Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 27.02.2026
X-Men trifft La vita è bella - die machen Liebe und gebären einen recht hübschen Bastard, weil sich irgendwie noch ein bisschen Die wunderbare Welt der Amélie und Pans Labyrinth mit eingeschlichen haben.
Ich fand den Film sehr gelungen und mal was anderes. Manche Szenen sind natürlich so hingebogen, dass die Dramaturgie passt, aber das fällt nicht weiter ins Gewicht, weil es ja eh schon großer Mumpitz ist. Der Humor ist ebenfalls exzellent mit stimmigem Cast.
Bewertung und Kritik von Filmfan "moviegucker" am 27.02.2026
Schöne Komödie mit viel Tempo und Situationskomik, habe mich aufgrund der anderen Bewertungen für den Film entschieden und es nicht bereut, ich hatte viel Spaß beim gucken!
Hast du jemals davon geträumt, eine bessere Version von dir zu sein?
Thriller, Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "Unterhosenmodel" am 27.02.2026
Sehr guter Film, der 5 Sterne bekommen hätte, wenn für die Szene der Silvestergala nicht ein pubertierender Zwölfjähriger die Regie übernommen hätte. Das hat leider den bis dahin sehr guten Film kaputt gemacht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 26.02.2026
Die Storyidee ist interessant. Das Ganze ist vielleicht etwas zu ausgewalzt erzählt und die dumme, schmierige Musik verkitscht so Einiges, was eigentlich romantisch und theatralisch sein soll. Da muss man nur mal auf die Szenen ohne Musik achten und wie gut die funktionieren.
Als nicht Betroffener war mir das Setzen der Prioritäten was Völkermord und Analphabetismus angeht etwas fremd. Aber Menschen ticken einfach manchmal (oft) schräg. Insofern war das als Storyelement doch akzeptabel.
Hat für mich auf jeden Fall eine höhere Dichte an interessanten Aspekten als die meisten Filme. Und das verdient 4 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 25.02.2026
Denzel hat ja schon mit seinem Film "Man on Fire" einen ordentlichen Pflock in das exponentiell anwachsende "Ein-Mann-gegen-alle-Genre" gehauen. Hier wird er erst recht zur Killermaschine, aus moralisch unzweifelhaften Gründen.
Handwerklich solide weiß der Streifen gut zu unterhalten.
Der Scharfschütze - Die Geschichte des Scharfschützen Chris Kyle.
Kriegsfilm
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 25.02.2026
Auf solche Heldensagen steht das amerikanische Volk. Clint Eastwood hat einen guten Job gemacht.
Der Film ist gut, spannend und basiert auf echten Ereignissen. Er schafft es, die Tragik und Ambivalenz der zwei Leben eines Soldaten sehr gut rüberzubringen. Vor allem schafft er es, dem Zuschauer vor Augen zu führen, dass man nicht mit dem Typen tauschen will.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 25.02.2026
Ich fand ihn saulustig und genial. Der Stil einer hautnahen Dokumentation ist 100% getroffen. Die Ideen und Gags sprudeln nur so und wirklich jede Facette des Vampirmythos' wird detailversessen persifliert. Dazu gibt es reichlich Bonusmaterial.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 24.02.2026
"Ihr zwei habt den Abend als Nachtwächter mit Mindestlohn angefangen, jetzt seid ihr ein Sondereinsatzteam"
Mal sehen wie groß die "Dresche" für meine Bewertung des Filmes "Cold Storage" ausfällt, ich bin gespannt wie viel Humor ihr hierfür mitbringt. Nach meinen Kinobesuch bin ich jedenfalls freudig überrascht über die gelungene Bespaßung des gebotene gewesen, das hatte ich so nicht erwartet. Im jeden Fall verließen wir nach einen schönen Geburtstag am späten Abend gut gelaunt das Kino, ein toller Abschluss eines richtig schönen Tages.
" Ist das ist eine Atombombe? Sind sie bescheuert ?! "
Mit Liam Neeson als hartgesottenen Bioterror-Agent und Joe Keery (Stranger Things) als "Teacake-Travis " der mit Georgina Campbell (Barbarian) als Naomi die Versager-Security gibt ist wirklich eine tolle Besetzung. Die Handlung erinnert stark an den B-Film-Horror-Komödien/Klassiker "Return of the Living Dead (1984)", und damit sind wir hier etwa auf den selbigen Niveau von Damals. Der größte Unterschied ist allerdings das die Trickaufnahmen schon um einiges besser sind. Der Witz ist für Horror-Komödien-Fans bestimmt mehr als ausreichend und die bescheuert-verrückte Handlung macht Spaß und dient nur als Vehikel für eine Menge absurder und beknackter Ideen die mit viel Schwung Vorgetragen und geradezu mit viel Liebe im Detail "zelebriert" werden.
Fazit: Der Film hat mir viel Spaß gemacht. Das auch in unserer modernen Gesellschaft noch Platz für gediegene B-Horror-Komödien Platz gibt freut mich sehr. Sicher wird hier wieder über schlechte CGI Effekte und die langweilige/sinnlose Handlung herumproletet werden, das ist schon mal sicher. Ich lasse mich aber davon nicht anstecken und mir die gute Laune verderben.
4-Sterne für diesen Gelungenen B-Film Horror-Quark, viel Spaß für jeden der damit was anzufangen weiß.
USS Missouri von Terroristen gekapert. Mannschaft hilflos. Ein Mann kämpft noch.
Action, 18+ Spielfilm
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 24.02.2026
Eine Gruppe von Terroristen verschafft sich Zugang zu einem Schlachtschiff der US-Navy und will dieses und die darauf befindlichen atomaren Waffen unter ihre Kontrolle bringen. Doch da haben sie die Rechnung ohne den Küchenchef gemacht. Action-Klassiker mit Steven Seagal und Tommy Lee Jones.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 24.02.2026
Ein junger, aufstrebender Manager eines Finanzkonzerns wird in die Schweizer Alpen entsandt um ein abkömmliches Vorstandsmitglied für eine wichtige Abstimmung zurück nach New York zu bringen. Dieser residiert dort in einer Heilanstalt, welche verschiedene Behandlungen mit ihrem vermeintlich heilenden Quellwasser anbietet. Die scheinbar leichte Aufgabe entpuppt sich aber mehr und mehr als trickreicher als angenommen. Sehenswerter Mystery-Thriller der es schafft die Spannung von Anfang bis Ende hochzuhalten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "dkoneX" am 23.02.2026
„Eine Million Minuten“ erzählt eine Geschichte aus dem Leben – unaufgeregt, nahbar und emotional ehrlich. Im Zentrum steht der Balance-Akt vieler Familien zwischen beruflichen Verpflichtungen und dem Wunsch nach echter gemeinsamer Zeit. Der Film trifft damit einen gesellschaftlichen Nerv und macht spürbar, wie schwer es ist, Prioritäten neu zu ordnen.
Besonders eindrucksvoll ist die leise Erkenntnis, dass wir als Gesellschaft (in Deutschland) noch längst nicht dort angekommen sind, wo sich Arbeit und Familie selbstverständlich in Einklang bringen lassen. „Eine Million Minuten“ wirkt nachhaltig, weil er keine einfachen Lösungen präsentiert, sondern zum Nachdenken über eigene Lebensentwürfe und Strukturen anregt.