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The Lost Bladesman
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DVD

Abbildung kann abweichen
The Lost Bladesman (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 105 Minuten
Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Mandarin Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Niederländisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Interviews, Hinter den Kulissen, Making Of
Erschienen am:21.10.2011

Blu-ray

Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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The Lost Bladesman (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 110 Minuten
Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Mandarin DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch, Niederländisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Interviews, Making Of, Hinter den Kulissen
Erschienen am:21.10.2011
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Regulär 2,49 €
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
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Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Mandarin Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Niederländisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Interviews, Hinter den Kulissen, Making Of
Erschienen am:21.10.2011

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Handlung von The Lost Bladesman

Zur Zeit des Krieges der 3 Königreiche herrscht in China Chaos. Um den Krieg für sich zu entscheiden, versucht General Cao Cao (Jiang Wen) sich die Dienste Guans (Donnie Yen), des größten Kämpfers des chinesischen Reiches, zu sichern - doch der ist Sympathisant Liu Bei, des größten Feindes Caos. Um Guan umzustimmen, lässt Cao dessen Geliebte Qi Lan entführen und droht sie zu töten, sollte er sich nicht ihm anschließen. Guan bleibt keine Wahl und er verhilft den Truppen Caos zum Sieg. Doch kaum ist Qi Lan wieder frei, entfacht Guan den Krieg erneut und eilt seinem alten Freund zu Hilfe...

Asiens Superstar Donnie Yen zeigt in 'The Lost Bladesman' einmal mehr asiatische Kampfkunst in Reinform als General Guan, dem größten Schwertkämpfer des chinesischen Reiches. Alan Mak und Felix Chong ('Departed', 'Infernal Affairs') zeigen sich verantwortlich für dieses bombastische Schwertkampfepos. Für die Action-Choreografien sorgt Meister Yen persönlich, und mit Jiang Wen steht einer der größten chinesischen Filmstars vor der Kamera.

Film Details


Guan yun chang / Gwaan wan cheung


China, Hongkong 2011


,


Abenteuer, Kriegsfilm


Historienfilme, Krieg, Epos



Darsteller von The Lost Bladesman

Trailer zu The Lost Bladesman

Bilder von The Lost Bladesman

Szenenbilder

Cover

Film Kritiken zu The Lost Bladesman

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am
Wie nicht anders von Donny Yen (IP Man) gewöhnt, rasante, packende Martial Arts / Wu Shu Kampfszenen. Ein prächtiges historisches Gemälde.

am
Unglaublich langwierig, fast schon ermüdend. Man sollte ein Freund von asiatischen Filmen sein die einen historischen Hintergrund haben sonst kann man leicht das interesse an diesen Epos verlieren. Es wirkt alles etwas langatmig und verstrickt sich in endlosen Dialogen, die zum teil philosophisch angehaucht erscheinen, aber teilweise auch auf Weisheit setzen oder botschaftsfrei vor sich herlaufen. Zwischendurch kann man sich optisch an einigen Schlachten und bildgewaltigen Kämpfen erfreuen. Optisch ist diese Schlacht wirklich grandios aufgebaut. Paralellen zu "hero" kann man hier eindeutig nicht ziehen, auch wenn manche Szenen in diese Richtung gehen, ist "The Lost Bladesman" was ganz eigenes. Optisch und handwerklich war man eindeutig bemüht, starke Kulisse bzw. bildgewaltiges Setting. Großartige Kostüme der alten Dynastie und kühle, schlichtgehaltene aber herbstlich angehauchte Farbtöne, die durchaus beruhigend daherkommen. Trotzdem verliert man zwischendurch den Faden, was vielleicht an der schwachen Charaktervorstellung liegt. Man baut keine richtige Nähe zu den Protagonisten auf, es scheint so als würde jeder gegen jeden kämpfen, und der eigentliche Held wird zu wenig durchleuchtet. Ein Krieger der eigentlich gar nicht morden möchte, und sich für Frieden ausspricht wird zum töten gezwungen. Die Nebendarsteller agieren sehr blass, die tragödie um den Helden der zu unrecht getrieben wird steht im Vordergrund. Hat man keinen bezug zur Geschichte fällt es relativ schwer der Handlung zu folgen, die teilweise etwas unschlüssig daherkommt und einen seltsamen Abschluss findet. Gewöhnungsbedürftig sind Namen und Orte, identifizieren kann man sich schwer! Die Vorlage war der Roman "Die Geschichte der Drei Reiche" von Luo Guanzhong. Es ist etwas kompliziert in die Welt der Drei Reiche einzutauchen. Es fehlt zu Beginn einfach eine gewisse Einführung, die den Zuschauer in das Leben von Guan einführt. Die gezeigte Welt indes, offenbart sich genretypisch als harte unwirkliche Zeit, in der es noch Ehre und Würde gab, aber dennoch stets das Land von Tyrannen verwüstet wurde.

Im Nachhinein eine One-Man-Show von Donnie Yen, der hier eindeutig im Fokus steht und Wen Jiang blass dastehen lässt. Excellent choreografierte Kampfaction mit einigen Längen und keiner anhaltenden oder fesselnden Botschaft. Die Schlacht im alten China ist einfach eine Augenweide, die Kämpfe wirken vor allem durch die vielen Slow-Motion Momente so intensiv und geradlinig, aber auch relativ hart und mitreissend. Mit einigen furiosen Stunteinlagen, spektakulären Schwertkämpfen sowie einer stets passenden Musikuntermalung von Henry Lai bringt das Geschehen um den Krieger Guan einiges mit, macht in der Story aber einige Fehler. Zwischendurch schleicht sich zu viel leerlauf ein, so das ich das Geschehen oft einfach zu langweilig fand. Ansonsten aber ein recht gut inszeniertes historisches Martial Arts Spektakel mit gelungenen Kampf & Schlacht Sequenzen! Die Erzählweise bietet keine wirkliche tiefe, kaum dramatik, nicht durchdringend genug inszeniert. Trotzdem versucht man immer wieder die Rolle des Helden dramatisch darzustellen in seinem ganzen Umfang. Ich für meinen Teil wurde zwar gefesselt, aber irgendwie fehlte mir zwischendurch das nötige Tempo. Klar sind die Momente in denen die Darsteller mit den Pferden durch die gegend rasen durchaus schnell, aber zwischendurch fehlt irgendwo doch die nötige rasants. Ein Schwertkampf innerhalb einer kleinen engen Gasse wird so schnell zum großartigen und bombastischen Actiontrip, wenn zwischendurch nicht viel passiert. Die gezeigten Schlachten, werden so zu einer wahren Augenweide, in der es schon den einen oder anderen riesigen Pfeilhagel zu begaffen gibt. Die Kulissen sind groß, abwechslungsreich und stimmig inszeniert.

Deswegen spreche ich ein großes Lob für die Optik aus, aber alles andere plätschert teilweise so vor sich her ohne richtig spannend zu werden. Der Hintergrund ist letztendlich ziemlich tragisch und irgendwie auch berührend, aber man sollte vorher vielleicht einen bezug zu den zusammenhängen kennen oder sich mit den charakteren etwas länger befassen um einen Bezug zu der historischen Botschaft zu bekommen.

Fazit : Epische Handlung die optisch wirklich bildgewaltige Schwert & Faustkämpfe aber auch Schlachten bietet. Tolle kameraführung und anregender Soundtrack, schauspielerisch gewohnt solide. Donnie Yen und Wen Jiang stechen besonders hervor. Leider fehlt etwas die Spannung und auch die Dialoge waren etwas einschläfernd, im nachhinein aber trotzdem solide inszeniertes Epos für jeden Zuschauer der mit Martial-Arts Action was anfangen kann. Er hat durchaus seine Längen zwischendurch, und trotzdem ist die Geschichte und die Aufmachung interessant. Alles bewegt sich zwischen Drama, Kampf und Historienfilm.

am
Die Behauptung, dass der Streifen zu wenig Kampszenen enthalte, ist ja wohl ein schlechter Witz. Er besteht im Wesentlichen aus Kampfszenen und einer Handlung, die historisch bedingt sein soll. Kann ich nicht beurteilen. Auch das Überangebot an chinesischen Namen und Ortsbezeichnungen ist da nicht hilfreich. Ist halt ein Film für Fans des, Genres.

am
Ist nicht sehendswert,deshalb nur zwei Sterne,zuviel gelabbere,wenige Kampfszenen
aber gute,keine richtige Handlung ist ein Film wenn man nicht schlafen kann,man wird automatisch müde.Hab den Film nach 30 minuten ausgemacht!
The Lost Bladesman: 2,7 von 5 Sternen bei 72 Bewertungen und 4 Nutzerkritiken
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The Lost Bladesman; 16; 21.10.2011; 2,7; 72; 0 Minuten; Jiang Wen, Donnie Yen, Chin Siu-Ho, Hei Zi, Chen Hong, Li Zonghan; Abenteuer, Kriegsfilm;