Nach vielen Jahren verschlägt es den jungen Violinisten Jacob Heckum (Anton Yelchin) wieder in sein abgelegenes Heimatstädtchen an der mexikanisch-amerikanischen Grenze, dem er nach dem Tod seines Vaters den Rücken gekehrt hatte. Nun ist er zurück und entdeckt vor Ort, dass sein kindlicher Bruder Buddy (Chris Marquette) inmitten einer gefährlichen Drogengang geraten ist. Der ruchlose Anführer dieser Gang hat Buddys einfaches Gemüt ausgenutzt und ihn zu einem Killer gemacht, der ohne nachzudenken das tut, was man ihm sagt. Jacob kann Buddy nicht davon überzeugen, die Gruppe zu verlassen. Aus Schuldgefühlen darüber, dass er ihn einst im Stich gelassen hat, wird Jacob klar, dass es für Buddy nur einen Weg raus gibt: Wenn er selbst zur Gruppe stößt. Bruderschaft und Loyalität werden vor diesem Hintergrund auf eine harte Probe gestellt.
After many years, the young violinist Jacob Heckum (Anton Yelchin) returns to his remote hometown on the Mexican-American border, which he had turned his back on after the death of his father. Now he is back and discovers on the spot that his childlike brother Buddy (Chris Marquette) has gotten into the middle of a dangerous drug gang. The nefarious leader of this gang has taken advantage of Buddy's simple mind and turned him into a killer who does what he is told to do without thinking. Jacob can't convince Buddy to leave the group. Feeling guilty that he once abandoned him, Jacob realizes that there is only one way out for Buddy: if he joins the group himself. Brotherhood and loyalty are put to the test against this background.