Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 30.11.2025
Sharknami!
Endlich wird nach „Jaws“ die Klammer durch dieses Knorpelfischdrama geschlossen.
Nach diesem Meisterwerk ist nun wirklich kein weiterer Film im Haifilmgenre mehr nötig.
Ich weiß, so manch einer hat hier Schwierigkeiten mit Ironie, deswegen setze ich mal noch ein ;) dazu…
Tatsächlich würde ich sagen, dass der hier trotz Chinakitsch und Klischees unterhaltsamer ist, als 80% der Hai-Ware auf dem Markt. Da sind schon ein paar leckere, zarte Happen dabei…
Aber im gesamten Filmspektrum ist das dann doch nur (aber immerhin) Durchschnittsware.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 30.11.2025
Diesmal erwartet uns in dem obligatorischen neuen Haus zur Abwechslung mal wieder der Spinnengrusel. Das Ganze hat aber Schwierigkeiten, so richtig in Schwung zu kommen. Die Spinnenaction wird uns nur zögerlich und meist nur in Detailaufnahmen präsentiert. In der 2ten Hälfte wird es ein bisschen besser, aber neue Ideen darf man hier nicht erwarten. ItsyBitsy hat Talent für dramatische Jump Scare Auftritte, und die kleene Scream Queen ist ganz lustig. Aber für mehr als 2,8 Sterne reicht das nicht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 30.11.2025
Wer die Ring Filme mag, kann mit dem hier eventuell auch was anfangen. Für ein Remake ist das nicht ganz so unnötig, wie sonst, weil tatsächlich etwas variiert wird. Für erfahrene Filmegucker im Allgemeinen werden hier aber auch nur die bekannten Tricks des Genres aus dem Hut gezaubert, so dass das Ergebnis eher ein durchschnittliches ist. 2,5 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 30.11.2025
Jetzt musste dieser frühe Superheldenfilm mal zu Allgemeinbildungszwecken sein.
Ich mag ja diesen Anime Style nicht so. Sieht in der Bewegungen doch alles ziemlich hakelig aus. Das Storytelling ist oft etwas konfus, aber wenn man dran bleibt, kommt man allmählich rein.
Es gibt viele Bilder, die man sich eigentlich länger angucken könnte, aber auch viel Rauch, der eher scheiße aussieht. Mehr wie der Blob…
Es gibt schon ne Menge lustige Details, aber als ordentlich splatteriger Realfilm hätte mir das sicher besser gefallen.
Zugegebenermaßen war Akira Ende der 80er sicher noch knalliger, weil man mit diesen überkandidelten Plots noch nicht so übersättigt war.
So wie hier ist das heute immerhin ein guter Pitch für einen richtigen Film, sozusagen (aber dann bitte mit möglichst vielen praktischen Effekten;). Eine halbe Stunde weniger hätte auch nicht geschadet. 3,2 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 30.11.2025
Hier liegt der Schwerpunkt wohl auf „skurril“.
Das ist nicht so meins, wenn das nicht in eine ergiebige Handlung eingebaut ist. Das wirkt mir dann zu gewollt und zu zwanghaft weird.
Die langweiligen Passagen zwischen den skurrilen helfen auch nicht gerade.2,1 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 30.11.2025
Da ist wohl jemand sauer auf die Blutspender…
Kann ich irgendwie verstehen, wenn die sozusagen mitschuldig an der Verhinderung meines Selbstmords wären.
Also steckt da schon ein Fitzelchen von einem guten Ansatz drin. Nur leider ist die Ausführung eher blöd, billig und langweilig. 1,3Sterne.
Willkommen in den Vereinigten Staaten von Amerika.
18+ Spielfilm, Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "SynTh" am 30.11.2025
Das ist ehr auch relativ harter Tobak würd ich mal sagen, aber es gibt halt leider wenige 18er die wirklich sehr gute Quali haben, daher auch hier ehr überdurschnitt 3 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "goedel" am 30.11.2025
Nachdem hier fast nur negative Kritiken zu "Baby Girl" zu finden sind, breche ich mal ein Lanze für diesen Film. Zuerst, was Drehbuch und Handlung angeht: In der Tat zeigt der Film auf der äußeren Ebene nur, wie eine erfolgreiche Geschäftsfrau mit geheimen masochistischen Fantasien sowohl Geschäftserfolg als auch die scheinbare Familienidylle für eine Amour Fou mit einem Praktikanten riskiert. Hier spielt herein, dass trotz aller vermeintlichen sexuellen Befreiung sich in den westlichen Gesellschaften wieder eine neue Prüderie breit gemacht hat, die alles Abgründige und Ambivalente der Sexualität in Abrede stellt.
Das Interessante geschieht jedoch auf der psychologischen Ebene: Die beiden Hauptfiguren umkreisen einander und vor allen Dingen Romy, herausragend gespielt von Nicole Kidman, schwebt dabei ständig zwischen Angst und Verlangen. Auch ihr Gegenpart Samuel wird von Harris Dickinson als ein äußerlich cooler aber gleichzeitig hoch einfühlsamer Typ grandios verkörpert. Er als eigentlich jüngerer und unerfahrener Mensch nimmt das Steuer dieser Affäre in die Hand und ermöglicht es ihr damit, ihre wahren Bedürfnisse zu erkunden.
Der Film ist aber neben der Handlungsebene auch noch eine wahre Augen- und Ohrenweide. Die Bilder sind auch außerhalb der Szenen, die sich im Luxusambiente abspielen, wunderbar fotografiert und der Soundtrack ist richtig gut und passt an jeder Stelle.
Lediglich die letzten fünf Minuten negieren dann doch in gewisser Weise die vorherige Entwicklung, wobei ich keine näheren Details preisgeben will. Meines Erachtens nach wäre der Film ohne sie besser.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 30.11.2025
Öko-Thriller, Comic-Verschnitt, Gesellschaftskritik, oder doch nur ein schnöder Action-Streifen. So richtig schlau wird der Zuschauer bei THE FIX nie so richtig. Auch wenn das Werk optisch und darstellerisch sicherlich kein B-Movie ist, so spielt es inhaltlich immer sehr scharf an Grenze zum Trash. 2,60 atemlose Sterne in Kapstadt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 30.11.2025
Ein ganz nettes Gruselkomödienspektakel, das mir zwar auch wieder zu überkandidelt und ein Stück zu albern ist. Die gute Absicht ist aber zu erkennen, und ein moderater Unterhaltungswert lässt sich nicht leugnen. 3,1 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 30.11.2025
Na das sind mir ja ein paar Wissenschaftler…
Ob da wohl etwas schief laufen wird???
Irgendwie eklig. Die kleine Kreatur ist ganz nett gemacht. Bei der Großen stören mich die unsichtbaren Stöckelschuhe. Das ist zwar erstmal eine ganz interessante Idee, aber in der Praxis sieht es dann doch zu offensichtlich aus.
Ist doch manchmal etwas zu effekthascherisch inszeniert. Die Szene mit den beiden Creatures in dem Aquarium zB…
Im Wesentliche weiß man ja, was passiert. Der Showdown ist bescheuert;) Aber technisch ist das ganz ordentlich gemacht. 3,1 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 30.11.2025
Der Film weiß wohl selbst nicht so recht, wohin er will. Die dauernden, oft völlig unergiebigen Rückblicke zerstören jeglichen Erzählfluss. Wahrscheinlich war das Konzept, den Zuschauer mit einem ähnlichen Mysterium zurück zu lassen, wie Pinkman. Das wäre zumindest mal ein Ansatz, so eine alte Geschichte anders zu erzählen. Aber was den Unterhaltungswert angeht, hat das für mich nicht funktioniert. Da bleiben zu viele Fragen offen, und man hat den Eindruck, das sei eher der Faulheit geschuldet, als erzählerisch sinnvoll zu sein. Knappe 2 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 30.11.2025
Kunterbunter, sehr künstlich wirkender Hochglanz Actionkracher mit hässliche digitalen Explosionen und viel Trara. Wirkt aber trotzdem irgendwie billig. Flache, doofe Story, eindimensionale, klischeehafte Charaktere.
Mit der richtigen Vorkonditionierung (Drogen) findet mancher vielleicht Freude an dem optischen Spektakel. Mehr ist hier nicht zu holen. 2,2 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "michaelsimon" am 29.11.2025
Der hochkarätig besetzte Film hat wirklich eine packende Story. Die negative Kritik von MKT der stereotypischen pro-USA Darstellung kann ich nicht nachvollziehen. Immerhin wird der russische Präsident gerettet. Sicher eine Anspielung auf Trump und Putin. xD Irgendeiner muss in solchen Geschichten der Böse sein, hier ist es mal der russische Verteidigungsminister. Trotz aller Kritik fühlte ich mich gut unterhalten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" am 29.11.2025
„The Gentleman“ mit Ron Perlman will harter Rachethriller sein – ist am Ende aber vor allem eins: erstaunlich langweilig. Die Geschichte folgt dem Standardbaukasten: Mann mit dunkler Vergangenheit, tragisches Ereignis, dann ein Rachefeldzug durch das immer gleiche Klischee-Gangster-Milieu. Der Film spult seine Stationen ab wie eine Checkliste. Überraschungen? Keine. Jeder „Twist“ kündigt sich früh an, jede angebliche Wendung wirkt wie déjà-vu aus besseren Genrefilmen.
Besonders bitter: Ron Perlman wird verschenkt. Statt eine ambivalente, gefährliche Figur zu zeichnen, reduziert ihn der Film auf finstere Blicke und brummige Oneliner. Man ahnt, dass mehr möglich gewesen wäre, doch das Drehbuch interessiert sich nicht für Charaktere, nur für Plot-Funktionen.
Inszenatorisch bleibt alles blass. Die Action ist zwar handwerklich ok, aber ohne Wucht oder eigene Note – Schießereien und Prügeleien ohne einen einzigen erinnerungswürdigen Moment. Optisch herrscht graubraune Austauschbarkeit, wie eine x-beliebige Streamingproduktion. Der Soundtrack versucht Spannung zu simulieren, wo das Drehbuch längst kapituliert hat.
Unterm Strich: Wer auf einen markanten, wuchtigen Thriller mit Ron Perlman hofft, wird enttäuscht. Bekannte Gesichter und ein paar harte Sprüche reichen nicht. „The Gentleman“ ist ein weiterer Rachethriller, der so schnell verpufft, wie der Abspann läuft – nichts Neues unter der Sonne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 29.11.2025
Habe mich amüsiert.
Alles recht geradlinig und jeder hat eine klar definierte Rolle. Zum Teil witzige Sprüche und erfrischend erzählt, wobei Josh Hartnett seine eigene Persiflage richtig gut macht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 29.11.2025
Dieser Streifen ist tatsächlich immer mal wieder witzig und durchgehend blutig. BOY KILLS WORLD ist daher für Fans des Genre mehr als ein Blick wert. Hier vermischt sich der Karatefilm mit Science Fiction zu einem Splattermovie. Nach hinten heraus wird das alles ziemlich ermüdend, aber zumindest die erste Hälfte von BOY KILLS WORLD hat sich ziemlich gelohnt. 2,80 Hungerspiele-Sterne in Kapstadt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 29.11.2025
B-Movie mit wirrer Handlung und völlig unglaubwürdigen Figuren. AS GOOD AS DEAD bietet zumindest durchgehend Action. Mehr kann man dann aber von diesem Streifen nicht erwarten, als jene banale Unterhaltung. 1,80 untergetauchte Sterne an der mexikanischen Grenze.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" am 28.11.2025
Wir sind EIN Team!
Das ist die Devise für das Team von Michael Light (Mark Wahlberg) bei der Adventure Racing World Championship in der Dominikanischen Republik. 5 Tage lang wird dort gerannt, geklettert, Rad gefahren und mit dem Kanu gepaddelt, um das beste Team der Welt zu finden. Michael ist ein alternder Champ, der noch nie gewonnen hat. Das will er jetzt nachholen. Doch er findet weder ausreichend Sponsoren noch räumt man ihm Chancen ein. Als er sein Team beisammen hat, startet der Wettkampf mit unbekanntem Ausgang. Nach der Hälfte des Rennens gesellt sich der Hund Arthur zum Team. Eine wunderbare Geschichte beginnt…
Nach einer wahren Begebenheit hat Simon Cellan Jones -Arthur der Große- auf die Leinwand gebracht. Die Geschichte hat alles, was ein großes Abenteuer braucht. Helden, Herzschmerz, Tragödien, Leid und Freude. All das ist hier und da vielleicht ein wenig zu hanebüchen und kitschig geraten, aber das ist in der Summe der Bewertung locker zu verschmerzen. Der Film berührt die Herzen und nimmt den Zuschauer mit. Ganz nebenbei gibt es herrliche Landschaftsaufnahmen und einen vierbeinigen Hauptdarsteller, der die Sympathien im Sturm erobert. Insofern gibt es von mir die Empfehlung zum Anschauen. -Arthur der Große- erzählt die Geschichte, dass man belohnt wird, wenn man niemals aufgibt. Allein das ist eine Botschaft, die vielen von uns gut tut.
Bewertung und Kritik von Filmfan "PeterNielsenjun" am 28.11.2025
Nachdem ich The Bricklayer gesehen habe, in dem Aaron Eckhart wirklich einen guten Job gemacht hat und ich den Film somit eher zu den A-Movies zähle, bin ich von Chief of Station ziemlich enttäuscht. Die Story ist banal und irgendwie verwirrend, nichts kommt zu richtig in Schwung, die Spannung bleibt irgendwie aus und man fragt sich "vorspulen oder ausmachen". Ich habe mich für das Vorspulen entschieden, weiss damit wenigsten wie der Film ausgegangen ist und habe festgestellt, dass es eben auch Filme gibt, die man nicht gesehen haben muss. Auch war ich von Eckhart selbst enttäuscht. Irgendwie wirkt er lustlos und unmotiviert und erweckt den Eindruck , dass das eigentlich nicht sein Film ist.
Summa summarum: kann man sich anschauen. Wenn man aber etwas Anspruch erwartet, sollte man um den Film einen Bogen machen.
Sorry, Herr Eckhart, mehr als zwei Punkte sind nicht drin und damit bin ich schon großzügig.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 28.11.2025
Ein 90-minütiges visuelles Feuerwerk mit wirklich vielen optischen und einigen dramaturgischen Ideen. ESCAPE FROM THE 21ST CENTURY hat dennoch zwei gewaltige Probleme. Erstens ist halt manchmal weniger mehr, denn hier prasselt mitunter derart viel auf den Zuschauer ein, dass dieser bisweilen nicht mehr folgen und vor allem genießen kann. Zweitens verdeckt hier die Machart nicht selten den Mangel am inhaltlichen Gehalt. Gleichwohl ist dieser SciFi-Streifen sehenswert und hebt sich vor allem aus der Masse der jährlich produzierten Werke erfrischend hervor. 3,40 Zeitreise-Sterne in China.
Bewertung und Kritik von Filmfan "JimmiBondi" am 28.11.2025
Ein Film mit grunzenden, brüllenden Außerirdischen in Gummianzügen macht noch lange keinen guten Science Fiction.
Die Handlung ist eher mau, die Darsteller , überhaupt die nun doch schon gealterte Linda Hamilton in Terminator-Manier ist eher fehl am Platz, aber das alles ist ja wie immer Geschmacksache. auch finde ich die Bauten, (sofern es weiche gab) einfach nur billig. Mit einem außerirdisch aussehenden, ballernden Gewehr, kann auch ich in dunkler Umgebung zwischen schwarz angemalten Containern umherrennen. Aber wie ich schon sagte: das alles ist Geschmacksache, mir gefiel der Film daher leider nicht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Patient1" am 27.11.2025
Not going to lie, started this film due to Teresa Palmer being in it. We open with heartache and familial suffering, and I'm not sure of the trains at this point.
We've a new female character, and she is a real pip, if I say so myself.
There is Evil song into the air this family breathes, it appears this is developing into a folklore tale. Vile wickedness is an understatement, such horrendous behavior. The needle pushed in and the mind waivers, is up still up or is it out and not even down.
Such a Deliciously Wicked Tale, Masterfully Executed, that Never slowed the story developing.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 26.11.2025
Sprechende Papageien sind ein Garant für Lacher. Jedenfalls bei bekifften Minderjährigen in den 80ern. Der ganze Humor hier ist heute doch meist nur noch mit viel Nostalgie zu ertragen…
Wäre mal interessant, ob die in der OV auch so viel dämlich quatschen.
Es wäre natürlich auch unfair, hier etwas Anderes als eine alberne, naive Abenteuergeschichte zu erwarten.
Spätestens mit dem Auftauchen der SM-Karnevals-Rocker wird aber klar, dass diese Einstufung noch weit unterboten wird. 1,6 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 26.11.2025
Eine mir dann doch zu platt auf die gewünschte Wirkung hin zusammenkonstruierte, teils überdramatisierte, teils repetitive Story. Das ist zu oft unglaubwürdig, manchmal schon albern. Die Kurbel für den Brutkasten zB…
Ist zwar ganz professionell gemacht, hat mich aber mehr gelangweilt und geärgert als unterhalten. 2,3 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "cineast99" am 26.11.2025
Dänemark 1945. Der 2. Weltkrieg ist vorbei. Sergeant Rasmussen macht aus seinem Abscheu gegen die deutschen Besatzer keinen Hehl. Als er sieht, wie ein abmarschierender deutscher Soldat die dänische Flagge in der Hand hält, brüllt er ihn an und schlägt ihn zusammen. Doch auf die deutschen Soldaten, vorwiegend junge Menschen, wartet noch eine andere Aufgabe. Sie müssen 1.5 Millionen Landminen entschärfen, die dort am Strand von deutschen Truppen unter dem Sand vergraben wurden.
Der Film enthält imposante Aufnahmen aus Sonnenlicht, Meer, Sand und Wolken. Und kleine schwarze Punkte, die über den Sand kriechen und manche auch explodieren.
Rasmussen vollzieht eine glaubwürdige Entwicklung vom hartgesottenen Deutschenhasser zum väterlichen Mentor.
Ein erschütterndes Stück Filmgeschichte, kein Gutelaunefilm, aber absolut großes Kino. Mit sehr guten darstellerischen Leistungen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 26.11.2025
Die Beschreibung könnte auf einen guckbaren Film hindeuten. Da hätte man was draus machen können. Innerhalb des Asylum Universums wurde daraus tatsächlich ein kleines bisschen Mehr gemacht, als sonst üblich. Aber da der Film sich auch außerhalb davon bewähren muss, sieht’s dann doch düüüster aus. 1,7 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 26.11.2025
„Kill the Brain and you kill the Goul.“
Der ist also im Wesentlichen Schuld, dass wir immer wieder mit schlechten Untotenfilmen gegeißelt werden. Und damit meine ich nicht die 2,5%, die tatsächlich guckbar sind…
Ich kann mir gut vorstellen, dass der damals Aufsehen erregt hat. Als ich den das erste Mal als Teenager gesehen habe, hat mich aber schon die Musik genervt.
Heute ist der vor allem noch aus filmhistorischer Sicht interessant. Rein von der Dramatik her, ist das natürlich inzwischen ziemlich lasch und würde heute eher unter Slowburner laufen.
Trotzdem ist der für am Genre Interessierte sicher immer noch interessant. 3,5 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 26.11.2025
Die Familiendynamik am Anfang ist ganz witzig, aber auch etwas erzwungen. Die Menschen sind mir alle etwas zu gutaussehend.
Die Grundidee hat was. Wie würde so ein Weihnachtsfest unter diesen Bedingungen ablaufen? Die hier gezeigte Variante und einige Verhaltensweisen werfen da so einige Fragen auf. Aber Menschen sind eben unterschiedlich, und wer kann sich schon wirklich so eine Situation in jeder Konsequenz vorstellen?
Da brechen dann natürlich die ganzen zwischenmenschlichen Konflikte auf, was etwas dröge ist. Und die Streitereien, ob jemand die Pille nimmt, oder nicht? Soll doch jeder so machen wie er will. Ist ja nicht so wie bei Impfgegnern, die mit ihrer Weigerung andere gefährden. Für mich waren das zu viele unnötige Konflikte zu penetranter, theatralischer Musik. Da werden andere, interessantere Aspekte einfach weggelassen. Na und das inkonsequente Ende musste natürlich auch sein…2,2 Sterne.
Halte deine Freunde nah und deine Feinde tot. Basierend auf Victor Gischlers Roman 'Gun Monkeys'.
Thriller, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "HerrSchröder" am 26.11.2025
Endlich mal wieder ein guter Film, mit Leichen gepflastert und coolen Sprüchen, Was hab ich gelacht und lachen ist ja so gesund. Daher volle 5 Sterne für das Meisterteil.
Der größte Skandal der Musikgeschichte - Die unglaublich wahre Geschichte von Milli Vanilli.
Musik, Deutscher Film
Bewertung und Kritik von Filmfan "supercoach" am 25.11.2025
Richtig guter Film!!! Schweighöfer bürgt ja generell für Qualität. Hier wird die Geschichte von Milli Vanilli erzählt, wie man sie vielleicht schon bzw. noch kennt und schon sind die Erinnerungen wieder da. Ob sich wirklich alles so abgespielt hat? Egal! Sehr gut gemachter Film, der sehr unterhaltsam ist.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 25.11.2025
Der Titel fasst ganz gut zusammen, was einen hier erwartet. Bloß eben asylumgerecht in ganz schlecht und blöde. Ich empfehle den Film einfach wegzulassen und sich auf Sex und Gras zu beschränken. Na noch was leckeres Zuessen kann sicher nicht schaden. 0 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 25.11.2025
Recht gelungener Film mit hervorragender, glaubwürdiger Besetzung, von denen wenig überraschend Jim Parsons am meisten zu bestechen versteht - die Rolle des ewigen Sheldon Cooper rückt hier völlig in Vergessenheit.
"Ein Kind wie Jake" wirft gewiss viele Fragen auf, macht jedoch nicht den nahezu zum Scheitern verurteilten Versuch, diese auch zu beantworten oder wertend vorzugehen. Eine kleine Note im Hinterkopf bleibt indes, dass die Frage, wie Homosexualität entsteht, im Film von Darstellern diskutiert wird, die selbst homosexuell sind - hier hätte ich mich Bonusmaterial zum Film gewünscht, um die Schauspieler selbst zu Wort kommen zu lassen.
Die filmische Atmosphäre ist durchaus gelungen, die Story zugkräftig, unterhaltsam wie auch dramatisch, ohne zu schwer auf der Seele zu lasten. Mir persönlich hat "Ein Kind wie Jake" insgesamt zugesagt; ein wenig Luft nach oben bleibt dennoch.