkomödie ist, wie es für einen Curt Götz Klassiker üblich, sehr durchdacht und schlicht weg gut; allerdings wurde dieses Stück ursprünglich für die Bühne geschrieben und man hätte als Regiesseur mehr daraus machen können.
Ein großes Manko dieses Filmes, ist durch die damalige experimentelle Phase, das Bühnenbild. Man quält seine Augen bis man sich nach etwa einer halben Stunde damit abgefunden hat. Es ist einzig Heinz Rühmann zu verdanken, daß dieser Streifen zu einem Klassiker geworden ist, der sein schauspielerisches Talent einmal mehr herausragen läßt.

am
Die Optik des Films ist sehr interessant, sehr theatermäßig und abstrakt, aber mal 'ne echte Abwechslung! Hat dafür 1966 auch 'nen Preis abgeräumt, den einzigen, den der Film bekommen hat. Ansonsten ganz erquickliche Comedy, nur - im Vergleich zu Rühmanns älteren Filmen - kommt hier nicht mehr wirklich der richtige Schwung auf.

am
Ganz schlimm... vor allem wenn man die Originalverfilmung mit/von Curt Götz kennt und liebt. Es ist mir unverständlich, wie zwei so gute Schauspieler wie Pulver und Rümann derart uninspiriert und fast schon gelangweilt agieren können. Und das abstrakte "Bühnenbild" macht es nicht besser!
Aber ist wie vieles Geschmackssache. Mir hat diese Version auf jeden Fall keinen Spaß gemacht.

am
Na ja, Rühmann hat schon bessere Filme gedreht. Zum Ausklang der Kariere läßt er nach.
Hokuspokus: 3,0 von 5 Sternen bei 12 Bewertungen und 5 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: Hokuspokus aus dem Jahr 1966 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Krimi mit Liselotte Pulver von Kurt Hoffmann. Film-Material © Kinowelt.
Hokuspokus; 12; 18.05.2004; 3,0; 12; 0 Minuten; Liselotte Pulver, Heinz Rühmann, Klaus Miedel, Stefan Wigger, Fritz Tillmann, Joachim Teege; Krimi, Deutscher Film, Komödie;