Barbara (Valerie Pachner) und ihr Partner Heli (Robert Stadlober) leben als professionelle Clowns mit ihren Kindern Fini und Thimo den Traum eines alternativen, von Freude erfüllten Lebens - und lachen auch über das, was misslingt. Als Barbara wie aus dem Nichts durch einen Unfall ihre Familie verliert, bricht eine Welt für sie zusammen. Der Verlust stellt ihren Glauben an das Clownsein, an Hoffnung und an Menschlichkeit auf die härteste Probe. Doch Barbara stellt sich ihrem Schicksal. Mutig und unkonventionell findet sie ihren ganz eigenen Weg, mit der Trauer umzugehen. Und so erkennt sie Schritt für Schritt, dass das Leben trotz allem weitergeht, wenn man es wagt, ihm neu zu begegnen...
'Vier minus drei' (2025), ein Film über Liebe, Verlust und Hoffnung sowie die Möglichkeiten und Grenzen der Kunst, inszeniert von Regisseur Adrian Goiginger und basierend auf wahren Begebenheiten sowie dem gleichnamigen autobiografischen Spiegel-Bestseller von Barbara Pachl-Eberhart. Mit ihrer gleichnamigen Autobiografie landete Pachl-Eberhart 2010 einen Bestseller. Eindringlich und mit viel Stärke beschreibt sie darin, wie es ihr nach dem tragischen Tod ihrer Familie gelang, sich dem Leben neu zu stellen. Nun hat der für seine sehr persönlichen Filmarbeiten gefeierte Regisseur Goiginger, unter anderem ausgezeichnet mit einer 'Lola in Silber' für 'Der Fuchs' (2022), diese bewegende Lebensgeschichte verfilmt. Sensibel und mit feinem Gespür für seine Charaktere, inszenierte er in 'Vier minus drei' die lebendige, hoffnungsvolle Geschichte einer Frau, die nicht aufgibt. In einer schauspielerischen Ausnahmeleistung glänzt Valerie Pachner (aus 'Ein verborgenes Leben') in der Hauptrolle der Barbara, unterstützt von Robert Stadlober ('Führer und Verführer'). In den weiteren starken Rollen sind Stefanie Reinsperger, Hanno Koffler und Ronald Zehrfeld zu sehen. Das Drehbuch stammt von Senad Halilbašić (siehe auch '7500' oder 'Der Pass').
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