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Neueste Kunden-Kritiken

1000 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Game of Thrones - Staffel 8
    Die finale achte Staffel
    Fantasy, Serie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "BEAMERTHX" am 16.05.2019
    Die Locations von "Game of Thrones" atmen die Weite Eurasiens mit seinem kalten Norden, den weiten Steppen im fernen Osten und dem Orient im Süden.

    Aber seit der 7. Staffel scheinen zeitliche Abläufe und Entfernungen immer mehr auf die Größe von Schottland zu schrumpfen. Da kommt es schon mal vor, dass man im unwirtlichen Gebiet jenseits der Mauer, mal eben schnell ein paar frische Pferde aus Winterfell beschafft. Ja, auch diese kurze Entfernung hätte in Staffel 1 mindestens drei Folgen gedauert.

    Die 8. Staffel ist genau so exzellent gemacht, wie die davor. Aber die Handlung ist, für meinen Geschmack zu sehr auf das Ende fixiert. Möglicherweise liegt das daran, dass die Romanvorlage zu Ende war und man nur noch mit Ideen vom Drehbuchautor arbeitet. Ok, aber dann darf das hier auch bewertet werden.
    Jede Folge ist leider nun ein endgültiger Abschluss einer Geschichte aus vorherigen Staffeln. Ob das nun in die Bewertung gehört oder nicht, ich wünschte, man hätte noch ein paar Fragen offen gelassen, für diejenigen, die den Mut haben die Geschichte weiter zu erzählen.
    Die einzige Frage, die scheinbar noch interessiert ist: … Wer bleibt am Schluss noch übrig?
  • Bone Tomahawk
    Horror, Western, 18+ Spielfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 16.05.2019
    Dieser moderne Western, mit dem spärlichen Horror-Einschlag, kann auch lediglich in nur wenigen Momenten begeistern. Abgesehen von dem blutigen Finale ist BONE TOMAHAWK eher unspannend und selten inspirierend. Die optische Umsetzung zeigt sich zudem sehr bieder. Allein die Idee und die Dialoge des Films können überzeugen. Kann man sich mal anschauen. 3,20 entführte Sterne aus Bright Hope.
  • Anna und die Apokalypse
    Ein Zombie-Highschool-Musical
    Horror, Fantasy, Musik, Komödie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "BEAMERTHX" am 16.05.2019
    Als schwarzer Humor wird Humor bezeichnet, der den Tod und ähnliche Themen, für die gewöhnlich eine Abhandlung in ernster Form erwartet wird, in satirischer oder bewusst verharmlosender Weise verwendet.

    Keine Ahnung wieso, aber keiner kann das besser als die Briten.
    Genauso scheinen die Inseleuropäer, mehr als reichlich mit guten Schauspielern, Sängern und Komponisten gesegnet zu sein.
    Anna und die Apokalypse kann man durchaus mit "Shaun of the Dead", und musikalisch sogar mit der legendären "Rocky Horror Picture Show" vergleichen.
    Auch wenn zum Kultstatus seiner Vorbilder das letzte Quäntchen fehlt, ist der Film auf jeden Fall sehens- und hörenswert.
    Ich würde 3,5 Sterne geben aber nach "gewöhnlich" mit 3 Sternen kommt "gelungen".
    Also streng nach Vorschrift 4 Sterne.
  • 7 Tage in Entebbe
    248 Passagiere wurden als Geiseln genommen. 7 Tage hielt die Welt den Atem an.
    Thriller, Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 16.05.2019
    Möglicherweise das beste Werk zu diesem Vorfall der Zeitgeschichte. Dennoch ist 7 TAGE IN ENTEBBE zwischenzeitlich etwas zu langweilig geraten und das Finale ist zu kurz und zu unspektakulär, allerdings auch wiederum toll inszeniert mit Tanz und Musik. Nach Helmut Berger, Horst Buchholz und Klaus Kinski, darf nun Daniel Brühl den deutschen Terroristen spielen, doch richtig überzeugend sieht halt leider anders aus. Hingegen werden die historischen Fakten recht gut, sprich größtenteils transparent präsentiert. Zwiespältige 3,40 Thunderbolt-Sterne in Uganda.
  • Numbers Station
    Der Code war sicher. Bis jetzt.
    Action, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "emale" am 16.05.2019
    Ziemlich anstrengender Thriller. Anstrengend, weil man ständig über irgendwelche Logiklöcher hinwegsehen muss. Job der intelligenten Kryptographin ist es, Zahlen vom Blatt ab zu lesen, die sie selbst nicht entschlüsseln kann. Alle weiblichen Kryptographinnen haben zur nationalen Sicherheit einen männlichen CIA-Agenten zur Seite gestellt, der sie im "Notfall" liquidieren soll - was natürlich bei keinem Team funktioniert etc pp.

    Sieht man darüber nun eben hinweg, ist der Film immerhin spannend und kurzweilig, auch wenn er keinen längeren bleibenden Eindruck bei mir hinterlässt.
  • Dante's Peak
    Was immer du tust, schau nicht zurück!
    Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "CineFreak85" am 16.05.2019
    "...das ist eine pyroklastische Wolke!"

    Mit einer spannenden Handlung, tollen Effekten und Schauspieler, die ihre Rollen verinnerlicht haben, bietet "Dante´s Peak" weit mehr als nur einen Katastrophenfilm.

    Die 90er Jahre haben in Sachen Spezialeffekte die Filmindustrie geprägt (s. bspw. Jurassic Park). Endlich war es möglich verschiedene Szenarien "echt" aussehen zu lassen. Am Beispiel "Dante´s Peak" ist es nicht nur gelungen einen Vulkanausbruch so realistisch aussehen zu lassen, dass einem selbst 20 Jahre später immer noch der Atem wegbleibt.
    Vielmehr ist es Regisseur Roger Donaldson gelungen, seine Geschichte um einen ausbruchsgefährdenden Vulkan in einer bemerkenswerten Ruhe zu erzählen. Er nimmt sich Zeit die Charaktere langsam einzuführen und gibt dem Zuschauer die Gelegenheit in "Dante´s Peak" eine Bindung zu der titelgebenden Stadt aufzubauen. Diese Erzählweise macht aus "Dante´s Peak" weit mehr als nur einen Katastrophenfilm.
    Pierce Brosnan und Linda Hamilton geben ein tolles Team ab. Es macht einfach Spaß, Ihnen beim Schauspielen zuzusehen.
    Die Musik ist stimmig und im Grunde auch nie über dem Grundton des Films, eine emotionale Ausrichtung durch den Score konnte ich zu keiner Sekunde wahrnehmen.

    "Dante´s Peak" ist das beste Beispiel dafür, dass Filme keine Haltbarkeit haben. Die Effekte überzeugen auch 20 Jahre später und die sympathischen Darsteller tragen die 108 Minuten ohne Anstrengung.

    Absolute Empfehlung!

    Euer
    CineFreak85
  • Der Mann aus dem Eis
    Abenteuer
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Rheingauer26" am 16.05.2019
    Ein Film in der die Natur die Hauptrolle spielt, aber eigentlich Ötzi die Hauptrolle spielen sollte. Aufgrund der breiten Forschungsgrundlagen hätte ich mir eine noch umfangreichere Behandlung der spätsteinzeitlichen Kultur in Spielfilmniveau um Ötzi gewünscht. Trotz guten Ansätzen gelingt es leider den Darstellern und der Story nicht, den Zuschauer in seinen Bann zu ziehen. Dazu sind die Charaktere zu schwach gezeichnet und die Story zu einfach gehalten.
  • BlacKkKlansman
    Unterwandere den Hass. Nach einer wahren Geschichte.
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "trxvwi4z" am 16.05.2019
    Kann man angucken. Stellenweise etwas dick aufgetragen. Vorallem die Darstellung des "White Trash". Am Besten fand ich noch die Herausarbeitung, dass, schwarzer Rassismus auch nicht besser als weißer ist."
  • Tricks
    Lügen, betrügen, stehlen, immer wieder.
    Krimi, Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "wakwak" am 16.05.2019
    Ein echt furchtbar langweiliger Film. Das Ende war etwas besser und vorhersehbar.
    Nicolas hat sich vermutlich selber gespielt - mit einem Tick?
    Ich kann den Film nicht empfehlen.
  • Big Fish
    Der Zauber, der ein Leben zur Legende macht.
    Drama, Fantasy
    Bewertung und Kritik von Filmfan "brabaks" am 16.05.2019
    Tim Burton ist bekannt als intensiver Fantasy-Regisseur, was er in diesem Streifen auch unter Beweis stellt. Allerdings packt mich der Film nicht - ich fand ihn vor allem im Mittelteil unglaubwürdig und vor allem langweilig. Dazu trägt auch die Plätschermusik seines ja sonst so herausragenden Komponisten Danny Elfman bei. Das psychologisch gute Finale reißt dann wieder einiges heraus - aber einmal Ansehen reicht bei mir völlig.

    Fazit: Technisch toll umgesetzt - nur die Geschichte springt bei mir nicht so richtig über. Daher 6 von 10 Punkten - vulgo 3 Sterne.
  • Game of Thrones - Staffel 1
    Die komplette erste Staffel
    Fantasy, Serie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "StevenKöhler" am 16.05.2019
    Die erste Staffel von "Game of Thrones" hat es in sich. Die Story ist komplex, aber auch hemmungslos. Sie kann sehr gut überzeugen und auch wenn es hier um mehrere "Häuser" geht, man fühlt mit jedem einzelnen Charakter mit und man fiebert immer wieder mit diesen Charakteren mit. Was sie immer wieder aufs Neue schafft, ist den Zuschauer immer wieder geschockt aus fast jeder Episode zu werfen. Die Geschichte ist zwar recht ruhig erzählt, aber es fühlt sich keine Episode zu lang an. Man schafft es auch, die Story heftig und nicht vorhersehbar zu gestalten und dabei geht jede einzelne Überraschung vollends auf. Es dauert zwar, bis die eigentliche Story losgeht, aber man muss jeden einzelnen Charakter erst einmal vorstellen und ihn einen Charakter geben. Bei dieser Anzahl dauert es ein wenig, aber man sitzt nicht nur tatenlos da, sondern jede Folge ist für sich äußerst interessant.

    Die schauspielerischen Leistungen sind hervorragend. Besser hätte man jede einzelne Figur nicht spielen können. Die musikalische Begleitung ist in manchen Folgen mal vordergründig, mal eher im Hintergrund und in einer Folge ist mir keine Musik aufgefallen, da man diese dort nicht gebraucht hat. Die Kamera ist wunderbar. Es gibt 2 kleine Szenen, bei der diese etwas unnötig gewackelt hat, aber bei dieser Menge an Material kann das mal vorkommen. Die einzelnen Kulissen und Kostüme sehen richtig gut aus.
  • Kleine Germanen
    Eine Kindheit in der rechten Szene.
    Dokumentation
    Bewertung und Kritik von Filmfan "myrosebud" am 15.05.2019
    Irgendwie wirkt der Film belanglos, was traurig ist bei dem ernsten Thema.
    Er wirft leider ziemlich viel in einen Topf und unterscheidet nur wenig zwischen Wahrheit und Dichtung. Die eine Hälfte des Film ist ein (halb-)fiktiver Zeichentrickfilm, der Rest Interviews mit sog. "Rechten". Warum haben die sich zu so einem Interview überhaupt bereit erklärt? Der Film liefert weder wirkliche Einblicke noch Hintergrundinformationen. Man wird das Gefühl nicht los, dass der Zeichentrickteil notwendig ist um die Interviews auch schön böse rechtsextrem aussehen zu lassen. Hinzu kommen noch Bilder von weißen, blonden Kindern - aber Schauspieler, keine "echten Nazikinder" - um emotional zu wirken. Das erinnert eher an Propaganda als an eine Doku. Wirklich schade, ich hatte mehr erwartet.