Bewertung und Kritik von Filmfan "PeterNielsenjun" am 28.10.2025
Ich kann der anderen Kritik nur zustimmen. Dieser Film fällt nicht einmal unter die Kategorie "B-Movie". Die Story ist überschaubar, unlogisch und einfach dümmlich. Die Schauspieler: überwiegend Dilettanten. Ich habe den Film immer wieder vorgespult, nichts verpasst und vor dem Ende aus gemacht, weil ich das Gefühl hatte, dass Weiterschauen reine Zeitverschwendung ist.
Insgesamt viel Action und Geballere, die Bösen werden zukzessive eleminiert, alles schon oft da gewesen. Der Film lohnt sicht nicht und er kam nicht ohne Grund nicht in die Kinos. Mehr ist nicht zu sagen. Ergo: anschauen vermeiden, es sei denn Sie mögen es, auch Ramsch anzuschauen. Denn das ist der Film: RAMSCH!
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 28.10.2025
THE ZONE OF INTEREST wirkt beim Betrachten oft wie ein Dokumentarfilm, bisweilen aber auch wie ein Experimentalfilm. Einen gewissen Reiz und auch eine gewisse Wirkung auf den Zuseher ist diesem Werk keinesfalls abzusprechen. Gleichwohl hätte ich mir deutlich mehr gewünscht, sowohl inhaltlich, wie dramaturgisch, wie auch schauspielerisch. Allerdings war es dieser Versuch sicherlich wert und gewisse Alleinstellungsmerkmale besitzt THE ZONE OF INTEREST definitiv. 3,30 heimelige Sterne in Auschwitz.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 28.10.2025
Ein ärgerlicher und überflüssiger Zombiefilm? Mitnichten, sondern ein fast ärgerlicher Spielfilm insgesamt. Der finale Twist von OUTBREAK - DIE VERWÜSTUNG ist zwar gelungen und auch irgendwie cool, doch das reicht natürlich lange nicht für einen halbwegs durchschnittliches Drama. Für einen Kurzfilm (z.B. in der BLACK MIRROR - Serie) hätte der Stoff vielleicht ausgereicht. Für einen fast 90-minütigen Langfilm eben halt nicht. 2,10 Ranger-Sterne in Cedar Creek.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 27.10.2025
Zu verkopft und bisweilen auch kaum nachvollziehbar. WINDSTILL fehlt zudem die Lockerheit und vor allem viele filmkünstlerische Attribute. Auch inhaltlich ich das doppelte Familiendrama leider wenig ergiebig. Nur der finale Schluss konnte in diesem Werk Tempo aufbauen und mal überraschen. Das ist definitiv zu wenig. 2,30 Schwestern-Sterne in Südtirol.
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" am 26.10.2025
Eher spröde und emotions-arm angelegter Historien-Film über eine Frau in der napoleonischen Zeit, die wirklich alle Konventionen sprengte, egal ob gesellschaftlicher, juristischer oder finanzieller Art. Der Film endet (Achtung: Spoiler) zu einem relativ frühen Zeitpunkt ihres Lebens mit einer völlig überraschenden Wendung. Im Abspann (wiederum Spoiler-Warnung) erfährt man dann, dass sie im Rest ihres langen Lebens bahnbrechende Neuerungen im Weinbau einführte, die weltweite Resonanz fanden und den Grundstein dafür legten, dass ihr Unternehmen bis heute noch erfolgreich existiert.
Angesichts des Themas stillschweigend davon ausgehend, dass es ein französischer Film sei, war ich sehr darüber überrascht, dass es sich um einen US-Film mit nahezu ausschließlich amerikanischen bzw. britischen Darstellern handelt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 26.10.2025
"The Other" beginnt mit einem DVD-Menü, welches die Erwartungshaltung des Zuschauers recht niederdrückt. Auch die ersten Filmbilder sind nicht sonderlich vielversprechend, vermag sich dieser Eindruck jedoch schnell in Wohlgefallen aufzulösen. Die bemühte Kommunikation der frischen Adoptiveltern mag auch des´n Zuschauer etwas anstrengen, muss das Drehbuch sich überdies die Frage gefallen lassen, ob ein Kind, von dem niemand weiß, ob es aus gesundheitlichen oder psychischen Gründen heraus nicht spricht, tatsächlich zur Adoption freigegeben wird - insgesamt betrachtet vermag "The Other" jedoch zu überzeugen und die Spannung konstant zu halten. Hier und da mag man das zuschauerliche Auge ein wenig zudrücken müssen, bietet insbesondere das Finale eine Vielzahl von kaum glaubwürdigen Szenen (sofern man in diesem Genre überhaupt von Glaubwürdigkeit sprechen darf), punktet das Gesamtwerk hingegen durch seine eigene Finesse, den handfesten Grusel ohne möglichst blutrünstig-eklige Effekte und seiner soliden Besetzung (allem voran: die absolut großartige Lily D. Moore).
"The Other" hat mich in vielerlei HInsicht überrascht, mitgerissen und im Großen und Ganzen überzeugt. Ein kleiner Minuspunkt für das etwas übertrieben-fragwürdige und zudem doch irgendwie offene Ende; eine Empfehlung meinerseits gibt es allerdings durchaus.
Bewertung und Kritik von Filmfan "cineast99" am 26.10.2025
Der zum Tode verurteilte 13 jährige, der versehentlich den Nachbarn erschoß, wird von seinem Großvater aus dem Knast gerettet und fortan vom Marshall und gierigen Kopfgeldjägern gejagt, um die 1000 Dollar Prämie zu bekommen. Das ist das eigentliche Thema des ganz guten Westerns. Der Film ist aber zu lang und streckenweise sind auch die Dialoge zu lange und zu zäh. Einige Szenen sind überhaupt unnötig und haben mit der eigentlichen Story absolut überhaupt nichts zu tun. Zum Beispiel die unnötig langen Szenen mit dem Kopfgeldjäger und der Farmersfrau. Hätte man sich sparen können, bringt die Story nicht weiter. Aber die Geschichte vom Großvater und seinem Enkel sind berührend und sehr gut gemacht.
Trotz allem ist es ein ganz guter Western geworden, mit einem sehr guten Jungschauspieler und einem alternden Alec Baldwin, gut wie immer.
Aber die eigentlichen Schlagzeilen erhielt der Film durch den tragischen Unfalltod der Kamerafrau während der Dreharbeiten.
Nach dem sensationellen Bestseller von Rachel Joyce.
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "ahohmann" am 26.10.2025
Ein schöner, ruhiger Film übers Altern, über Trauer und Buße und Schuld, über Dinge, die man ein halbes Leben vor sich her schiebt, bis man sich in solch eine Erschöpfung bringt, dass sie nicht mehr verdrängt und endlich durchlebt werden können. Die Besetzung ist grandios, in den Augenpaaren von Jim Broadbent und Penelope Wilton lesen sich ganze Universen zurück gehaltenen Fühlens. Was braucht man eigentlich wirklich im Leben, wenn man aufhört, die Leere zu füllen? Was ist wirklich wesentlich? Was wartet am Ende des Weges, wenn man aufhört, sich selbst im Wege zu stehen, und endlich aufbricht?
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 26.10.2025
Französische Filme sind oftmals nicht meins; habe ich jedoch die Erfahrung gemacht, dass Komödien, in denen Christian Clavier mitwirkt, mir durchaus zusagen. Zu "Voila, Papa" habe ich es leider nicht ins Kino geschafft, empfinde dies rückblickend betrachtet jedoch wenig dramatisch, wirkt das Gesamtwerk stellenweise etwas zu versucht-ulkig.
Die Story an sich trägt ähnliches Potential inne wie die Besetzung an sich - im Großen und Ganzen weiß die Komödie durchaus zu unterhalten, übertreibt nur an wenigen Stellen und sorgt trotz gewisser Vorhersehbarkeiten für wirkliche Unterhaltung. Dessen ungeachtet bleibt zu guter Letzt der Eindruck, dass es an irgendetwas fehlt, um an die Komik des ewigen Vergleichsfilme "Monsieur Claude und seine Töchter" heranzugereichen. Ein wenig Tiefgang hätte dem Werk gewiss gutgetan, hatte ich mir irgendwo mehr von dem ganzen erhofft, so dass hier die einmalige Sichtung durchaus ausreicht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 26.10.2025
Auch ich musste "Des Teufels Bad" mit Untertitel anschauen, da ich sonst manche Wörter schlichtweg nicht verstanden hätte -- dies trübte die düstere Atmopshäre und die Nachwirkung des melodramatischen Filmes meine Erfahrung jedoch recht geringfügig. Für kleine Andeutungen, die großes verbergen, muss der Zuschauer aufmerksam genug sein. Dass die Ehe zwischen Agnes und Wolf schlichtweg zum Scheitern verurteilt ist, liegt nicht nur an der enttäuschten Schwiegermutter, die täglich zu Besuch kommt und Agnes einzige Auflehnung darin besteht, umgeräumtes wieder an ihren Platz zu rücken. Isolation, unerfüllte Sehnsucht, Trauer, Verzweiflung und ein gewählter Lösungsweg aus der Misere, der geschichtlich dokumetiert ist.... all dies stellt gewiss keinen Unterhaltungsfilm für den Mainstream dar. "Des Teufels Bad" agiert zwischenmenschlich brutal, überzeugt in seiner Umsetzung insbesondere durch die sorgsam ausgewählte Besetzung, die nicht zuletzt durch die Ausstrahlung von Wolf, der stets zwischen Enttäuschung und Mitgefühl zu schwanken droht.
Für mich einer der intensivsten Filme mit Nachwirkung.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Torsten1968" am 25.10.2025
Eine etwas holprige und teilweise enervierende "Einführung" in die Welt der Quantenmechanik und der daraus sich ergebenen möglichen Thes der Parallel-Universen. Tolle Musik und wunderschöne Bilder aus den Landschaften trösten ein wenig über die fehlende Spannung hinweg. Ich hätte mich an den Stoff nicht herangewagt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "DVDPapst" am 25.10.2025
Was ist denn das wieder für ein Trash Film? Wer auf billig gemachte Slasher steht kann hier gerne zugreifen. Wer aber auch bei Horrorfilmen noch ein bisschen auf Niveau und Qualität achtet sollte diesen Streifen lieber meiden.
Zuerst entführten sie seine Tochter. Jetzt sind sie hinter ihm her.
Action, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 25.10.2025
Der zweite Film dreht die Ausgangslage teilweise um und seine Tochter rückt in seine Position und er in ihre. Wirklich originell ist es nicht aber die Action ist immer noch auf einem guten Niveau und deswegen guckt man doch auch so einen Film. Nicht auf dem Niveau des ersten Teils aber immer noch sehenswert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 25.10.2025
Definitiv ein Kult-Sci-Fi-Streifen den jeder Fan des Genres gesehen haben muss. Arnold Schwarzenegger passt wie die Faust aufs Auge in dieser Rolle. Die technischen Effekte sind für diese Zeit auch sehr gut gelungen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 25.10.2025
Eine Jugendbande tötet den besten Freund eines betagten Mannes, der in ferner Vergangenheit einer Eliteeinheit des Militärs angehört hat. Als die Polizei die Täter wieder laufen lässt nimmt er es in die eigene Hand.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Moni777" am 24.10.2025
super, man hat im Moment sowieso nicht viel zu lachen 😃
Das war einfach herrlich!!!!
Von Anfaan konnte man lachen.
Wir brauchen mehr solcher Filme.
Die Franzosen können da mit den Amerikanern voll mithalten!!
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 24.10.2025
Dank eines ansprechenden Soundtracks und vor allem dank der sehr guter DarstellerInnen gibt es gerade noch so eine durchschnittliche Bewertung. SISI & ICH kämpft weniger mit der Historie, als viel mehr mit der im Film erzählten Geschichte bzw. mit dem dezidierten Handlungsverlauf. Ist der Anachronismus noch halbwegs interessant, so ist alles anderen unterirdisch dröge. 2,70 quere Sterne auf Korfu.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 23.10.2025
Hm... also ich war schon ein wenig enttäuscht, weil der Film aus seinem Potential sehr wenig macht.
Ich meine, du hast 2 gute Schauspieler mit Daisy Ridley und Clive Owen, trotzdem ist zweit genannter ziemlich verschenkt.
Dazu kommt, ein Stirb Langsam Klon, wo eine Ex Elite Soldatin und tolle Kletterin als Fensterputzer an einem Wolkenkratzer ganz oben arbeitet und dann wird da so wenig gemacht mit der Höhe allgemein. Kein Adrenalin, Null.
Und die Action gibt's auch nur so die letzten 20 Minuten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "blackfreddy1" am 23.10.2025
Nur für eingefleischte John Wick Fans. Hier steht die Action und nicht die Story im Vordergrund. Und über Logik sollte man auch nicht nachdenken. Viel Ballerei mit einigen blutigen Szenen und Tote ohne Ende. Die Hauptdarstellerin macht ihren Job gut + die Gastauftritte von Keanu Reeves/Norman Reedus passen gut zur Handlung. Bei knapp 4 Sternen fand ich mich perfekt unterhalten!
Bewertung und Kritik von Filmfan "bqhz619a" am 23.10.2025
Warum wird für diesen Film keine Kritik geschrieben?
Der ist absolut sehenswert!
Kein tiefgründiger Überflieger, aber ein Actionreicher, Unterhaltsamer und teilweise Lustiger Film.
Genial für einen guten Filmabend, wo man nur nen Film genießen möchte.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Steve30" am 23.10.2025
Na ja, der Film plätschert so vor hin, und lässt so keine richtige Spannung aufkommen. Vielleicht hat man sich von der Regie auch nicht richtig mit der Thematik auseinandergesetzt. Schade
Bewertung und Kritik von Filmfan "stna1981" am 21.10.2025
Man kann drüber streiten, ob die Handlung bei solchen Filmen von großer Relevanz ist. Trotzdem bin ich der Meinung, dass wenn man eine echte Handlung einbaut, diese auch zumindest in Ansätzen verständlich sein sollte. Hier werden permanent neue Figuren eingeführt, deren Hintergründe und Absichten in keinster Weise erklärt werden, dann verschwinden Figuren wieder oder tauchen grundlos nie mehr auf. Wer hier was aus welchen Gründen tut oder sein lässt, wurde mir in keinster Weise klar, absolut konfus. Realismus darf man auch nicht erwarten. Wenn jemand aus 100m aufs Wasser aufschlägt, steht der eigentlich nicht mehr auf. Die Action stimmt, das sollte klar sein, Tony Jaa scheint sich wieder ein wenig gefangen zu haben, nachdem seine letzten Rollen alle etwas crazy gewirkt haben. Der Film war auch recht spannend, aber wegen der echt schlechten Handlung kann ich nur noch gerade so 3 Sterne vergeben.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasGoersch" am 21.10.2025
wer Splatter mag, der bekommt hier Szenen geliefert, aber wer auch ein Story sucht, die gut erzählt wird und Sinn ergibt, der wird enttäuscht sein. Die Anleihung an Peter Pan wohl nur um Interesse zu wecken. Ich mag Splatter, aber eine Geschichte sollte schon sein.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 21.10.2025
Nach BRAWL IN CELL BLOCK 99 ein weiterer beachtenswerter Streifen von Regisseur S. Craig Zahler, erneut unter Mitwirkung von Vince Vaughn. Allerdings hat diesmal in DRAGGED ACROSS CONCRETE keiner der Schauspieler eine Hauptrolle, was zumindest am Ende dann spätestens dem Publikum klar geworden ist. Überhaupt glänzt dieser Drama-Thriller mit sehr viel Unvorhersehbarkeit und als Zuseher weiß man zum Glück nie so richtig, was als nächstes passieren könnte, oder gar wird. Die Dialoge der Figuren könnten von Tarantino geschrieben sein, wobei man konstatieren muss, dass selbiger seit den 2000er nicht mehr einen derart starken Spielfilm abgeliefert hat. 3,90 Goldbarren-Sterne in Bulwark.