Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 15.11.2025
Die Connery-Bonds gefallen mir grundsätzlich ganz gut. Es ist eben ein Produkt seiner Zeit und dementsprechend ist die Handlung bzw. auch das Verhalten der jeweiligen Protagonisten. Der Film verbreitet einen schönen Karibik Charme und auch die seltenen Actionszenen wie z. B. die Verfolgungsjagden sind angesichts des Produktionszeitpunkts meiner Ansicht gut umgesetzt worden.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 15.11.2025
Im Mittelpunkt steht ein Cyborg (Mix aus Mensch und Maschine) Namens "Major" welche von Scarlett Johansson verkörpert wird. In Laufe der Handlung wird ihre Vergangenheit zunehmend enthüllt was entsprechende Konsequenzen mit sich bringt. Für mich ein sehr schön inszenierter Sci-Fi-Action-Thriller der an Klassiker wie Blade Runner und Total Recall erinnert.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 15.11.2025
Nach relativer langer Zeit wird dem Franchise wieder neues Leben eingehaucht und das hat mein Meinung nach auch ganz solide geklappt. Klar am Grundprinzip hat sich nichts geändert, wäre auch irgendwie seltsam. Durch den generationsübergreifenden Faktor hat eine nette neue Komponente Einzug gehalten und die Darstellung der "Unfälle" ist auch ganz passabel gelungen. Im Großen und Ganzen ein gelungenes Revival der Reihe.
Die Rückkehr der lebenden Toten - Sie stehen aus ihren Gräbern, bereit zu neuen Orgien.
Horror, 18+ Spielfilm
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 15.11.2025
So mag ich meine Zombiefilme:)
Etwas goreiger könnte es noch zugehen.
Wie lächerlich 80er die Jugendgang kostümiert ist. Aber der Film hat eben einen Charme, der vor allem den moderneren Zombiefilmen fehlt. Und er nimmt sich nicht zu ernst, ohne dabei in Albernheiten zu verfallen.
Der Urzombie und die Halbierte sind ja wohl großartig.
Bei den Anderen geht’s (wohl budgetbedingt) sehr viel billiger zu. Gerade wenn man bedenkt, dass die ja alle schon ne Weile begraben waren…
Auch das Nackt Modell ist bis auf den grauen Hautton völlig unversehrt. Was haben denn die Zombies mit ihr gemacht? Sie totgeknuddelt?
Aber die Mängel ist man bereit zu verzeihen, weil der Film in seiner Gesamtheit einfach Spaß macht. Und das ist der Film mit dem ikonischen Oneliner „Send more Cops“.
4,1 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "SynTh" am 14.11.2025
Hier bin ich natürlich seit dem ersten ein riesen Fan, und würd sagen auch hier wurde wieder ein wirklich guter Job gemacht, RIP Tony Todd, warst einer der besten Schauspiueler überhaupt in dennen Bereichen, wo ich zumindest gerne seh.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 14.11.2025
Ich war sehr überrascht von dem Film und das aus zweierlei Hinsicht.
Zum einen hat der Film wenig gemeinsam mit dem gleichnamigen PS4 Spiel, zum anderen war er weit besser als gedacht.
Er ist sehr spannend inszeniert und setzt einen in seiner Intensität absolut unter Anspannung und das hätte ich niemals erwartet.
Eine Gruppe Jugendlicher gerät in eine sich wiederholende Horror Todesschleife, wo sie immer wieder aufs neue ums Überleben kämpfen müssen um zu entkommen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "GrauerMausling" am 14.11.2025
Aus der Feder von Taylor Sheridan, diesmal nicht im „Yellowstone“-Universum angesiedelt.
Billy-Bob Thornton spielt den heruntergekommenen Alkoholiker Tommy Norris, der sein gesamtes Vermögen verloren hat. Geschieden und äußerlich verwahrlost arbeitet er als „Landman“ (eine Art Problemlöser für alles) für seinen skrupellosen Boss, den Öl-Baron Monty Miller. Er teilt sich ein Haus mit Nathan, einem alternden Anwalt, und Dale, einem fetten Ingenieur, der sich hauptsächlich von Junk Food ernährt.
Tommys Sohn Cooper sieht ähnlich heruntergekommen aus und bricht sein Studium ab, um ebenfalls wie sein Vater auf den Ölfeldern zu arbeiten, ein ziemlicher Loser.
Sam Elliott spielt Tommys Vater, einen miesepetrigen alten Sack, der jedem das Leben schwer macht und nur bei Stripperinnen auftaut.
Seiner Ex-Frau Angela, einer emanzipierten, selbstbewussten und gutaussehen Frau, versucht Tommy wenig erfolgreich aus dem Weg zu gehen, weil er ihr meistens unterlegen ist. Die gemeinsame Tochter Ainsley, "zu der seit Jahren niemand mehr ‚Nein‘ gesagt hat“, ist ein verwöhnter Teenager, die von Tommy nur schwer zu bändigen ist. In Staffel 2 engagiert sie sich aber selbstlos für ihre Mitbewohnerin am College während Angela Ausflüge mit den Bewohnern des Altersheims unternimmt, um ihren Alltag lebendiger zu machen.
Auch in Staffel 2 taucht die toughe Anwältin Rebecca Falcone auf, die ihren männlichen Kollegen das Fürchten lehrt.
Ich muss den beiden anderen Kritiken recht geben, die Rollen der Frauen sind wirklich problematisch. Im Vergleich zu den Männern kommen sie - sowohl optisch als auch menschlich - viel zu gut weg. :-)
Ach ja - die Serie ist übrigens ganz und gar großartig.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 14.11.2025
Hier gibt’s ein schönes Beispiel für eine gelungene Exposition. Kurz und knackig, nicht langweilig und alles drin, was man wissen muss. Inclusive und ganz nebenbei haben wir damals gelernt, wie so eine Höllenmaschine funktioniert. Und nach nur 13 Minuten geht’s dann auch schon los.
Jack zeigt wieder, dass er nicht nur witzig kann. Seine Character-Entwicklung ist hier der zentrale Punkt des Films.
Und es ist keine Musik nötig, um uns zu erklären, wann der Film spannend sein soll.
Das Thema ist heute noch genau so aktuell wie damals und wird uns ja immer wieder durch tatsächliche „Störfälle“ in Erinnerung gerufen. Zur Zeit scheint da wieder vor allem Verdrängung die allgemeine Problembewältigungsstrategie zu sein.
Das war damals der erste große Film, der die Gefahr dieser Technik auch Leuten in Kreisen bewusst gemacht hat, in denen sich nicht so gerne damit auseinander gesetzt wurde.
Ein 4 Sterne Klassiker.
Bewertung und Kritik von Filmfan "cineast99" am 13.11.2025
Der Sohn eines Rabbiners gibt sich als Perser aus und es entwickelt ein deutscher Hauptsturmführer unverhofft menschliche Seiten. Die Pointe des Films ist, das der Offizier Koch und sein Opfer nur eine gemeinsame Verständigungsbasis in einer Sprache finden, die es gar nicht gibt.
Der Film beginnt grausam und unbarmherzig mit einer Erschießung von französischen Juden in einem Waldstück. Ein belgischer Jude kann sich gerade noch retten, indem er sich als Perser ausgibt. Der Hauptsturmführer Koch will persisch, Farsi, lernen. Daher nimmt er den vermeintlichen Perser zu seinem Untertan, der ihm persisch lehren soll. Der vermeintliche Perser kann jedoch kein Wort persisch, daher verwendet er die Namenskürzungen der Opfer im KZ.
Ein absolut sehenswertes Drama mit einigen kleinen Lücken.
Dem Film gebührt aber der Verdienst der beiden Hauptdarsteller Nahuel Perez Biscayart und Lars Eidinger, die sich hier gegenseitig zu Höchstleistungen antreiben.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Plasma99" am 12.11.2025
film kam ganz gut über anlage rüber. und war einer der besten von der ganzen filmreihe abgesehen vom ersten. sonst immer die anfangssequenz von den ganzen teilen war am besten hier war mal der ganze film ganz gut!