Bewertung und Kritik von Filmfan "SynTh" am 30.11.2025
Auch ein wirklich sehr interessanter Western, hier mal mit dem ehemaligen James Bond Schauspieler Pierce Brosnan, mir hat dieser wirklich super gefallen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "SynTh" am 30.11.2025
Der erste Teil ist wirklich noch ganz gut gewesen leider allerdings hier noch kein 18er aber doch das ist aufjdenfall Kult, und da ist der Hauptdarsteller symphatischer als heute.
Bewertung und Kritik von Filmfan "goedel" am 30.11.2025
Nachdem hier fast nur negative Kritiken zu "Baby Girl" zu finden sind, breche ich mal ein Lanze für diesen Film. Zuerst, was Drehbuch und Handlung angeht: In der Tat zeigt der Film auf der äußeren Ebene nur, wie eine erfolgreiche Geschäftsfrau mit geheimen masochistischen Fantasien sowohl Geschäftserfolg als auch die scheinbare Familienidylle für eine Amour Fou mit einem Praktikanten riskiert. Hier spielt herein, dass trotz aller vermeintlichen sexuellen Befreiung sich in den westlichen Gesellschaften wieder eine neue Prüderie breit gemacht hat, die alles Abgründige und Ambivalente der Sexualität in Abrede stellt.
Das Interessante geschieht jedoch auf der psychologischen Ebene: Die beiden Hauptfiguren umkreisen einander und vor allen Dingen Romy, herausragend gespielt von Nicole Kidman, schwebt dabei ständig zwischen Angst und Verlangen. Auch ihr Gegenpart Samuel wird von Harris Dickinson als ein äußerlich cooler aber gleichzeitig hoch einfühlsamer Typ grandios verkörpert. Er als eigentlich jüngerer und unerfahrener Mensch nimmt das Steuer dieser Affäre in die Hand und ermöglicht es ihr damit, ihre wahren Bedürfnisse zu erkunden.
Der Film ist aber neben der Handlungsebene auch noch eine wahre Augen- und Ohrenweide. Die Bilder sind auch außerhalb der Szenen, die sich im Luxusambiente abspielen, wunderbar fotografiert und der Soundtrack ist richtig gut und passt an jeder Stelle.
Lediglich die letzten fünf Minuten negieren dann doch in gewisser Weise die vorherige Entwicklung, wobei ich keine näheren Details preisgeben will. Meines Erachtens nach wäre der Film ohne sie besser.
Bewertung und Kritik von Filmfan "michaelsimon" am 29.11.2025
Der hochkarätig besetzte Film hat wirklich eine packende Story. Die negative Kritik von MKT der stereotypischen pro-USA Darstellung kann ich nicht nachvollziehen. Immerhin wird der russische Präsident gerettet. Sicher eine Anspielung auf Trump und Putin. xD Irgendeiner muss in solchen Geschichten der Böse sein, hier ist es mal der russische Verteidigungsminister. Trotz aller Kritik fühlte ich mich gut unterhalten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" am 28.11.2025
Wir sind EIN Team!
Das ist die Devise für das Team von Michael Light (Mark Wahlberg) bei der Adventure Racing World Championship in der Dominikanischen Republik. 5 Tage lang wird dort gerannt, geklettert, Rad gefahren und mit dem Kanu gepaddelt, um das beste Team der Welt zu finden. Michael ist ein alternder Champ, der noch nie gewonnen hat. Das will er jetzt nachholen. Doch er findet weder ausreichend Sponsoren noch räumt man ihm Chancen ein. Als er sein Team beisammen hat, startet der Wettkampf mit unbekanntem Ausgang. Nach der Hälfte des Rennens gesellt sich der Hund Arthur zum Team. Eine wunderbare Geschichte beginnt…
Nach einer wahren Begebenheit hat Simon Cellan Jones -Arthur der Große- auf die Leinwand gebracht. Die Geschichte hat alles, was ein großes Abenteuer braucht. Helden, Herzschmerz, Tragödien, Leid und Freude. All das ist hier und da vielleicht ein wenig zu hanebüchen und kitschig geraten, aber das ist in der Summe der Bewertung locker zu verschmerzen. Der Film berührt die Herzen und nimmt den Zuschauer mit. Ganz nebenbei gibt es herrliche Landschaftsaufnahmen und einen vierbeinigen Hauptdarsteller, der die Sympathien im Sturm erobert. Insofern gibt es von mir die Empfehlung zum Anschauen. -Arthur der Große- erzählt die Geschichte, dass man belohnt wird, wenn man niemals aufgibt. Allein das ist eine Botschaft, die vielen von uns gut tut.