Das Jahr 2643. Die Erde ist zerstört, die Menschheit überlebt verstreut im Sonnensystem. Ein abgelegenes Kloster auf dem zerklüfteten Neptunmond Athos wird zum Schauplatz eines grausamen Verbrechens und ausgerechnet die lebenserhaltende KI gerät unter Mordverdacht. Ein Inquisitor und Spezialist für Verhöre künstlicher Intelligenzen (Maximilian Mundt), wird entsandt, an seiner Seite Zack (Emma Nova), seine holographische Partnerin, deren Verhalten strengen Sicherheitsprotokollen unterliegt. In einer Kolonie, in der selbst das Atmen ein täglicher Kampf ist, wird aus der Ermittlung ein Ringen um Vertrauen, Macht und das nackte Überleben. Die Mönche scheinen etwas zu verbergen und die KI des Klosters entpuppt sich als gerissene Taktikerin, die ihr Handeln geschickt verschleiert. Als ein zweiter Mord geschieht, beginnt für den Inquisitor ein Wettlauf gegen die Zeit. Er begreift, dass er ohne Zack nicht nur den Fall verlieren könnte, sondern sein Leben. Um Zacks volles Potenzial zu entfesseln, trifft er eine folgenschwere Entscheidung...
Der Kinofilm 'Athos 2643' (2026) lässt sich am besten als 'Der Name der Rose im Weltraum' umschreiben. In einer fernen Zukunft, in einem Kloster auf dem einsamen Neptunmond Athos, entfaltet sich ein mysteriöses Verbrechen. Eine für die Lebenserhaltung zuständige künstliche Intelligenz gerät unter Mordverdacht. Ein auf künstliche Intelligenzen spezialisierter Inquisitor wird entsendet, um diesen rätselhaften Fall zu lösen. Neben spannenden Sci-Fi-Elementen erzählt das Projekt 'Athos 2643' eine berührende Liebesgeschichte zwischen dem Inquisitor und seiner KI-Assistentin. David Wnendts Science-Fiction-Film verwebt futuristische Technologie und das archaische Leben der Mönche, mit tiefgründigen menschlichen Emotionen und philosophischen Fragen, um eine packende und visuell eindrucksvolle Welt zu schaffen, die zum Nachdenken anregt. Dieser deutsche Science-Fiction-Film zeigt, wie Liebe und Menschlichkeit selbst in den entlegensten Winkeln des Universums überleben können. Wnendt, der visionäre Regisseur hinter den Kultfilmen 'Sonne und Beton' und 'Er ist wieder da', vereint seine kreative Kraft erneut mit 'Constantin Film' und 'Seven Elephants' für ein außergewöhnliches Projekt: die Kinoadaption des preisgekrönten Romans 'Athos 2643' von Nils Westerboer. Wnendt, der sowohl das Drehbuch verfasste als auch Regie führte, verspricht mit diesem Film ein emotionales und spektakuläres Erlebnis, welches das Publikum in die Weiten des Weltraums entführt.
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'Athos 2643' can best be described as 'The name of the rose in space'. In a distant future, in a monastery on the lonely moon of Neptune 'Athos', a mysterious crime unfolds. An artificial intelligence responsible for life support comes under suspicion of murder. An inquisitor specializing in artificial intelligence is sent to solve this puzzling case...
In addition to exciting sci-fi elements, the project 'Athos 2643' (2026) tells a touching love story between the Inquisitor and his AI assistant. David Wnendt's feature film interweaves futuristic technology and the archaic life of monks, with profound human emotions and philosophical questions, to create a gripping and visually striking world that is thought-provoking. This German science fiction film shows how love and humanity can survive even in the most remote corners of the universe. Wnendt, the visionary director behind the cult films 'Sun and Concrete' and 'He's Back', once again combines his creative power with 'Constantin Film' and 'Seven Elephants' for an extraordinary project: the cinema adaptation of the award-winning novel 'Athos 2643' by Nils Westerboer. Wnendt, who both wrote and directed the screenplay, promises an emotional and spectacular experience with this film that takes the audience into the vastness of space.
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