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Kritiken von "39djuzy3" aus

39 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Tucker & Dale vs. Evil
    Tucker und Dale gegen das Böse.
    Horror, Komödie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "39djuzy3" am 18.07.2011
    Ich hab selten so gelacht, bisher war nur Hangover ein Garant für wirklich guten und lang anhaltenden Humor. Dieser Film ist eine sehr gute Horrorfilmparodie, die vor Lachern und gutem Humor nur so strotzt. Dazu dann noch die düster schonungslose Story und ein absolut überzeugendes Schauspielerduo und heraus kam ein sehr überzeugender Komödienhit! Einfach nur Grandios!
  • Van Helsing
    Das Abenteuer hat einen Namen.
    Fantasy, Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "39djuzy3" am 18.07.2011
    Guter Actionfilm, der im Bereich des Fantasy und Horror sein Zuhause findet. Man schickt Van Helsing als jungen und kampferprobten Vampirjäger ins Spiel und lässt ihn auf Frankensteins Monster, Dracula, Mr. Hyde und den Werwolf treffen. Von Anfang bis Ende ein guter Film, der vor allem durch die Optik und die guten Schauspieler und Alan Silvestris düsteren Soundtrack bestechen kann. Bei der Story hätte man etwas kürzen können, aber sonst ein guter Film für einen düsteren Filmabend!
  • True Grit
    Vergeltung - Du kannst ihr nicht entgehen.
    Western
    Bewertung und Kritik von Filmfan "39djuzy3" am 18.07.2011
    Die Brüder Coen schicken Jeff Bridges, Matt Damon und den Jungstar Hailee Steinfeld in ein rustikal gefilmtes Remake eines John Wayne Klassikers. Sie weisen außer eines guten Drehbuchs eine super Besetzung inklusive Josh Brolin als Bösewicht auf. Der Film lebt nebst des Humors, der dramatische und spannenden Geschichte auch von der teils traurigen Filmmusik (für die ein Oskar nötig wäre) und den vielen Landschaftsaufnahmen, die ein richtiges Wild West Feeling versprechen. Sehr schön gedrehter Film!
  • Der Mandant
    Dieser Fall wird zu einem gefährlichen Spiel um Leben und Tod.
    Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "39djuzy3" am 18.07.2011
    Ein gut ausgeklügelter und durchplanter Justizthriller mit verschiedenen Spannungsebenen und emotionalen und ausformulierten Charakteren. Neben der ansprechenden und begleitenden Musik und den sehr gut gewählten Darstellern, bei denen vor allem William H. Macy heraussticht, bietet der Film eine sehr gute Story von Michael Conelly, der sich vor John Grisham nicht zu verstecken braucht. Und das Ende ist eigentlich auch unvorhersehbar. Volle Punktzahl für einen sehr guten Thriller!
  • Twelve
    Doppelt so gut wie Sex!
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "39djuzy3" am 18.07.2011
    Vorausgehend: Ich war auf der Preview in München. Danke, liebes Moviepilotteam. Hatten auch ne nette Begrüßung und tolle Filmzitatsticker...hab einen Spruch von Dirty Harry abgekriegt...;)

    Nun zum Film:
    Der Film begann und ich dachte: och nee, ein Dokudrama mit viel Offstimme. Doch der Film war nur im Dokudrama Stil gehalten und ich fand, dass dies sehr gut passte und dem Ganzen eine beängstigende Realität verschaffte. Kurze Zeit später fand ich es sogar gut, dass es einen Offsprecher gab. Er hatte auch oft ein paar auflockernde oder sogar witzig gemeinte Sprüche auf Lager. Doch mit solchen Sprüchen sollten man in ernsten Filmen vorsichtig sein. Hier wurde aber nix falsch gemacht. Ein zutiefst bedrückendes und realitätsnahes Dokudrama, vorgetragen von tollen Schauspielern, allen voran der Hollywoodschönling Chace, der meiner Meinung nach perfekt in die Rolle des White Mike passte. Wie eben angegossen. Schade finde ich nur, dass meist solche tollen Filme wenig beachtet werden und deshalb sehr wenig einspielen. Ich glaube, ich hätte diesen Film niemals angeschaut, wenn ich keine Freikarten bekommen hätte. Aber ich muss zugeben: ich hätte viel verpasst.

    Ihr könnt mich prügeln oder auch für unglaubwürdig halten, aber ich finde, dieser Film ist für mich einer der besten Filme 2010. Eben mal was ernstes und nicht sinnlose Action oder krachende Fantasy.

    Fazit: Das bisher Beste, was Joel Schumacher abgeliefert hat. Bisher mochte ich wirklich keinen Film von ihm so richtig, aber hier war ich hellauf begeistert und ich denke, sogar in ihm schlummert ein bisschen filmerisches Talent. Allerdings sollte er auf dieser Schiene blieben...My2cent
  • X-Men - Erste Entscheidung
    Erlebe den Moment, der unsere Welt verändern wird.
    Fantasy, Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "39djuzy3" am 18.07.2011
    Viele Fragen, die in der Filmtrilogie um die X-MEN aufgeworfen werden und liegen bleiben, werden hier in diesem vorzüglich gestrickten und spannenden Prequel beantwortet und man erfährt mehr über die Hintergründe um die Feinschaft von Professor X und Magneto. Besetzt mit sehr überzeugend agierenden Neulingen und altbekannten Schauspielern, die ihren Job ebenfalls klasse erledigen. Auch der Soundtrack ist stimmig. Bei der Filmtrilogie hatte ich mich noch gefragt, wo denn Banshee, Ezekiel u.a. verblieben sind. Nun aber endlich bekommt man sie zu Gesicht. Und das Ganze noch schön vor dem Hintergrund der Kubakrise. Perfekt! Die 131 Kinominuten sind wie im Flug vergangen. Ich freue mich auf eine Fortsetzung, denn besser hätte wohl niemand ein Prequel zur X-Men Trilogie produzieren können, wenn man mal von den klitzekleinen Storyfehlern absieht.
  • Bad Teacher
    Was du von ihr lernst, steht in keinem Buch!
    Komödie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "39djuzy3" am 18.07.2011
    Cameron Diaz läuft in dieser Komödie als fiese und dreiste Lehrerin ohne Moral zu Höchstformen auf, neben ihr brillieren Jason Segel und Justin Timberlake. Auf eine interessante Szene mit Letzterem darf man gespannt sein. Anzumerken ist dabei auch, dass Cameron Diaz einmal mit Justin Timberlake zusammen war. Der Film strotzt vor Witzen und bösen Taten, auch wenn viele davon eher flach sind. Ganz leicht merkt man dem Film auch an, dass er eine Moral besitzt, die er verbreiten möchte. Für einen Film, der einen Abend lang ganz gut unterhalten hat, gibts 3 Sterne.
  • Sahara
    Abenteuer in der Wüste
    Abenteuer
    Bewertung und Kritik von Filmfan "39djuzy3" am 18.07.2011
    Nachdem eine Verfilmung des Romanes "Hebt die Titanic" von Clive Cussler gescheitert war, traute man sich erst 25 Jahre später erneut an eine Verfilmung eines Romans Cusslers. "Sahara - Abenteuer in der Wüste" erzählt von dem Unterwasserforscher Dirk Pitt, der einer antiken Münze folgt, die mit einer Legende verknüpft ist. In diesem bildgewaltigen Abenteuerfilm spielen Matthew McConaughey, Penelope Cruz, Steve Zahn und William H. Macy zu Höchstformen auf. Sie transportieren die Dialoge mit Witz. Von wenig Spannung oder Action kann man nicht reden, allerdings häufen sich Szenen, in denen die Logik gänzlich oder Teils missachtet wird. Dies ist aber in den meißten Abenteuerfilmen der Fall und somit sollte man sich da keine Gedanken machen. Viel eher steht der Spaß im Vordergrund, den dieser Film bereitet. Einen kleinen dramatischen Touch bekommt er durch die Zuständen in den gezeigten Ländern. Der Soundtrack passt zum Genre.
  • District 9
    Ihr seid hier nicht willkommen.
    Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "39djuzy3" am 18.07.2011
    Als ich die DVD einlegte, dachte ich zuerst, es handle sich um eine Dokumentation mit fadenscheinigem Inhalt. Doch mit der Zeit tauchte ich als Zuschauer in das dramatische Geschehen ein. Sowohl Spannung als auch ein bisschen Witz bietet diese gut durchdachte und von aktuellen sozialen Zuständen geprägte Geschichte um einen Regierungsmitarbeiter, der in dieses Geschehen eintaucht und zusehends Problemen gegenübersteht, die in völlig überfordern. Außer dem realistischen Drehstil und den sehr überzeugenden Kameraeinstellungen und der hervorragenden Regiearbeit sind natürlich die bisher unbekannten Schauspieler zu nennen, die dem realistischen Touch noch ein Häubchen aufsetzen. Gerade Sharlto Copley, der bis dahin noch unbekannt war, bekam gleich nach dieser hervorragenden Schauspielleistung eine Hauptrolle in der A Team Neuverfilmung angeboten. Neben der gut komponierten Musik hat man sich viel Mühe bei der Gestaltung der Aliens und Special Effects gegeben.

    Alles in Allem kann man sagen, dass Neil Blomkamps erste Regiearbeit ein wahrer Hingucker ist und man sich hier im Gegensatz zu so vielen Blockbustern und Filmen wirklich wünscht, eine Fortsetzung vorgesetzt zu bekommen!
  • Der Mann, der niemals lebte
    Vertraue niemandem. Täusche jeden.
    Thriller, Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "39djuzy3" am 18.07.2011
    Nach seinen Hits "American Gangster" und "Gladiator" präsentiert Ridley Scott seinen neuen Actionthriller mit Leo DiCaprio. Er geht auf das brandaktuelle Thema des Terrorismus ein und zeigt Hintergründe und einen gefährlichen Einsatz...

    Im Grunde genommen ist es ein etwas zäher Film - der wie bisher jeder Film mit Leo DiCaprio Überlänge hat - mit aneinandergereihten Ereignissen und Einsätzen und einer Länge von 123 Minuten, von denen Scott gute 20 Minuten weglassen hätte können. Actionszenen on Mass, allerdings entwickelt sich die Geschichte erst nach einer guten Stunde und wird besser. Dennoch wurde alles sehr geradlinig angelegt und man kann der Storyline einigermaßen gut folgen. Scott lässt Menschen sterben, um die Realität und die tödliche Gefahr des Terrorismus und der Bombenanschläge hervorzuheben und den Zuschauer in das Geschehen hineinzuziehen. Das gelingt ihm, wie vorhin schon erwähnt, nach der guten Stunde "Vorarbeit". Nebenbei wird eine Liebesgeschichte angedeutet, die allerdings ziemlich zur Nebensache verkommt. Was hier zählt und was Scott haben will, ist pure Action und Schießereien und Explosionen, weshalb man manchmal nicht glaubt, ein Werk Scotts vor sich zu haben.

    Erneut ein Film, wie geschaffen für Leonardo DiCaprio. Seit seiner Rolle in Titanic versucht er ständig, aus dem Image des Loveboys zu entrinnen und schafft dies u.a. dieser Rolle und beweist, dass er zu mehr als einer Rolle in einem Liebesdrama fähig ist. Der Film wirkt stellenweise so, als wäre die Rolle direkt auf Leo DiCaprio zugeschnitten. Am anderen Ende der Leitung darf Russel Crowe Platz nehmen, der in Scotts aktuellem Werk "Robin Hood" die Hauptrolle übernahm. Russel Crowe's Charakter Ed Hoffman entwickelt sich schnell zu einem Hasscharakter für den Zuschauer und das ist, wie man schnell merkt, von Scott und dem Autor David Ignatius durchaus beabsichtigt. Mit einem Glanzauftritt kommt Mark Strong ins Spiel, der im aktuellen "Sherlock Holmes" Blockbuster zum Gegenspieler wird. Hier spielt er einen Verbindungsmann, dem Vertrauen sehr wichtig ist. Meiner Meinung nach eine ausgezeichnete Darstellung. Auch über die weitere Besetzung kann man nichts negatives verlieren.

    Für die Komposition zeichnete sich der in München geborene Musiker Marc Streitenfeld verantwortlich, der auch im neuen Werk von Scott "Robin Hood" seine Finger im Spiel hat. Wie es scheint, hat Ridley Scott so seine Stammkomponenten, die er gerne in weiteren Filmen dabei hat (Russel Crowe, Mark Strong, Marc Streitenfeld etc.). Zu hören bekommt man sanfte und hetzende Klänge, die ein starkes Flair des Handlungsortes ausstrahlen. Dennoch wird der Score eher leiser eingesetzt.

    Ausstattung: Zusätzlich auf der Disc findet man einen Audiokommentar von Regisseur Ridley Scott, Drehbuchautor William Monahan und Autor David Ignatius. Des Weiteren gibt es eine spannende Videoanalyse vom Film durch Cast / Crew Interviews und Behind-the-Scenes Material. Was fehlt sind Trailer und ein eventuelles Wendecover, das allerdings im Jahr 2008 noch nicht so weit verbreitet war.

    Fazit:
    Definitiv kein schlechter Actionfilm, der auch ein sehr brisantes und heißes Thema aufgreift, dennoch zählt er nicht zu Scotts besten Werken und lässt leider auch einen Teil von dessen bekanntem Stil vermissen. Dennoch bietet er für Action- und Thrillerfans etwas fürs Auge und für das Hirn und da er ja auch nicht viel kostet, kann man sich die DVD auf jeden Fall gönnen!
  • Visus
    Expedition Arche Noah
    Thriller, Abenteuer, TV-Film
    Bewertung und Kritik von Filmfan "39djuzy3" am 18.07.2011
    RTL schickt einen weiteren Abenteuerfilm ins Rennen. Was man von RTL TV-Blockbustern halten soll, wissen die meißten. Deswegen dürften allein diese zwei Worte abschrecken. Aber man sollte sich von ihnen in diesem Fall nicht blenden lassen.

    Der Film basiert auf einem Bestseller von Richard Hayer (Visus), für die Drehbuchbearbeitung mit Storyändernungen und Änderungen hinsichtlich der Hauptpersonen ist Arne Sommer (Peter Lundt, Das Canossa Virus) verantwortlich. Allein diese zwei Namen ließen schon im Vorfeld darauf schließen, dass endlich ein Abenteuerfilm / TV-Blockbuster von RTL produziert wurde, bei dem auch Wert auf eine gute Geschichte / ein gutes Drehbuch gelegt wurde. Und genau so ist es. Besetzt mit bekannten deutschen / europäischen Schauspielern wie Stephan Luca (Inferno - Flammen über Berlin, div. Inga Lindström Filme, Im Tal der wilden Rosen), Michael Gwisdek (Hinter Kaifeck, Männersache, Goodbye Lenin), Tayfun Bademsoy (Polizeiruf 110), Julia Molkhou und u.a. auch Hilmi Sözer (Süperseks, Jerichow, Sounds of Fear) und umkleidet von epochaler und bombastischer Abenteuermusik von Wolfram de Marco (Die Bluthochzeit, Das Papst Attentat, Schicksalsjahre, Gangs) werden dem Zuschauer eine spannende und abenteuerliche Story inklusive dazugehöriger bombastischer Bilder geliefert.

    Ich kann nur sagen: endlich hat mich RTL einmal nicht enttäuscht und gezeigt, dass man mit Geld auch gutes machen kann. Nämlich einen guten Film, der einem Filmfan oder auch normalen TV Zuschauer 2 abendliche Stunden versüßt. Großes Kino!
  • Devil
    Fahrstuhl zur Hölle.
    Thriller, Horror
    Bewertung und Kritik von Filmfan "39djuzy3" am 18.07.2011
    Devil (Night Chronicles No.1)
    M. Night Shyamalan

    "Devil" ist ein gut ausgeklügelter Horrorthriller, der mit den Gedanken und Vermutungen des Zuschauers spielt. Er führt ihn hier und da immer wieder hinters Licht und bietet dafür einige hübsche und unerwartete Wendungen, die alles schon wieder ganz anders darstellen. Mal übernatürlich, mal mehr realistisch. Begründet liegt diese Geschichte über Schuld, Beichte und Vergebung auf einem Bibelzitat. Die Besetzung ist gut gelungen, die Schauspieler zeichnen ihre Charaktere und deren Eigenheiten recht gut. Leider bleiben einige wenige Charaktere, wie z.B. der Kollege des Ermittlers, sehr schwach beleuchtet zurück, allerdings ist diese Sache nicht wichtig für die Geschichte des Filmes. Mit gut gefilmten Bildern und der Dunkelheit spielt der Film mit der Angst und der Sicht des Zuschauers. Dazu noch Fernando Velazquez düsterer und hart klingender Soundtrack und die knapp 77 Minuten vergehen wie im Flug. Dabei wird dieser Film dennoch im Gedächtnis bleiben, denn sowohl Optik als auch Akustik und Story ziehen an einem gemeinsamen Strang. Ich freue mich bereits jetzt auf die weiteren Night Chronicles, die unter M. Night Shyamalan - gefilmt von Jungstars im Regiebereich - erscheinen werden.