Hellboy - The Crooked Man

Action, Fantasy
Bewertung und Kritik von Filmfan "Carthauser" am 10.05.2026
Leider Meilenweit vor seinen Vorgängern entfernt! Wer ein wirklicher Fan von den ersten teilen war und noch ist, sollte hier von die Finger/Augen und Ohren lassen. Es ist besser so. Die Mängelliste ist lang und hier schon breit in den Bewertungen umschrieben.Schade.

Eigene Kritik ändern

Desperation Road

Die Straße der Vergebung ist gefährlich.
Action, Krimi

Desperation Road

Die Straße der Vergebung ist gefährlich.
Action, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" am 10.05.2026
Ich kann die Kritik von gre42 teilweise nachvollziehen, würde den Film aber nicht ganz so hart sehen. Für mich war „Desperation Road“ weniger ein Thriller als eher ein düsteres Drama über Schuld, Sühne und die Frage, ob man aus den Folgen früherer Entscheidungen überhaupt wieder herauskommt.

Gerade diese Ausweglosigkeit fand ich durchaus interessant: Menschen, die nicht einfach „böse“ oder „gut“ sind, sondern von ihren Fehlern, ihrer Herkunft und ihrer Umgebung eingeholt werden. Die deprimierende Kleinstadtkulisse passt dazu sehr gut — man hat das Gefühl, dass solche Schicksale dort nicht außergewöhnlich wirken, sondern fast zum Alltag gehören könnten.

Auch die Hauptdarsteller fand ich nicht so schwach. Mel Gibson sticht sicher heraus, aber auch Garrett Hedlund und Willa Fitzgerald tragen den Film für mich ordentlich. Was ich allerdings teile: Die Geschichte läuft am Ende etwas zu geradlinig. Schuld, Hilfe, Konfrontation, eine Art Freispruch — da hätte das Drehbuch mutiger, kantiger und weniger vorhersehbar sein dürfen.

Für mich schwankt der Film deshalb tatsächlich zwischen gut und mittelmäßig. Kein großer Wurf, aber auch kein uninteressanter Film. Eher ein stilles, schwermütiges Schuld-und-Sühne-Drama als der Thriller, als der er vielleicht vermarktet wurde.

Eigene Kritik ändern

28 Years Later - The Bone Temple

Angst ist der neue Glaube.
Horror, 18+ Spielfilm

28 Years Later - The Bone Temple

Angst ist der neue Glaube.
Horror, 18+ Spielfilm
Bewertung und Kritik von Filmfan "EspecesDeCretins" am 10.05.2026
Ich fand den Vorgänger Film ja gar nicht schlecht. Dieser hier dreht mir zu sehr an der Gewaltschraube und ist mir zu konzeptlos. Rennende Zombies spielen auch so gut wie gar keine Rolle mehr.

Was mir aber sehr gut (extremely good!!!) gefallen hat, ist daß hier der IRON MAIDEN Song "The Number of the Beast" richtig ZELEBRIERT wird! (Im wahrsten Sinne des Wortes!!!)
Diese Szene ist total DRÜBER... also OVER THE TOP! Und die Maximalpunktzahl wert! Mindestens...
Definitives Must-See!!! (Musch gseah hau, Alter!!!)
Deshalb kommt der gesamte Film bei mir dann doch auf 3 Punkte! ;-)

Die ersten 5 Alben von MAIDEN sind absolute Klassiker, die ich LIEBE!
"Number of the Beast" dürfte auch der kommerziell erfolgreichste Höhepunkt gewesen sein (wobei das definitiv nicht mein Lieblingsalbum ist...).
MAIDEN waren GROSS (G.R.O.S.S.!!!) als METALLICA noch im tiefsten Underground in der Bay Area rumgedümpelt haben.
Sie besitzen heute auch noch eine gewisse Relevanz (für mich aber eher weniger), wobei die ewigen Konkurrenten JUDAS PRIEST ja wirklich besser schon vor langer Zeit in Rente gegangen wären...
Aber ich bin etwas abgeschweift... ha ha ha... Sorry!
(NICHT!!)
Espèces de crétins

Eigene Kritik ändern

The Last of Us - Staffel 2

Die komplette zweite Staffel - Jeder Weg hat seinen Preis.
Abenteuer, Serie, Thriller

The Last of Us - Staffel 2

Die komplette zweite Staffel - Jeder Weg hat seinen Preis.
Abenteuer, Serie, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Adjutant" am 09.05.2026
Starke Episoden 1-3, aber danach lässt es stark nach. Dem Regisseur gehen scheinbar die Ideen aus. Und dann passiert das Schreckliche: Plötzlich geht es um die Werbung fürs Lesbentum mit ausführlichen Erklärungen, warum das notwendig wäre. Das passt mir gar nicht. Ich vermute eine ideologisch motivierte Agenda, die Sky dabei durchdrücken will.
Ich hoffe, dass der Regisseur wieder zur Vernunft zurückkehrt , zum Thema zurückfindet und notfalls außerhalb von Sky weitermacht. Die 1. Staffel soll die Orientierung sein, was sehenswert und spannend ist. Irgendwie verliert es sich und die Spannung bröckelt dahin. Wenn es so weiter geht, sehe ich schwarz. Wenn ab Episode 4 nur mehr zwei junge Damen unterwegs sind, die ans Vergnügen denken, dann sind sie definitiv im falschen Film. Denn es wimmelt doch überall vonZombies. Dazu gibt es verschiedene schwer bewaffnete Gruppen, die alle sehr gefährliche Gegner der "Guten" sind. Als Zuseher erwarte ich mir Spannung, Abenteuer und sinnvolle Inhalte. Ich will keine belanglosen Gespräche hören und keine unnatürliche körperlich orientierte Beziehung mitvverfolgen.

Fazi: Episoden 1-3 sind top 5 Sterne., 4-5 sind nur mehr Mittelmaß.
6 enthält zusätzliche Geschichten aus den Begegnungen von Joel und Ellie. Sie sind aufschlussreich.
Episode 7 enttäuscht.
Ohne Joel fehlt der Serie eindeutig der überzeugende Hauptdarsteller und Leitfigur. Wenn Staffel 3 nicht wieder besser wird, dann kann ich diese Serie nicht länger empfehlen.

Eigene Kritik ändern

Der Stern von Indien

Lovestory, Drama

Der Stern von Indien

Lovestory, Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "Carsten-sieht-Kino" am 09.05.2026
Schöne Bilder, interessante Unterhaltung. Aber keine Geschichtsstunde. Die im Film unterstellte langfristige Planung der Teilung zur Einflußbegrenzung der Sowjetunion ist frei erfunden.

Eigene Kritik ändern

Die My Love

Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" am 09.05.2026
Naja Filme sind ja eigentlich dazu da den Zuschauer zu unterhalten, was man inhaltlich 2 Stunden mit diesem Film sagen will erschließt sich einem nicht, vielleicht noch ein Stück weit "das sieht man mal wie gut es einem selber geht" ich weiß es nicht, Jennifer Lawrence ist okey, aber die Story ist gähnend laaang und weilig und ich kann mir nicht erklären warum man sich das anschauen sollte...

Eigene Kritik ändern

Nürnberg

Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 09.05.2026
"Never Again"
Eine fragile Illusion?

Der Film "Nürnberg(2025)" ist nicht was man erwartet .
Dem Titel nach würde man von einer Gesamtdarstellung der Nürnberger Prozesse ausgehen, das ist aber nicht. Es geht hier um den U.S. Militär Psychiater Douglas Kelley (Rami Malek) der nach Nürnberg abkommandiert wurde um hauptsächlich Hermann Göring (Russell Crowe), einer der mächtigsten Männer nach Adolf Hitler, zu Analysieren und einzuschätzen.

Das besondere für mich dabei: Der geradezu dämonisch-genial-kriminelle aber auch krankhafte Charakter Görings ist auch für den Psychiater zunächst nur sehr oberflächlich (..oder gar nicht?) erkennbar. Er "schält" sich im verlaufe der Ereignisse erst sehr mühevoll heraus und gibt den wahren Kern seines Wesens nur schemenhaft, wie durch Nebel, zu erkennen. Dr. Kelley muss erst schmerzlich Begreifen das er vor einer Art Mensch steht der sein Weltbild so sehr ins wanken gebracht hat das er an sich und seiner fachlichen Kompetenz zweifelt. Durch die geschickte Manipulation Görings, besonders auf menschlicher und persönlicher Ebene, erfährt Kelley am eigenen Leib und Seele die zügellose Macht des Bösen in das er Hinabblickt....ohne es wirklich zu erahnen oder zu verstehen.

Fazit: Es wäre Vorteilhaft wenn man schon etwas Bescheid weis über den "Fall Herrmann Göring" bevor man den Film ansieht. Für die meisten von uns Interessierten ist ziemlich klar was der Film "aufdeckt" und für die betroffenen von damals ein schwerer Schock war. Die Banalität des Bösen und die pervertierten Absurditäten in Hitlers 3.Reich ist für die meisten Deutschen "unsere Geschichte" die wir als solche begreifen und (an)erkennen. Für die Menschen Damals war sie vor alledem eines: Unbegreiflich. Genial gespielt und nahezu perfekt umgesetzt, 4-5 Sterne für ein Stück trauriger Menschheits-Geschichte.

Eigene Kritik ändern

A Knight's War

Keine Götter. Kein Erbarmen. Packendes Fantasy-Abenteuer!
Abenteuer, Fantasy

A Knight's War

Keine Götter. Kein Erbarmen. Packendes Fantasy-Abenteuer!
Abenteuer, Fantasy
Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" am 09.05.2026
A Knight’s War – No gods. No mercy hat mich leider kaum erreicht. Obwohl ich düstere Fantasy grundsätzlich mag, wirkte der Film auf mich über weite Strecken uninspiriert und zäh erzählt. Die Grundidee hätte durchaus Potenzial gehabt, aber die Handlung blieb für mich zu blass, um wirklich Spannung oder Interesse zu erzeugen. Viele Szenen fühlten sich eher schwerfällig als atmosphärisch an, und emotional konnte ich kaum Zugang zu den Figuren oder ihrem Konflikt finden.

Positiv hervorheben kann man noch einige Kostüme, die stellenweise ordentlich aussehen und zumindest erkennen lassen, dass der Film eine eigene Fantasywelt erschaffen möchte. Die Fantasiewesen haben mich dagegen enttäuscht: Die Masken und Designs wirkten auf mich recht schlicht und wenig einfallsreich, eher zweckmäßig als wirklich bedrohlich oder faszinierend. Gerade in einem Film, der stark von seiner Welt und Atmosphäre leben müsste, war mir das zu wenig.

Insgesamt bleibt für mich ein Film, der zwar Ansätze zeigt, aber weder erzählerisch noch visuell genug bietet, um länger im Gedächtnis zu bleiben. Für eingefleischte Low-Budget-Dark-Fantasy-Fans vielleicht noch einen Blick wert, für mich aber leider eher langweilig und ohne echten Funken.

Eigene Kritik ändern

Hellboy - The Crooked Man

Action, Fantasy
Bewertung und Kritik von Filmfan "WernerBonn" am 09.05.2026
Die alten Hellboy Filme waren besser.
Alleine schon mehr Aktion. Langeweile beim Anschauen. Nicht Empfehlenswert.
Leider.

Eigene Kritik ändern

Louise und die Schule der Freiheit

Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" am 09.05.2026
„Louise und die Schule der Freiheit“ ist einer dieser Filme, die leise beginnen und einen dann doch erstaunlich lange begleiten. Éric Besnard erzählt von einer Pariser Lehrerin, die Ende des 19. Jahrhunderts in einem abgelegenen Dorf eine Schule eröffnen soll – und trifft damit ein Thema, das historisch wirkt und zugleich sehr gegenwärtig ist: Bildung als Versprechen von Freiheit, aber auch als Zumutung für Menschen, die ums tägliche Überleben kämpfen.

Besonders schön ist, dass der Film seine Botschaft nicht mit dem Holzhammer erzählt. Er hat Herz, aber keinen Kitsch; Humor, aber nie auf Kosten seiner Figuren. Alexandra Lamy spielt Louise mit einer wunderbaren Mischung aus Strenge, Verletzlichkeit und Wärme, Grégory Gadebois gibt dem Bürgermeister eine trockene, fast verschmitzte Menschlichkeit. Auch die Nebenfiguren bleiben nicht bloß Kulisse, sondern wachsen einem nach und nach ans Herz.

Großartig sind die Landschaften: rau, weit, manchmal tröstlich, manchmal abweisend. Genau darin liegt die Stärke des Films. Er zeigt, dass Fortschritt nicht abstrakt geschieht, sondern in Küchen, Ställen, Klassenzimmern und zwischen Menschen, die einander erst misstrauen müssen, bevor sie sich verstehen können.

Nicht alles ist vollkommen überraschend, manches folgt bekannten Bahnen. Aber der Film besitzt eine solche Wärme, Würde und feinsinnige Komik, dass man ihm das gern verzeiht. Ein charmantes, kluges und berührendes Drama über Bildung, Freiheit und Menschlichkeit.

Eigene Kritik ändern

Dracula - Die Auferstehung

Nach dem Roman von Bram Stoker.
Fantasy, Horror

Dracula - Die Auferstehung

Nach dem Roman von Bram Stoker.
Fantasy, Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "dmcthomas" am 09.05.2026
Eine Neuverfilmung von Dracula, war das nötig? Erst mal das positive ich fand die Kostüme die Kulissen der Burg und die Kameraführung sehr gelungen aber das war es schon Negativ der Rest vom Hauptdarsteller bis zu Christop Waltz der eine sehr schwache Leistung abliefert. Die Ganzen Änderungen in der Story-unnötig und Schwachsinnig. Die Verlegeung der Geschichte nach Frankreich das neuerdings an Transilvanien grenzt!
Und der Tiefpunkt wohl aus der Verfilmung von das Parfüm gestohlen, die suche nach seiner Geliebten mithilfe eines Parfüms. Wer sich Dracula ansehen möchte der sollte auf Bram Stokers Dracula von 1992 zurückgreifen nach wie vor die beste Verfilmung der Geschichte und hier wandeln die Vampire auch nicht in der Sonne auf der ewigen Suche nach der verlorenen Liebe.

Eigene Kritik ändern

Therapie für Wikinger

Der letzte Wikinger
Komödie, Krimi

Therapie für Wikinger

Der letzte Wikinger
Komödie, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "WolfWolfson" am 09.05.2026
Nach dem Trailer habe ich mir mehr erwartet. Wieder mal ein Reinfall. Die Beatlesgeschichte war nur ein Lockvogel, dafür Abba... Langatmig, langweilig, zerfasert. Einige gute Gewaltszenen, oft zusammenhanglos, nur wegen der Wirkung eingeblendet. Ein wenig Humor. Insgesamt ungenügend. Wer es mag...

Eigene Kritik ändern