Bewertung und Kritik von Filmfan "cineast99" am 26.11.2025
Dänemark 1945. Der 2. Weltkrieg ist vorbei. Sergeant Rasmussen macht aus seinem Abscheu gegen die deutschen Besatzer keinen Hehl. Als er sieht, wie ein abmarschierender deutscher Soldat die dänische Flagge in der Hand hält, brüllt er ihn an und schlägt ihn zusammen. Doch auf die deutschen Soldaten, vorwiegend junge Menschen, wartet noch eine andere Aufgabe. Sie müssen 1.5 Millionen Landminen entschärfen, die dort am Strand von deutschen Truppen unter dem Sand vergraben wurden.
Der Film enthält imposante Aufnahmen aus Sonnenlicht, Meer, Sand und Wolken. Und kleine schwarze Punkte, die über den Sand kriechen und manche auch explodieren.
Rasmussen vollzieht eine glaubwürdige Entwicklung vom hartgesottenen Deutschenhasser zum väterlichen Mentor.
Ein erschütterndes Stück Filmgeschichte, kein Gutelaunefilm, aber absolut großes Kino. Mit sehr guten darstellerischen Leistungen.
Halte deine Freunde nah und deine Feinde tot. Basierend auf Victor Gischlers Roman 'Gun Monkeys'.
Thriller, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "HerrSchröder" am 26.11.2025
Endlich mal wieder ein guter Film, mit Leichen gepflastert und coolen Sprüchen, Was hab ich gelacht und lachen ist ja so gesund. Daher volle 5 Sterne für das Meisterteil.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" am 25.11.2025
Er kann es noch immer.
Egal ob als Rambo oder Rocky, oder hier als Dwight Manfredi, Sylvester Stallone, mittlerweile 79 Jahre alt, kann es noch immer. In -Tulsa King- ist er wieder diese Urgewalt von einem Mann, der seinen Weg kompromisslos geradeaus geht. Die Serie lebt aber nicht nur von Stallone. Die Handlung, die Charaktere, der Witz und die Spannung überzeugen ebenfalls.
Dwight Manfredi, Mitglied eines New Yorker Mafia-Clans, hat 25 Jahre im Gefängnis gesessen. Jetzt kommt er raus und muss feststellen, dass seine „Familie“ ihn loswerden will. Sie schieben ihn ab nach Tulsa. Dort soll er das Geschäft aufbauen und Geld nach New York überweisen. Doch Dwight Manfredi macht sein eigenes Ding. Er baut in Tulsa schneller ein Netz von Mitarbeitern und Geldbeschaffern auf, als man sich das vorstellen kann. Aber er sorgt auch dafür, dass es in seinem Sinne von Gerechtigkeit zugeht. Das funktioniert prima, bis sich die „Familie“ aus New York einmischt und dazu noch eine knallharte Rocker-Gang aus Tulsa Dwights Leute angreift. Dwight muss zeigen, was in ihm steckt.
Das waren 9 Folgen richtig gute Unterhaltung. Stallone ist sein Geld wert. Auch für die jüngeren Zuschauer, die den alternden Star vielleicht gar nicht kennen, ist -Tulsa King- das Anschauen wert. Man kann sich in jedem Fall deutlich schlechter unterhalten lassen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "supercoach" am 25.11.2025
Der Film hat mir richtig gut gefallen! Sehr kurzweilig und eine andere Art der Erzählung (Okay, hat's auch schon mal gegeben, aber eben nicht ganz so oft.). Den würde ich mir auch nochmal angucken...
Der größte Skandal der Musikgeschichte - Die unglaublich wahre Geschichte von Milli Vanilli.
Musik, Deutscher Film
Bewertung und Kritik von Filmfan "supercoach" am 25.11.2025
Richtig guter Film!!! Schweighöfer bürgt ja generell für Qualität. Hier wird die Geschichte von Milli Vanilli erzählt, wie man sie vielleicht schon bzw. noch kennt und schon sind die Erinnerungen wieder da. Ob sich wirklich alles so abgespielt hat? Egal! Sehr gut gemachter Film, der sehr unterhaltsam ist.
Er mag Menschen... die ihn in Ruhe lassen. Basierend auf dem internationalen Buch-Bestseller.
Komödie, Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "supercoach" am 25.11.2025
Das Buch hab ich vor Jahren mal gelesen und fand es super! "Ein Mann namens Otto" ist ein Remake des Films "Ein Mann namens Ove" (so heißt auch das Buch) und alleine Tom Hanks spricht schon für Qualität. Das Buch ist wirklich gut umgesetzt und ein wenig lässt einen der Film auch nachdenken. Alles in allem ein richtig gut gemachter Film!!!
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 25.11.2025
Recht gelungener Film mit hervorragender, glaubwürdiger Besetzung, von denen wenig überraschend Jim Parsons am meisten zu bestechen versteht - die Rolle des ewigen Sheldon Cooper rückt hier völlig in Vergessenheit.
"Ein Kind wie Jake" wirft gewiss viele Fragen auf, macht jedoch nicht den nahezu zum Scheitern verurteilten Versuch, diese auch zu beantworten oder wertend vorzugehen. Eine kleine Note im Hinterkopf bleibt indes, dass die Frage, wie Homosexualität entsteht, im Film von Darstellern diskutiert wird, die selbst homosexuell sind - hier hätte ich mich Bonusmaterial zum Film gewünscht, um die Schauspieler selbst zu Wort kommen zu lassen.
Die filmische Atmosphäre ist durchaus gelungen, die Story zugkräftig, unterhaltsam wie auch dramatisch, ohne zu schwer auf der Seele zu lasten. Mir persönlich hat "Ein Kind wie Jake" insgesamt zugesagt; ein wenig Luft nach oben bleibt dennoch.
Option 1: Diplomatie. Option 2: Militär. Er ist Option 3.
Thriller, Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 24.11.2025
Ich fand ihn packend und rasant inszeniert. Ein paar Schießereien sind so heillos chaotisch, dass man überhaupt nicht mehr weiß, wo vor und hinten ist. Aber alles sehr stylish und spannend erzählt mit Rückblenden und allem chichi. Sehr gefreut habe ich mich über Iko Uwais.
Sehr unterhaltsam, wenn auch ein bisschen zu kompliziert.
Ein Mord. Ein Geständnis. Ein scheinbar klarer Fall.
Thriller, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 24.11.2025
Katz und Maus Spiel zwischen Hopkins und Gosling, wobei die Rollen immer wieder vertauscht werden und zum Schluss alles für den aufstrebenden Staranwalt zusammenzubrechen scheint - und weiter sollte man wegen Spoilergefahr nicht schreiben. Auch wenn es ein alter Film ist.
Sehr gut gemacht, der das Stirnrunzeln bis zum Schluss aufrechterhält.
Niemand ist unschlagbar. Niemand zerstört seinen Urlaub!
Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "Xanta" am 24.11.2025
Odenkirk: Der unaufhaltsame Durchschnittsmann
Der größte Trumpf des ersten Films war Bob Odenkirk, und das ändert sich auch hier nicht. Odenkirk überzeugt erneut als Hutch Mansell, der lethargische Familienvater, der unter seiner Oberfläche einen meisterhaften, kaltblütigen "Auditor" verbirgt. Seine Darstellung ist nuanciert: Die zärtliche Fürsorge für seine Familie steht in hartem Kontrast zu der fast mechanischen, präzisen Gewalt, mit der er seine Gegner ausschaltet. Man leidet mit ihm, wenn er versucht, sein Nobody-Dasein hinter sich zu lassen, und feuert ihn an, wenn er gezwungen ist, sein volles Können zu entfesseln.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ahohmann" am 24.11.2025
Irgendwo zwischen Thriller und Arthouse-Film bewegt sich dieser recht einzigartige Streifen, der die Zuschauer in eine Welt eintauchen lässt, die außerhalb der Gelehrtenkreise des sunnitischen Islams wahrscheinlich wenig bekannt ist. Es ist eine Entdeckungsreise, mit eher bedächtigem Tempo, in die bedeutendste sunnitische Universität, die Azhar-Universität in Kairo, wie sie im Spannungsfeld mit den Sicherheitsbehörden steht und wie politische Intrigen immer aufs Neue versuchen, sie für eigene Zwecke einzuspannen. Die Entwicklung der Hauptfigur ist nicht immer schlüssig nachzuvollziehbar, aber am Ende schließt sich der Kreis.