Kritiken von "DerEinsamePicasso"

Düstere Legenden

Was du nicht glaubst, kann dein Tod sein.
Horror

Düstere Legenden

Was du nicht glaubst, kann dein Tod sein.
Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "DerEinsamePicasso" am 30.06.2009
Düstere Legenden ist ein spannender Teenie-Horror-Thriller mit einiges an Potenzial nach oben. Spannend von Anfang bis Ende, rasant, düster und ab und an auch Nervenkitzel pur! Der Film bietet eine überraschende Wende am Ende, und ist bis dahin auch nicht wirklich durchschaubar, die Teenie-Schauspieler können ziemlich überzeugen und hier wurde bestens inszeniert das ein Horrorfilm auch gut ohne ständiges Gemetzel auskommt und trotzdem über 96 Minuten fesseln kann. Ich war positiv überrascht, und kann nicht mehr sagen als ausleihen. Die Nachfolger können diesen ersten Teil hier definitiv nicht das Wasser reichen, und sollten eher ignoriert werden. Düstere Legenden wird Thriller und Horrorfilm-Fans begeistern, hier wird alles geboten was man für einen unterhaltsamen Abend braucht. Die Story ist originell, ist aber etwas unlogisch! Wie kann eine so zierliche Frau so viel Kraft aufbringen? Wie dem auch sei, das sind kleine Defizite über die man hinweg schaut wenn der Rest stimmt, und das tut er. Definitiv mal zugreifen!

FAZIT : Einer der besten Slasher der 90er Jahre, Ein gelungener Horrorfilm mit tollen Darstellern, einer originellen Story und auch einigen witzigen Momenten. Absolut empfehlenswert! Spannend, düster, nervenaufreibend und das ohne grosses Gemetzel. Der Film zeigt das man auch ohne viel Blut unterhalten kann!

ungeprüfte Kritik

The Cell

Tauche ein in das Bewusstsein eines Killers!
Horror, Thriller

The Cell

Tauche ein in das Bewusstsein eines Killers!
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "DerEinsamePicasso" am 30.06.2009
The Cell bietet kurzweilige Unterhaltung, ohne dabei wirklich brilliant zu wirken und irgendwelche Höhepunkte verzeichnet der Film leider auch nicht. Der Film kam mir phasenweise zu sehr aus der Luft gegriffen daher, war mir zu sehr auf Fantasy-Thriller aufgemacht. Jennifer Lopez sollte Musikerin bleiben, weil das Schauspielern liegt ihr nicht wirklich! Als Psychaterin Catherine Deane, versetzt sie sich per Gedankenkraft und einer ich nenne sie mal "Gedankenmaschine" in die Welt eines Serienkillers und versucht in dieser träumerischen Welt seine Vergangenheit aufzudecken, und zu ermitteln wieso er mordet und durch diese Methode ermöglicht sie sich quasi Zugang zu seiner Psyche! Dort macht sie sich auf eine gefährliche Reise in die Vergangenheit bzw. Kindheit des Massenmörders, und begibt sich dabei selbst in Gefahr. Phasenweise spannend, oft aber auch schleifend. The Cell kann dauerhaft nicht fesseln, ist meiner Meinung nach zu unspektakulär für einen Thriller! Zwar gelingt es Regisseur Tarsem Singh unrealistische Bildkompositionen so wirken zu lassen als wären sie nicht surreal sondern echt, die sich aber oft auch im darauf folgenden perversen Ablauf verfliegen. So hängt sich der Mörder z.B an einem Haken der sich in seinem Körper befindet auf, um sexuell befriedigt zu werden oder sieht in seiner kranken Welt wie ein FBI Agent seine Innereien aus dem Körper gezogen bekommt bzw. diese aufgewickelt werden. Das sind dann aber wohl die brutalsten Szenen im Film! Der Rest liegt eher zwischen spannend, kurz fesselnd, und eintönigkeit und langweiligkeit, kann zwar mit einer netten Optik und Bildern glänzen aber bleibt trotzdem zu brav. Trotz Jennifer Lopez war der Film besser als erwartet, wenn auch nur durch die Bilder der Sequenzen im Geist des Killers. Die Handlung kann vernachlässigt werden! Im Endeffekt Sehr surrealer und zuweilen verwirrender Science-Fiction Thriller. Wirkt manchmal einfach nicht konsequent genug durchgezogen, und kann dauerhaft nicht überzeugen. Ein Film der ziemlich krank erscheint, eine brilliante Optik bietet oft auch spannend ist, aber in der Mehrheit leider zu einschläfernd!

FAZIT : „The Cell" - der erste Spielfilm des bekannten Werbe- und Videoregisseurs Tarsem Singh - besticht nicht durch die reichlich abstruse Handlung, sondern durch die beklemmenden Innenansichten, durch filmische Installationen, durch den originellen bildlichen Ausdruck eines aus den Fugen geratenen Seelenlebens. Kann dauerhaft aber nicht beeindrucken, zu unspektakulär, keine großen Höhepunkte! Spannung wird zwar geboten, aber dann auch wirklich nur so das man gerade noch dabei bleiben möchte, im großen und ganzen gesehen ein durchschnittlicher Film, der noch so gerade unterhalten kann und mit einer brillianten Optik glänzt. Nette Bilder, aber großes Kino sieht anders aus! Für zwischendurch sicherlich mal ein Ausleih wert, The Cell bietet kurzweilige Unterhaltung für einen langweiligen Tag, hatte mir mehr erhofft!

ungeprüfte Kritik

V wie Vendetta

Freiheit! Für immer!
Science-Fiction, Drama

V wie Vendetta

Freiheit! Für immer!
Science-Fiction, Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "DerEinsamePicasso" am 30.06.2009
Diktatur, Unterdrückung, Korruption, Terrorismus, Revolution, grausame Regierung und dazu eine brilliante Nathalie Portmann und einen geheimnisvollen Mann mit Maske und Hut, Der durchaus stilvoll, gebildet, exzentrisch, empfindsam und intellektuell daherkommt. So stellt man sich eine Comicverfilmung vor, da das ganze ziemlich realitätsbezogen präsentiert wird. In der heutigen Zeit ist nichts mehr unmöglich oder unwahrscheinlich! Politische Themen müssen nicht immer langweilig sein, dieser Film zeigt das sich Menschen viel mehr mit der Politik an sich beschäftigen sollten. Eine Story um einen totalitären Staat dessen Macht sich quasi auf die Angst und Unterdrückung des Volkes stürzt, und einen Freiheits/Widerstandskämpfers mit dem Pseudonym "V" der sich dagegen auflehnt. Politik und Action wurden hier intelligent inszeniert! Die Absichten und terroristischen Aktionen des Hugo Weaving als "V" laufen darauf hinaus das er eine neue Revolution entfacht, und sich gegen das Sytem stellt. Der Film bietet Spannung von Anfang bis Ende, präsentiert zwischendurch Dramatik und setzt Emotionen frei! Ein sehr stilvoller Ablauf, mit einer gewissen Intelligenz, und super Schauspielern, aber auch Handlung. V wie Vendetta ist durchaus zu empfehlen. Das Gesamtpaket ist sehenswert und ziemlich unterhaltsam. Kein Film zum mal "Drübersehen". Mir gefällt die Adaption besser als das Comic, schon weil es mehr unserer Zeit angepasst wurde und Evey ein echter Gegenpart von V wurde und nicht ein blondes Dummchen wie in der Vorlage. Wer sowas wie Zorro erwartet ist glatt überfordert, allein schon wegen der Vielschichtigkeit der Charktere, Das Duo Portmann/Weaving einfach klasse, wie aus einem Guss. Der Film soll schließlich keine Gesellschaftsproblemlösung sein, sondern ein Anstoß zum Nachdenken und intelligent Unterhalten, und das tut er definitiv. Wieweit sind wir eigentlich von dieser Welt entfernt?

FAZIT : Intelligent aufbereitete Comic-Adaption in galanten Bildern präsentiert, packend und ebenso spannend inszeniert. Schauspieler sind brilliant, Atmosphäre stimmt, politischer harter Toback und im ganzen gesehen Durchaus sehenswert! Hier kann man beruhigt mal zugreifen.

ungeprüfte Kritik

300

Ruhm erwartet euch! Noch heute speisen wir in der Hölle!
Abenteuer, Action

300

Ruhm erwartet euch! Noch heute speisen wir in der Hölle!
Abenteuer, Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "DerEinsamePicasso" am 29.06.2009
300 ist ein unheimlich starkes und bildgewaltes Meisterwerk, mit brutalen und effektreichen Schlachten die wundervoll in Szene gesetzt wurden! Natürlich könnte man über den Rest sagen ich sei primitiv, aber ich kann zwei Seiten präsentieren. Auf der einen Seite fand ich den Film ziemlich dialoglastig und oft auch einfach zu schleifend und langatmig. Trotzdem alles ziemlich eindrucksvoll verpackt. Und auf der anderen Seite könnte man sagen das man jede Sekunde des Filmes geniessen könnte, König Leonidas zieht in die Schlacht mit seinen 300 Spartanern und kommt stets überlegen daher. Seine Ehre, sein Stolz und seine Moral lassen es trotz Überlegenheit eines 170.000 Mann starkes persisches Heer, nicht zu das er am Ende aufgibt und mit seinen Spartanern abzieht. Lieber aus Ehre und stolz sterben,
als auf die Knie gehen vor dem Mann der sich selbst als Gott bezeichnet! Natürlich kommen phasenweise die Spartaner ziemlich machtsüchtig und herrschsüchtig daher, und man könnte glauben sie wollten die ganze Welt übernehmen und nicht nur Griechenland befreien und beherrschen. Die konfliktlösung mit Schwert und Bogen ist nicht die feine englische Art und kommt eher böse daher war in der damaligen Antike aber wohl so üblich. Fakt ist auch das es nicht gerade sehr charmant ist Leute in tiefe Erdlöcher stürzen zu lassen, am Boden liegende Perser die schon kapitulieren und quasi schon geschlagen sind den Gnadenstoß zu verpassen. Mit Diplomatie kann der König der Spartaner nicht viel anfangen, trotzdem ist das ganze dann doch noch quasi politisch unberührt, auch wenn es mir einen touch zu herrschsüchtig daher kam! Man kann sich sehr gut in die Krieger hineinversetzen, sie kämpfen hier bis auf den letzten Blutstropfen um die Freiheit ihres Landes, ihrer Frauen und auch Kinder und sterben für ihr Land und ihren König. Die harten kommen in den Garten, die schwachen werden aussortiert! So ist es auch bei den Spartanern, Kinder die zur Welt kommen, und zu schwach sind oder Krankheiten, verunstalltungen etc. aufweisen werden über die Klippen geworfen. Spartaner werden als Krieger geboren und sterben auch als welche, ist zwar ziemlich widersprüchlich wenn man bedenkt das dieses Volk ihre Herzen für die Freiheit opfern, aber die eigenen Kinder entsorgen wenn sie nicht den Körperbau eines Kriegers haben, dann kann ich nur sagen wo ist da die stolze moral? Aber andere Zeiten, andere Sitten. Dramatisch, berührend, und blutig!

FAZIT : 300 bietet kurzweilige Unterhaltung, kommt oft zu schleifend daher, präsentiert aber dauerhaft angenehme Dialoge und eine nette Erzählweise. Schauspielerisch gesehen quasi auf den Punkt, die Schlachten im Film wurden mit Matrix-ähnlichen Effekten verlangsamt und kommen relativ brutal aber brilliant daher! Eine Mischung aus Herr der Ringe, und Karfreitag Jesus Film. Nicht immer rasant, dafür aber grandiose Optik und Bilder. Die Schauplätze fesseln und auch sonst kann der Film aufgrund der Geschichte an sich unterhalten! Ich werde aber trotzdem nicht ganz warm mit dem Ablauf des Filmes! Hätte ich im antiken Griechenland gelebt, wäre ich auch als Spartaner aus Ehre und Stolz gestorben, kann man anschauen, muss man aber nicht. Der Trailer hinterließ damals auf mich einen starken Eindruck! Hatte mich sehr auf 300 gefreut, wurde aber nur halb befriedigt. Wer auf Schlachten des antiken Griechenland abfährt, und sich für die Story an sich interessiert, oder sogar das Comic gelesen hat, kann mal zugreifen. Ab und an öde, dann wieder brutal, und zwischendurch auch mal traurig aber beeindruckend, ein König mit seinen "300 Mann" der nicht Historischer sein könnte!

ungeprüfte Kritik

Butterfly Effect 2

Kannst du die Vergangenheit ändern ohne die Zukunft zu zerstören?
Thriller, Science-Fiction

Butterfly Effect 2

Kannst du die Vergangenheit ändern ohne die Zukunft zu zerstören?
Thriller, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "DerEinsamePicasso" am 28.06.2009
Zwischen verrückt werden,
Shizophrenie und Wirklichkeit?

Butterfly Effect 2 kommt definitiv nicht an den ersten Teil heran, schleift unspektakulär daher und bietet das was man quasi aus Teil eins schon kennt! Vergangenheit beeinflussen via Butterfly Effect. Nick verliert bei einem Autounfall Partnerin und zwei Freunde tödlich, nur er überlebt! Plötzlich stellt er fest das er nach diesem Unfall in die Vergangenheit reisen kann wenn er Bilder aus der Vergangenheit betrachtet. Also macht er sich quasi ständig auf den Weg in die Vergangenheit um gewisse Dinge positiv zu beeinflussen und zu verändern! Einiges kommt aber negativer daher als er sich das eigentlich vorstellte, und sieht somit seine unterschiedlichen Lebensabschnitte aus verschiedenen Ansichten und Perspektiven. Eric Lively und Erica Durance holen zwar optisch aus dem Film einiges heraus, trotzdem bietet der Film so gut wie keine Spannung oder Action. Hier werden keine Höhepunkte präsentiert, und zu oft erschien er mir zu eintönig, das ständige in die Vergangenheit reisen kannte man schon aus Teil eins. Und die intelligente bzw. originelle Idee die hinter dem ersten Teil stand, wurde hier nur lauwarm aufgekocht und ohne viel Mühe umgesetzt. Vor allem hätte man sich die Erotik-Szenen sparen können, haben nicht unbedingt zum Unterhaltungswert beigetragen! Trotzdem wirkt das ganze zwischendurch mal ziemlich dramatisch und melancholisch. Wenn ich ein Fazit ziehen müsste wie mir beide Filme im Gesamtpaket gefallen haben muss ich wirklich sagen das ich von beiden Streifen kein großer Fan bin, ausser die originelle Idee die dahinter steckt, bieten beide Filme keine große Spannung. Butterfly Effect 2 bietet kurzweilige Unterhaltung, ohne wirklich einen langen Eindruck zu hinterlassen!

FAZIT : Abklatsch vom ersten Teil, kaum Spannung, schleift daher.
Ständiges in die Vergangenheit reisen, Nick sieht seine Vergangenheit
und Zukunft aus verschiedenen Sichtweisen. Unpassende Erotik-Szenen, Eric Lively und Erica Durance holen optisch gesehen einiges aus dem Film heraus, aber auch Schönheit kann alleine nicht helfen, der Film ist zu unspektakulär! Kann dauerhaft nicht fesseln, hier wurde altes neu aufgekocht. Einmal anschauen reicht, jedoch wird man auch nicht viel verpassen wenn man Butterfly Effect 2 nicht anschaut, da erwartet man definitiv etwas mehr als nur in die Vergangenheit reisen.

ungeprüfte Kritik

Bruce Allmächtig

Stell dir vor du bist allmächtig. Für eine Woche...
Komödie, Fantasy

Bruce Allmächtig

Stell dir vor du bist allmächtig. Für eine Woche...
Komödie, Fantasy
Bewertung und Kritik von Filmfan "DerEinsamePicasso" am 28.06.2009
Nach die Maske für mich persönlich einer der besten Filme mit Jim Carrey, da ich kein großer Fan von ihm bin und seinen Humor ab und an zu übertrieben finde und das ewige Grimmassen schneiden ist auch nicht immer amüsant aber Bruce Allmächtig bietet zumindest eine annehmbare Story, ist zwar auch ziemlich aus der Luft gegriffen weil Allmächtig möchte wohl jeder mal sein und niemand wird diesen Status je erreichen aber trotzdem recht amüsant und rasant vom Ablauf her. Carrey wie gewohnt in Höchstform, einige gute Gags, Grimmassen wieder auf "die Maske" Image getrimmt und auch sonst recht unterhaltsam! Dauerhaft lustig, unterhaltend, und phasenweise kommen auch mal ein paar ernste Aspekte ans Tageslicht. Das "Was-Wäre-Wenn-ich-Gott-wäre" Szenario gibt dem Film eine gewisse Würze, Morgan Freeman als Gott ziemlich fantastisch. Carrey überzeugt in seiner Rolle als Allmächtiger und kommt ziemlich charmant daher! Hier werden einige spaßige Abschnitte geboten, manchmal aber auch ziemlich platt aber durchaus unterhaltsam auf langer Strecke. Eine Komödie wie man sie von Carrey gewohnt ist, abgedreht, crazy, aber trotzdem gelingt es ihm aus dem eher schwachen Stoff etwas starkes zu machen! Aber das wichtigste sind ja die tollen Gags und generell der amüsante und lustige Ablauf der hier vielseitig geboten wird. Carrey als Allmächtiger, das kann ja nur schief gehen, aber immerhin kann der Streifen über durchaus 97 Minuten fesseln auch wenn einiges frei von Logik ist, kommt er unterhaltsam daher. Sollte man definitiv mal gesehen haben!

FAZIT : Bruce Allmächtig, ist eine äusserst amüsante und lustige Komödie mit einigen guten Gags, netten Grimassen von Carrey und einem Ablauf der einiges an Chaos bietet, aber gerade das macht den Film so unterhaltsam. Wenn man das ganze so betrachtet könnte man echt neidisch werden, ich möchte auch eine Woche mal allmächtig sein, dann würde ich die Welt verändern! Originelle Story mit geiler Besetzung: Carrey, Aniston, Freeman. Mehr kann man für eine Komödie kaum verlangen. Ein Gute-Laune-Film! Ausleihen.

ungeprüfte Kritik

Die Maske - Von Zero zum Hero

Komödie, Fantasy
Bewertung und Kritik von Filmfan "DerEinsamePicasso" am 28.06.2009
Jim Carrey in Höchstform, kein Film machte ihn für mich bekannter als die Maske. Dieser Film ist von Anfang bis Ende amüsant und unterhaltsam! Hier werden sehr viele Gags aneinander gereiht und viele davon sind zwar nicht neu, und können nicht mehr so überzeugen in der heutigen Zeit, aber sie können immer noch zum lachen anregen, und oft kann man auch gar nicht anders als einfach nur laut los zu lachen, weil das ganze dann doch schon ziemlich zeitlos erscheint. Manches fand ich zwar etwas zu übertrieben aber so ist und bleibt Jim Carrey ein leicht verrückter, extremer und dauerhafter Comedian. Die Verwandlung zur Maske ist brilliant gelungen, wirkt authentisch und nicht irgendwie gekünzelt! Mir hat der Film definitiv gefallen, habe ihn nun bereits auch schon öfters gesehen und ich muss gestehen es ist jedes mal wieder ziemlich sehenswert was der Film über 97 Minuten abliefert. Der Film an sich wurde sehr nah an dem Comic gehalten kann damit aber nicht ganu mithalten! Jim Carrey als Meister im Grimassen machen wirklich brilliant, und Cameron Diaz ist durch diesen Film quasi erst zum Superstar geworden. Für mich der beste Film mit Carrey, da ich eigentlich kein großer Fan von ihm bin, kann er mich hier als Maske jedoch mehr als überzeugen. Der Film bietet sogar tricktechnisch gesehen einiges, für Jahrgang 1994 ziemlich originell inszeniert. Ein Film für die ganze Familie, der einige Lacher bietet! Die Maske kommt ziemlich zeitlos daher, bietet solide unterhaltung mit einem amüsanten und stets lustigen Ablauf und läuft rasant vor sich her. Absoluter Kultfilm mit Jim Carrey, jeder wird ihn kennen, aber kann man sich immer wieder anschauen.

FAZIT : Der beste Carrey Film den es für mich persönlich gibt, gute Gags, amüsanter, rasanter, tricktechnischer, lustiger und äusserst amüsante Dialoge gepaart mit einem brillianten Jim Carrey und einer grandiosen Cameron Diaz! Hier wird man mit viel Humor unterhalten, und langeweile ist hier Fehl am Platz. Carrey wächst als Maske über sich hinaus, die Rolle ist wie auf ihn zugeschnitten! Ein absoluter Klassiker für die ganze Familie, der immer wieder solide unterhalten kann und durchaus sehenswert ist. Ausleihen!

ungeprüfte Kritik

Jurassic Park 3

Fantasy, Abenteuer

Jurassic Park 3

Fantasy, Abenteuer
Bewertung und Kritik von Filmfan "DerEinsamePicasso" am 26.06.2009
Jurassic Park 3 kommt definitiv nicht an den ersten Teil heran, den zweiten Teil habe ich noch gar nicht gesehen, da ich mir das sehr positive Bild das ich von Jurassic Park hatte nicht kaputt machen wollte. Zum dritten Teil habe ich jedoch einfach mal spontan gegriffen, aber es kommt mir alles etwas zu abenteuerlich daher! Die Dinosaurier wirken zwar wie bekannt sehr realistisch bzw. authentisch, hinterlassen aber nicht so einen Eindruck wie in Teil 1. Vielleicht ist dies auch so weil man den Ablauf quasi schon aus den Vorgängern kennt und nicht viel neues geboten wird. Nebenbei nervte mich die unfreiwillige Komik, und das phasenweise lächerliche und schwachsinnige verhalten einiger Protagonisten. Ich würde einfach mal sagen, typischer und bekannter Jurassic Park Ablauf, mit einiges an Spannung und Action, nette Schauplätze und als Dinosaurier Fan sammelt man mal wieder bombastische Eindrücke! Die Schauspieler sind zufriedenstellend, und auch sonst ist das ganze recht amüsant. Bietet aber wie gesagt nichts neues. Für eingefahrene Jurassic Park Fans, sicherlich mal ein Blick wert, für alle anderen sei gesagt hier erwartet euch nichts neues was ihr aus den Vorgängern nicht schon kennt, ausser ein Dino der noch mächtiger als der T.Rex ist. Kann man anschauen, muss man aber nicht!

FAZIT : Jurassic Park 3 überzeugt mal wieder mit authentischen Dinosaurier, phasenweise recht spannend und actionreich, aber oft auch albern und unfreiweilig komisch. Die Protagonisten verhalten sich oft zu lächerlich und auch sonst bietet der dritte Teil der Reihe nicht viel neues. Muss man nicht gesehen haben, wer die beiden Vorgänger kennt wird hier nichts neues erleben! Teil 1 ist und bleibt der beste der Reihe, für Abenteurer und Dino-Fans sicherlich auch sehenswert, aber so langsam wird Jurassic Park zu eintönig!

ungeprüfte Kritik

A Little Trip to Heaven

Conscience is a killer.
Thriller

A Little Trip to Heaven

Conscience is a killer.
Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "DerEinsamePicasso" am 26.06.2009
A Little Trip to Heaven ist ganz sicher kein durchaus spannender Film, schleift eher vor sich hin und beschäftigt sich zu sehr mit dem Fall an sich. Somit kommt kaum Abwechslung auf, Forest Whitaker als eher schüchterner, stotternder und wortkarger Versicherungsdetektiv mit einem äussert harten Fall des Betruges. Whitaker in seiner Rolle äusserst symphatisch und authentisch, hat mir gut gefallen, alles andere ist eher langweilig und nicht spektakulär. Gewalttätiger Ehemann möchte 1 Million Dollar Versicherungsbetrag kassieren, und löscht dafür den Bruder seiner Frau aus um an das Geld zu kommen. Es soll quasi so aussehen als hätte der Bruder getrunken und wäre dann mit dem Auto gegen eine Mauer gefahren und anschließend verbrannt. Whitaker geht dies auf dem Grund, ob es wirklich so ist wie es aussieht! Der Film kommt eher wie ein Krimi daher, und erinnert etwas an Columbo nur dezenter gehalten in der Spionage. Im grossen und ganzen aber eher zu eintönig und zu unspannend, vor allem sehr durchschaubar und keine Überraschungen. Einzigster Lichtblick ist die Wandlungsfähig des Forest Whitaker, der in Julia Stiles eine ideale Ergänzung findet. Das Ende kam für mich ziemlich flach daher und konnte mich nicht überzeugen, A Little Trip to Heaven fängt interessant an - schleift dann vor sich hin, und wird gegen Ende noch einmal etwas spannend. Aber im grossen und ganzen muss man den Film echt nicht gesehen haben! Da kann man seine Zeit echt sinnvoller nutzen. Den das was hier geboten wird, ist nicht fesselnd genug, kann nur kurzweilig unterhalten, bietet aber keine Höhepunkte!

FAZIT : A Little Trip to Heaven ist ein unspektakulärer Krimi mit einem nicht wirklich spannenden Ablauf bzw. ohne erwähnbare Höhepunkte. Schleift so vor sich hin, und das Ende setzt auch keine Prioritäten! Forest Whitaker in seiner Rolle ziemlich authentisch, kann den relativ langweiligen Ablauf aber auch nicht aufhalten. Zu eintönig und zu unabwechslungsreich, das geht und kennt man besser!

ungeprüfte Kritik

Frequency

Die Frequenz, die dein Leben verändert.
Thriller, Science-Fiction

Frequency

Die Frequenz, die dein Leben verändert.
Thriller, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "DerEinsamePicasso" am 26.06.2009
Frequency bietet definitiv solide Unterhaltung, ein recht spannender, dramatischer und phasenweise auch trauriger Film der sich mit dem Thema Zeitreise beschäftigt. Vater und Sohn kommunizieren per Funkgerät durch die Zeitebenen, und Polizist John Sullivan kann somit plötzlich mit seinem Vater in der Vergangenheit Kontakt aufnehmen! Er kann es nicht fassen, da er weiß das sein Vater als Feuerwehrmann bei einem Brand ums Leben kam, nun versucht er die Vergangenheit so zu beeinflussen das sein Vater nicht stirbt, dabei verändert er jedoch die Zeit und seine Mutter gerät in Gefahr, ein Serienkiller taucht auf und will sie umbringen. Wie kann er das ganze aufhalten!? Wenn man bedenkt das dies ziemlich unglaubwürdig und unrealistisch daherkommt, kann der Film trotzdem fesseln und ist durchaus sehenswert! Ab und an langwierig, dafür aber nie langweilig, immer recht spannend und typisch amerikanisch inszeniert. Frequency ist ein Thriller der beeindrucken kann, abgesehen von der unglaubwürdigen Science-Fiction Story, kann man sich an diesen Film erfreuen. Man wird gefesselt sein, ab und an mal emotional angeregt sein, und den Film mögen. Ich persönlich fand ihn gut, auch schauspielerisch gesehen überzeugend!

FAZIT : Frequency bietet einiges an Spannung, kommt dramatisch und oft auch traurig daher, kann aber im ganzen gesehen fesseln und unterhalten. Ziemlich sehenswerter Ablauf in dem man sich emotional hinein versetzen kann! Definitiv ein Film der für die ganze Familie unterhaltsam sein wird, ohne das man sich dabei langweilt. Hier kann ich nur sagen, zugreifen und sich unterhalten lassen.

ungeprüfte Kritik

Denn zum Küssen sind sie da

Ein Detective sucht einen mörderischen Sammler. Seine einzige Hoffnung ist die Frau, die ihm entkam.
Thriller, Krimi

Denn zum Küssen sind sie da

Ein Detective sucht einen mörderischen Sammler. Seine einzige Hoffnung ist die Frau, die ihm entkam.
Thriller, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "DerEinsamePicasso" am 26.06.2009
denn zum Küssen sind sie da ist ein solider Psychothriller mit einem spannenden und unterhaltsamen Ablauf. Teilweise zu durchschaubar, trotzdem wird versucht den Zuschauer auf die falsche Fährte zu locken da mehrere Psychopathen in Frage kommen, wer spielt hier Casanova, sammelt Frauen und tötet manche davon? Am Ende ist es einer von dem man es am wenigsten erwartete! Morgan Freeman spielt brilliant, und ist wie auch schon aus "Sieben" bekannt wie gemacht für solche Art Film, ist aber oft alleine mit seiner Rolle. Ashley Judd ist seine ideale Ergänzung, und spielt ebenfalls solide, ist aber eher deplatziert! Ziemlich fesselnd, phasenweise gute Atmosphäre und die Schauplätze sind auch nicht verkehrt. Trotzdem kam mir der Film zu einfach daher, lässt sich schnell durchschauen, und bietet quasi eigentlich nichts neues. Trotzdem geht denn zum Küssen sind sie da seinen eigenen Weg, und wird jeden Zuschauer bestens unterhalten der auf solch eine Art Thriller abfährt! Wer auf "sieben" stand wird hier auch auf seine Kosten kommen, nur dezenter gehalten.

FAZIT : Spannender Thriller mit etwas Nervenkitzel zwischendurch, Morgan Freeman und Ashley Judd spielen gut! Tolle Atmosphäre, leider zu durchschaubar, aber trotzdem fesselnd und da man versucht den Zuschauer auf die falsche Fährte zu führen gelingt es noch mehr Spannung aufkommen zu lassen. denn zum Küssen sind sie da ist ein solider Thriller, für einen netten Abend - kommt aber von der Machart ziemlich unecht und abgedroschen daher, trotzdem empfehlenswert und fesselnd bis zum Ende.

ungeprüfte Kritik

Eagle Eye

Außer Kontrolle
Thriller, Krimi

Eagle Eye

Außer Kontrolle
Thriller, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "DerEinsamePicasso" am 25.06.2009
Eagle Eye - Außer Kontrolle ist ein unglaubwürdiger und von der Story her übertriebener Action-Thriller mit einiges an Spannung und Action. Das Ausser Kontrolle hinter Eagle Eye sagt über den Film eigentlich schon alles aus, den hier ist in der Tat alles ausser Kontrolle. Hier übernimmt ein Computer, der eigentlich für die Erstellung von Profilen und Terrorerkennung zuständig ist die Kontrolle über fast ganz Amerika und trifft eigene negative Entscheidungen! Besonders hart trifft es Jerry Shaw und Rachel, die beiden durchleben einen Wettlauf gegen die Zeit. Jerry wird nach dem Tod seines Bruders der beim Militär war, für einen Terrorist gehalten, vorher lebte er oberflächlich in den Tag hinein, arbeitet nebenbei in einem Print Shop und zockt seine Kumpels beim Pokern ab. Plötzlich taucht auf seinem Konto sehr viel Geld auf und kiloweise Chemikalien, Waffen, geheime Unterlagen und Reisepässe befinden sich in seiner Wohnung. Er kann sich das alles nicht erklären, hat sein Bruder eine patriotische oder terroristische Vergangenheit und muss er nun dafür hinhalten? Als ihm nebenbei eine weibliche Stimme am Handy befehle inseriert und ihm sagt was er als nächstes tun soll stürmt das FBI seine Wohnung und die verzwickte Lage nimmt seinen Lauf! Das gleiche durchlebt Rachel, ihr Sohn befindet sich auf einem Musiker-Ausflug nach Washington. Sie wird von der gleichen Stimme erpresst sie soll befolgen was sie ihr sagt, sonst würde sie den Zug entgleisen lassen. Als die beiden plötzlich gleiche Erpressungs-Befehle von der ständig anrufenden Stimme erhalten, treffen Rachel und Jerry aufeinander und sind nun ständig auf der Flucht und befolgen die äusserst kriminellen und negativen Befehle des Computers, was sie aber erst später erfahren. Somit bietet Eagly Eye spektakuläre Verfolgungsjagden, Explosionen, rasante Spannung und Action, hat aber definitiv kleine Einlaufprobleme und kommt anfangs etwas verwirrend daher. Mit dem Verlauf der Story wächst man aber in die Lage hinein! Unrealistisch ist jedoch das man einem Computer solche Entscheidungen treffen lässt, bzw. nicht bemerkt was er anrichtet und vor allem total aus der Luft gegriffen ist auch das man so lange braucht um diesen Computer lahm zu legen bzw. da arbeiten täglich Fachleute und keiner bemerkt das der Computer quasi das ganze Land unter Kontrolle hat. Kein Mensch wäre jemals so blöd und würde einer Maschine die Macht geben, und auf Entscheidungsfreiheit programmieren! Vor allem ähnelt das ganze ziemlich WarGames, da wurde sich einiges abgekupfert. Ein Paranoid-Computer auf dem Aufräum-Kurs, nicht schlecht aber auch nicht brilliant. Wer jedoch von den einigen Logikfehlern absieht, hat mit Eagle Eye einen Film gefunden der durchaus unterhalten kann und sehenswert daherkommt.

FAZIT : Spannender und actionreicher Thriller, mit einem Computer der die Kontrolle übernimmt, und die Protagonisten von Szenario zu Szenario hetzt. Schauspielerisch gesehen ziemlich zufriedenstellend. Anfangs etwas verwirrend und öde, danach aber durchgehend spannend und unterhaltsam! Einige Verfolgunsjagden, Explosionen, und eine Hetzjagd nach der anderen, Eagle Eye sollte man definitiv mal gesehen haben auch wenn das Ende etwas zu schnell und klischeebehaftet daherkommt. Das hätte man noch ausarbeiten können, sonst aber recht gute Unterhaltung, mit der gewissen Hoffnung das die Programmierer einen Computer nie so ausrichten das er die Kontrolle hat!

ungeprüfte Kritik