Bewertung und Kritik von Filmfan "SynTh" am 22.09.2025
Der Film ist wirklich super, ich hatte ihn damals so 2017 bei Netflix gesehen, und er ist zeitweise ehr ein richtiges Kammerspiel und sehr sehr straight gehalten, aber absolut SEHENSWERT gut.
Bewertung und Kritik von Filmfan "blackfreddy1" am 22.09.2025
Nach den täglichen Negativmeldungen aus den Nachrichten, bringt dieser Streifen ein klein wenig vergangene heile Welt dem Zuschauer zurück. Die originelle Story, die putzigen Bewohner der Gemeinde und die vielen kleinen anderen Dinge machen diesen Film zu einer Perle der Unterhaltung. Viel mehr gibt es nicht zu sagen. Bei 4 Sternen ein Movie zum Schmunzeln und Entspannen!
Nach dem Roman 'The Plague Dogs' von Richard Adams.
Animation
Bewertung und Kritik von Filmfan "Pumpkineater" am 22.09.2025
Alt, aber nicht veraltet. Leider, was das Thema angeht. Mittels handgemachter Hintergünde und Animationen wird dem Menschen hier einmal mehr der Spiegel vorgehalten, wie er mit seiner Umwelt umgeht. Tierisches Verhalten wird stets mit menschlichen Maßstäben gemessen, es herrschen Ignoranz, Unvernunft und Brutalität. Das fängt beim einfachen Bürger an und geht weiter bis in die höchsten Kreise von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Das Tier bleibt auf der Strecke.
Somit ist "Die Hunde sind los" weder ein Kinderfilm, noch eine Komödie o. ä., sondern eher eine Art Mahnmal. Die Stimmung ist den Ereignissen entsprechend oft traurig, hoffnungslos und bedrückend. Also ganz aus Sicht der Tiere.
Rein technisch gesehen wirkt die optische Darstellung aus heutiger Sicht natürlich etwas grob und antiquiert. Allerdings zählt der Film ja auch schon über 40 Lenze. Dafür beinhaltet die deutsche Tonspur quasi die Speerspitze der damaligen Synchronsprecher/innen und ist eine echte Ohrenweide.
Neben "Animal Farm" wohl einer der pointiertesten und eindrucksvollsten Filme dieses Genres.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Schusters" am 22.09.2025
The Da Vinci Code – Sakrileg ist spektakulär und spannend aufgebaut, hat Action im richtigen Mass, überraschende Wendungen – es ist alles da was ein wirklich guter Film braucht …
… und trotzdem bleibt er einfach etwas trocken und um Längen hinter „Illuminati“ und „Inferno“ zurück.
Das mehrmals künstlich verlängerte Ende ist dann leider sehr sehr zäh und nimmt einige Pluspunkte wieder weg.
Insgesamt sehenswert – und trotzdem hat mir einmal sofort gereicht – während ich die beiden anderen Teile immer wieder gerne mal ansehe.
3,6 Blasphemie Sternchen – aufgerundet auf 4 * weil die haarsträubenden Theorien über das Christentum genauso „glaubwürdig“ sind wie die Kirche selbst – jede Art von Verbrechen & Vertuschung ... NICHTS ist Unmöglich!
Bewertung und Kritik von Filmfan "DrEmmett" am 21.09.2025
Jede der bisherigen Verfilmungen der Ereignisse um den 20. Juli liefert eine interessante und sehenswerte Facette, so auch diese. Während die Hollywood-Version mit Tom Cruise meisterhaft im Spannungsaufbau ist, wirkt Sebastian Koch als Stauffenberg hier wesentlich menschlicher und dreidimensionaler als Cruise. Der Charme, Humor und der Idealismus des historischen Charakters kommen hier besser rüber. Leider hat auch jede Verfilmung bewusste historische Verfälschungen, hier wird Stauffenbergs Frau ein Konflikt angedichtet, auch die Verlobung fand so nie statt. Ich weiß nicht, wieso nur die allerwenigsten Regisseure einen verantwortungsbewussten Umgang mit Geschichte und Wahrheit hinbekommen. Trotzdem ist der Film sehr sehenswert durch die schauspielerischen Leistungen, allen voran von Sebastian Koch.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 21.09.2025
Oha...Die Thunderbolts haben mir wirklich gut gefallen
Ich empfand den Streifen sehr unterhaltend und wieder organischer als die letzten Superhelden-Filme.
Das war eigentlich gar nicht zu erwarten zumal die Titelhelden hier so ein bisschen die Reste Rampe der letzten Marvel Serien und Filme darstellen.
Hier sieht man, wie sich ein neues Team bildet, wie sie Freunde werden, obwohl sie eigentlich entbehrlich sind.
Die Aufgabe ist einfach: Lauf oder stirb. Vom legendären Autor Stephen King.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" am 21.09.2025
Wer denkt: ich kann doch nicht fast 2 Stunden lang einen Film anschauen in dem Leute laufen, der irrt, mir ging es auch so, aber es funktioniert, über die Albernheit der Grundidee kann man streiten aber wie der Film umgesetzt ist und man mitfiebert ist genial gemacht. Es ist grade für Vielgucker echt mal was anderes...kann ich nur empfehlen!
Sterben musst du sowieso. Basierend auf der Kurzgeschichte von Stephen King.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" am 21.09.2025
Mega! Dachte erst es ist der 100.000 Gruselfilm, aber das es so geil wird mit völlig bekloppten Dialogen und im Stile von Final Destination abläuft war dann eine positive Überraschung. Sehr unterhaltsam von Anfang bis Ende, ich hätte unbedingt auch gerne so einen Affen...
Bewertung und Kritik von Filmfan "Stephankn" am 21.09.2025
Ein Fantasy Weltraumabenteuer, allerdings kein Star Trek.
Wenn man den Film mit den andern Weltraum Fantasy Abenteuern vergleicht ist er durchaus in Ordnung. Zwar keine sprechenden Bäume, aber von der Art her schon dicht dran. Vor diesem Hintergrund schon in Ordnung und technisch und schauspielerisch ganz ordentlich umgesetzt. Wer allerdings "Star Trek" erwartet, der sollte mindestens zwei Sterne abziehen. Bis auf den Namen und einige Anspielungen an "Sternenflotte" hat der Film sehr wenig mit dem zu tun was man als Star Trek kennt. Wenigestens gibt es keinen Sporenantrieb.
Nach dem Bestseller 'Zu viele Männer' von Lily Brett.
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 21.09.2025
"Treasure" ist ein Film, der seine vollständige Wirkung in einer vermeintlich kleinen Szene entfaltet - der Vater-Tochter-Trip durch die Orte der Vergangenheit trägt viele skurrile Szenen inne, in denen sich der Zuschauer über die ungleichen Familienmitglieder durchaus amüsieren, teilweise eben auch echauffieren kann. Der Drang seitens Ruth, unbedingt die Orte zu besichtigen, die die Zeit vor ihrer Geburt ihren Vater und auch ihre Mutter gesprägt haben, kollidiert mit Edeks steten Einfallsreichtum, die Tour in eigene Bahnen zu lenken. Gemeinsam mit einem Taxifahrer macht sich die kleine Familie auf den Weg, der völlig anders zum Ziel verlaufen wird, als es seitens Ruth geplant war. Was durchweg locker-leicht bishin komödiantisch klingt, trägt viele dramaturgische Szenen inne - vollends bedrückende Momente entstehen aus sich selbst heraus, ohne das es einem großem Brimborium seitens der Drehbuchautoren bedurft hätte. Die kleine große Offenbarung, warum Edek die starren Reisepläne seiner Tochter von Anfang an gewissermaßen sabotiert, geht tiefst unter die Haut und legt die grausame Gewichtigkeit des Hintergrunds derartig sezierend frei, dass es schmerzt.
Durch die grandios gewählte Besetzung wie auch die gelungene Kombination mit einer gewissen - niemals fehlplatzierten - Leichtigkeit ensteht mit "Treasure" ein Werk, welches seinem titelgebeneden Filmnamen alle Ehre macht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 21.09.2025
"September 5" ist gewiss nicht vergleichbar mit anderen modernen Umsetzungen einstiger Tragödien, fühlt sich der Zuschauer hier Dank Kulisse, Kostüm und Stimmung tatsächlich in die früheren70er Jahre zurückgesetzt. Die Umsetzung begrenzt sich ausnahmslos auf die Sicht des Nachrichtensenders und konzentriert sich auf die Entscheidungen hinsichtlich der Übertragung eines politisch motivierten Geiseldramas, welches in heutiger Zeit vielen in Vergessenheit geraten oder gar gänzlich unbekannt ist. Die Spannung, die aus "September 5" heraus entsteht, mag für den ein oder anderen eine Geduldsprobe darstellen, wirkt das Gesamtwerk eher interessant und packend als hollywoodmäßig mitreißend und imposant.
Ein Film somit, der nicht der puren Unterhaltung dient, sondern den man die Möglichkeit geben sollte, auf eigene Art wirken zu können.