Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 31.10.2025
Die Zeiten, wo ich mir Formel 1 Rennen angeschaut habe sind sicherlich schon weit über 20 Jahre her, dennoch habe ich mich sehr auf den Film gefreut.
Zum einen sind gute Rennsport Filme jetzt nicht so oft zu finden und hier hat man nun die Macher von Top Gun 2, welcher einfach schon wahnsinnig gut gemacht war in den Cockpit Szenen.
Die Racing Action ist einfach nur grandios, voller Adrenalin und einfach ein Fest für Motorsport Fans. Dazu hat man Brad Pitt, welcher einen abgehalfterten, aber talentierten Fahrer spielt, der sich sich als Tagelöhner durch die verschiedensten Rennveranstaltungen dirchfährt.
Er kriegt die Chance, einem Newcomer Formel 1 Team beizutreten.
Dabei schafft er es, nach und nach das Team besser zu machen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 31.10.2025
Das Buch fand ich eigentlich nicht so spannend. Da macht der Film erstmal einen interessanteren Eindruck.
Da gibt’s schon ein paar dufte Bilder zu sehen. Insofern lohnt sich ein möglichst großes Bild.
Später im Eis ist der Look dann eher charmant künstlich und kulissenhaft, aber damals war das Top of the Art. „Charmant" gilt auch für die Miniaturtricks. Aber das macht auf jeden Fall mehr Spaß, als heutige CGIs.
Einige bekannte Gesichter aus der Zeit verleihen noch etwas mehr Charakter. Das Geschehen ist abwechslungsreich und wird über die lange Laufzeit nur selten langweilig. Ernsthafte Verhaltensunstimmigkeiten gibt es leider in einer Schlüsselszene, die mit ihrem Ausgang aber wieder versöhnt.
Ich habe ja seit 1982 das Problem, dass ich bei Arktisfilmen immer ein schleimig formwandelndes Alienmonster erhoffe. Das gibt es hier leider nicht, aber unterhaltsam genug für 4,1 Sterne ist das trotzdem.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 31.10.2025
Das Konzept der Serie ermöglicht viel Abwechslung. Da braucht man natürlich auch Autoren mit der nötigen Phantasie, die daraus was machen können. Und die hatten sie glücklicherweise…
Bewertung und Kritik von Filmfan "Der_Faun" am 30.10.2025
Ich kann mich den Vorschreibern nur anschließen.
Ich selbst habe am Sonar einer Fregatte gesessen (F213) und muss sagen: das Ganze war sehr gut inszeniert.
Spannend in Szene gesetzt, absolut authentische U-Boot-Kulisse, authentisch die Besatzung im "Alltag" dargestellt, hervorragende Musik!
Ebenfalls habe ich den Film ohne Erwartungshaltung und Kenntnisse ob des Inhalts gesehen und war beeindruckt.
Der Film hängt jedenfalls in meinem Kopf nach!
Für U-Bootbesteistete eine Empfehlung.
Die Nacht der Schrecken - Süßes, sonst gibt's Saures!
18+ Spielfilm, Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 29.10.2025
Galt mal als Geheimtipp und wird von Genre- und Halloweenfans geliebt. Jetzt fragt sich, warum genau. Sicherlich ist es die Verknüpfung vieler kleiner Episoden zu einem ganzen und auch zusammengehörigen Film. Wohlgemerkt, dies ist keine Anthologysammlung einzelner Stories, sondern sie bilden eine große Halloweengeschichte, die dadurch fast überladen wirkt aber auch ungemein kurzweilig und abwechslungsreich ist. Langsam werden Zusammenhänge offenbahrt und Blut fließt auch noch ordentlich. Überragend finde ich aber die einzelnen Geschichten eher weniger. Der Streifen ist nur als Gesamtwerk unterhaltsam. So einiges kommt doch etwas zu kurz, insbesondere die Werwölfe, die sich mal wieder reichlich merkwürdig transformieren. Dieses Teil ist wohl DER Halloweenfilm schlechthin, behandelt sehr schwarzhumorig viele Themen rund um Spuk, Vampire, Killer und Monster in einer einzigen Nacht. Fazit: Zur Berieselung auf einer Halloweenparty wegen komplexer Zusammenhänge ungeeignet. Zur Vorbereitung auf das Gruselfest dagegen sehr.
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 28.10.2025
Sehr englisch "gefärbt" in Sachen Humor.
Teilweise mit "Heisenbergscher Unschärfe" (manch Song existierte zu der Zeit noch gar nicht, aber da bin ich eben Krümel**********. Er ist absolut amüsant und erinnerte mich an die Stories die mein Vater mir wiederum erzählte. Er ist damit aufgewachsen und musste es heimlich hören. Ich konnte Punk, Mod, Heavy Metal usw. einfach so hören.
So beknackt wie die Menschen sind, wird deren Menschenbild beschrieben. Denken wir als Deutsche doch nur an "Jüh jüh jüh muss das alles sein" (Staatsratsvorsitzender SED Olbricht) zurück. Diese komische Denkweise wird aus "britischer Sicht" toll dargestellt. Denn gerade dort wo etwas unerwünscht oder gar verboten wurde, war es für die Menschen umso interessanter. Als die USA noch "normal" waren gab es dort die meissten Rocksender und die "härtesten" Porno-Magazine. Mein Vater hat nichts dazu gesagt das ich DEAD KENNEDYS gut fand. Tja, so ändern sich die Zeiten. Mit britischem Humor führt der Film uns an der eigenen Nase herum, werdet niemals spießig.
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 28.10.2025
Ein mal wirklich außergewöhnlicher Thriller, da er eine zwar zusammenhängende Geschichte aber dennoch Episoden erzählt. Um die titelgebenden 11:14 Uhr passiert etwas, das ständig Einfluss auf Geschehnisse einer scheinbar völlig aus dem Zusammenhang gerissenen anderen Geschichte hat. Entstanden ist durch diese Schnitttechnik, die praktisch parallel erzählt, eine überraschende Story, die alle offenen Fragen am Ende klärt. Das ist freilich nicht jedermanns Sache. Dadurch, dass der Film praktisch immer wieder zurückspult hat er sowas wie Zeitreisecharakter. Viel mehr darf man dazu auch nicht verraten. Man braucht gewisse Geduld und Aufmerksamkeit, die heutige Netflixer meist gar nicht mehr haben, um der gar nicht mal so wirren Geschichte zu folgen. Dann wird man so manche Überraschung erleben und so mancher, mit dem man vorher Mitleid hatte, entpuppt sich als ganz anderer Charakter. Fazit: Sehr gekonnt verwobenes Drehbuch, dass viele Wow-Momente hat und nicht nur am Ende überrascht. Clever und vor allem herausragend.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Latenitewonder" am 26.10.2025
Ein schöner Film mit gut gespielten Charakteren. Humorvolle Dialoge, gute Kamera. Der Film ist eher im Arthouse -
Stil und verdient mehr als 2,5 Sterne. Vielleicht nicht ganz 4 :-)
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 26.10.2025
Wenn man einmal davon absieht, welch komplexe Unterwelt mit Tunnelsystemen, Schienenfahrzeugen, Hängeloren und merkwürdigen Zahnradöfen man uns hier unter der Gefängnisinsel Alcatraz andrehen will, nimmt sich "The Rock" mit Unsinn und Übertreibungen wirklich wohltuend zurück. Das ist ein perfekter Actionfilm der 90er Jahre, weil er auch hochkarätig besetzt ist. Findige Filmnerds sind gar der Meinung, dass es sich um einen "heimlichen" Bondfilm handelt, da man tatsächlich zeitliche Bezüge zu den Connery-Bonds herstellen kann und er ja schließlich einen ehemaligen britischen Agenten verkörpert. Ed Harris ist ohnehin ein ewig unterschätzter Mime, der hier einen Bösewicht darstellt, dessen Motivation man plausibel nachvollziehen kann. Die Action ist noch handgemacht und ohne CGI und Greenscreen entstanden. Alles in allem bietet der Film fast pausenlose Action und zurückhaltenden Humor. Ich wollte 4 Sterne geben und habe dann überlegt, warum ich einen verwehren sollte. Schließlich bin ich großartig unterhalten worden und kann den Film auch immer wieder sehen. Fazit: Bruckheimer Action, bevor sie zu patriotisch und albern wurde. "The Rock" ist zeitloses, großartig besetztes Popcornkino und macht enorm viel Spaß.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 26.10.2025
Der zweite Teil hat mich wieder mehr versöhnt und ich für mich ein gelingener Abschluss.
Der Film lässt sich am Anfang schon Zeit mit der Fortführung der Geschichte, was ich jetzt gar nicht weiter schlimm fand.
Natürlich ist die ganze Tonalität sehr schwermütig, aber klar es geht auch um die Auslöschung der Menschheit.
Von daher ist die Mission schon sehr besonders.
Dafür dass der Streifen fast 3 Stunden geht, war er erstaunlich kurzweilig.