Bewertung und Kritik von Filmfan "dkoneX" am 15.06.2026
"Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ ist leichte, humorvolle Unterhaltung mit einer gehörigen Portion skurrilem Charme. Die abstrusen Konstellationen und Begegnungen der Figuren sorgen immer wieder für überraschende Wendungen, während der pointierte Sprachwitz den Film angenehm trägt. Ein ebenso absurder wie liebenswerter Spaß, der sich selbst nie allzu ernst nimmt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" am 15.06.2026
Sperrig schön erzählte Geschichte.
Wie wäre das? Rosies (Brid Ni Neachtain) Mann Frank, ein erfolgreicher Hurling-Trainer ist seit zwei Jahren tot. Rosie ist nie über den Verlust ihres Mannes weggekommen. Plötzlich sitzt ein Hund vor ihrem Haus. Den wird sie nicht mehr los. Und nach und nach hegt Rosie den Verdacht, dass es sich bei diesem Hund um ihren verstorbenen Gatten handelt. Rosie blüht wieder auf, der Hund, der jetzt Frank heißt, lebt mir ihr zusammen, und ganz nebenbei bringt er dem Nachbarsjungen und Schul-Nerd Mikey (Ruadhan de Faoite) auch noch Hurling bei und macht ihm zum Star des Schul-Teams. Okay, Rosies Sohn hält sie zunächst für verrückt und der Nachbar spielt ein böses Spiel mit dem Hund. Aber am Ende… das sollten sie sich dann doch selbst anschauen.
Rachael Moriarty und Peter Murphy haben diese herzerwärmende Story am Anfang etwas sperrig und irgendwie laienhaft erzählt. Aber vielleicht macht gerade das einen Teil des Reizes dieses Films aus. Die Drehorte in Südirland sind traumhaft schön und die Menschen im Film versprühen den ländlich-kauzigen Charme des Landbewohners. Die Geschichte entwickelt sich dann nach und nach, findet ins Fahrwasser der Erzählung und hält den Zuschauer bis zum Ende „an Bord.“ Und dieses Ende, ja das muss ich wirklich sagen, hat mich nicht nur überrascht, sondern ist sozusagen das Sahnehäubchen auf der Torte.
Bewertung und Kritik von Filmfan "reinim" am 15.06.2026
Der Film war jetzt nicht langweilig oder langatmig, allerdings kann er dem ersten Teil nicht im geringsten das Wasser reichen. Teil zwei ist aufwändig gemacht, aber oft wirken die Totalen der Sets zu sehr wie eine Modelleisenbahnlandschaft, die Nahaufnahmen dann wiederum sind sehr beengt nach Filmstudiohinterhof. Die Inszenierung hätte auch etwas einfallsreicher sein können.
Insgesamt eine gute Unterhaltung, aber bleibt sicher nicht sonder im Gedächtnis.
Bewertung und Kritik von Filmfan "DerMarco" am 15.06.2026
Story, Dialoge und CGI aus der Hölle. Besonderes Highlight am Ende in der Hütte, als die weibliche Hauptdarstellerin kein Licht will, um nicht aufzufallen. Aber, der kunterbunte Ausflugsbus steht vor der Hütte. Wer denkt sich so einen Schwachsinn aus?
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" am 15.06.2026
Alle Darsteller sind in Hochform und liefern eine bitterböse Satire ab. Wer - so wie ich - schon öfters bei derartigen Vereinsversammlungen mit dabei war, der weiß, dass der Film keineswegs übertreibt, sondern knallhart die Realität abbildet. Wie sich einige im Eifer der Diskussion als überhebliche und rassistische Macho-Schnösel outen, das hat schon was. Alleiniger Lichtblick ist Anja Knauer in der einzigen weiblichen Hauptrolle, die am Schluss den Männern zeigt, wo der Hammer hängt. Eine positive Überraschung ist auch der - eigentlich gegen den Strich - als seriöser Vereins-Vorstand besetzte Hape Kerkeling, der immer wieder - vergeblich - versucht, das Chaos einzudämmen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "blackfreddy1" am 14.06.2026
Fuck, Fuck und nochmals Fuck (Lieblingswort von Bob) zeigt schon das gehobene Niveau des Streifens. Ich selber gebe mir 5 Sterne, da ich dann doch mühsam das Ende erreicht habe. Optik okay, Sound schrecklich und die Story ohne jegliche Spannung und Anspruch. Die Darsteller mag ich gar nicht erst zu bewerten. Passt perfekt in das jetzige Gesamtbild von den USA. Wer das mag den beneide ich, mein Ding war es nicht. Daumen runter bei 1 Stern!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Stier" am 14.06.2026
Guter spannender Film...hatte nicht zu viel erwartet...und wurde positiv püberrascht.
Sehenswert und sehr gut gemacht...Der Wale sieht nicht künstlich aus....echt überraschender Film
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 14.06.2026
„Ich mag nun mal Sniper nicht“
Ich weiß ja nicht, was die Leute, die hier einen Stern geben so an anderen Wirklich schlechten Streifen sehen aber wenn man sich nen Scott Adkins Film ausleiht dann bekommt man Action, Fights und Gekloppe.
Und hier ist das auch so.
Wirklich ordentlich gemachte B Movie Action
Ein Scharfschütze will seinen Job an den Nagel hängen und soll zusammen mit seinem Partner liquidiert werden.
Diese ganze Auseinandersetzung findet in einem Penthouse statt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "bybandit" am 14.06.2026
Leider wieder nur eine bekannte Handlung, nichts neues. Kampf des guten Amerikaners gegen eine böse Drogengang mitverrückzen Anführer. Gute Produktion, lebt aber nur durch die Gewalt.
Da fehlt schon ein Höhepunkt, der diesen Film von den vielen anderen unterscheidet.
Kann man gucken, nix besonderes. Max. 2,5 Sterne, geht aber nicht...
Bewertung und Kritik von Filmfan "bybandit" am 14.06.2026
Sehe gern SciFi, aber das hier kann man sich ersparen....Hätte man nicht die Info, das der Plot auf dem Mars spielt, wieviel SciFi bleibt dann noch übrig. Wenig Spannung, langatmig, Kammerspiel-artig.
Lohn sich nicht....
Bewertung und Kritik von Filmfan "InFiSiBe" am 14.06.2026
Tolle Bilder mit technisch perfekt umgesetzten Zeitraffer-/ und super Slomo Szenen. Dazu tolle Sounds Allerdings gibt es einige Längen. Ich muss eine Ballerina im Wald nicht immer mal wieder minutenlag ihre Pirouetten in Superslomo sehen müssen. Da werden die Eineinviertelstunden ganz schön lang. Ich hätte einen Punkt mehr vergeben wenn die Spieldauer ein Drittel kürzer gewesen wäre.