Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 23.11.2025
Ein wirklich toller Film, der keine Helden gebiert, sondern Menschen aus Fleisch und Blut, die auch Emotionen und Zweifel haben.
Sehr fesselnd, mit überraschend viel Humor, einer interessanten Geschichte, die sich erstaunlich entwickelt und einem realistischeren Bild der damaligen Zeit.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 23.11.2025
Zwei Stunden unsinniges Geballer, Prügeln und zusätzlich noch Flammenwerfer. Was will man von einem Film, wo John Wick im Titel steht, mehr erwarten? Ana de Armas hat ihre Rolle sehr überzeugend präsentiert und es hat einfach Laune gemacht. Hat mir sehr gut gefallen.
Ein Film, der als normaler Krimi beginnt, mit Klischees arbeitet, dann zuletzt aber doch noch eine überraschende und raffinierte Wendung aufweist. Leider mit Logikfehler: Die Entführung des Mädchens wäre von den Nachbarn eben doch nicht unbemerkt geblieben.
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" am 22.11.2025
Im nach hinein denkt man schon was für ein Quatsch eigentlich, aber dennoch schaut man gebannt die ganze Zeit zu und wundert sich über die ganzen speziellen Figuren, zwar kein Kultfilm aber kann man sich ruhig mal anschauen
Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" am 22.11.2025
Diese Konstellation zweier Figuren auf unterschiedlichen Seiten, die doch ein gemeinsames Ziel haben, sorgt für Spannung und ein paar interessante moralische Grauzonen, auch wenn nicht alle Wendungen wirklich überraschen.
Intensiv ist die bedrückende Atmosphäre und die allumfassende Angst der Menschen im Gottesstaat. Die Stadt wird als klaustrophobischer Ort ständiger Bedrohung gezeigt – mit Hinrichtungen, Bombardierungen und der allgegenwärtigen Gewalt des IS. Die Bilder sind oft hart, aber sie vermitteln eine Ahnung davon, wie sich das Leben in einer solchen Hochburg des Terrors anfühlen könnte.
Die Schauspieler*innen tragen den Film mit glaubwürdigen, zurückgenommenen Leistungen. Sie spielen ihre Figuren nicht als Superhelden, sondern als Menschen, die mit der eigenen Angst und Schuld leben müssen. Kritisch anmerken kann man, dass Operation: Raqqa trotz des brisanten Settings über weite Strecken dem bekannten Muster westlicher Terrorismus-Thriller folgt: Die Perspektive bleibt hauptsächlich bei den Agenten, die IS-Gewalt ist oft reines Hintergrundrauschen und manchmal wirkt die Zuspitzung fast wie aus einem Genre-Baukasten. Auch die Brutalität mancher Szenen kann an die Belastungsgrenze gehen und wird nicht jede Zuschauerin und jeden Zuschauer erreichen.
In der Summe ist der Film aber solide inszeniert, spannend erzählt und atmosphärisch dicht, ohne den Anspruch zu erheben, ein umfassendes politisches oder historisches Bild zu liefern. Wer die Härte des Stoffes aushält und keinen völlig neuen Blick auf den Syrienkrieg erwartet, bekommt einen sehenswerten, handwerklich ordentlichen Thriller, der zumindest punktuell nachdenklich macht und einem einen Bick in diese Gesellschaft ermöglicht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Patient1" am 21.11.2025
A bloody bizarre intro, so much slowly unfolding, and yet leaving more questions right off the bat. We've a new member to our household, everything seems to be going mad and maybe she came help.
Unsure of the sequence of episodes that are happening, but there is something off in the household.
The sheer brutality of the truth, the loss and pain are, and should be unimaginably painful.
Bewertung und Kritik von Filmfan "givemepeace" am 20.11.2025
Man darf es nicht ernst nehmen sondern so aufnehmen wozu es produziert wurde....Unterhaltung pur und kein real TV. Dann ist jedwede unlogig, das zB die Bikergang die unter polizeilicher Beobachtung stand ,plötzlich "weg" ist und keiner fragt sich was ist da los, zu verschmerzen. Ich finde es da schon fragwürdiger warum Sly zur Bank geht (Staffel 2) um sich 7 Millionen zu leihen obwohl relativ kurz zuvor (noch in Staffel1) 8,5 Millionen vom Bikerboss geplündert wurden.
Kurzweiliges "Serienkino" mit einem , meiner Meinung nach, hochgradig und sich selbst auf die Schippe nehmenden, attraktiven Sly mit dem geilsten Blick ever. Gut gemacht und weiter so.....
Bisher soviel besser als unglaublich viele ,künstlich in die Länge gezogenen, anderen Serien!!!!
Bewertung und Kritik von Filmfan "emale" am 19.11.2025
Wer 'Good Bye, Lenin!' liebte, wird auch diesen Film lieben.
Ein herzlicher Film zum nachdenken und schmunzeln, der es immer gekonnt schafft, die Kurve zu bekommen, bevor es zu albern oder schnulzig wird.
Und noch dazu ein Charly Hübner in Bestform.
Konnte sogar einen Freund überzeugen, der immer der Ansicht ist, dass deutsche Filme Mist wären.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 19.11.2025
Da haben die Autoren doch immer mal Ideen, die jeweils auch gut für einen Film taugen würden. Einzelne Freaks würden sogar für den Status einer klassischen Genreikone taugen, wenn man sie entsprechend ausgeschlachtet hätte. 4,2 Sterne.