Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" aus Konstanz am 04.03.2026
Keine Ahnung was die anderen von den 80er labern, da hatten wir echt gute Horrorperlen, das ist hier ein unbeschreiblicher Müll, hier passiert gar nix, nada, todlangweilig wie ein Trennungsdrama….für Horrorfans ein einziger Albtraum, die paar Szenen die in Summe vllt 30 Sekunden Ekel ergeben ist eine einzige Verarsche….ich könnte mich grad in Rage schreiben wegen diesem Mist….
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" aus Braunschweig am 03.03.2026
Obwohl bereits zehn Jahre alt, eine echte Entdeckung. Stark gespielter Thriller um eine taubstumme Schriftstellerin, die mitten im Nirgendwo lebt und von einem sadistischen Täter verfolgt wird. Lohnt sich. 3,7 Armbrustpfeile.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" aus Krefeld am 03.03.2026
Ein weiterer Neuaufguss von "I Saw What You Did", recht modern umgesetzt, gleichzeitig ein wenig altbacken wirkend. Es dauert ein wenig, bis "Don't hang up" an Schwung und Zugkraft gewinnt, überraschen die versuchten Plotwist Kenner vergleichbarer Filme zwangsläufig jedoch nur bedingt. Dessen ungeachtet kommen in dem nicht zuletzt mit einer knackigen Spielfilmzeit von 80 Minuten keinerlei Längen vor, bleibt das Tempo stets rasant, wenngleich die ein oder andere Diskussion zwischen den Beteiligten wie eine versuchte Ruhepause wirkt.
Alles in allem hat mir "Don't hang up" Dank der authentisch wirkenden (weil mir vollends unbekannten) Besetzung gut gefallen, konnte mich jedoch aufgrund der diversen Vorhersehbarkeiten zwangsläufig nicht mehr völlig vom Hocker reißen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Steffen8123" aus Forchheim am 02.03.2026
Insgesamt eigentlich ein interessantes Endzeit-Szenario mit einer überzeugenden Schauspielerin.
Leider ist der "Ich-mache-keine-Fehler"-Roboter nerviger als Jar Jar Bings - und dümmer dazu.
Ich habe die 2. Hälfte des Films nur mit Widerwillen ertragen um das Ende zu erfahren.
Der zentrale Konflikt des Film erscheint mir absolut unlogisch.
Bewertung und Kritik von Filmfan "HUHSunday" aus mainhardt am 01.03.2026
Ganz unterhaltsam mit einigen Wendungen zum Ende.
Am Ende werden auch die Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Personen aufgelöst.
Kann man sich anschauen, solide 3 Sterne
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 01.03.2026
Beim Betrachten dieses deutschen Spielfilm kamen mir abwechselnd immer wieder die beiden Klassiker DIE VERURTEILTEN und DAS LEBEN DER ANDEREN in den Sinn. Tatsächlich ist wohl WIR WOLLTEN AUFS MEER inhaltlich eine passable Mischung jener Beiden. Leider wirken hier die Figuren ein wenig klischeehaft und leicht unglaubwürdig. Ansonsten ist der Streifen ein geschichtlich interessantes Produkt. 3,10 Stasi-Sterne in Rostock.
Geheimnisse lauern hinter verschlossenen Türen. Basierend auf dem weltweiten Bestseller.
Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Bodensee79" aus Waldburg am 01.03.2026
Der Film hat ein paar unerwartete Wendungen parat; man blickt durch die eine und andere Fassade während des Films. Die Geschichte sollte man nicht grossartig hinterfragen, denn sonst erkennt man, dass manche Wendung nicht wirklich realistisch oder logisch ist.
Der Film könnte in der ersten Hälfte etwas spannender sein. Man hat den Eindruck, dass man so eine Geschichte schon öfters gesehen hat. Das ändert sich zum Ende hin wo der Film deutlich anzieht und sich die Spannung auch deutlich steigert.
Handwerklich ist der Film gut gemacht; die Schauspieler sind top. Der Film bleibt auch am nächsten Tag noch in Erinnerung. Das liegt auch an einem doch ordentlich vorhandenen Erotik und Gewalt Anteil. Wer (Psycho)Thriller mag sollte sich den Film ansehen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 01.03.2026
Ein zumindest halbwegs interessantes Bio-Pic, bei dem wieder einmal "hollywoodlike" die Hauptfigur deutlich zu positive dargestellt wurde, trotz Selbstdarsteller und Politiker. MILK ist aber wenigstens vom Zeitkolorit historisch ergiebig, so dass ein leidlich lohnender Spielfilm, zugegeben mit ein paar Längen, entstanden ist. Zum Finale hin wird das Werk dann doch noch etwas spannend. 2,90 bewegende Sterne in San Francisco.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 01.03.2026
Da wird im wesentlichen das gleiche Muster verfolgt, wie in den Italo-Western Parodien mit den zwei Beiden. Nur fehlt dann eben das Ambiente, und es wird sich mehr auf die Klopperei konzentriert. Da kommt funktionierender Humor für meinen Geschmack zu kurz. Der sollte hier aber in Ermangelung einer Handlung den Film tragen. Insofern gelingt es kaum, durchschnittliche Unterhaltung zu bieten.
Was hat denn Bud für eine blöde Synchronstimme?
Wer auf erstklassige Martial Arts Choreos und feinsinnigen Humor steht ist hier richtig. Zumindest, wenn man etwas zum Meckern braucht.
Ist eben ein Bud & Terrence Film…
Ich halte die heute nicht mehr am Stück durch. Das ist mir zu blöd. Aber wer auf die Dinger steht, wird mit dem Üblichen Schmuß bedient. Mit viel Nostalgiebonus sind noch 2,2 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 28.02.2026
Kevin allein zu Haus mit Tölen im Asylum Style. Da das eh für kleine Dumpfbacken gedacht ist, fällt die mangelnde Qualität der Produktion nicht so ins Gewicht. Oder ist tatsächlich ein bisschen besser? Na die Hunde sind jedenfalls ganz entzückend;) Für ausgewachsene Menschen ist das aber eher nichts. 1,8 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" aus Berlin am 28.02.2026
Ja, die lustigen 50er, als die Welt noch in Ordnung war;) Ein gutes Stück vor meiner Zeit, aber die Filme haben für mich trotzdem was nostalgisches, weil das teilweise meine ersten TV Erfahrungen waren. Heute sind natürlich die Piefigkeit und der schlechte Humor für den Unterhaltungswert eher abträglich.
Wie meistens in humorigen deutschen Filmen dieser Zeit, muss eine Reise gemacht und auch mal ein Liedchen geträllert werden. 2,3 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" aus Ziemetshausen am 28.02.2026
Stallone als Bergführer spuckt den Ganoven in die Suppe. Klassischer Actionfilm im Stallone-Stil mit tollem Soundtrack und toller Berglandschaft im Hintergrund.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasGoersch" aus Stuttgart am 28.02.2026
Leider funktioniert der Film überhaupt nicht. Er ist nicht wirklich lustig und als Gesellschaftskritik oder Satire passt es auch nicht. Keanu Reeves hat ja schon in Komödien gespielt, aber hier passt er gar nicht in die Rolle. Während der Trailer noch funktionierte ist der Film langatmig, vorhersehbar und in manchen Szenen sogar schlecht. Es war allerdings schön mal wieder Sandra Oh in einer Nebenrolle zusehen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" aus Krefeld am 28.02.2026
"Silver Lingings" agiert als völlig andere Liebesromanze, die vor überaus ernsten Themen nicht halt macht und mit einem absolut genialen Robert de Niro in einer doch irgendwie zu kleinen Rolle die letzten Pluspunkte abzuholen versteht. Man mag dem Ganzen eine gewisse Vorhersehbarkeit nicht absprechen können, bleibt "Silver Linings" dessen ungeachtet zugkräftig wie spannend, rührt auf vielerlei Arten an und weiß immer wieder zu überraschen. Die Besetzung hätte hier kaum treffsicherer sein können, nimmt man sämtlichen Beteiligten ihr inneres Drama ab und lässt sich als Zuschauer vollends in den filmischen Bann ziehen. Die Einordnung als "Komödie" halte ich für etwas gewagt, muss überdies kritisieren, dass die psychische Erkrankung zu guter letzt kaum mehr ernsthafte Gewichtung erhält. "Silver Linings" ist für mich kein Film, den ich immer und immer wieder ansehen möchte, würde ich diesen dennoch nahezu uneingeschränkt weiterempfehlen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" aus Krefeld am 28.02.2026
Wenn man glaubt, "Toni und Helene" agiert völlig vorhehrsehbar, wird man zu guter Letzt doch noch überrascht, wenn nicht gar überrant - das erzählerische Tempe, welches der österreichische Film an den Tag legt, lässt manchesmal die Logik hinter sich, mag man diesbezügilch jedoch allzu gerne ein Auge zudrücken. Mehr oder minder zufällig erinnerrt "Toni und Helene" an "Thelma und Louise", wirkt hierbei jedoch alles andere als wie ein billiger Abklatsch. Durchgängig sympathisch, fesselnd und bewegend schaffen die unterschiedlichen Damen es, sich ins Herz des Zuschauers (zugegeben: vermutlich eher in die Herzen der Zuschauerinnern) zu mogeln und den Wert der Freundschaft aufzuzeigen, ohne auch nur eine Sekunde lang den moralischen Zeigefinger zu schwingen.
Die bittersüße Note rundet das Gesamtwerk ab; ein wenig schwierig mag für den ein oder anderen Filmguckern der österreichische Akzent sein - wer mag, schaltet somit schlichtweg den Untertitel ein und erlebt eine Darbietung, die meines Erachtens nach viel zu wenig Aufmerksamkeit erlangt hat.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" aus Krefeld am 28.02.2026
"Monster Summer" ist ein durchaus jugendtauglicher "Horror"Film, welcher vor gruseligen Elementen nicht Halt macht, jedoch die Grenze zur eher lockeren Umsetzung nie überschreitet Mel Gibson beweist abermals, dass er in unterschiedlichsten Rollen überzeugen kann, während die Kinderdarsteller ebenso authentisch wirken und agieren dürfen. Natürlich ist insbesondere für erwachsene Zuschauer die Handlung recht vorsehbar, unterhält "Monster Summer" dessen ungeachtet und und lässt keinerlei Langeweile aufkommen. Die Geschichte von Zusammenhalt, Außensteitertum, Verlässlichkeit und wahrem Grauen erinnert an eine softe Veriante von "Summer of 1984", punktet mit ganze viel Charme, Wortwitz und erzählerischen Tempo.
Für mich als erwachsener Zuschauer durchaus sehenswert, wenngleich hier die einmalige Sichtung durchaus ausreichend erscheint.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" aus Krefeld am 28.02.2026
"Nightman" war für mich einer der enttäuschendsten ausgeliehenen DVDs, wird die hinterlegte Handlungsbeschreibung dem tatsächlichen Wirrwarr des filmischen Machwerks nicht mal ansatzweise gerecht. Vieles wird thematisiert, angedeutet, verworfen, neu aufgegriffen und im Nichts zurückgelassen - völlig überladen und somit zugleich unausgereift vermag der vermeintliche Horrorthriller kaum, mich als Zuschauer kontinuierlich zu fesseln. So wirklich klar wird nie, auf was "Nightman" nun eigentlich hinaus laufen möchte, hebt sich das Ganze somit zumindest von dem, was man erwartet und im Grunde seines Herzens auch schon viel zu oft gesehen hat, ab. Zufriedenstellend ist dieser Aspekt indes nicht; habe ich nicht nur während der Sichtung irgendwann die Konzentration verloren, sondern abschließend sogar das Interesse. Ein Film, den man mit Beginn des Abspanns mit einem rigorosen "aha" aus dem Player puzzelt und alsbald vergisst.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" aus Krefeld am 28.02.2026
Mit einer recht vielversprechend klingenden Handlungsbeschreibung vermag "Ghost Project" den Zuschauer gebannt-gespannt auf das Gezeigte schauen zu lassen - tatsächlich macht der Film dramaturgisch vieles richtig, kann man überdies über die darstelleriischen Leistungen kaum ernsthaft mokiert sein, wenngleich die Figuren also solche weitaus mehr Tiefe benötigt hätten, um den Filmgucker zu fesseln. Der Verzicht auf möglichst brachiale Schockeffekte gefällt mir persönlich gut, kann die angespannte Stimmung / Atmosphäre bekanntlich auch auf völlig andere Weise umgesetzt werden. Bedauerlicherweise scheint sich "Ghost Project" in mehreren Details selbst im Weg zu stehen, bleibt vieles als Füllstoff angedeutet, während der Thrill unglückseligerweise zunehmend verpufft, je weiter die Spielfilmzeit voranschreitet. Vereinzelt wirkt das Ganze, als hätten sich die Macher nicht für eine bestimmte Richtung entscheiden können, bleibt "Ghost Project" hierdurch jedoch immerhin ein eigenes Filmprojekt statt wie ein ein weiteres Abziehbild gewisser paranormaler Kassenschlager zu agieren.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" aus Krefeld am 28.02.2026
"Heldin" taugt gewiss nicht dazu, in allzu vielen Zuschauern den Berufswunsch Richtung Pflegefachkraft zu erwecken - viel zu authentisch wird Florias Schicht auf die Leinwand gebracht, viel zu intensiv spürt man die Überforderung, der sich die genannte Heldin Tag für Tag zu widersetzen versucht. Patienten, die kein Warten, keine Rücksicht und keine Freundlichkeit kennen wollen, saugen die letzte Kraft aus dem Personal heraus, während gleichermaßen die Chefetage bisweilen weitere Hürden aufstellt. Die Sichtung von "Heldin" macht - bis auf eine Szene mit einem Privatpatienten - kaum wirklich Spaß, liegt eher schwer auf der zuschauerlichen Seele und macht gewissermaßen auch Angst. Dass sich etwas ändern muss, liegt nicht nur durch die brillante Umsetzung von "Heldin" auf der Hand - das keien Lösung in Sicht ist, hallt lange nach.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" aus Krefeld am 28.02.2026
Themen rund um sog. "atomare Wiederaufbereitungsanlagen" sind vom Grund auf bereits bedrückender Natur, bleibt "Wackersdorf" trotz des ernsten Themas, der politischen Debatten und dem Abwägen des Für uns Widers einzelner Beteiligter tatsächlich spannend wie packend. Gewiss darf man hier kein actionreiches, melodramatsiches Schauspiel erwarten, gingen die Macher insgesamt eher nüchtern denn unterhaltsam ans Werk. Dennoch kommt bei der Sichtung keinerlei Langeweile auf, fühlt man sich ggf. erneut ertappt, wie wenig man eigentlich selbst von den Vorkommnissen im eigenen Land mitbekommen hat, da das "öffentliche Interesse" zumeist anderen Themen gilt.
"Wackersdorf "wirkt durchgängig authentisch - nicht nur, weil es dies ist, sondern weil die Stimmung der 80er Jahre vollumfänglich eingefangen wurde. Obzwar es sich vorliegend nicht um einen Film handelt, den man sich wieder und wieder ansehen wird, so ist dieser zweifelsohne sehenswert wie auch nachwirkend.
Bewertung und Kritik von Filmfan "63erChris" aus Simmerath am 28.02.2026
Eine zunächst etwas gewöhnungsbedürftige Neuverfilmung des bekannten Stoffes. In der ersten Hälfte des Filmes war ich nicht sicher, wo will Regisseur Luc Besson mit seiner Version eigentlich hin? Da hatte ich erst den Eindruck, das wird eine Satire auf Dracula, weil mir so einige Szenen fast lächerlich inszeniert wirkten. Glücklicherweise wird die Handlung dann doch noch deutlich ernsthafter und gewinnt an Dramaturgie und Spannung bis zu einem gut in Szene gesetzten Finale. Mein Fazit: Auf diesen Film muss man sich einlassen, dann ist er wirklich sehenswert.