Bewertung und Kritik von Filmfan "Steve30" am 23.10.2025
Na ja, der Film plätschert so vor hin, und lässt so keine richtige Spannung aufkommen. Vielleicht hat man sich von der Regie auch nicht richtig mit der Thematik auseinandergesetzt. Schade
Bewertung und Kritik von Filmfan "stna1981" am 21.10.2025
Man kann drüber streiten, ob die Handlung bei solchen Filmen von großer Relevanz ist. Trotzdem bin ich der Meinung, dass wenn man eine echte Handlung einbaut, diese auch zumindest in Ansätzen verständlich sein sollte. Hier werden permanent neue Figuren eingeführt, deren Hintergründe und Absichten in keinster Weise erklärt werden, dann verschwinden Figuren wieder oder tauchen grundlos nie mehr auf. Wer hier was aus welchen Gründen tut oder sein lässt, wurde mir in keinster Weise klar, absolut konfus. Realismus darf man auch nicht erwarten. Wenn jemand aus 100m aufs Wasser aufschlägt, steht der eigentlich nicht mehr auf. Die Action stimmt, das sollte klar sein, Tony Jaa scheint sich wieder ein wenig gefangen zu haben, nachdem seine letzten Rollen alle etwas crazy gewirkt haben. Der Film war auch recht spannend, aber wegen der echt schlechten Handlung kann ich nur noch gerade so 3 Sterne vergeben.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasGoersch" am 21.10.2025
wer Splatter mag, der bekommt hier Szenen geliefert, aber wer auch ein Story sucht, die gut erzählt wird und Sinn ergibt, der wird enttäuscht sein. Die Anleihung an Peter Pan wohl nur um Interesse zu wecken. Ich mag Splatter, aber eine Geschichte sollte schon sein.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 21.10.2025
Nach BRAWL IN CELL BLOCK 99 ein weiterer beachtenswerter Streifen von Regisseur S. Craig Zahler, erneut unter Mitwirkung von Vince Vaughn. Allerdings hat diesmal in DRAGGED ACROSS CONCRETE keiner der Schauspieler eine Hauptrolle, was zumindest am Ende dann spätestens dem Publikum klar geworden ist. Überhaupt glänzt dieser Drama-Thriller mit sehr viel Unvorhersehbarkeit und als Zuseher weiß man zum Glück nie so richtig, was als nächstes passieren könnte, oder gar wird. Die Dialoge der Figuren könnten von Tarantino geschrieben sein, wobei man konstatieren muss, dass selbiger seit den 2000er nicht mehr einen derart starken Spielfilm abgeliefert hat. 3,90 Goldbarren-Sterne in Bulwark.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 21.10.2025
Rein optisch ist das gleich von Anfang an ein Vergnügen. Weil so anders.
Das ist irgendwie eine interessante Mischung aus realistisch und künstlich, mit schönen Kamerafahrten (sozusagen).
Komisch nur, dass das Boot beim Regen nicht voll läuft;)
Das KittyKitty so ausgiebig taucht, fand ich auch etwas gewagt.
Ein paar übertriebene Schlenker, wie diesen, hätten sie sich sparen können.
Die Vermenschlichung wird auf jeden Fall nicht so weit getrieben, wie man es bei Animationsfilmen gewöhnt ist, hätte von mir aus aber noch weniger sein können.
Trotzdem ein netter, empfehlenswerter Film. Nur für den Zölakant geht’s nicht so gut aus. Uuups, Spoiler:) 3,7 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Hämmerle" am 21.10.2025
Hm, irgendwie will dieser Film nicht so recht „zünden“. Ja, die Landschaft Neuseelands lässt sich toll anschauen, aber die Handlung schleppt sich zäh wie Kaugummi durchs Bild. Die sehr oft in Maori gehaltenen Dialoge werden im Nachhinein gedolmetscht - nervt irgendwann. Hauptdarsteller Guy Pearce, der offenbar nur eine einzige Mimik kennt ( war das gewollt ?) nimmt man seine Geschichte vom mordenden Soldat zum Priester einfach nicht ab. Kann man 1 mal gesehen haben - ein zweites mal keinesfalls nötig.
Bewertung und Kritik von Filmfan "HUHSunday" am 19.10.2025
Schlagkräftige Kampf-Lesbe erledigt fast im Alleingang mit etwas Hilfe ihrer Bi- Freundin eine ganze Horde von bewaffneten und sexistischen Männern.
Diese locken junge Frauen auf eine private Insel, legen ihnen Fesseln an um sie anschließend zu jagen und zu töten.
Dadurch fühlen sich diese amerikanischen Hinterwäldler wieder als Mann.
Natürlich zahlen diese dann dafür ein Menge Geld.
Also die Story ist natürlich nicht neu und sonderlich toll umgesetzt ist das auch nicht, aber man kann es sich Mal anschauen.
Nur darf man sich nicht an krassen Logiklöchern und der sehr einseitigen Erzählweise stören.
2,5*
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 19.10.2025
Ich tue mich ganz ehrlich ein bisschen schwer hier 4 Sterne zu geben, weil da teilweise wirklich noch Luft nach oben gewesen wäre. Ich meine, manche Szenen bzw. auch Darsteller sind sehr liebenswert und amüsant und manche einfach nur komplett bescheuert und unnötig.
Natürlich sollte man eine französische Komödie nicht zuuu streng bewerten, ich meine, Christian Clavier spielt mit, da weiß man eigentlich schon, was man bekommt:
Witzige Dialoge, Slapstick und Familien Wahnsinn und im Mittelpunkt das ordnungsliebende Familien Oberhaupt, das alles gerne unter Kontrolle hat.
Die Ausgangssituation ist so, dass der Psychoanalytiker Dr. Olivier Béranger die Schnauze gestrichen voll von einem seiner Patienten hat, der dazu neigt aufgrund seiner Neurosen auch mal den Freitod anzudrohen.
Nachdem sich die Wege der beiden trennen gibt es ein unerwartetes Wiedersehen, als Olivier den neuen Freund seiner Tochter bei einer Familienfeier kennenlernt. Das Chaos nimmt seinen Lauf...
Bewertung und Kritik von Filmfan "841195" am 19.10.2025
Bin mir nicht sicher…
… um was es eigentlich in dem Film geht. Die Oberplaladinerin erwähnt schon , dass es scheint, dass alles für den Overlord nur ein Spiel ist. Und dann bei ca. 1:17:30 h ändert sich die Stimme vom Overlord und er spricht plötzlich von anderen „Spielern“.
Ist es eigentlich ein Rollenspiel, das als Film daherkommt? Hmm sehr merkwürdig.
Fazit: Teilweise was zu lachen aber auch mächtig viel Brutalität (warum nur???). Alles in allem 3 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "pafmsqqt" am 19.10.2025
Eine außergewöhnlich fesselnde Geschichte nach wahren Ereignissen. Eine Frau und Mutter (hervorragende Linda Hamilton) lässt sich von den verfeindeten Soldaten nicht provozieren und setzt sich mit Entschlossenheit zu einem friedlichen Miteinander durch. Durch die oftmals knisternde Atmosphäre und Dramaturgie hält man manchmal den Atem an.
Bewertung und Kritik von Filmfan "hallidalli" am 18.10.2025
„Ice Road: Vengeance“ ist ein recht simpler Neeson-Film – unkomplizierte Abenteuer-Action mit exotisch nachgestellten Dörfern und Landschaften, gedreht in Australien. Der Film steht für sich und nimmt nur durch die Erwähnung des Bruders, der im ersten Teil gestorben ist, Bezug auf den Vorgänger.
Bewertung und Kritik von Filmfan "WolfWolfson" am 18.10.2025
Grauenhaft. Cage als Jammerlappen in einer absolut wirren Geschichte. Fing ganz gut an, fiel aber nach kurzer Zeit in den Müll. Ertragbar ab 2 Promille. Ich rate ab.