Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 11.01.2026
Aufdringlichste Sound / Musikeffekte in einem C-Spinnenfilm.
Immerhin gibt es echte Arachniden, die aber selten, dann aber lange rumkrabbeln, bevor sie eher indirekt den Tod bringen.
Irgendwo steckt da schon Potenzial drin, aber die Erzählweise ist einfach zu ausgewalzt und leicht dilettantisch. Und die Musik quält einen durchgehend. Da wartet man dann doch eher sehnsüchtig auf das Ende.
1,9 Sterne.
Hinter dem Horizont liegt das Geheimnis zu einem neuen Anfang.
Abenteuer, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 11.01.2026
Mad Max auf dem Ozean. Die Landfläche der Erde wurde durch den steigenden Meeresspiegel komplett geflutet, zumindest ist das die Annahme. Einem Mythos nach soll es doch noch ein Stückchen Land geben, von allen nur Dry-Land genannt. Genau auf dieses Stückchen Land haben es die "Smoker" abgesehen und es entbrennt ein Rennen zwischen Ihnen und Mariner (Kevin Costner) darum wer es zu sehen bekommt. Der Schlüssel zur Entdeckung scheint ein kleines Mädchen zu sein. Kurzweiliger Abenteuer/ Endzeitstreifen mit allerlei skurrilen Charakteren.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 11.01.2026
Handwerklich solider Film, bei dem mir vor allem die Kameraarbeit gut gefallen hat.
Erst ganz zum Schluss erklärt sich, warum ihr Ehemann so handelt, wie er handelt.
Der eigentliche Horror liegt aber meiner Ansicht nach in der Tatsache, dass die Fox ihr Gesicht nicht mehr bewegen kann. Und deshalb ist es auch ziemlich überraschend, dass aus der Wachsfigur plötzlich eine echte Überlebenskünstlerin wird, die auch noch ordentlich flucht. Und wie um alles in der Welt hat sie das Hemd anbekommen?
Durchschnittliche Thrillerkost im gehobenen Segment.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 11.01.2026
Eines Nachts verlassen alle Kinder aus einer Klasse (bis auf einen) aus ungeklärten Umständen ihre jeweiligen Elternhäuser und rennen davon. Die Ermittler stehen vor großen Fragezeichen und verhören insbesondere den einzigen Jungen aus der Klasse der nicht verschwunden ist und die Klassenlehrerin. Auf die Klassenlehrerin ist der Zorn der Eltern am größten, insbesondere der eines Vaters (Josh Brolin). Sie vermuten sie weiß mehr als sie zugibt. Das große Meisterwerk, als das es von vielen angepriesen wurde, war es meiner Meinung nach nicht. Dennoch bekommt man mit Weapons einen sehenswerten Mystery/ Horror-Thriller geboten.
Venus, Serena und ein großes Ziel - Nach einer wahren Geschichte, die die Welt begeistern wird.
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 11.01.2026
Starkes Tennis-Bio-Pic. Natürlich weiß das Publikum von KING RICHARD wie der Streifen letztendlich ausgehen wird, gleichwohl gelang es den Machern eine gewisse Spannung aufrecht zu erhalten. Auch ist die Besetzung dieses Sportler-Familien-Drama beeindruckend. Kann man sich schon mal anschauen, insbesondere weil dieses spezielle Sport hier niemals ins Banale gezogen wird. 3,30 Umzug-Sterne nach Florida.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 11.01.2026
Gelungenes Science Fiction Drama mit sehr viel Style. THE ASSESSMENT hat lediglich ein Problem mit seiner Dramaturgie. Die Dynamik des Spielfilms ist sehr schleppend und teilweise ein klein wenig vorhersehbar, insbesondere was das Finale betrifft. Ansonsten ein wirklich tolles Werk, mit starken Schauspielern und einer vorzüglichen Kulisse. 3,40 kindische Sterne auf Teneriffa.
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 11.01.2026
Es ist ein wenig schwer, als Erwachsener Kinderfilme zu bewerten, weil neue Generationen ja ganz andere Vorlieben haben. So kann ich ja zum Beispiel den Teletubbies oder Pokemon so rein gar überhaupt nichts abgewinnen. Trotzdem hab ich ein kindliches Gemüt und auch ein kleines, menschliches Stimmungsbarometer zu Hause, welches einzig und allein die Bettszene im Fluss belustigend fand und vor allem davon enttäuscht war, wie wenig der Lorax überhaupt in Erscheinung tritt. Es geht vielmehr um den Jungen Ashley, der aus seiner Matrix oder Trumanshow ausbricht und hinter die Kulissen schaut. Wer, wie wir, einen würdigen Nachfolger des Grinch erwartet hat, wird ziemlich enttäuscht. Die Story um Umweltzerstörung ist natürlich löblich, aber nicht wirklich kindgerecht umgesetzt. Sie wirkt düster und ist in Rückblenden erzählt, was die Kleinsten verwirrt. Die Pusteblumenwelt ist ein wenig strange und ich fürchte, dass der Film, mit seinen teilweise nervenden Musikeinlagen nicht ganz werkgetreu ist. Schwierig fand ich aber das ganze Szenario um den bösen Industrieonkel, der relativ brutale Bodyguards hat und der Focus auf eben dieser utopischen Stadt, den gierigen Bewohnern und nicht dem Lorax gewidmet ist. Dieser kommt auch relativ "schwach" rüber, lässt sich von einer dicken Dame wegschleudern und ist weder witzig, noch eine Identifikationsfigur für die Kids. Fazit: Enttäuschend vor allem für Fans des Grinch. "Der Lorax" erzählt eine zu düstere, großteils unlustige, ja fast langatmige Geschichte und bindet seine Hauptfigur kaum ein. Wertvolle Botschaft hin oder her.
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 11.01.2026
Musicals sind nicht jedermanns Sache. Meine auch nicht. Für den "Little Shop Of Horrors" mache ich aber eine Ausnahme. Zum Einen ist die Musikrichtung (Blues, RocknRoll, Motown) zum größten Teil ein Volltreffer auf meinen Geschmack, zum Anderen sind brüllendkomische Szenen enthalten, die von famosen Gaststars dargeboten werden. Erwähnt sei hier beispielhaft nur Steve Martins Zahnarzt-Performance. Man darf im Zeitalter von CGI auch staunen, wie beweglich "Audrey II" als animatronische Puppe gestaltet wurde. Sie wirkt dadurch viel realer, als jeder Computer sie hätte erschaffen können. Die vielen Cameos namhafter Stars und die Umsetzung im Stile eines Bühnenstücks mit ersichtlichen Kulissen und gemalten Hintergründen machen wirklich Spaß und sind auf eine ähnliche Kultstufe zu stellen wie die "Rocky Horror Picture Show", freilich auf einem anderen Niveau. Mir wird hier etwas zu viel gesungen, aber der Humor machts wieder wett. Frank Oz hat eine schöne Musicalverfilmung geschaffen, die auf einem Originalfilm von Roger Corman beruht. Fazit: Die Creme de la Creme der typischen 80er Jahre Hollywood-Comedy gibt sich in dieser Hommage auf typische Broadwaystücke ein lustiges Stelldichein und hat einen Kultfilm erschaffen, den man liebt oder hasst.
Der Fall, der alles beendet. Nach den wahren Fallakten von Ed und Lorraine Warren.
Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 11.01.2026
"Nichts ist ein Spielzeug. Nicht einmal das Spielzeug."
Ich mag die Conjuring Teile wirklich sehr gerne, die Warrens sind toll, der Horror spricht mich genau an und ich hab immer sehr viel Gänsehaut.
Teil 4 geht wieder weg von diesem Krimi Ansatz von Teil 3 und im Mittelpunkt steht wieder eine Famile, die heimgesucht wird und diesmal widmet man sich sehr stark dem Privatleben der Warrens, die eigentlich im Ruhestand sind und keinen Familien mehr helfen.
Positiv habe ich auch die Tochter und ihren Partner empfunden, die waren ordentlich und haben sich gut eingefügt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 10.01.2026
Ordentlicher Krimi mit interessanter Ausgangslage. Die Figuren sind gut gezeichnet, der Plot rutscht manchmal zu sehr in Schwarz/Weiß-Denken ab. Kann man sich anschauen, 3,0 Milchtüten auf Polizeiautos.
Erste Jagd. Letzte Chance. Willkommen in einer Welt des Schmerzes.
Action, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "Bruderjon" am 10.01.2026
Überraschend anders, überraschend gut.
Wer hier einen üblichen "Predator" Film erwartet, wird wahrscheinlich etwas enttäuscht werden.
Ja, er ist tatsächlich anders als die bisherigen, ein Predator der eine Gemeinschaft bildet, sowas wie Gefühle zeigt, entwickelt.
Ich war sehr überrascht von der Handlung und fand sie dennoch, sehr gelungen.
Wie gesagt, nicht das übliche, aber wirklich gut. Würde mich schon freuen, wenn es dazu einen weiteren Teil geben würde, das Ende könnte darauf hindeuten.
Eine Frau mit Biss - Sie zu ignorieren ist schwer. Sie zu kennen ist tödlich.
Horror, Fantasy
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 09.01.2026
John Landis ist eigentlich ein Qualitätsgarant. Was er sich allerdings bei "Bloody Mary" gedacht hat, erschließt sich mir nicht. Der Film wirkt ungeheuer altbacken und hat mich tödlich gelangweilt. Anne Parillaud darf sich zwar komplett nackig ausziehen, hat aber die erotische Ausstrahlung eines Paares Hausschuhe. Ihr Vampirhintergrund wird überhaupt nicht erklärt, ausser ein paar neckischen Leuchtaugen macht sich ihr Dasein auch kaum bemerkbar. Im Mittelpunkt stehen hier vielmehr die Gangster, die zu Blutsaugern mutieren. Aber was passiert denn eigentlich? Der Film plätschert öde vor sich hin, lebt nur von den vielen Cameos, Filmzitaten und Eastereggs, hat überhaupt keine Highlights aber immerhin ziemlich innovative Makeupeffekte, die wirklich toll aussehen. Leisen Humor, der nicht immer zündet und blutige Beißattacken zu unpassender Filmmusik darf man bewundern. Letztlich wandelt er sich noch zu einer kitschigen Lovestory. Seine FSK 18 verdient der Film durch ziemlich viel Blut und einige Brüste. Fazit: Müder, eintöniger Vampirfilm, der viele Gaststars auftreten lässt und Anspielungen auf andere Filme beinhaltet, dabei aber seine eigene Story vernachlässigt, bei der sogar der Soundtrack unpassend wirkt.