Opening Night

Die erste Vorstellung
Drama

Opening Night

Die erste Vorstellung
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 16.08.2026
Den hatte ich im Rahmen meiner Joan Blondell Retrospektive auf der Liste. Da wurde mir bewusst, dass ich mich auch mal um Cassavetes kümmern muss. Da klafft bei mir eine große Lücke. Also zwei Fliegen auf einen Streich…
Theater ist ja nun gar nicht mein Ding. Insofern fiel mir hier schon der Einstieg schwer.
Die ganze Inszenierung ist schon sehr um Authentizität bemüht. Da verstehe ich wieder nicht, warum dann diese generische Stimmungsmusik über manche Szenen gelegt werden muss. Macht er glücklicherweise nicht so oft. Das ist wohl der künstlerische Aspekt, der sich mir mal wieder nicht erschließt.
Mir ist die Kamera auch oft zu aufdringlich nah dran an den Schauspielern.
Das Rumgeschreie auf der Bühne bestätigen meine Vorurteile, was das Theater angeht. Normalerweise sind sie dabei noch nackt und mit Blut beschmiert. Aber das wäre für die 70er wohl noch zu modern;)
Die ganzen Szenen auf der Bühne, wo sie da ruminszeniren fand ich grottenlangweilig. Alles abseits davon ist mir irgendwie zu alltäglich und banal. Aber das ist vielleicht für viele das Besondere daran? Da konnte Joan auch nichts retten…
Zu lang ist der Film übrigens auch. Ich habe nicht lange durchgehalten. 47 Min um genau zu sein. 1 Stern.

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Shelter

Action, Thriller

Shelter

Action, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 16.08.2026
Chris hat ja eigentlich ja schon alles relevante gesagt.

Was kriegt man bei Jason Statham Filmen ?

Einen eher wortkargen, schlagkräftigen Helden, welcher die Bösen verdrischt.

Hier ist Statham mal wieder der Ex Elite Soldat, welcher aber unfreiwillig eine Art Ersatzpapa wird.

Ein böser Mann will seinen Kopf, ordentlich gespielt von Bill Nighy und die 2 müssen fortan fliehen.

Von der Spannung und der Action her alles paletti.

Lediglich der Schluss war nix.

Note 2-

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The Interview

Ihr Trip nach Nordkorea lief nicht nach Plan.
Komödie

The Interview

Ihr Trip nach Nordkorea lief nicht nach Plan.
Komödie
Bewertung und Kritik von Filmfan "hallidalli" am 16.08.2026
Schräger Film und an einigen Stellen ordentlich unter der Gürtellinie. Besonders Tiger und Panzer sorgen für abgefahrene Momente. Seth Rogen und James Franco passen als chaotisches Duo gut zusammen.

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Atmen

Drama

Atmen

Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 16.08.2026
"Atmen" entpuppt sich als schwerfälliger Film; der Dialekt tut sein Übriges dazu. Dadurch, dass Roman überaus verschlossen ist und seine Arbeitgeber wie auch Kollegen ihm im Grunde alles zweimal sagen müssen, bis er reagiert, fällt es mir als Zuschauer schwer, nicht eher von ihm genervt zu sein statt irgendwie eine Sympathie aufbauen zu können. Leider gibt sich "Atmen" auch nicht besonders viel Mühe, den Zuschauer mit einer Hintergrundgeschichte abzuholen oder bspw auch nur zu erklären, warum Roman stets das Schwimmbecken für sich alleine hat und wo er diesen Luxus als Häftling überhaupt genießen kann. Die Konfrontation mit der Vergangenheit gestaltet sich als ebenfalls sehr nüchtern in die Story gepresst - bis zuletzt ist mir weder klar, was mir der Film nun eigentlich vermitteln sollte, noch ob ernsthaft vom Zuschauer erwartet wird, hinsichtlich einer Aussetzung der Strafe zur Bewährung die Daumen zu drücken.

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Spider-Man 4 - Brand New Day

Fantasy, Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 16.08.2026
Komme quasi frisch aus dem Kino.

Also ich mach es kurz, der Film hat mir sehr gut gefallen. Ich war bis heute nie ein Fan vom "Holland`ischen" Spiderman, weil er für mich eher naiv und blass war. Das hat sich nun geändert und das hier ist der Beste Spinnenfilm seit langem !

Der Streifen hier, hat viele tolle Elemente, die es in den Vorgängern nicht gab. Hier stehen wieder stark Spiderman Probleme im Alltag im Vordergrund und es gibt emotionale und schauspielerische Momente, kein Marvel Einheitsbrei mit Gags. Eine Figur darf auch mal verzweifelt oder traurig sein.

Wie geht Spidey damit um, ohne Freunde richtig auf sich alleine gestellt zu sein, darf er seine Freunde kontaktieren und wie entwickeln sich seine Spinnenkräfte.

Es gibt viele tolle New York Shots mit toller Atmosphäre, es gibt Spiderman Action Szenen wo ich ganz stark das Gefühl hatte, dass man sich hier der sehr guten Playstation Games bedient hat.

Man hat einen guten, spannenden Bösewicht, was jetzt alles auch nicht ganz neu, aber trotzdem spannend umgesetzt war. The Punisher hat sich auch toll eingefügt und das Kabbeln mit Spidey war klasse.
Das 3D hat ganz toll gepasst in den Szenen und ich empfang die 140 Minuten als sehr kurzweilig.

Note 1

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One Battle After Another

Thriller, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" am 16.08.2026
Einer der meist-prämierten Filme aller Zeiten (lt. wikipedia weltweit 200 Auszeichnungen), allen voran zwei der wichtigsten Oscars (bester Film und beste Regie). Dennoch bin ich mit dem Film nicht warm geworden. Es handelt sich um eine extrem konfuse Mischung aus Action-Film, Arthouse-Kino und skurrilem schwarzen Humor. Diese Ingredienzien laufen parallel, finden aber niemals richtig zusammen. Besonders merkwürdiges Paradoxon: Der Film ist niemals langweilig, dennoch aber deutlich zu lang geraten.

Für mich persönlich bleibt nur ein hilfloses Achselzucken. Ich kann mit dem Film einfach nichts anfangen. Einziger Nährwert: Offensichtlich driften professionelle Film-Kritiker bzw. -Juroren und Kino-Mainstream-Massengeschmack immer mehr auseinander.

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The Assessment

Drama, Science-Fiction

The Assessment

Drama, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 16.08.2026
"The Assessment" kommt mit einem einzigen Ort des Geschehens aus, was die bedrückende Zukunft der Erde und deren nahezu vollends isolierter Bewohner der "neuen Welt" in besonderer Weise untermalt. Durch die Handlungsbeschreibung hatte ich mir den Film völlig anders vorgestellt - ein Aspekt, der in diesem Fall keienswegs negative Auswirkungen hat. Die Kammerspielhaftigkeit, die Kulisse sowie die Konzentration auf das Wesentliche sorgen für eine dichte wie auch düstere Atmosphäre. Die Gesetzgebung, sich für eine Schwangerschaft "bewerben" zu müssen fühlt sich ähnlich kalt an wie die Gutachterin Virginia, die sieben Tage gemeinsam mit dem Paar Mia und Aaryan verbringen muss, um zu ihrer Einschätzung gelangen zu können. Je weiter die Zeit voranschreitet, desto mehr verschwimmen die Grenzen zwischen Beobachtung, Bewertung, Beeinflussung und Manipulation, deren Motive man bis zuletzt nur erahnen kann. "The Assessment" gewinnt viel durch die Besuchsszene, wird dem Zuschauer hier nochmals verdeutlicht, dass Gutachter wie Virginia üblich geworden sind und sich somit lediglich für den Filmgucker völlig befremdlich anfühlen. Stete kleine Hinweise auf eine drohende Zuspitzung unterschiedlicher Natur impfen dem Gesamtwerk weitere Spannung ein - manches holt die Protagonisten wieder ein, anderes verraucht buchstäblich. Weiterer Pluspunkt für die Offenbarungen, die die Macher nachlegten, als man eigentlich schon mit dem Abspann gerechnet hat. "The Assessment" hat mich persönlich vollumfassend überzeugt; agiert dieser berührend, dramaturgisch, spannend, bedrückend wie auch bedrohlich - und leider längst nicht mehr so utopisch, wie der moderne Mensch der alten Welt es sich einzureden versucht.

Ein Werk, welches noch Tage nach der Sichtung nachhallt.

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Wenn der Herbst naht

Ein goldener Herbst im Burgund. Ein fatales Versehen. Oder war es kein Versehen?
Drama

Wenn der Herbst naht

Ein goldener Herbst im Burgund. Ein fatales Versehen. Oder war es kein Versehen?
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 16.08.2026
"Wenn der Herbst naht" empfand ich gerade durch die ruhige Erzählweise als einen völlig fesselndern Film, der nach und nach seine innewohnenden Geheimnisse offenlegt.

Dadurch, dass längst nicht alle Fragen beantwortet werden, bleibt das Gesehene noch lange im Gedächtnis und liefert durchaus Diskussionsbedarf wie auch die Möglichkeit unterschiedlicher Interpretationen. "Wenn der Herbst naht" ist gewiss kein Beitrag, den das breite Publikum, welches auf ationreiche Spektakel und pure Unterhaltung ohne Mitdenk-Zwang aus ist, bejuben wird.

Jene Front jedoch, die eher stille Werke voller kleiner großer Geheimnisse nebst Anschudligungen, in denen man sich in vielerlei Hinsicht zu verliehren droht zu nehmen weiß, nimmt Teil an einem irgendwie außergewöhnlichen Drama, welches selbst die härtesten Konfrontationen leise verpackt und umso inniger wirken lässt.

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Lone Wolf & Cub

Action, 18+ Spielfilm

Lone Wolf & Cub

Action, 18+ Spielfilm
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 16.08.2026
Hat mir Tarantino empfohlen.
Mein Eindruck nach der ersten Scheibe:
Der arme kleine Scheißer da am Anfang. Die spinnen wohl, die Japaner?
Also erstmal steht zu befürchten, dass die 18er Einstufung dem Film nur wegen der gelegentlich sichtbaren Möpse auferlegt wurde.
Da wird dann schon ein bisschen viel gequatscht, bevor die Katanas sprechen. Die komplexen politischen Intrigen sind auf Star Wars Niveau. Da fehlt mir immer der Ehrgeiz, dem folgen zu wollen. Bei dem Wort „Shogunat“ muss ich immer an Nougat denken. Hmmmh, lecker…
Aber ab Min 24 werden wir dann daran erinnert, wie schön die Zeiten ohne digitales Blut waren… Bei den meisten Kills wird leider doch völlig aufs Bluten verzichtet. Schade. Na dafür bluten dann die Anderen für die Blutarmen ordentlich mit.
Auch die Bildsprache ist teilweise ganz lustig.
Jetzt weiß ich auch, wo die Inspiration für Mando und Grogu her ist.
Grogu hat hier die Wahl und entscheidet sich für „den Weg des Mörders“. Also muss Mando auf seinen Weg der Rache einen Kinderwagen schieben. Ein gewagtes Konzept.
Die Samurai Filme gucke ich auch gerne mit Untertiteln, weil die Sprache so lustig ist.
Ich hatte bis vor Kurzem noch gar nichts von Wolf & Cub gehört. Auf jeden Fall kultig. Wäre damals voll mein Ding gewesen. Also ich gucke das weiter und werde meine Fans hier natürlich auf dem Laufenden halten.
Bis hier her gibt’s 3,7 Sterne.

Ok, Disk 2:
Da ist der Einstieg doch schon mal peppiger. Auch sonst eine Steigerung im Vergleich zu Disk 1. Ich erhöhe auf 3,85.

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Chuck

Der wahre Rocky
Drama

Chuck

Der wahre Rocky
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 16.08.2026
Zugegeben - "Chuck" habe ich beinahe ausschließlich aufgrund meiner fanatischen Bewunderung für Liev Schreiber angesehen, befand die mir völlig unbekannte HIntergrundgeschichte hinsichtlich der "Rocky" Filme jedoch auch in sich interessant. Die Umsetzung hätte hier und dort ein wenig mehr Feinschliff, nicht zuletzt ein wenig mehr Präsenz von Chucks Partnerin vertragen; geht das Gesamtwerk jedoch durchaus unter die Haut und vermag abschließend mit einer Aufnahme des echten Chuck Wepner nebst eingeblendeten Texten für eine gewisse melancholische Nachwirkung zu sorgen.

"Chuck" agiert ohne erhobenen Zeigefinger, zeigt einzelne Misstände wie auch vergessene Umstände auf und schafft es dennoch, dabei unterhaltsam und bisweilen locker-leicht zu agieren.

Für mich einer der überraschendsten Filme, die mir bis zur tatsächlichen Sichtung völlig unbekannt waren.

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Dracula - Die Auferstehung

Nach dem Roman von Bram Stoker.
Fantasy, Horror

Dracula - Die Auferstehung

Nach dem Roman von Bram Stoker.
Fantasy, Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 16.08.2026
„Dracula – Die Auferstehung“ – Liebe, Blut und sehr viel Pathos

Frei nach Gerhard Polt: ja, mei, brauchts des? (brauchts es das? / muss das sein?)

Luc Besson macht aus Bram Stokers Dracula keine neue Horror-Ikone, sondern eine 500 Jahre andauernde Liebeskummer-Therapie mit gelegentlichem Blutverlust. Wer hier „Nosferatu“ erwartet, sollte besser die Knoblauchknolle wieder einpacken. Gebissen wird zwar auch, aber hauptsächlich ins Taschentuch.

Caleb Landry Jones spielt Vlad als gebrochenen Liebhaber, der den Tod seiner Elisabeta einfach nicht akzeptieren will. Verständlich. Andere Männer schreiben vielleicht ein Gedicht oder trinken einen Schnaps – Vlad entscheidet sich für die Unsterblichkeit und wird nebenbei zum Fürsten der Finsternis. Man muss seine Probleme eben konsequent angehen.

Besson inszeniert das Ganze gewohnt bildgewaltig: Burgen, Nebel, Kostüme, Kerzen, finstere Wälder – Gothic-Kitsch auf französische Art. Sieht verdammt gut aus. Leider erzählt der Film seine große Liebesgeschichte mitunter so dick aufgetragen, dass selbst Dracula irgendwann Nasenbluten bekommt. Christoph Waltz darf derweil als Gegenspieler ein wenig Würze in die romantische Blutpudding-Masse bringen. Immerhin einer im Film scheint zu wissen, dass man beim ewigen Leiden auch mal einen flotten Spruch raus lassen muss.

Das eigentliche Problem: „Dracula – Die Auferstehung“ ist deutlich mehr Liebesdrama als Horror. Wer Gänsehaut und Schrecken sucht, bekommt vor allem große Gefühle, große Bilder und große Gesten. Wer damit leben kann, bekommt ein opulentes Gothic-Märchen.

Fazit: Kein neuer „Dracula“-Klassiker, dafür ein visuell prächtiger Ausflug in die Welt von Liebe, Tod und tollen Bildern.
3 Sternen, annehmbar .

Polts Antwort auf die eigene Frage: "Na, des braucht koa Mensch" (Nein, das braucht kein Mensch.)

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Immer wieder Dienstag

Ein Erlebnis für alle Sinne - großes Kino aus Schweden.
Komödie, Lovestory

Immer wieder Dienstag

Ein Erlebnis für alle Sinne - großes Kino aus Schweden.
Komödie, Lovestory
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 16.08.2026
"Immer wieder Dienstag" hält sicherlich keine großen Überraschungen hinsichtlich Inhalt, Entwicklung und nahezu ultimativen Happy-End parat, unterhält jedoch erstaunlich gut und läasst sich wunderbar in nahezu jeder Stimmungsausgangslage anschauen.

Mag sein, dass das Zielpublikum überwiegend weiblicher Natur ist, die story irgendwie schon x-mal da war und viel zu viel konstruiert wirkt - dennoch (oder gerade dadurch?) fühlt sich "Immer wieder Dienstag" wie ein notwendiger Wohfühlfilm an, den ich nicht zuletzt Dank der überzeugenden darstellerischen Leistungen und dem Wechselbad der Emotionen gerne gesehen habe.

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