Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 01.01.2026
Fängt gut an, wird dann aber nichts besonderes und die Geschichte ist doch schon sehr hingebogen. Und zum Schluss sind es dann doch mehrere Wendungen zu viel und das Ganze wird dann völlig überambitioniert.
Hat mich nicht abgeholt, fand ihn eher langweilig.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 01.01.2026
Hatte was vollkommen anderes erwartet - bekommen habe ich einen unterkühlten Hochglanz-Tatort, bei dem die Motive der Protagonistin vollkommen im Dunkeln bleiben.
Die Geschichte spielt sich auf ungewohnten Ebenen ab und konzentriert sich (auch visuell) fast vollständig auf die Hauptdarstellerin, die für mich eine deutlich autistische Note mitbringt.
Viele Warumse bleiben leider auf der Strecke, sodass der Zuschauer sich seine eigenen Gedanken machen darf. Funktioniert bei anderen Filmen gut, hier fand ich es eher lästig. Vor allem, weil sie mit ein paar Klicks weiter kommt als die kanadische Polizei überhaupt.
Ein Gedanke aber bleibt haften: der Normalsterbliche macht sich überhaupt keine Vorstellung, was im Netz wirklich los ist.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 01.01.2026
Es ist keine Steigerung zum Vorgänger mehr zu erkennen. THE JURASSIC GAMES 2 - EXTINCTION ist lediglich inhaltlich noch ein wenig wirrer geworden. Insofern war dieses Sequel nicht notwendig. Der Ideen-Diebstahl bei DIE RÜCKKEHR DER JEDI-RITTER zeigt sogar, dass den Machern so gar nichts neues mehr eingefallen ist. Wenigstens agieren die Darsteller halbwegs passabel. 2,20 Reality-TV-Sterne ohne Realität.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Patient1" am 01.01.2026
Gleich zu Beginn unseres Films begegnen wir einigen wirklich schrägen Typen, die anscheinend Teil einer uralten kulturellen Tradition sind. Doch die Dinge geraten außer Kontrolle, falls sie überhaupt jemals die Kontrolle hatten, aber es sind nicht die Charaktere, die die Szene ausmachen, sondern vielmehr die praktischen Effekte.
Es scheint, als hätten wir es mit einer Gruppe junger Männer zu tun, im Grunde Gangstern und Schlägern, und inmitten dieses Chaos erleben wir auch das Erblühen junger Liebe und schöner Erinnerungen. Dieser Film ist total verrückt, ich meine, herrlich chaotisch und voller albernem Wahnsinn.
Nach all dem Unsinn haben wir schließlich genug, und die Bösewichte werden auf eine, gelinde gesagt, aufregende Weise zur Strecke gebracht. Dieser Film macht riesigen Spaß, ich hoffe nur, dass die Zuschauer nichts gegen Untertitel haben und den Film im Originalton genießen. Mir sind bisher keine synchronisierten Fassungen bekannt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "susmarli" am 01.01.2026
Maßlos überhypt! Ja, es gibt ein paar grausame Szenen; grausam, weil sie sehr realistisch und sehr gut gemacht sind. Hat mich aber null abgeholt oder etwa gegruselt oder berührt! Der Kontext fehlt. Hysterisches Overacting der Schauspieler, so wie bei uns in den 1980ern. Mag für mich ein kulturelles Problem sein, aber ich werde definitiv kein Fanboy von argentinischen Filmen.
Die Rechnung ist noch nicht beglichen. Es zahlt sich aus, die Seite zu wechseln.
Krimi, Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 31.12.2025
Ich weiß, ich weiß. Ich jammer immer viel zu viel rum, wie schlecht Teil 2 und wie gut der erste war.
Ähm... ja... Teil 2 ist leider schlechter...
Hier hat man einen zähen Heist Movie, mit sehr wenig Action und einer insgesamt eher spannungsarmen Handlung.
Ok, es wird wo eingebrochen, das braucht einfach Zeit, um alle vorzustellen, den Coup zu planen usw. Versteh ich alles und grundsätzlich hat der Film auch ein paar nette Szenen.
Die Größte Schwäche war für mich die zweite Hauptfigur.
Gerald Butler ist immer cool Punkt und hatte in Teil 1 nen klasse Gegenspieler.
Hier hat man nun den Sohn von Ice Cube, auch Rapper und der ist echt kacke hoch 10.
Der hat Null Schauspiel und zieht immer die gleiche Fresse.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Zuhausegucker" am 31.12.2025
Toll dargestellt, dickes Lob an die Schauspieler, nicht ganz leichter Stoff als leichte Geschichte sehr gut umgesetzt.
Scheinbar muß heute jeder Film irgendwie ideologisch korrekt umgesetzt werden, also viel CO2 und Nachhaltigkeit etc. einbauen, schade. Insofern Abzug von mir für das Drehbuch.
Für diese Komödie stehst du Schlange. Alles hat ein Ende - nur die Schlange hat zwei.
Abenteuer, Komödie
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 31.12.2025
" Tun wir es, machen wir ein Reboot von Anaconda!" - Ja genau, warte....was?! -
Ja, das Original(1997) ist schon mehr als streitbar, eigentlich tolle Schauspieler, brauchbare Story, der Rest? Aus heutiger Sicht würde ich sagen ein B-Filmklassiker der vor allem durch eine dilettantisch Umsetzung auffällt, allen voran die lächerlich aussehenden Schlange und das völlige fehlen von Spannung oder Atmosphäre. Vielleicht aber, so blöd es klingen mag, der Richtige Film an Sylvester um sich zu amüsieren und rum zu blödeln. Aber Vorsicht mit der Mischung Böllern, Anacondas und Alkohol......
" Das ist Anaconda!.....und jetzt haben wir keine Schlange mehr für unseren Schlangenfilm!"
So, nun zu meinen Kinogang zwischen den Feiertagen zu dieser "Neu-Verfilmung". Die Schauspieler, allen voran natürlich Jack Black, Paul Rudd, Thandie Newton und Steve Zahn sind schon mal ein Gewinn, die Effekte sind, wie nicht anders erwartet um Welten besser. Positiv ist mir auch die Musik und die Kameraarbeit aufgefallen, toll. Das ganze als Komödie zu kreieren war selbstverständlich die richtige Entscheidung, zumal die seichte Story anders sowieso nicht all zu sehr zünden würde(...wie bewiesen wurde). Ein paar mal wurde es sogar richtig witzig und absurd, auch die restliche Spielzeit musste ich, ich war völlig nüchtern, doof vor mich hin grinsen. Tja bei manchen Filmen ist das so bei mir, aber wirklich eher selten. Doch ja, langweilig und stumpf ist anders als hier gezeigt.
Fazit: Den Kinobesuch bzw ein ausleihen hier würde ich jeder Zeit empfehlen. Das hier gebotene ist locker zwischen 3 und 4 Sterne wert. Durchaus auch sehenswert für ausdrückliche Nicht-Horror-Filmfans und für einen lustigen Abend mit der Familie geeignet. Ich runde locker mal auf 4 Sterne auf weil ich auf solche Chaos-Filme stehe. Viel Spaß.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 31.12.2025
"KillHer" hat mich positiv überrascht, sowohl inhaltlich hinsichtlich mancher unerwarteter Szenen als auch von der mitreißenden Atmosphäre, die gewissermaßen einfach Spaß macht. Sämtliche Mutmaßungen, dass es recht billig, albern und überdreht werden könnte, lösten sich in Wohlgefallen auf, vermag "Kill Her" schlichtweg zu packen und den Zuschauer konstant bei Laune zu halten. Für schwache Nerven ist das Gesamtwerk gewiss nichts, ahnt der gewiefte Filmgucker überdies ab einem ungewissen Zeitpunkt, wo der Knackpunkt (mehr oder minder gut) verborgen liegt - dennoch gibt es an "Kill Her" nicht ernsthaft etwas auszusetzen, sind manche Charaktere exakt so überzeichnet, dass es nicht übertrieben, sondern immer noch realistisch wirkt. Die Spielzeit vergeht wie im Fluge, die Ernsthaftigkeit des Ganzen wird nicht von dem schwarzen Humor überzogen - für mich einer der Filme, der mich in der Tat positiv überrascht hat und den ich mir gewiss auch nochmal ansehen würde.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 31.12.2025
Völlig andere Herangehensweise an "Aschenputtel", ohne hierbei so hanebüchen albern zu werden, wie die Masse an horresker Umsetzungen einstiger Disney-Klassiker es hätte befürchten lassen. Die Story bleibt konstant spannend wie gewissermaßen nachvollziehbar, die bitterböse Note, die die Entscheidungen Richtung Schönheitsideal mit sich bringt, ist galant wie zugleich recht grausig in Szene gesetzt. Großer Pluspunkt meinerseits dafür, dass "The Ugly Stepsister" nicht auf groß-bebilderten Blutrausch setzt, sondern den Fokus auf Dramaturgie, Storytelling und Figurenzeichnung legt. In der Tat lässt sich mit der Protagonistin mitleiden, bringt man jedoch gleichermaßen Sympathien für die Stiefschwester auf. Anfang, Zwischenspiel wie auch Ausgang gehen durchaus unter die Haut - mir hat "The Ugly Stepsister" außerordentlich gut gefallen, wenngleich ich mich hinsichtlich einer gewissen Großaufnahme in der Scheune frage, ob dies eher ein Jux der Macher war oder tatsächlich erotisch gemeint sein sollte.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 31.12.2025
Auch mehrere Tage nach der Sichtung weiß ich nicht so recht, was ich von dem Gesehenen halten soll - so interessant die Geschichte auch sein und so zugkräftig sie beginnen mag, so wenig vermochte sie mich insgesamt zu packen. Irgendwie besteht "The Wailing" aus zwei unabhängig von einander agierenden Episoden, die zu guter Letzt zusammenfinden, jedoch beide für sich - und schon gar nicht zusammengepackt - völlig rund laufen. Dass nicht alles erklärt wird, mag durchaus überzeugend sein; wenn jedoch gewissermaßen gar nichts erklärt wird, hinterlässt das eher eine Spur von zuschauerlicher Unzufriedenheit. Die bedrückend-gruselige Atmosphäre wird hier regelrecht im Keim erstickt, holen die Darsteller zwar jeweilig das Beste aus ihren Rollen heraus, mangelt es "The Wailing" jedoch an viel zu vielen Ecken und Kanten am Feinschliff, so dass das Gesamtwerk eher unausgegoren, wenn nicht gar unfertig wirkt.
Für mich somit enttäuschend und de facto keine Empfehlung wert.