Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 25.02.2026
Von seiner Machart ein völlig unspektakulärer Arthouse-Film. DAS TIEFSTE BLAU bietet aber eine leicht dystopische Geschichte um alte (aber noch rüstige) Menschen in einem brasilianischen Polizeistaat. Das Werk ist damit nicht für jeden Zuschauer geeignet, insbesondere nicht für jene die Action-Unterhaltung bevorzugen. Für alle anderen ist der Plot recht unvorhersehbar und dadurch sogar ein wenig spannend. 2,90 Schnecken-Sterne am Amazonas.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 25.02.2026
Gleich 2 Hauptdarstellerinnen, die ich gerne sehe. Period Pieces mag ich auch ganz gerne, wenn das zeitliche Ambiente glaubwürdig erscheint, was hier der Fall ist.
Ist schon ganz nett, wie die 2 sich langsam näher kommen, und man wünscht ihnen ja auch das Beste.
Hauptsächlich wird der Film durch Cates und Rooneys Präsenz am Laufen gehalten. Die Handlung selbst ist doch sehr vorhersehbar. Deswegen gibt es leider zu viel Leerlauf, und mehr als glatte 3 Sterne sind nicht drin.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 25.02.2026
Überraschend unvorhersehbare Handlung, trotz historischem Hintergrund. Insofern ist dieser, nicht ganz brandneue Plot, dennoch spannend erzählt. BENEDETTA überzeugt neben dem passablen geschichtlichen Kontext, vor allem mit Kulisse und DarstellerInnen. Natürlich ist nicht alles glaubwürdig was gezeigt wird, dies ist aber auch nicht zwingend notwendig bei diesem Genre. Zudem umging das Drehbuch durch seine Deutungsfreiheit einer eindeutigen Positionierung. 3,40 toskanische Sterne in Pescia.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 25.02.2026
Die Dino-Welle muss von den Asylum-Schmarotzern natürlich auch geritten werden. Das tun sie hier auf gewohnt dreiste und unverschämte Weise. Aber es scheint tatsächlich Leute zu geben, die das zufrieden stellt. Mich nicht!
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 25.02.2026
Ich fand ihn saulustig und genial. Der Stil einer hautnahen Dokumentation ist 100% getroffen. Die Ideen und Gags sprudeln nur so und wirklich jede Facette des Vampirmythos' wird detailversessen persifliert. Dazu gibt es reichlich Bonusmaterial.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 25.02.2026
Joa.
Gestochen scharf und opulent gefilmt, mit einer reichlich schrägen Story, die dann überaus profan endet. Ich fand ihn eher uninteressant. Der Film kann sich nicht so richtig entscheiden, was er eigentlich sein will und so wird halt ein laues Süppchen daraus.
Bewertung und Kritik von Filmfan "bqhz619a" aus Kastl am 24.02.2026
Puh, ein unglaublich schlechter Film!
Ich bin ein Fan von Liam Neeson´s Filmen. Aber hier musste ich mich bemühen, nicht vorzeitig abzubrechen.
Zur Qualität der BluRay, das Bild ist in Ordnung, der Ton (ich habe eine sehr gute Dolby Anlage) ist unterste Kanone, man könnte wieder zur VHS zurückkehren.
Actionszenen sehr schlecht umgesetzt. Bei Manchen Szenen könnte man meinen, dass ist ein Film eines Schulprojektes, so billig umgesetzt.
Ein Bus schlittert auf einer Teerstraße wie auf Glatteis, auf der eisigen Fahrbahn gehen locker Haarnadelkurven!? Dann fällt im Nirgendwo der Bus um, und zufällig hat man die passende Winde um den wieder aufzustellen, dann Seilt man sich ab, baut komplette Achsen eins verunfallten Fahrzeugs aus und montiert das mal schnell am Berg. Usw Usw Usw.
Echt Grausam, was in letzter Zeit abgeliefert wird.
Dieser Film ist kein B-Movie, der kommt viel weiter hinten im Alphabet
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 24.02.2026
Eine ganz nettes kleines Filmchen hat der Jonah da gemacht. Kann man so ganz entspannt weg gucken. Ein bisschen was zu Lachen, ein bisschen Coming of Age Drama. Gut erzählt und wirkt authentisch. 3,7 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 24.02.2026
Eigentlich ja „Barrio Brawler“. Aber der Fight Club Fake musste natürlich in den Titel. Die Darsteller sind jetzt nicht ganz solche Flachschippen, wie sonst in Asylum Filmen. Das bezieht sich allerdings nicht auf die schauspielerischen Fähigkeiten… Aber zur gerechtfertigten Abgrenzung zu den anderen Filmen aus der Ecke, müssen es dann doch knappe 2 Sterne sein.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 24.02.2026
Sehr Terry Malick mäßig poetisch. Den muss man möglichst im IMAX gucken, um die Bilder und den Sound angemessen auf sich wirken zu lassen. Mich persönlich stört da das Gesabbel eher. Je kleiner der Bildschirm, desto sinnloser. Im IMAX 3,7 Sterne, auf dem (großen) TV zuhause gerade noch glatte 3, auf dem Pad oder Laptop 2,5.
Bewertung und Kritik von Filmfan "brabaks" aus Pirna am 23.02.2026
Okay - die grundsätzliche Handlung ist durchaus reell, und einige kleine Zwischensequenzen (am PC) kommen sehr sympathisch rüber - aber das war es dann schon! In Sachen Umsetzung ist es einer der miesesten Zeichentrickfilme überhaupt - oder ist es Animation in Zeichentrickoptik?
Also die Menschen schaukeln herum wie Zombies, die Synchro ist lächerlich (was bedeutet "lippensynchron"?), die Detaillierung billig, die Animationen hölzern. Nur unfreiwillig komisch!
Bewertung und Kritik von Filmfan "brabaks" aus Pirna am 23.02.2026
"Zu weit weg" ist ein echter filmischer Diamant, wahrlich kein Kinderfilm an sich, sondern ein (auch um das Thema Verlust handelndes) absolut herausragend gespieltes Drama mit amüsanten und lebensbejahenden Szenen. Das Drehbuch ist kreativ und keineswegs warmgespült. Klare Empfehlung!
Nach dem gleichnamigen Bestseller von Claire Keegan.
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "reinim" aus Kirchdorf a. Inn am 23.02.2026
Der Film vereint großartige Leistungen aller Darsteller, eine hervorragende Kameraarbeit und erzählt eine bewegende Geschichte mit wahrem Hintergrund, ohne kitschig oder reisserisch zu werden. Der Film entwickelt sich sehr behutsam und wortkarg und baut genau deshalb eine spürbare innere Spannung auf. Gelungen!
Wie weit würdest du gehen, um die Wahrheit zu enthüllen?
Thriller, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "reinim" aus Kirchdorf a. Inn am 23.02.2026
Da ich zuvor nie etwas von diesem Film gehört hatte, war ich anfangs etwas skeptisch. Jedoch wurde ich angenehm überrascht und bis auf ein paar winzige Details, die mir nicht so gefallen haben, ist es ein ziemlich spannender Thriller mit einer sehr überraschenden Wendung kurz vor Schluß. Absolut empfehlenswert.
Mission Mona Lisa - Die Apokalypse ist nix für jeden.
Action, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 23.02.2026
Nicht uninteressant, aber auf Dauer zu langweilig, trotz vieler Action-Sequenzen. AFTERBURN hätte deutlich mehr machen können aus der Plot-Idee, vor allem bei dem (mittleren) Budget von ca. 60 Millionen Dollar und den zur Verfügung stehenden Darstellern. Vielleicht wäre dann auch die Handlung wesentlich überzeugender geworden. Das Publikum, welches einfache Unterhaltung bevorzugt, wird hier gut bedient. 2,70 Mona-Lisa-Sterne in Frankreich.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" aus Ansbach am 23.02.2026
Den Humor fand ich gar nicht so schlecht.
True lies trifft auf Mr. & Mrs. Smith, wobei da was eher Lustloses bei rauskommt.
Film ist von der Stange und eher unambitioniert. Lustig finde ich , dass das dicke Ding Kevin James nach bzw. während der seltenen Prügeleien atemlos die Hände auf den Knien hat. Und ich glaube nicht, dass das geschauspielert ist.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" aus Krefeld am 23.02.2026
Für meinen Geschmack ein durchgehend packender Thriller, der den Zuschauer wie auch die "Ferienhaus"besucher lange Zeit im Dunkeln lässt. Filigrane Bösartigkeiten, offensichtliche Manipulationen, die jedoch jeweils nur der jeweils Beteiligte erkennt, gestalten sich fesselnd wie gewissermaßen unterhaltsam. Dadurch, dass weder das eine, noch das andere Paar konstant sympathisch oder unsympathisch daherkommt, verzichtet "Bone Lake" auf reine schwarz/weiß Zeichnungen und fordert den Gucker immer wieder aufs neue heraus. Im Finale zieht das Gesamtwerk das ohnehin straffe Erzähltempo nochmals an und begründet spätestens hier die FSK18 Freigabe.
Mit dem filmischen Ausgang wird der gezeigte Wahnsinn ähnlich wie bei "Funny Games" abgerundet dargestellt, während die vier Darsteller - mehr gibt es in dem Film nicht - jeweils zu überzeugen verstehen und die Frage zwischen Wahrheit und Lüge gekonnt auf den Zuschauer transportieren.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" aus Krefeld am 23.02.2026
Nicht zuletzt Dank der Besetzung entschied ich mich für die Sichtung des vielversprechend klingenden "Distordet", welcher auch spannungsgeladen anfing und mit Rückblenden auf eine bewegende Vergangenheit der Protagonistin hinweist. Leider wird nie wirklich so richtig erklärt, wie, warum und wodurch Lauren schlussendlich ihren Sohn verloren hat; ebenso wenig läuft die Auflösung rund um die Fragen der Paranoia, Manipulation und scheinbarerer Gedankenkontrolle derartig wirr ins Finale, so dass man zu guter Letzt recht ratlos aus dem Film herausgeht. Die Idee hinter dem Drehbuch mag gelungen sein, die Umsetzung indes ist es nicht. Die geheimen Treffen mit Vernon, welcher unfreiwillig komisch agiert, wirken genauso gekünstelt wie der Besuch der Therapeutin und der Versuch Russels, seiner Frau irgendwie zu helfen bzw. ihre Wahnvorstellungen auszureden.
Horror hat ein neues Zuhause - und es liegt mitten im Wald!
Thriller, Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 22.02.2026
Ziemlich vorhersehbar bis auf den finalen Schluss, der überrascht dann schon ein wenig. THE LODGE ist trotzdem ein unheimlicher (Horror-)Thriller. Weil das Werk ein klein wenig anders ist, als ähnliche Genre-Produkte, ist er auch überwiegend als leicht positiv zu bewerten. Allerdings muss man als Zuschauer derartige Fast-Art-House-Streifen schon mögen. 2,60 kühle Sterne in Québec.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" aus Schöllnach am 22.02.2026
" Sie haben ein Haus geerbt, im dem Haus gibt es allerdings noch einen Bewohner...........ihren Halbbruder. "
Na ja, die erste Hälfte des Films war ich nicht so begeistert, bestenfalls ein Paar Schmunzler gaben sich die Ehre. (....obwohl ich Christoph Maria Herbst eigentlich gerne sehe...) Ebenfalls hat mich die Darstellung von Michael Ostrowski (Bewährungshelfer Giesser) ziemlich gestört ja geradezu abgestoßen. Auch die Stimmung insgesamt wirkte etwas zu gestelzt und gezwungen, immer verzweifelt auf der Jagd nach dem nächsten Lacher. So weit so mittelmäßig.
Was das Blatt aber dann für meinen Geschmack deutlich gedreht hat war dann der (..etwas zu gemächliche..) Schwenk zu mehr Tiefe und menschlicher Nähe zwischen den Halbbrüdern Roland „Sunny“ Krantz (Nicolas Randel) und Thomas Bellmann (Christoph Maria Herbst) in der zweiten Hälfte des Film. Danach wurden auch der Witz etwas gediegener und die Stimmung glaubwürdiger und atmosphärischer. Das Drehbuch blieb wohl Zwangsläufig etwas auf der Strecke was dem Film aber nicht wirklich schaden konnte.
Fazit: "spiegelblicke" hat schon recht mit der Kritik, die Schauspieler haben den Film gerettet und ansehnlich gemacht. Als Familiengeschichte funktioniere das ganze ordentlich Herzerwärmend und ist dementsprechend auch als "Familienkomödie" gut geeignet. Zu guter Letzt gebe ich versöhnliche 3-3,5 Sterne. Da mir aber trotzdem einiges nicht so gut gefallen hat Runde ich hier auf 3 Sternen ab. Aber immerhin doch noch annehmbar bis sehenswert. Viel Spaß.
"Du bist kein halber Bruder, du bist ein ganzer halber Bruder"
Bewertung und Kritik von Filmfan "ahohmann" aus Bad Krozingen am 22.02.2026
Grandioses Sci-Fi-Epos, in Deutschland leider zu wenig bemerkt. Der Romanautor Cixin Liu sucht gern die ganz großen Maßstäbe mit veschiedenen Erzählsträngen, die wahrscheinlich nicht einfach zu verfilmen sind und manchmal ein bisschen verwirren. Auch plötzliche Zeitsprünge vorwärts sind in seinem Werk nicht selten.
Bei diesem Film handelt es sich um eine Fortsetzung, aber man versteht ihn auch ohne den Vorgänge, der bei Video Buster aktuell auch nicht verfügbar scheint.
Nationalistische Selbstbeweihräucherung ist natürlich auch vorhanden, aber das kennen wir ja auch aus Hollywood nicht wirklich anders. Wer darüber hinweg sieht, hat hier ein abendfüllendes Spektakel.