Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 21.10.2026
Recht netter Film, der auch (bis zu einem gewissen Grad) Spaß macht ihn zu betrachten. Im Gegensatz zum Vorgänger VIVARIUM kann man hier mit der finalen Auflösung leben, wenn auch der Rest von THE SURFER leider nicht ganz so cool beim Publikum ankommt. Auf jeden Fall ist dieses Werk nicht für alle Zuschauer geeignet. THE SURFER besticht allein mit tollen Darstellern und einer recht guten Grundidee, nur zu wesentlich mehr hat es dann tatsächlich nicht ausgereicht. 2,90 uncoole Sterne am Strand.
Das Leben ist ein Versprechen, für das es sich zu kämpfen lohnt.
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "Ennovy" aus Weingarten am 20.10.2026
Ja, der Film behandelt eine wahre Begebenheit in der NS-Zeit und ja, wenn man kein gefühlloser Mensch ist, geht er sehr unter die Haut. Aber ob man überlegen sollte, den Film anzuschauen? Dieser Film reiht sich ein zu den absoluten "Muss"-Filmen. Gerade die jüngere Generation weiß viel zu wenig über diese Zeit. Da ist dringend Nachholbedarf. Und wie könnte man das besser machen als mit einem wirklich großartigen Film.
Man bekommt den Mann aus der Höhle, aber die Höhle nicht aus dem Mann.
Komödie, Deutscher Film
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 20.10.2026
Dieses Machwerk bekommt von mir nur Dank der großartigen Leistung von Moritz Bleibtreu zwei Sterne. Ansonsten rangiert CAVEMAN nämlich tief, im ohnehin schon miesen deutschen Komödien-Niveau, ziemlich weit unten. Klischees noch und nöcher, nur um das vom ÖRR fast schon verblödete deutsche Publikum, bei der banalen Stange zu halten. 2,20 Open-Mic-Sterne in München.
Bewertung und Kritik von Filmfan "iu47mfdp" aus Neustadt (Wied) OT Rahms am 20.10.2026
Schade um die verschwendete Zeit vorm TV.
Was war das denn für ne Neuverfilmung ?
Fürchterliche Dialoge, merkwürdige Story, schlechte Effekt .... und die Schauspieler ... naja.
Definitiv ein Film der in ein paar Jahren bei SchleFaz laufen kann
Bewertung und Kritik von Filmfan "HUHSunday" aus mainhardt am 20.10.2026
Kein Horror, aber ein Psycho-Filmchen das man sich Mal anschauen kann...
Harper zieht mit ihrer kleinen Tochter bei ihrer Mutter ein. Im Haus leben noch der neue Lebensgefährte der Mutter und eine junge Haushaltshilfe. Mit der Zeit realisiert Harper das etwas nicht stimmt und die beginnt Dinge zu sehen... Solide 3 Sterne
Bewertung und Kritik von Filmfan "Heffi" aus Wallerfangen am 20.10.2026
Der Film beginnt vielversprechend, baut einen schönen Spannungsbogen auf uns kann diesen auch weitgehend halten. Allerdings verzettelt sich der Streifen gegen Ende mehr und mehr und der Schluss lässt, zumindest mich, unzufrieden zurück. Sicherleich ein guter und auch sehenswerter Film aber wird dem Hype, der darum gemacht wurde nicht vollkommen gerecht. Wegen des schwachen Finales eigentlich nur 3,5 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" aus Ladenburg am 19.10.2026
Humor ist zwar vorhanden, allerdings sehr auf Sparflamme. Thrill und/oder Action sind auch vorhanden, aber noch viel dezenter. A KILLER ROMANCE ist daher eigentlich keinem Genre so richtig zuzuordnen und begeistert (nicht nur deswegen) recht wenig. Regie und Schauspieler haben sich obendrein diesem schwachen Niveau angepasst. 2,40 Philosophie-Sterne in New Orleans.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Pumpkineater" aus Kiel am 19.10.2026
Klar denken einige sofort an "Cube", wenn man die Screenshots oder den Trailer sieht. Aber erstens liefert "Meander" eine abgeschlossene Geschichte, die zweitens in eine vollkommen andere Richtung verläuft, als man zunächst annimmt. Dies wird jedoch erst gegen Ende zunehmend klarer, wobei dieses wiederum eng mit der Einleitung verknüpft ist. Wer also vorher abschaltet, ist selbst schuld.
Vor diesem Hintergrund hat mir "Meander" gefallen. Auch die Hauptdarstellerin macht einen guten Job und agiert im Großen und Ganzen sehr überzeugend und glaubhaft. Nur an einigen Stellen gibt es die typisch nervigen Selbstgespräche, die nur dazu dienen, dem Zuschauer Zusammenhänge und Hintergründe zu erklären.
Der Umfang der offenbar handgemachten Special Effects hält sich in Grenzen, die Qualität fällt stellenweise etwas ab. Auch gibt es einige Szenen, die auf den ersten Blick irgendwie merkwürdig erscheinen und schwierig einzuordnen sind. Dafür ist der Film insgesamt spannend und flüssig inszeniert, wobei das Ende wie gesagt einen großen Aha-Effekt bietet. Ein Horror-Film ist dieser, ebenso wenig wie z. B. "Cube", jedoch nicht und will es m. M. n. auch gar nicht sein.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" aus Schnaittach am 19.10.2026
Ich mochte den Film im Großen und Ganzen.
Ähnlich wie bei "Everthing Everywhere all at Once" hat man so nen sehr verrückten Sci-Fi Trip, allerdings ist hier noch sehr viel schwarzer Humor, Satire und Gesellschaftskritik mit drin.
Sehr vieles wird durch den Kakao gezogen: K.I., Babywunsch, Handykonsum, Amokläufe aber auch allgemein Gefahren durch Fortschritt.
Wie hier schon geschrieben wurde Sam Rockwell natürlich mal wieder der Knaller als überdrehter Zeitreisender.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" aus Schnaittach am 19.10.2026
Eine verdammt skurile und überladene One Man Show.
Auch wenn ich Gefahr laufe, mich mal wieder zu wiederholen, den Film magst du oder hasst du, dazwischen gibt es wohl nichts.
Teilweise fand ich ihn auch richtig stark, allen voran natürlich Timothée Chalamet, welcher hier sogar noch einen Leonardo Di Caprio in Wall Street toppt.
Dieses "EXTREM opportunistische", dieses "Show-Gehabe", dieses "Scheiß auf Gewissen"... das war wirklich sehr unterhaltsam zumal das Tempo wirklich enorm ist.
Der Film bleibt die meiste Zeit unberechenbar und das war dann auch unterhaltsam aber manchmal mir dann auch einfach ZUUU chaotisch. Auch die Story um den Hund war für mich total dämlich.
Trotzdem sehenswert insgesamt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "patmon76" aus Lampertheim am 19.10.2026
Was hatte ich mich auf den Film gefreut. Nachdem ich den Trailer sah war ich heiß ohne Ende und dachte das wird ein neuer THE RAID Film. ABER....., nun.....nachdem ich ihn jetzt gesehen habe, ist meine Enttäuschung riesig. Die Story ist nicht der Rede Wert, aber das Hauptproblem ist die Kampfchoreo. Sie sieht einfach peinlich aus. Es wirkt mehr wie Bühnenakrobatik als ein Faustkampf. Unglaublich wie das verhunzt wurde. Und das obwohl Darsteller von THE RAID dabei waren und es eigentlich besser können. Die wirklich EINZIGE COOLE Szene in dem ganzen Film ist als Yayan Ruhian in das Polizeirevier geht und dort jeden tötet. Das war wirklich mega. Genauso dachte ich eigentlich wird der komplette Film. LEIDER ein absoluter Reinfall. 2 Sterne mit mehr als 2 Augen zugedrückt
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" aus Albersdorf am 18.10.2026
So einen Film sieht man sich natürlich nur aus purer Neugierde an. Was mag den Machern wohl Absurdes eingefallen sein, nachdem das Copyright des Disney Filmes "Steamboat Willi" erloschen ist...und man dann machen kann, was man will? Merkwürdig, dass dies möglich ist, aber so konnte man jetzt ungeniert Micky Maus zum Horrorkiller umfunktionieren. Trash, was sonst hätte man draus machen können? Es sind erstaunlich gut informierte Details eingeflossen. So ist der Name "Mortimer" der ursprünglich erdachte für die uns bekannte Maus gewesen. Der Film ist als schwarze Komödie konzipiert. Die praktischen Effekte sind nicht gut aber akzeptabel. Es wird eine Erklärung für das Vorhandensein des Mausemörders in Form eines Zeichentrickfilmes gegeben. Natürlich ist die hanebüchen. Im Großen und Ganzen steckt also Witz und Nerdwissen in dem Streifen, der einen auch oftmals schmunzeln lässt. Man kann zumindest attestieren, dass es kein lieblos runtergekurbelter Müll ist.Trotzdem habe ich mich eher durchgequält, als den skurillen Spaß abgefeiert. "Screamboat" hat ein paar gagreiche, splatterige Tode, aber auch etliche Längen zu bieten. Da kämpft man sich nicht 2x durch. Wirklich spaßig wäre das vielleicht als Trickfilm geworden, denn ausgerechnet der Abspann beweist das Potenzial. Fazit: Absolut groteske Ausgangsidee, billig aber mit Fanwissen zubereitet und doch nur größtenteils langweilig serviert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "hallidalli" aus Rosenheim am 18.10.2026
Everything Everywhere All at Once steckt voller absurder Ideen und verrückter Einfälle. Durch die vielen schnellen Szenenwechsel wird man regelrecht überflutet und verliert zwischendurch fast den Überblick. Hinter dem ganzen Wahnsinn steckt aber auch eine emotionale Geschichte über Familie und schwierige Beziehungen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "hallidalli" aus Rosenheim am 18.10.2026
First Shift fand ich gar nicht so verkehrt, nur die deutsche Synchronisation ist anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Dafür harmonieren die beiden Hauptdarsteller gut miteinander, und ihr lockerer Schlagabtausch macht das Ganze sympathisch und unterhaltsam.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" aus Krefeld am 18.10.2026
"Close to me" ist ein Film, den man nur wenige Wochen nach der Sichtung gewissermaßen wieder vergisst - dies, obschon der Plottwist durchaus zu punkten versteht. Dadurch, dass die hinterlegte Filmbeschreibung jedoch abermals falsche Erwartungshaltungen weckt, braucht der Zuschauer vielleicht ein wenig, um sich auf die eigentliche Darbietung einlassen zu können. Die Fasziniation des "aus dem Fenster schauens und dabei etwas sehen, was man nicht sehen sollte" ist gewiss kein neues Thema in der Filmbranche, funktioniert aber auch hier erstaunlich gut. Bis auf den Aspekt, dass man viel zu oft von der Frage abgelenkt wird, wie die Gebäude eigentlich konstruiert sein sollen, dass die Wohnungen gleichzeitig über den Hausflur gegenüber voneinander liegen, man jedoch ebenso aus dem Wohnzimmerfenster in das Schlafzimmer des anderen gucken können soll, zieht "Close to me" den Zuschauer durchaus in seinen Bann, verschenkt jedoch hier und dort etwas zu viel Potential. Wirkliche Nähe zu den Protagonisten lässt sich nur bedingt aufbauen, ein etwas strafferes Erzähltempo wäre wünschenswert gewesen.
Ingesamt durchaus ein lohnenswerter Filmbeitrag, jedoch nichts, das ernsthaft in Konkurrenz zu "Das Fenster zum Hof" laufen könnte.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" aus Krefeld am 18.10.2026
Ein recht ruhiger, langsamer und bedächtiger Thriller, eigentlich eher ein Drama - "The Piano Turner" greift die alte Geschichte von "gut gemeint und schlecht gemacht" auf, in dem der Protagonist eigentlich nur seinen Quasi-Ersatz-Eltern und zugleich Arbeitgeber helfen möchte, jedoch immer tiefer in Verstrickungen gerät, die selbst der Zuschauer nur bedingt hätte erahnen können. Dank der großartigen Besetzung überzeugt der Genremix, der zugleich eine Liebesgeschichte zu erzählen versucht, bis ins letzte Detail und geht mit seinem tragischen Finale noch einen Schritt weiter. Zugegeben, die letzte Szene trägt ein wenig dick auf, fühlt sich hier wie zu oft alles nach allzu weichgespültem Happy End für alle an - dennoch bringt "The Piano Tuner" einen ganz anderen Film auf die Leinwand, als man eingedenk der Vorschau hätte erwarten können. Ein Aspekt, der hier völlig ohne jedwede Enttäuschung aufgeht und mich von der ersten Minute an ans Filmgeschehen fesselte - die leichte Prise Humor rundet das Gesamtwerk ab.
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" aus Schwabhausen am 17.10.2026
In Laufe dieses Films werden dramaturgisch sehr geschickt zwei parallele Handlungsstränge zusammengeführt, die zunächst nichts miteinander zu tun haben. Zum einen geht es um die privaten Befindlichkeiten eines alternden Starschauspielers ("Pharao des ägyptischen Kinos") mit seinen diversen Problem(ch)en (u.a. mit seiner deutlich jüngeren Geliebten und seinem erwachsenen Sohn), zum anderen um sein schwindendes Star-Potential, das ihn zwingt, die Hauptrolle in einem albernen Polit-Propaganda-Film zu übernehmen.
Er hat sich bis dahin immer irgendwie durchgemogelt und befindet sich plötzlich zwischen allen Stühlen, und dann geht auf einmal die Action-Sause richtig los .... .
Auch der Humor kommt nicht zu kurz: Die Szene, als er sich "undercover" in einer Apotheke Viagra besorgen will, ist wirklich zum Schreien komisch.
Ein fesselnder Psychothriller über Obsession, Abhängigkeit und dunkle Begierden.
Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" aus Krefeld am 17.10.2026
Die hinterlegte Filmbeschreibung als solche gestaltet sich als derart irreführend, dass ich vorliegend einen völlig anderen Film erwartet hätte "Love me dead" ist dennoch nicht unbedingt schlecht - allerdings auch nicht unbedingt gut. Großer Knackpunkt ist das viel zu deutlich erkennbare niedrige Budget, was nicht zuletzt dank mehrerer Kameraführungen buchstäblich augenfällig werden darf. Spannung keimt nur schwerfällig auf, trägt die Umsetzung nur bedingt etwas dazu beii, dass man sich dem Protagonisten irgendwie nahefühlen kann. Es dauert auch nicht lang, bis der erfahrene Filmgucker seine gewissen Ahnungen hegt, die sich wenig überraschend dann nahezu allesamt erfüllen - dadurch, dass die eigentliche Thematik rund um einen Serienmörder vollends untergeht, fiebert der Zuschauer bedauerlicherweise nur äußerst wenig mit. Szenen, in denen man die Ermittler zumindest mal am Telefon hört, erschaffen den Nervenkitzel, den "Love me dead" dringend nötig gehabt hätte, genauso wenig wie die Wahnvorstellungen, die den Zuschauer zumindest hinsichtlich der Schlusszene ratlos zurücklassen, was denn nun tatsächlich passiert ist.
Kurz gesagt: "Love me dead" verschenkt mannigfaltige Chancen, die der Plot bot - gestaltet sich jedoch zumindest psychologisch betrachtet interessant genug, dass ich das Ansehen nicht unbedingt bereue.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Leon-der-Profi" aus Bockhorn am 17.10.2026
Mich hat der Film voll abgeholt. Von der ersten bis zur letzten Minute. Tolles Bildmaterial, toller Einblick, tolles Setting.
Und fantastische Schauspieler.
Eine Geschichte, die unterhält und das Herz berührt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "UweRue" aus Gera am 15.10.2026
ich suche immer noch nach dem Sinn und Logik in diesem Film. Nach 20 Minuten und etwas vorzappen gab es immer noch keinen Handlungsfaden. Der Trailer war gut, aber dieser Film ist grauenhaft
Bewertung und Kritik von Filmfan "patmon76" aus Lampertheim am 15.10.2026
D. Ridley tut sich mit diesem Film keinen Gefallen. Die Atmosphäre und die Idee sind echt sehr gut, aber die Ausführung ist extrem langweilig inszeniert. Potential war da. Aber ich denke es fehlte an Budget. So wird das nichts mit einer großen Schauspielkarriere. Max 2 Sterne. Einmal für die Atmo und einmal für Riley die wirklich alles gibt
Bewertung und Kritik von Filmfan "HUHSunday" aus mainhardt am 14.10.2026
Die Story dreht sich um Demonen die Besitz von den Lebenden ergreifen wollen. Nachdem sie von einer Person ins Reich der Lebenden gelassen wurden versuchen andere sie zu bändigen und in die Hölle zurück zu schicken... Ich habe hier nichts neues gesehen was nicht in anderen Filmen schon da war, trotzdem nicht langweilig. Man kann ihn sich anschauen, Haut einen aber nicht vom Hocker. Mittelmaß und
3 Sterne
Bewertung und Kritik von Filmfan "sorrymann" aus Schwalbach am 14.10.2026
Wer Lust auf etwas Ungewöhnliches hat, sollte sich „Dust Bunny“ anschauen. Die Geschichte klingt absurd: Ein Mädchen will das Monster unter seinem Bett loswerden und engagiert dafür den Profikiller aus der Nachbarwohnung. Genau diese Mischung macht den Reiz aus. Die Bilder sind so farbenfroh und verträumt wie in „Amélie“, die Kämpfe so verrückt und comichaft wie in „Kung Fu Hustle“, und das Duo aus Kind und Killer erinnert liebevoll an „Léon, der Profi“. Ein kurzweiliger Genre-Mix zwischen Märchen, Action und schwarzem Humor, der lange im Kopf bleibt.