Kritiken von "videogrande"

Das wandelnde Schloss

Anime
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 10.02.2009
Ein ebenso künstlerisch, fantastisch gezeichneter, wie ziemlich unverständlicher Film. Gegen die Ausführung und die ersten 30 Filmminuten gibt es keinerlei Einwände. Dann jedoch wird die Geschichte zu konfus und unverständlich. Ich gebe ungern zu, dass ich vieles nicht verstanden habe. Zum Beispiel wer da überhaupt gegen wen Krieg führte, warum die Hexe aus dem Niemandsland erst böse ist und dann eine alte, fast liebe Frau...Warum Sophie ständig in verschiedenen Altersstufen dargestellt wurde (ok, die Kraft der Liebe...) und was es mit Hauro überhaupt auf sich hat. Man kann allerdings sagen, dass sich "Das wandelnde Schloss" wohltuend vom Disney-Kitsch abhebt und der einzige Charakter mit Comedyeinlagen die liebenswerte "Flamme" Calcifer ist. Fraglos ein schöner Anime, also Zeichentrickfilm, jedoch in keinster Weise für Kinder geeignet. Für die dürfte es langweilig und noch unverständlicher sein, als es für Erwachsene schon ist. Darum nur drei Sterne. Es ist kein Film, den ich nochmal sehen würde. Egal, wie viel Tiefe die Geschichte nun hat und was man zwischen den Zeilen lesen konnte...

ungeprüfte Kritik

Indiana Jones und der letzte Kreuzzug

Abenteuer
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 07.02.2009
An den ersten Film kommt dieser Teil selbstverständlich nicht heran...das ist auch unmöglich. Trotzdem ist diese Fortsetzung nach dem relativ enttäuschenden 2. Teil wieder eine Rückkehr in alte Gefilde. Die bewährten Nazis sind wieder die Bösewichte und wieder wird ein heiliges Artefakt der Bibel gesucht.Bekannte Charaktere tauchen wieder auf und Sean Connery ist erfrischend witzig als naiver Vater des Dr. Jones. Auf Abenteuer und Action braucht man ebenfalls nicht zu verzichten. Leider ist man von der Comedywelle nicht so ganz heruntergekommen und so sind manche Witze zwar gelungen, viele wirken aber sehr deplatziert und slapstickhaft. Der Blick auf den vor kurzem erschienenen vierten Teil offenbart auch etwas Unlogik. Wenn nun Henry Jones senior aus dem Heiligen Gral trank und der Story nach unsterblich wäre, wieso ist er dann in Teil 4 tot? - Gut, nach Logik braucht man bei Indiana Jones wirklich nicht fragen. Auch nach Liebe zum Detail nicht, denn Flugzeuge und Panzer sind keine wirklichen zeitgenössischen Modelle...und das die Nazis in einem Rolls Royce mit Nationalflagge gefahren sein sollen glaubt wohl keiner. Das wäre wohl eher die Marke mit dem Stern gewesen. Wegen solcher Sachen kommt auch dieser Teil nicht an das Original heran. Doch das spielt keine Rolle. Das Abenteuer ist trotzdem sehr sehenswert.

ungeprüfte Kritik

Indiana Jones und der Tempel des Todes

Abenteuer
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 07.02.2009
Inzwischen ist der Film natürlich Teil des Kultes...trotzdem war er bereits seinerzeit enttäuschend. Slapstickhafter Witz, eine nervende Hauptdarstellerin und auch etwas mehr Horrorelemente (Das Herz-Heraus-Reißen)konnten nicht so recht überzeugen. Diese Fortsetzung war so völlig anders. Gut, das wünscht man sich ja eigentlich auch, aber musste der relativ ernsthaften Story so ein comedydurchtränkter Film folgen? Nichts desto Trotz ist der Film nicht wirklich schlecht. Noch heute frotzeln wir mit Freunden beim Essen, ob es nicht Affenhirn auf Eis zum Nachtisch gäbe. Auch das "Popcorn" wird immer mal wieder erwähnt und die Lorenfahrt sucht auch ihresgleichen. Im Prinzip hat George Lucas aber seine neue Star Wars Trilogie vorweggenommen, die auch mit einem Kind, hier noch Short Round, als nerviger Neunmalklug für Kopfschütteln sorgt. Der schwächste der vier Indy-Filme!

ungeprüfte Kritik

Indiana Jones - Jäger des verlorenen Schatzes

Abenteuer
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 07.02.2009
Meine Güte, was für ein guter Film! Natürlich bin ich befangen, denn ich habe ihn im Kindesalter im Kino gesehen und kam damals aus dem Staunen nicht mehr heraus. Beworben wurde "Jäger des verlorenen Schatzes" (von Indiana Jones im Titel noch keine Spur)mit: "Die Rückkehr des großen Abenteuerfilms" und man meinte damit solche Filme wie "König Salomons Diamanten" mit Stewart Granger. Jetzt ist der Film selbst ein Klassiker.Von Anfang bis Ende spannend. Der Zuschauer fiebert regelrecht mit in den südamerikanischen Höhlen und ägyptischen Gräbern. Da verzeiht man auch einige Fragwürdigkeiten, z.B. wie Dr. Jones mit dem U-Boot unbemerkt mitfahren konnte, obwohl es auf Tauchfahrt ging und er draussen zu sein schien...Das ist großes Action und Unterhaltungskino. Spannung ohne Ende und wohl platzierte Witze - Leider sind die nachfolgenden Teile allesamt ein wenig zu comedyhaft und unglaubwürdig inszeniert worden, was ihrem Kultstatus aber keinen Zacken aus der Krone bricht. Indiana Jones Filme sind pure Unterhaltung...nur ist dieser erste Film eben unschlagbar...auch nach all den Jahren. Ein Muss für jeden Filmfreund !!!

ungeprüfte Kritik

Sasori 2 - Jailhouse 41

18+ Spielfilm, Thriller

Sasori 2 - Jailhouse 41

18+ Spielfilm, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 06.02.2009
Diesmal ist man doch etwas zu weit gegangen. „Sasori 2“ hat zwar noch sämtliche Zutaten des sehenswerten Vorgängers, doch ist hier ein zu drastischer Reißer entstanden. Wesentlich mehr Blut und fast schon dreckige Vergewaltigungsszenen sind hier zu sehen. Selbstverständlich alles nicht explizit gezeigt. Die Idee, von der Gefängnisfilm-Vorlage abzuweichen und nun 7 Frauen auf der Flucht durch eine karge Landschaft zu zeigen, ist allerdings besser, als eine Wiederholung der Story. Interessant sind auch wieder die symbolhaften Aufnahmen, die mit Mitteln des Theaters entstanden sind. Zum Beispiel der Tod der alten Dame und der darauf lostosende, Laub aufwirbelnde, Wind, in dem Matsu mit wehendem Haar wie ein Racheengel dasteht und künstlich beleuchtet wird. Das ist irgendwie ein wenig Kunst, aber doch auch ganz schön trashig. Klar, alles ist hier überzogen und wirklichkeitsfremd. Das macht einen gewissen Reiz aus. Alles in Allem ist „Sasori 2“ weitaus brutaler und frauenfeindlicher als der erste Teil. Die FSK Freigabe ab 18 ist allein aufgrund der Unkorrektheit des Streifens berechtigt. Jüngere Zuschauer könnten den Film völlig missverstehen und falsch deuten. Und trotzdem hat er eine gewisse Faszination. Die Kamerafahrten und Einfälle sind interessant, aber die Story ist derb und entspricht einem fragwürdigem Zeitgeist. Abraten hilft wohl wenig. Hier ist der eigene Geschmack gefragt. Trotz sehenswerter Regieeinfälle ist es mir zuviel des Guten gewesen. - Nebenbei: Rapid Eye Movies ist trotzdem zu danken, dass nun auch solche fast vergessenen Filme auf DVD erscheinen. Die Bildqualität ist für das Alter erstaunlich scharf und deutlich.

ungeprüfte Kritik

Underworld 2 - Evolution

Fantasy, Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 03.02.2009
Eine Fortsetzung hat oft mit der Qualitätsvorgabe des ersten Teils zu kämpfen. So auch hier. Allerdings ist der Anschluß an den Vorgänger übergangslos gelungen. Ohne das übliche "1 Jahr später" geht es nahtlos weiter. Die Geschichte wiederholt sich nicht einfach nur, dafür ist sie aber recht verworren und nicht beim ersten Sehen verständlich. Das nun mehr Horrorelemente eingeflossen sind, tut "Underworld Evolution" letztlich nicht gut. Der Oberbösewicht fliegt ständig als Fledermauswesen umher, dabei war es gerade im ersten Teil so wohltuend, dass diese Art von Verwandlung nicht stattfand. Das wirkt ein wenig altmodisch. Auch der sich ewig wiederholende Effekt mit dem Aufspießen durch seine Flügelspitzen wird nach dem zweiten Mal langweilig. Es ist ein wenig undurchsichtig, wer nun wessen Blut in sich hat, warum es diese und jene Wirkung hat und verschiedenste Hybridwesen hervorgerufen hat. Da steckt meiner Meinung nach etwas Unlogik im Detail. Der Film unterhält zwar, erreicht aber nie die Coolness des ersten Teils. Wieder ist alles per Blaufilter verfremdet, die Werwölfe sehen etwas anders aus und wirken billiger. Aufgrund der Masken, sowohl vom Vampir als auch vom Werwolf, verliert der Film deutlich an "Glaubwürdigkeit". Erstaunlich auch die FSK Freigabe. Der Film ist um einiges blutiger als der ab 18 freigegebene Vorgänger. Tja, ein paar Fragezeichen bleiben eben stehen. Alles in Allem aber eine stylishe, wenn auch sehr wilde Monsterorgie.

ungeprüfte Kritik

Smokin' Aces

Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 03.02.2009
„Smokin´Aces“ hat im Prinzip alles, was ein guter Actionfilm benötigt: Klasse Darsteller, eine (im Nachhinein)komplexe Story mit unerwartetem Ende, gut inszenierte Actionszenen, nette Dialoge, jede Menge Charaktere (die aufgrund ihrer Anzahl für immer neue Spannung sorgen), viele Einfälle und viel Tempo, skurrilen Witz und Coolness – Und dennoch: Der Film zündet nicht wirklich. Er wirkt sehr konstruiert, teilweise sehr überzogen und zu flott geschnitten. Manche Filmsequenzen, wie die mit dem Karatekind, sind irgendwie fehl am Platze. Der „Oh-mein-Gott-was passiert-jetzt-?“-Effekt stellt sich erst recht spät ein. Hätte man auf einige überzeichnete Figuren und Regieeinfälle verzichtet, wäre das ein 5-Sterne-Film geworden. Nun ist es eindeutig einer der Filme, die man liebt oder hasst. Vor allem Männer. Für Frauen ist der Film aufgrund der überdrehten Charaktere (und der Gewaltdarstellung) wahrscheinlich eher nichts... Ein Gangster-Film mit vielen Darstellern, der gut gemeint war, aber erst gegen Ende richtige Klasse beweist.

ungeprüfte Kritik

Van Helsing

Das Abenteuer hat einen Namen.
Fantasy, Horror

Van Helsing

Das Abenteuer hat einen Namen.
Fantasy, Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 01.02.2009
Eigentlich habe ich Besseres zu tun, als meine Zeit für eine Kritik für so einen Mist(´tschuldigung)zu vergeuden. Das ist eine Warnung! Was für eine schöne Idee: Die berühmtesten Filmmonster aus Universals schwarz-weißen Zeiten + Dr. Jeckyll in einen Film zu packen! Da freut sich der Genrefan. Und dann das: Dieser Film ist unlogisch von vorne bis hinten: Schlecht (computer-)animierte Werwölfe, die sich bei der Verwandlung die menschliche Haut herunterreissen. Dracula zeugt mit 3 attraktiven Vampirinnen tausende Nachkommen, die in Kokons von der Decke hängen (die Geburt hätte ich gern gesehen!). Obwohl man schon in Draculas Schloss war, gelangt man später nur über Spiegel hinein. Dr Jeckylls Zylinderhut wächst bei der Verwandlung in Mr. Hyde mit...und und und... "Van Helsing" ist lächerlich und eine Beleidigung der alten Filme. Das ist ein optischer Overkill, der nicht mal als Funmovie durchgeht. Zu viele Monster bei zu wenig Story. Viel zu viel Computergetöse und unüberlegte, übertriebene Action. Genug geschimpft. Die Szenen im osteuropäischem Dorf sind gelungen. Sonst ist alles eine Katastrophe. Da können auch Kate Beckinsale (mit dusseligem Kostüm und Akzent) und Hugh Jackman nichts mehr retten. Allerhöchstens für eine Halloweenparty als Hintergrundfilm mit Bier und Popcorn geeignet. Schlecht!

ungeprüfte Kritik

Die Welle

Deutscher Film, Drama

Die Welle

Deutscher Film, Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 31.01.2009
Nicht so intensiv wie das Original, aber dennoch ist dieser Film aufrüttelnd und sollte Pflichtprogramm an allen Schulen werden. Es wird sehr gut dargestellt, wie leicht sich Menschen, und nicht nur die einfach gestrickten Geister, beeinflussen lassen. Wie sie nicht merken, welchen Weg sie einschlagen. Vor allem offenbart der Film, wie schnell man als Andersdenkender ins Abseits und in eine Minderheit gerät. "Die Welle" macht Angst. Die Meinung eines Schülers im Film, sowas (die Nazi-Herrschaft) könne nie wieder passieren, wurde sehr schnell widerlegt. Und die Wirklichkeit? Nun, es passierte ja bereits vor Jahren, denn die Geschichte beruht auf Tatsachen. Zum Film kann man sagen, es scheint alles ein wenig zu schnell zu eskalieren. Die Darstellung des Aussenseiters ist ein klein wenig überzogen worden, wohl aber auch, um ein jüngeres Puplikum die aufgehende Saat in ihm eindeutig erkennen zu lassen. Manchmal kommt einem das Szenario gar nicht beklemmend genug vor und bestimmt könnten einige jüngere Zuschauer manches noch gar nicht richtig verstehen, ja sogar entgegengesetzt deuten. Dafür ist das Ende hoffentlich auch für den letzten Verblendeten augenöffnend. Ein Lehrstück für alle, das zudem auch noch unterhält. Der Film wird nicht langweilig oder erhebt den Zeigefinger zu aufdringlich. Jürgen Vogel in der Rolle des Lehrers scheint fehlbesetzt. Doch weit gefehlt! Er verleiht seinem Charakter Authentizität. Kein großer, aber ein guter Film.

ungeprüfte Kritik

Der Rote Kakadu

Drama, Deutscher Film

Der Rote Kakadu

Drama, Deutscher Film
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 21.01.2009
Im Grunde ein sehr interessantes Thema. Heutzutage kann man sich kaum noch vorstellen, dass tatsächlich einmal eine Mauer gebaut wurde. Ich denke, der Film fängt die damalige Zeit authentisch und detailverliebt ein. Die Darsteller überzeugen durchweg alle, gerade weil es nicht die bekannten Gesichter des deutschen Filmes sind (noch einmal Heino Ferch hätte ich auch nicht ertragen). Leider ist der Film recht langatmig und kann sich nicht so recht zwischen Komödie und Drama entscheiden. Zu Beginn noch mit einigen Witzen bestückt wird die Geschichte zunehmend ernster. Vielleicht ist das aber auch als Metapher auf die unbeschwerte Jugendzeit, die sich immer mehr mit den Schattenseiten des Regimes herumschlagen muß, so gewollt. Wie auch immer, der Film fesselt den Zuschauer nicht. Er ist eindeutig zu lang geraten und wirkt eher wie ein etwas eintöniges Fernsehspiel.

ungeprüfte Kritik

Asterix bei den Olympischen Spielen

Komödie, Abenteuer
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 19.01.2009
Viel besser als sein Ruf! Der dritte Realfilm ist deutlich "erwachsener" als der alberne zweite Teil. Natürlich gibt es hier und da ein paar platte Gags, aber keine Aneinanderreihung peinlich dummer Witze wie bei "Mission Cleopatra". Erst als ein alter Bekannter aus eben diesem Teil zum Ende überraschend vorbei schaut, gibt es wieder überdrehte Szenen. Alles in allem ist dieser Asterix-Film jedoch ganz gut gelungen. Die Auswahl der Darsteller ist wie gehabt genial. Leider gibt es eine Ausnahme: Clovis Cornillac als neuer Asterix kann gar nicht überzeugen. Tricks und Kulissen sind dagegen toll und liebevoll gemacht, Nebenrollen gut besetzt. Selbst Michael Schumacher macht eine gute Figur. (In den Comics tauchen auch immer wieder Prominente auf) Einige Ideen aus den Heften wurden exakt wiedergegeben, wie das Streitgespräch zwischen Asterix und Obelix (wieder genial von Gerard Depardieu dargestellt) Aber: Nach einiger Laufzeit kann der Film seinen Erzählfluss plötzlich nicht mehr halten. Er wird regelrecht langweilig und fängt sich gerade rechtzeitig gegen Ende wieder. Das kostet einige Punkte in der Bewertung. Entgegen der Meinung vieler ist der Geist der gezeichneten Ausgabe gut erhalten geblieben. Davon hat sich eher der Band "Gallien in Gefahr" meilenweit entfernt. Der Film ist zwar kein Meisterwerk aber ich denke, eine schöne Comicverfilmung, die vor allem Kindern gefallen wird. Erwachsene können ihren Spaß daran haben, Zitate aus anderen Filmen zu entdecken.

ungeprüfte Kritik

Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen

Abenteuer, Fantasy
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 18.01.2009
Allergrößter Schrott! Es tut mir immer wieder leid, einen Film so zu verurteilen, aber was hier passiert ist, ist unglaublich blöde. Abgesehen von einer dummen Story sind die Darsteller (ausser Connery natürlich) absolut blass und ohne Charisma. Am schlimmsten aber sind die dusseligen Logikfehler. Wenn das U-Boot des Kapitän Nemo (der nebenbei auch schlecht umgesetzt wurde) im Londoner Hafen auftaucht muß man sich doch fragen, wie groß es ist. Ein Hafenbecken, das ca. 10 bis 15 m tief ist und das Boot taucht auf und taucht auf und taucht auf...Ohje! Und selbiges Riesenschiff kreuzt dann auch noch durch die engen Kanäle von Venedig. Also für wie dumm sollen wir hier verkauft werden? Der Unsichtbare bewegt sich nackt im Schnee bei Eiseskälte (!). Schnee fällt auf seine Schultern und macht seine Umrisse sichtbar....schmilzt aber nicht. Und so weiter und so weiter... Dabei klang es mal wieder so faszinierend: Romanfiguren der Weltliteratur in einer futuristischen Vergangenheit. Das weckt Interesse. Was kam heraus? - Ein langweiliger und dummer Film mit sehr schlechter Computeranimation. Null Sterne!

ungeprüfte Kritik