Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 09.06.2026
Ich bin nun wahrlich kein Williams-Fan, aber dieses Biopic hat definitiv etwas. Die wilde Achterbahnfahrt des selbsternannten Proleten nimmt einen schon mit, die Darstellung als Affe wirkt nach wenigen Minuten nicht aufgesetzt sondern komplett schlüssig. Und auch die Darstellung seiner Dämonen als Affen ergibt Sinn. Klar, es ist auch jede Menge Narzissmus vom Allerfeinsten dabei, aber einmal kann man sich das schon anschauen. 3,8 Kokslinien für den Schimpansen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "brabaks" am 09.06.2026
Dieser Film will eine lockere Komödie sein und schafft das auch ganz gut. Nette Nostalgieeffekte gehören dazu. Anspruch darf man natürlich nicht wirklich erwarten, sondern einfach nur abschalten und entspannen... Gut 7 von 10 Punkten. Passt!
Bewertung und Kritik von Filmfan "AnnaKendricksFan" am 08.06.2026
Schöne Phantasy-Action! Insbesondere hat mir der klasse Surround-Sound mit den Effekten gefallen. Auch fand ich den Film durchgehend spannend. Dazu gibt es eine Prise Humor. Den Film kann man sich geben.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Marco_73" am 08.06.2026
Der Film ist m.E. nicht sehenswert. Warum? Spoilerwarnung! Er hat zu viele (belanglose) Dialoge. Dadurch ist der Film mit 142 Minuten viel zu lang. Die Guten und die Bösen lassen sich optisch kaum unterscheiden, sehen gefühlt alle gleich aus. Der Score nervt, alles wird mit indischer Dudelmusik hinterlegt. Ein kläglicher Versuch, John Wick zu kopieren. Dort war die Gewaltdarstellung noch „künstlerisch gewollt übertrieben“, dadurch irgendwie ästhetisch. In diesem Machwerk hier wirkt sie meist nur lächerlich und selbstzweckhaft. (Beispiel: Mit auf dem Rücken gefesselten Händen und nem Messer im Mund mehrere Angreifer töten…kein Wow!-Effekt – einfach nur lachhaft). Die bösen Buben sind stets in der Überzahl, kommen aber bei Zweikämpfen hübsch einzeln oder zu zweit und besitzen in solchen Situationen natürlich auch keine Schusswaffen. Diese Art der Action langweilt dann auch schnell, so dass sich die Macher im letzten Teil des Films wahrscheinlich gezwungen sahen in Sachen Gewaltdarstellung noch einen draufzusetzen. So wurde nun explizite Gewalt gegen wehrlose Frauen und Kinder gezeigt, was dem Streifen zurecht die Spio-Einstufung einbrachte. Einfach nur widerlich! Das Lächerlichste aber im Finale: Nachdem Marco mit ansehen musste, wie seine Familie getötet wurde und er selbst auch schon halbtot geschlagen wurde (warum hat man ihn da leben lassen?), geht er in der nächsten Szene einfach duschen und ist dann schon wieder topfit und bereit für den ultimativen Endkampf. Dort reißt er dann seinem Erzfeind mal ebenso das Herz aus dem Brustkorb. Genau!
Riskiere alles. Bereue nichts. Von der Bestseller-Autorin Colleen Hoover.
Drama, Lovestory
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" am 07.06.2026
Unterhaltend ja, aber extrem kitschig und unlogisch, die Toten sind tot, egal das kümmert hier nicht wirklich jemand wir ziehen unseren Kotsch weiter durch, wie gesagt man schaut schon gespannt zu, aber denkt danach was für ein Blödsinn das doch wahr…
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 07.06.2026
Ja, der Film ist jetzt kein Überflieger aber für einen Fantasy B Movie Action Film ist er noch passabel und ich habe ihn mir viel schlimmer vorgestellt.
Natürlich verspürt man hier so Uwe Boll Vibes, aber sowas hat man sich früher aus der Videothek geholt in der Trash Ecke.
Optik, Monster und Schwertkämpfe ist alles soweit ok.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MaMaEs" am 07.06.2026
Völlig sinnfrei und ohne erkennbare Handlung. Wie daraus irgend jemand hat diese Beschreibung herauserkennen können ist mir ein Rätsel.
Kein Spannung, kein Grusel, keine Handlung, NICHTS!
Der einzige Horror dabei ist den Film tatsächlich gesehen zu haben.
Bewertung und Kritik von Filmfan "HUHSunday" am 06.06.2026
Naja, haut einen jetzt nicht gerade vom Hocker.
Die Story wirkt doch streckenweise sehr konstruiert und auch unglaubwürdig. Die Schauspieler machen ihre Sache gut, daher knapp 3 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" am 06.06.2026
**Die Vorkosterinnen** ist kein perfekter, aber ein eindringlicher Film. Seine Stärke liegt weniger in der historischen Besonderheit von Hitlers Vorkosterinnen als in dem, was darunter sichtbar wird: eine Welt, in der Männer bestimmen, Frauen gehorchen und weibliche Körper benutzt werden – zum Schutz des Führers, zur Fortpflanzung, zur Verfügung.
Besonders brutal bündelt sich das im Satz des SS-Mannes: „Deutsches Leben wurde vernichtet.“ Gemeint ist nicht die Frau, nicht ihre Angst, ihr Körper, ihre Not. Gemeint ist das ungeborene Kind als Besitz von Staat, Volk und Männerordnung. Die Frau verschwindet aus dem Satz.
Getragen wird das von starken Schauspielerinnen. Elisa Schlott spielt Rosa nicht als Heldin, sondern als Frau, die funktioniert, verdrängt, überlebt. Gerade deshalb bleibt ihre Nähe zu Ziegler so verstörend. Warum gibt sie sich diesem SS-Mann hin? An echte Liebe mag man hier kaum glauben. Glaubwürdiger wäre eine beschädigte Mischung aus Angst, Einsamkeit, Abhängigkeit und Überlebensinstinkt. Vielleicht redet sie sich Nähe ein, weil die Wahrheit unerträglich wäre: dass auch Zuwendung in dieser Welt Macht bleibt. Aber hier bleibt der Film leider vage - eine verschenkte Chance auf Charaktertiefe.
Max Riemelt spielt Ziegler attraktiv, kontrolliert und skrupellos – mit einem Gewissensrest, der nichts entschuldigt. Problematisch bleibt Rosas Ahnungslosigkeit. Eine Berlinerin 1943 konnte nicht nichts gesehen haben. Vielleicht wusste sie nicht alles. Aber sie hat wohl genug nicht wissen wollen.
Denn hier deutet der Film nur an, er stellt nicht die eine unbequeme Frage: Es gab Opfer. Es gab Täter. Aber sind die unschuldig, die nicht hinsahen, sich arrangierten und im eigenen kleinen Überleben Schutz vor der Wahrheit suchten?
Bewertung und Kritik von Filmfan "ickibert" am 06.06.2026
Ein Film in dem alles zwischen dem gesagten und gezeigten erzählt wird.
Nicht geeignet für Zuschauer die eine stringente Handlung oder typische Erzählmuster erwarten.
Jeder der diesen Film schauen will, sollte sich vorher den Trailer anschauen und dann entscheiden, ob man ihn sehen möchte.
Für mich eine light-version eines jodorowsky oder tarkovsky-films.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Schwabenkino78" am 05.06.2026
Eine absolute Zeitverschwendung ! Gleich in der 1.sten Minute sieht man das es sich bei diesem Film um eine Lowbudget Produktion handelt. Soldaten schießen wild um sich und eine Handlung ist für mich nicht ersichtlich. Nachdem ich das Geschehen weitere 15 Minuten über mich habe ergehen lassen musste ich abschalten. Hätte ich nur die anderen Kritiken vorher etwas genauer gelesen so hätte ich diesen (Sorry !) "Schrott" erst gar nicht ausgeliehen.