Der gemütliche Bankdirektor Alfred McLaughlin (Heinz Erhardt) hat ein Leben lang mit Aktien und Wertpapieren gehandelt. Der eigentliche Berufstraum des freundlichen rundlichen Mannes mit naturgegebener Schlagfertigkeit und Sprachwitz ist jedoch die Schauspielerei, die er nach langem Bankleben endlich verwirklichen möchte. Also fängt McLaughlin heimlich an einem kleinen Theater an, den Wunsch Wirklichkeit werden zu lassen, was zu zahlreichen komischen Verwicklungen, aber auch zum Lorbeerkranz, der dem echten Mimen gebührt, führt...
Dass ein verschollenes Theaterstück wie 'Aktien & Lorbeer' (1967) mit Heinz Erhardt in der Hauptrolle unter der Regie von Bertold Sakmann nach so vielen Jahren wieder aus den Untiefen eines Archivs auftaucht, hätte er selbst sicherlich aufs humorvollste zu kommentieren gewusst. Er nannte den geistigen Zustand, der zu so etwas führte, gerne verstreut. Mit ihm sind ganze Generationen aufgewachsen und bilden so eine Fanggemeinde, die ihresgleichen sucht.
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The cozy bank director Alfred McLaughlin (Heinz Erhardt) has traded stocks and securities all his life. However, the real professional dream of the friendly, rotund man with natural repartee and wit is acting, which he finally wants to realize after a long life in the bank. So McLaughlin secretly starts to make the wish come true at a small theater, which leads to numerous comic entanglements, but also to the laurel wreath that the real mime deserves...
The fact that a lost play like 'Aktien & Lorbeer' (1967) with Heinz Erhardt in the leading role directed by Bertold Sakmann reappears from the depths of an archive after so many years is something he himself would certainly have known how to comment on in the most humorous way. He liked to call the mental state that led to such a thing scattered. Entire generations have grown up with it and thus form a fishing community that is second to none.