Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" aus Schnaittach am 19.10.2026
Eine verdammt skurile und überladene One Man Show.
Auch wenn ich Gefahr laufe, mich mal wieder zu wiederholen, den Film magst du oder hasst du, dazwischen gibt es wohl nichts.
Teilweise fand ich ihn auch richtig stark, allen voran natürlich Timothée Chalamet, welcher hier sogar noch einen Leonardo Di Caprio in Wall Street toppt.
Dieses "EXTREM opportunistische", dieses "Show-Gehabe", dieses "Scheiß auf Gewissen"... das war wirklich sehr unterhaltsam zumal das Tempo wirklich enorm ist.
Der Film bleibt die meiste Zeit unberechenbar und das war dann auch unterhaltsam aber manchmal mir dann auch einfach ZUUU chaotisch. Auch die Story um den Hund war für mich total dämlich.
Trotzdem sehenswert insgesamt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "patmon76" aus Lampertheim am 19.10.2026
Was hatte ich mich auf den Film gefreut. Nachdem ich den Trailer sah war ich heiß ohne Ende und dachte das wird ein neuer THE RAID Film. ABER....., nun.....nachdem ich ihn jetzt gesehen habe, ist meine Enttäuschung riesig. Die Story ist nicht der Rede Wert, aber das Hauptproblem ist die Kampfchoreo. Sie sieht einfach peinlich aus. Es wirkt mehr wie Bühnenakrobatik als ein Faustkampf. Unglaublich wie das verhunzt wurde. Und das obwohl Darsteller von THE RAID dabei waren und es eigentlich besser können. Die wirklich EINZIGE COOLE Szene in dem ganzen Film ist als Yayan Ruhian in das Polizeirevier geht und dort jeden tötet. Das war wirklich mega. Genauso dachte ich eigentlich wird der komplette Film. LEIDER ein absoluter Reinfall. 2 Sterne mit mehr als 2 Augen zugedrückt
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" aus Albersdorf am 18.10.2026
So einen Film sieht man sich natürlich nur aus purer Neugierde an. Was mag den Machern wohl Absurdes eingefallen sein, nachdem das Copyright des Disney Filmes "Steamboat Willi" erloschen ist...und man dann machen kann, was man will? Merkwürdig, dass dies möglich ist, aber so konnte man jetzt ungeniert Micky Maus zum Horrorkiller umfunktionieren. Trash, was sonst hätte man draus machen können? Es sind erstaunlich gut informierte Details eingeflossen. So ist der Name "Mortimer" der ursprünglich erdachte für die uns bekannte Maus gewesen. Der Film ist als schwarze Komödie konzipiert. Die praktischen Effekte sind nicht gut aber akzeptabel. Es wird eine Erklärung für das Vorhandensein des Mausemörders in Form eines Zeichentrickfilmes gegeben. Natürlich ist die hanebüchen. Im Großen und Ganzen steckt also Witz und Nerdwissen in dem Streifen, der einen auch oftmals schmunzeln lässt. Man kann zumindest attestieren, dass es kein lieblos runtergekurbelter Müll ist.Trotzdem habe ich mich eher durchgequält, als den skurillen Spaß abgefeiert. "Screamboat" hat ein paar gagreiche, splatterige Tode, aber auch etliche Längen zu bieten. Da kämpft man sich nicht 2x durch. Wirklich spaßig wäre das vielleicht als Trickfilm geworden, denn ausgerechnet der Abspann beweist das Potenzial. Fazit: Absolut groteske Ausgangsidee, billig aber mit Fanwissen zubereitet und doch nur größtenteils langweilig serviert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "hallidalli" aus Rosenheim am 18.10.2026
Everything Everywhere All at Once steckt voller absurder Ideen und verrückter Einfälle. Durch die vielen schnellen Szenenwechsel wird man regelrecht überflutet und verliert zwischendurch fast den Überblick. Hinter dem ganzen Wahnsinn steckt aber auch eine emotionale Geschichte über Familie und schwierige Beziehungen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "hallidalli" aus Rosenheim am 18.10.2026
First Shift fand ich gar nicht so verkehrt, nur die deutsche Synchronisation ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Dafür harmonieren die beiden Hauptdarsteller gut miteinander, und ihr lockerer Schlagabtausch macht das Ganze sympathisch und unterhaltsam.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" aus Krefeld am 18.10.2026
"Close to me" ist ein Film, den man nur wenige Wochen nach der Sichtung gewissermaßen wieder vergisst - dies, obschon der Plottwist durchaus zu punkten versteht. Dadurch, dass die hinterlegte Filmbeschreibung jedoch abermals falsche Erwartungshaltungen weckt, braucht der Zuschauer vielleicht ein wenig, um sich auf die eigentliche Darbietung einlassen zu können. Die Fasziniation des "aus dem Fenster schauens und dabei etwas sehen, was man nicht sehen sollte" ist gewiss kein neues Thema in der Filmbranche, funktioniert aber auch hier erstaunlich gut. Bis auf den Aspekt, dass man viel zu oft von der Frage abgelenkt wird, wie die Gebäude eigentlich konstruiert sein sollen, dass die Wohnungen gleichzeitig über den Hausflur gegenüber voneinander liegen, man jedoch ebenso aus dem Wohnzimmerfenster in das Schlafzimmer des anderen gucken können soll, zieht "Close to me" den Zuschauer durchaus in seinen Bann, verschenkt jedoch hier und dort etwas zu viel Potential. Wirkliche Nähe zu den Protagonisten lässt sich nur bedingt aufbauen, ein etwas strafferes Erzähltempo wäre wünschenswert gewesen.
Ingesamt durchaus ein lohnenswerter Filmbeitrag, jedoch nichts, das ernsthaft in Konkurrenz zu "Das Fenster zum Hof" laufen könnte.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" aus Krefeld am 18.10.2026
Ein recht ruhiger, langsamer und bedächtiger Thriller, eigentlich eher ein Drama - "The Piano Turner" greift die alte Geschichte von "gut gemeint und schlecht gemacht" auf, in dem der Protagonist eigentlich nur seinen Quasi-Ersatz-Eltern und zugleich Arbeitgeber helfen möchte, jedoch immer tiefer in Verstrickungen gerät, die selbst der Zuschauer nur bedingt hätte erahnen können. Dank der großartigen Besetzung überzeugt der Genremix, der zugleich eine Liebesgeschichte zu erzählen versucht, bis ins letzte Detail und geht mit seinem tragischen Finale noch einen Schritt weiter. Zugegeben, die letzte Szene trägt ein wenig dick auf, fühlt sich hier wie zu oft alles nach allzu weichgespültem Happy End für alle an - dennoch bringt "The Piano Tuner" einen ganz anderen Film auf die Leinwand, als man eingedenk der Vorschau hätte erwarten können. Ein Aspekt, der hier völlig ohne jedwede Enttäuschung aufgeht und mich von der ersten Minute an ans Filmgeschehen fesselte - die leichte Prise Humor rundet das Gesamtwerk ab.
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" aus Schwabhausen am 17.10.2026
In Laufe dieses Films werden dramaturgisch sehr geschickt zwei parallele Handlungsstränge zusammengeführt, die zunächst nichts miteinander zu tun haben. Zum einen geht es um die privaten Befindlichkeiten eines alternden Starschauspielers ("Pharao des ägyptischen Kinos") mit seinen diversen Problem(ch)en (u.a. mit seiner deutlich jüngeren Geliebten und seinem erwachsenen Sohn), zum anderen um sein schwindendes Star-Potential, das ihn zwingt, die Hauptrolle in einem albernen Polit-Propaganda-Film zu übernehmen.
Er hat sich bis dahin immer irgendwie durchgemogelt und befindet sich plötzlich zwischen allen Stühlen, und dann geht auf einmal die Action-Sause richtig los .... .
Auch der Humor kommt nicht zu kurz: Die Szene, als er sich "undercover" in einer Apotheke Viagra besorgen will, ist wirklich zum Schreien komisch.
Ein fesselnder Psychothriller über Obsession, Abhängigkeit und dunkle Begierden.
Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" aus Krefeld am 17.10.2026
Die hinterlegte Filmbeschreibung als solche gestaltet sich als derart irreführend, dass ich vorliegend einen völlig anderen Film erwartet hätte "Love me dead" ist dennoch nicht unbedingt schlecht - allerdings auch nicht unbedingt gut. Großer Knackpunkt ist das viel zu deutlich erkennbare niedrige Budget, was nicht zuletzt dank mehrerer Kameraführungen buchstäblich augenfällig werden darf. Spannung keimt nur schwerfällig auf, trägt die Umsetzung nur bedingt etwas dazu beii, dass man sich dem Protagonisten irgendwie nahefühlen kann. Es dauert auch nicht lang, bis der erfahrene Filmgucker seine gewissen Ahnungen hegt, die sich wenig überraschend dann nahezu allesamt erfüllen - dadurch, dass die eigentliche Thematik rund um einen Serienmörder vollends untergeht, fiebert der Zuschauer bedauerlicherweise nur äußerst wenig mit. Szenen, in denen man die Ermittler zumindest mal am Telefon hört, erschaffen den Nervenkitzel, den "Love me dead" dringend nötig gehabt hätte, genauso wenig wie die Wahnvorstellungen, die den Zuschauer zumindest hinsichtlich der Schlusszene ratlos zurücklassen, was denn nun tatsächlich passiert ist.
Kurz gesagt: "Love me dead" verschenkt mannigfaltige Chancen, die der Plot bot - gestaltet sich jedoch zumindest psychologisch betrachtet interessant genug, dass ich das Ansehen nicht unbedingt bereue.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Leon-der-Profi" aus Bockhorn am 17.10.2026
Mich hat der Film voll abgeholt. Von der ersten bis zur letzten Minute. Tolles Bildmaterial, toller Einblick, tolles Setting.
Und fantastische Schauspieler.
Eine Geschichte, die unterhält und das Herz berührt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "UweRue" aus Gera am 15.10.2026
ich suche immer noch nach dem Sinn und Logik in diesem Film. Nach 20 Minuten und etwas vorzappen gab es immer noch keinen Handlungsfaden. Der Trailer war gut, aber dieser Film ist grauenhaft
Bewertung und Kritik von Filmfan "patmon76" aus Lampertheim am 15.10.2026
D. Ridley tut sich mit diesem Film keinen Gefallen. Die Atmosphäre und die Idee sind echt sehr gut, aber die Ausführung ist extrem langweilig inszeniert. Potential war da. Aber ich denke es fehlte an Budget. So wird das nichts mit einer großen Schauspielkarriere. Max 2 Sterne. Einmal für die Atmo und einmal für Riley die wirklich alles gibt
Bewertung und Kritik von Filmfan "HUHSunday" aus mainhardt am 14.10.2026
Die Story dreht sich um Demonen die Besitz von den Lebenden ergreifen wollen. Nachdem sie von einer Person ins Reich der Lebenden gelassen wurden versuchen andere sie zu bändigen und in die Hölle zurück zu schicken... Ich habe hier nichts neues gesehen was nicht in anderen Filmen schon da war, trotzdem nicht langweilig. Man kann ihn sich anschauen, Haut einen aber nicht vom Hocker. Mittelmaß und
3 Sterne
Bewertung und Kritik von Filmfan "sorrymann" aus Schwalbach am 14.10.2026
Wer Lust auf etwas Ungewöhnliches hat, sollte sich „Dust Bunny“ anschauen. Die Geschichte klingt absurd: Ein Mädchen will das Monster unter seinem Bett loswerden und engagiert dafür den Profikiller aus der Nachbarwohnung. Genau diese Mischung macht den Reiz aus. Die Bilder sind so farbenfroh und verträumt wie in „Amélie“, die Kämpfe so verrückt und comichaft wie in „Kung Fu Hustle“, und das Duo aus Kind und Killer erinnert liebevoll an „Léon, der Profi“. Ein kurzweiliger Genre-Mix zwischen Märchen, Action und schwarzem Humor, der lange im Kopf bleibt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ObsidianEmpire" aus Wellendingen/Wilflingen am 13.10.2026
Man merkt bei Basic Instinct 2 leider an jeder Ecke, warum späte Fortsetzungen von Kultklassikern so oft in die Hose gehen – vor allem, wenn 14 Jahre dazwischenliegen und Paul Verhoeven nicht mehr auf dem Regiestuhl sitzt.
Ich hatte ihn von damals schon als ziemlich mau im Kopf, und mehr als ein müder Aufguss ist es leider auch nicht. David Morrissey kommt zu keinem Zeitpunkt an die raue Präsenz von Michael Douglas ran; zwischen den beiden knistert absolut gar nichts. Sharon Stone versucht zwar krampfhaft, das manipulative Biest von damals wiederzubeleben, rutscht dabei aber oft ins unfreiwillig Komische ab. Wo Teil 1 noch ein verdammt clever konstruierter Erotik-Thriller war, verliert sich der zweite Teil in wirren, an den Haaren herbeigezogenen Wendungen und zähem Psychogequatsche.
Auf DVD reißt das Ding technisch natürlich auch keine Bäume mehr aus – Standardkost aus den 2000ern, Bild und Ton sind bestenfalls zweckmäßig.
Ein völlig unnötiges Sequel, das man sich höchstens aus reiner Vollständigkeit ins Regal stellt. Mäßige 2 von 5 Sternen.
Ein brutaler Mord. Ein genialer Killer. Ein Cop, der keiner Gefahr widerstehen kann.
Thriller, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "ObsidianEmpire" aus Wellendingen/Wilflingen am 13.10.2026
Damals als Teenager heimlich geschaut und im Kopf irgendwie als verbotenen „Softporno“ abgespeichert – jetzt auf 4K UHD im Heimkino reingezogen und erst richtig gecheckt, was für ein verdammt starker Neo-Noir-Thriller das eigentlich ist.
Klar, die berühmt-berüchtigte Verhörszene kennt jeder. Aber Paul Verhoeven liefert hier so viel mehr ab: Ein eiskaltes Psychoduell, Sharon Stone als manipulative Ikone und eine Atmosphäre, die durch den genialen Score von Jerry Goldsmith von der ersten Sekunde an packt. Michael Douglas als abgefuckter Ermittler passt einfach wie die Faust aufs Auge.
Und was die UHD-Scheibe hier technisch rausholt, ist schlicht der Hammer. Gestochen scharfes Bild, perfekter Kontrast und ein wunderbar organischer Filmlook, ohne dass das Korn digital glattgebügelt wurde. Auch der Ton hat ordentlich Druck und Dynamik auf den Kanälen.
Ein meisterhaft konstruierter 90er-Kultthriller, der auf 4K erst seine volle Wucht entfaltet. Volle 5 von 5 Sternen („Grandios“)!
Bewertung und Kritik von Filmfan "DVDPapst" aus Erbendorf am 13.10.2026
Chum ist ein eher durchschnittlicher Haithriller über einen Mann der für die Rache an dem Hai der einst seine Frau verspeiste selber über Leichen geht. Die Fressszenen hat man schon besser gesehen, wirken meist etwas künstlich. Darsteller und Synchronisation, na ja! Für einmal ansehen gut.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MovieLover" aus Remscheid am 13.10.2026
Na ja, die Trickkiste wurde zwar bis zum letzten geplündert, aber meines Erachtens schlechtester Film der Reihe.
Wir haben alle gesehen, ursprünglich wegen der 3D-Versionen...Diesen Film hätten wir uns sparen können - schade.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MovieLover" aus Remscheid am 13.10.2026
3 Sterne sind zu wenig, da die Schauspieler mehr verdient haben.
4 sind eigentlich zu viel (man hätte aus der Story noch ein bisschen mehr rausholen können - also 3,5*
Für einen netten Filmabend mit einer Prise Humor und Action ohne Kopfschmerzen;-)
Bewertung und Kritik von Filmfan "MovieLover" aus Remscheid am 13.10.2026
Nach einem ruhigen Anfang, geht es aber so richtig zur Sache! Insbesondere Männer ( ;-)) sollten sich unbedingt in Geduld üben - es lohnt sich definitiv, die Action kommt früh genug! Das Atmen bitte nicht vergessen...Nach langer Zeit mal wieder ein guter Action-Film (aber nicht aus Hollywood;-)) Punkt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MovieLover" aus Remscheid am 13.10.2026
Wenig erwartet und äußerst positiv überrascht worden - eindeutiger Filmtipp von mir!
Interessante Thematik am Puls der Zeit und recht gute Schauspieler machen den Film absolut sehenswert.
Es muss keineswegs immer nur Hollywood sein; es gibt mittlerweile viele europäische, cinematische Leckerbissen;-)
Bewertung und Kritik von Filmfan "KarlChristianH" aus Tamm am 12.10.2026
Ein Thriller der sicher nicht am besten gedreht ist aber für spannende Unterhaltung sorgt. Wer Action mag, die nicht immer ganz realistisch ist, sollte den Film sehen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "KarlChristianH" aus Tamm am 12.10.2026
Ein typischer Western mit viel Knallerei und Whiskys am Tresen. Anfänglich war der Film noch emotional nach und nach aber langatmig. Der Ritt nach New Mexiko nahm kein Ende. Ich habe den Film nicht bis zum Ende geschaut. Nur für absolute Western Fans etwas!