Bewertung und Kritik von Filmfan "SynTh" am 30.09.2025
Hier hattte es Neil Marshall aufjdenfall noch richtig drauf, das Budget, ist auch nicht ganz so hoch, wo man bei der ein oder anderen Stelle sieht, aber alles in allem super, 4 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Vitalia" am 30.09.2025
Endlich mal was Lustiges ! Die Geschichte mit Cinderella ist ja nicht so neu, aber hier richtig modern dargestellt. Man konnte auch mal lachen , Richtig zum Entspannen
Israels Eiserne Lady - Eine Frau zwischen Sieg und Niederlage.
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "PeterNielsenjun" am 29.09.2025
Zu Beginn sei folgendes gesagt: wer hier einen Actionkracher oder Kriegsfilm erwartet, wird enttäuscht werden. Zwar geht es um Krieg, genau den Angriff der Ägypter und Syrer auf Israel, aber das Kriegsgeschehen bekommt man nur durch den Funk-verkehr zwischen Hauptquartier und kämpfenden Einheiten sowie einzelnen Satelittenbilder mit.
Weiterhin können sich Israeldesinteressierte und Israelhasser (scheint es ja aktuell zu geben) den Film ersparen. Letzterer werden wahrscheinlich sowieso bedauern, dass Israel damals nicht vernichtet wurde.
Der Film ist nur unter historischen Gesichtspunkten interessant und lebt hauptsächlich von der Darstellung Golda Meirs durch Helen Mirren, die damit eine Glanzleistung abgibt und somit den Film fast alleine trägt. Faszinierend ist die Darstellung einer Politikerin, die für das Schicksal eines Landes verantwortlich ist, sich aufgrund eines kriegerischen Angriffs wehren muss, die Menschenleben retten will und muss und trotzdem Entscheidungen treffen muss, die Menschenleben kosten. Und diese Menschenleben bringt sie an ihre physische und psychische Grenze. Meir weiss, was auf dem Spiel steht, sie handelt konsequent und gewinnt zum Schluß. So rettet man eine Nation und deren Einwohner. Leider sind Politiker wie Meir heutzutage Mangel-ware. Schade.
Zum Schluss sei noch folgendes gesagt: Israel war wie bereits erwähnt damals hoffnungslos unterlegen. Die Logik sprach eher für eine Niederlage und eine Auslöschung des Staates. Aber: Israel ist der Augapfel Gottes. Israel ist Gottes auserwähltes Volk und wer sich mit Israel anlegt, legt sich mit Gott an. Nachlesen kann man das alles im alten Testament der Bibel. Israel wird auch weiterhin bestehen und siegreich sein, mögen heutzutage auch viele daran arbeiten, das Land zu vernichten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 28.09.2025
Man kann diesen Film als inoffizielle Fortsetzung von "Beyond The Infinite 2 Minutes" sehen, der vom selben Regisseur inszeniert wurde und auch eine Zeitschleifenthematik um 2 Minuten hatte. Dies ist praktisch eine gelungene Weiterentwicklung, auch bild- und storytechnisch. Man freut sich fast auf eine dritte Interpretation. Was "River..." von anderen Zeitschleifenfilmen unterscheidet, ist die Tatsache, dass alle Anwesenden in der Schleife gefangen sind. Das verleiht dem Film eine einzigartige Note. Das Independentfilmchen interessiert sich für die zwischenmenschlichen Beziehungen und den Alltag der Figuren. Um einen Ausweg zu finden, wird diskutiert und experimentiert. Dabei entstehen humorvolle Momente, bei denen einige der Bewohner und Angestellten durchdrehen und andere sich als clever erweisen. Trotz sehr kurzer Zeitschleife, und dadurch ständiger Wiederholung, werden immer wieder neue Aspekte gefunden, um den Film interessant zu halten. Letzlich ist er aberwitzig und absurd, macht aber Fans von Zeitreisen mit Sicherheit Spaß. Fazit: Ein amüsantes Low-Budget-Zeitreise-Kammerspiel, ein cleverer, kleiner, feiner Film, der das Subgenre bereichert und tatsächlich neue Ansätze findet.
Ein arroganter Kater macht Theater:
Um sein Frauchen vor dem fiesen Plan eines Professors zu bewahren und so eine Chance auf ein neues Leben zu ergattern, kehrt das dahingeschiedene Haustier gleich mehrfach auf die Erde zurück. Aus dieser originellen Ausgangslage macht Animationsfilm-Veteran Christopher Jenkins einen rasanten Spaß.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 25.09.2025
Spannend, dass der Film so viele starke Emotionen hervorruft und für viele anscheinend eine Art Lieblingsfilm darstellt.
Ich habe ihn jetzt gestern gesehen und von ihn schon in Ordnung. Du hast hier einen wirklich tollen empathischen Lehrer, der sich um die Kinder bemüht und wirklich schönen Chor-Gesang.
Sicherlich ein guter Film, ich fühle jetzt aber nicht so diesen krassen emotionalen Bezug wie andere, da da Rotz und Wasser heulen.
Bewertung und Kritik von einem anonymen Filmfan am 24.09.2025
Obwohl die Dirty echt einfach gestrickt ist, ist Rambo ein Meilenstein für die Film Geschichte. Noch heute kann ich mir den Film jederzeit in jeder beliebigen Version anschauen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 23.09.2025
Ich mochte die Fortsetzung von Shanghai-Noon eigentlich immer ganz gerne, was eigentlich hauptsächlich an der Action liegt und dann natürlich an dem Duo Chan/Wilson, die einfach eine coole Chemie haben.
Der Nachfolger hat nicht mehr dieses Western/Abenteuer Feeling sondern setzt fast ausschließlich auf die Humor Karte und ganz viel England Klischees.
Sterben musst du sowieso. Basierend auf der Kurzgeschichte von Stephen King.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 23.09.2025
Gelungene Adaption einer Kurzgeschichte von Altmeister King. Genau die richtige Mischung aus Horror (mit ein paar wirklich überraschenden Splatter- und Kill-Momenten), Familiendrama und Komödie. Der Cast passt auch, deshalb vier runde Kanonenkugeln für "The Monkey". Inhaltlich sicher nichts Neues, aber verdammt gut umgesetzt.