Bewertung und Kritik von Filmfan "wipthach1" am 12.11.2025
Uff - da passt an sich nichts. Die Handlung ist so gekünstelt und einfach gehalten - da bleibt die Spannung zu 100% auf der Strecke. Ein kleiner Sohn der eine witzige Rolle spielen soll aber einfach nur nicht reinpasst. Ein getrenntes Agentenpaar dass sich wieder findet - das hat man so ähnlich schon viel unterhaltsamer oder wenigstens humorvoller gesehen. Den Film kann man sich echt sparen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Plasma99" am 12.11.2025
film kam ganz gut über anlage rüber. und war einer der besten von der ganzen filmreihe abgesehen vom ersten. sonst immer die anfangssequenz von den ganzen teilen war am besten hier war mal der ganze film ganz gut!
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 12.11.2025
"Coma" ist ein klassischer Vertreter des Paranoia-Kinos der 70er Jahre. In dem Jahrzehnt sind viele solcher Verschwörungsgeschichten entstanden. Er ist prominent besetzt und wer genau hinschaut, der wird Ed Harris in einer Kurzrolle und, als einen der Komapatienten, sogar Tom Selleck entdecken. Allein wegen dieser ganzen Tatsachen und wegen seines Kultpotenzials ist das wohl ein 5 Sterne Kandidat. Warum gebe ich ihm dann nur 3? Weil er leider langweilig ist. Hier wird ganz viel Zeit mit Pillepalle, Gerede, etwas Sex und Langatmigkeit verschwendet. Vom Streifen bleiben wohl nur die von der Decke hängenden Opfer in Erinnerung. Ansonsten hat er einen einzigen Spannungsmoment, nämlich die Verfolgung im Krankenhaus mit all den Horrorelementen und erst im letzten Drittel, zum Finale, das dann vieles rettet, dreht Regisseur Crichton auf und zeigt, was die ganze Zeit hätte sein können. So wurde leider der sehr guten Story über lange Zeit der Nährboden entzogen, bis sie die Kurve kriegt. Gerade im Vergleich zu zeitgenössischen Filmen gleichen Genres fällt "Coma" etwas ab. Fazit: Sehr langsam in Fahrt kommender Verschwörungsthriller mit Starbesetzung, der natürlich ein Klassiker ist, aber viel Potenzial verschenkt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" am 12.11.2025
Leiden tut hier nur der, der den Film ausgeliehen hat.
Leider nicht darauf geachtet, dass es keine US Produktion ist, das spiegelt sich dann in Optik und Schauspielern wieder, absolutes B Movie
Ugly trifft zu das sind die Darsteller, inhaltlich ist es fast schon ein Meisterwerk wie man es schafft in fast 2 Stunden nichts passieren zu lassen, leider vom Cover täuschen lassen, vielleicht ist es auch Kunst, für mich kann das weg…
Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" am 12.11.2025
Spannend und witzig zugleich.
Mel Gibson hat es mit seinem -Flight Risk- nicht auf Auszeichnungen und Preise abgesehen. Er hat sich voll und ganz dem „Unterhaltungskino“ hingegeben. Nicht unbedingt sein Ding. Dazu hat er dann auch noch Mark Wahlberg in einen Charakter gesteckt, der eigentlich auch nicht sein Ding ist. Aber: Beides funktioniert prächtig und macht aus -Flight Risk- 91 Minuten gute Popcorn-Kino Unterhaltung. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Die Agentin Harris (Michelle Dockery) soll den Kronzeugen Winston (Topher Grace) von Alaska nach Seattle überführen. Dort soll er gegen einen Mafia-Boss aussagen. Harris schafft es mit dem Zeugen bis in eine Chartermaschine, doch dort schlägt die Mafia knallhart zurück. Das sorgt für jede Menge Action in der Luft, flotte Sprüche, einen fiesen Mafia-Killer und eine Geschichte, die eigentlich nicht gut ausgehen kann. Ob sie es doch schafft? Lassen sie sich überraschen.
Wie gesagt, das ist kein Film für Oscar-Auszeichnungen. Es ist knallhartes Action-Kino mit einer Prise Spaß und jeder Menge haarsträubender Szenen. Mir hat das gut gefallen. Ob das bei ihnen auch funktioniert, müssen sie allerdings selbst herausfinden.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Pumpkineater" am 12.11.2025
Inhaltlich weitaus gruseliger als irgendwelche Monsterfilme, denn der Kern der Story ist Realität. Und zwar noch immer. Und das bedeutet nicht nur Leid für die Opfer, sondern auch Schaden an der Gesellschaft.
Die Rahmenhandlung hat mir persönlich auch sehr zugesagt. Ebenso Ethan Hawke als engagierter, aber mental etwas anfälliger Detective. Der Film ist gut aufgebaut, die Handlung schweift nicht unnötig ab, die musikalische Untermalung passt. Nach rund 70 Minuten dreht sich die Story. Bis dahin war die Stimmung relativ unheilvoll und geheimnisvoll, was mir ebenfalls gut gefallen hat. Dann wird die psychologische Komponente mit all ihren Auswirkungen sichtbar. Dies erfolgt zwar relativ direkt und sachlich, im Gegensatz zum Rest des Films, ist aber dennoch kein Stimmungskiller.
Letzendlich ein überdruchschnittlicher Film, der zum Mitfiebern einlädt und sowohl theologische als auch wissenschaftliche Praktiken durchaus kritisch beleuchtet.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Bolle60" am 12.11.2025
Schöner und spannender Film.
4 Sterne
Aber für mich persönlich war dies eher nur ein Lückenfüller, bis mal richtig was passiert.
Letztendlich gibt es jetzt durch Thunderbolts noch mal zwei zusätzliche "Captain America Charaktere".
Brauche ich nicht, ist mir zu viel des Guten.
Sentry mit seinen Fähigkeiten wäre auch viel zu mächtig.
Gegen ihn hätte ja kein Oberschurke mehr eine Chance, der würde Galactus ja gleich platt machen.
Habe das Drehbuch für mich auf eine andere Erde umgeschrieben, auf der die "New Avengers" leben. 😅
Das Raumschiff der F4 fliegt dann auch an dieser Erde vorbei, als die F4 bemerken, dass dies die falsche Erde ist.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 12.11.2025
Der Klassiker Schneewittchen wurde hier in ein actionreiches Fantasyabenteuer abgewandelt. Mich persönlich hat es über die gesamte Laufzeit gut unterhalten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 12.11.2025
Kurzweilige, nette Fantasy-Action für einen entspannten Filmabend. Der Klassiker der Brüder Grimm wird quasi Hollywood typisch fortgesetzt. Bestimmt nicht für jeden was aber mir hat es im Großen und Ganzen ganz gut gefallen.