Was geschah am Montag? Sieben Schwestern. Eine Identität.
Thriller, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 03.01.2026
Die Nahrungsressourcen auf der Erde werden knapp und die Menschheit setzt vermehrt auf gentechnisch veränderte Lebensmittel. Daraufhin erhöht sich die Zahl der Menschen schlagartig, da sich durch die genveränderten Nahrungsmittel die Zahl der Mehrlingsgeburten drastisch erhöht. Im Zuge dessen wird eine strikte 1-Kind-Regel eingeführt. Nur ein Kind darf leben, die anderen werden in eine Art Kälteschlaf versetzt. So propagiert es zumindest die Regierung. Spannender Sci-Fi-Action-Thriller mit Noomi Rapace in einer überzeugend dargebotenen Mehrfachrolle.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Patient1" am 03.01.2026
Der Anfang unseres Films ist voller Intrigen und Spannung, und vor allem ein blutiges Spektakel für die Augen. Schon früh im Film herrschen Chaos und Terror, und es scheint, als wären alle ohne eine der Hauptfiguren in großer Gefahr.
Die Effekte des Chaos sind beeindruckend, und die Bilder in einer entscheidenden Szene sind schlichtweg fantastisch. Die Szene ist nun von purem Wahnsinn geprägt, und es ist schwer, sie zu beschreiben, ohne den Film zu verraten. Die Geschichte schließt sich in ihrem Aufbau, und sie wird von Minute zu Minute spannender.
Ein wirklich unterhaltsamer Action-Horrorfilm mit viel brutaler Gewalt für die breite Masse und zahlreichen Kreaturen für die Horror-/Science-Fiction-Fans unter uns.
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 02.01.2026
Wer die John Wick Reihe nicht kennt, ist ziemlich aufgeschmissen, denn da dürfte doch tatsächlich das Verständnis für so manche Details komplett flöten gehen. Die ganze s.g. "Lore" um das Continental Hotel, die Ruska Roma, Schuldmünzen, Figuren wie Winston und letztlich John Wick selbst, wird hier als bekannt vorausgesetzt, bzw. gar nicht ausreichend beleuchtet. Man könnte bei "Ballerina" von Johns kleiner Schwester sprechen, denn dieses Spin Of ist tatsächlich kleiner, weniger kultig und prinzipiell nahezu überflüssig. Das Wick-Universum wird nur gering erweitert und man fragt sich sogar, ob es zeitlich logisch angehen kann, dass der Kultkiller hier in die Story hineinpasst, die parallel zum 3. Teil der Reihe angesiedelt ist. Optisch und akustisch passt der Film perfekt dazu. Die Action ist gut und blutig. Fans bekommen, was sie wollen, aber irgendwie hat man immer das Gefühl, nur eine abgespeckte, sehr ähnliche Variante zu Gesicht zu bekommen. Fazit: Nette Zugabe für Fans, die wahrscheinlich ebenso fortgesetzt werden wird. Ana de Armas als weiblicher Wick ist keine Enttäuschung aber aus der Story ist langsam die Luft raus. Wem das egal ist, der bekommt immer noch ein gewaltiges Actiongewitter.
Entscheide Dich, ob Du leben oder sterben willst... nur darum geht es.
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 02.01.2026
Dass dieser Spielfilm die Ehre als best-bewerteter alle Zeiten (zumindest laut IMDB) zu Teil wurde, halt ich persönlich für deutlich übertrieben. Sicherlich ist DIE VERURTEILTEN ein überdurchschnittliches Werk. Doch das kitschige Happy-End und paar Hollywood-Konstruktionen zu viel, lassen bedauerlicherweise einen leicht unangenehmen Beigeschmack zurück. Ansonsten ist DIE VERURTEILTEN auch für heutige Verhältnisse noch überaus spannend, obwohl er sich für seine Geschichte wahrlich Zeit nimmt. Der Film wurde mit Top-Darstellern besetzt und bietet eine formidable Dramaturgie. 3,60 Shawshank-Sterne in Maine.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Patient1" am 02.01.2026
Unsere Einleitung ist eine Art Einführung in unsere Hauptfigur und ihren Alltag. Plötzlich erhalten wir ein wunderschönes und zugleich unheilvolles Geschenk, begleitet von Bildern, die schwer zu beschreiben sind.
Das widerliche Verhalten einer unwürdigen Person und einige wahrhaft schöne, unheimliche Streiche.
Unerklärliche Dinge geschehen, doch sein Geschenk scheint im Mittelpunkt jedes seltsamen und doch wunderschönen Moments des Films zu stehen.
Wenn man könnte, würde man sich Gutes wünschen, ja sogar Böses.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 02.01.2026
Gespickt mit hervorragenden Schauspielern zeigt der Film einen machtbesessenen Dick Cheney, wie er (u. a.) den einfältigen GWB gnadenlos über den Tisch zieht.
Sämtliche Charaktere sind einfach nur erbärmlich und ausschließlich ihren eigenen Interessen verpflichtet - inkl. Frau Cheney. Das Volk spielt dabei buchstäblich keine Rolle.
Harter, aber sehenswerter Tobak; gruseliger als jeder Horrorfilm.
Hast du jemals davon geträumt, eine bessere Version von dir zu sein?
Thriller, Horror
Bewertung und Kritik von Filmfan "jrhst" am 01.01.2026
Vorsicht: Kleiner Spoiler.
Der Film hat bis zum Tod der Matrix sicher 5 Sterne verdient und hätte dort enden sollen. Die danach folgende Message des Regisseurs habe ich wohl nicht verstanden.
Kevins Familie ist auf großer Reise, doch sie haben etwas Wichtiges vergessen: Kevin.
Komödie, Kids
Bewertung und Kritik von Filmfan "mmmato" am 01.01.2026
Ein absoluter Klassiker. Wenn ein Film auch nach dem bestimmt 20igsten mal Ansehen immer noch gern gesehen wird, dann muss das zweifelsfrei ein guter Film sein. "Kevin allein zu Haus" habe ich schon als Kind geliebt, heute schaue ich ihn jedes Jahr zur Weihnachtszeit mit meinen Kids an. Das gehört dazu wie der Weihnachtsbaum. Für mich daher einer der besten und wichtigsten Filme, die es gibt. Viel Humor, viel Herz, hier stimmt einfach alles.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 01.01.2026
Verstörendes Thema gut umgesetzt. Allerdings ist die Geschichte wirklich hauchdünn und mehr oder weniger in einem Satz erzählt. Und die versuchte Realitätsnähe wird aus physikalischer Sicht letztendlich ad absurdum geführt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 01.01.2026
Fantastisch umgesetzt mit wirklich guten Schauspielern. Allerdings hätte ich mir Grenouille noch weniger ansehnlich vorgestellt. Und das Buch ist so unendlich vielschichtiger.
Die Aufgabe ist einfach: Lauf oder stirb. Vom legendären Autor Stephen King.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 01.01.2026
Wie viele habe ich mich im Vorfeld gefragt, ob das King-Roman-Debüt wirklich spannend verfilmt werden kann. Schließlich schaut man einer Gruppe von jungen Männern zwei Stunden beim Latschen zu. Aber bis auf wenige Längen überzeugt der Streifen auch dank seiner tollen Darsteller. 3,9 Meilen pro Stunde für dieses ungewöhnliche Experiment auf sehr hohem Niveau.