Bewertung und Kritik von Filmfan "HUHSunday" am 10.03.2026
Wenn man Monsieur Claude als Maßstab nimmt ist man etwas enttäuscht, zumindest ging es mir so.
Der Film hat seine Momente und Christian Clavier spielt seine Rolle überzeugend, aber wie bereits geschrieben war die Erwartungshaltung bei mir einfach zu groß so das ich hier nicht mehr als 3 Sterne gebe.
Monsieur Claude und seine Fortsetzungen habe ich bereits mehrfach gesehen und krümme mich jedesmal vor Lachen, bei Voila Papa reicht mir einmaliges Anschauen...
Bewertung und Kritik von Filmfan "Han___vd" am 09.03.2026
Oje, warum macht DiCaprio so einen Woke- Mist. Politik hin oder her, aber dann auch noch so langweilig. Das soll ein Oscar- Kandidat sein. Naja, wer es mag. Der Trailer war noch das Beste. Ein Stern noch zu viel.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Prosektor" am 09.03.2026
Habe mir sehr viel mehr von diesem Film versprochen, viele Klischees, dümmliche Schauspieler, Handlung eher langweilig und unglaubwürdig, auch die Handlungen der Bärin.
Echter B- Movie, billig abgedreht und nicht sehenswert. Leider gab es keine Bewertung, sonst hätte ich bestimmt die Finger davon gelassen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 09.03.2026
Gruselig, wie wahr die Ansätze von Videodrome auch über 40 Jahre nach Erscheinen noch sind. Eigentlich fehlt wirklich nicht mehr viel daran, bis die bisweilen etwas verworrene Vision von Cronenberg Realität wird. 3,3 pulsierende VHS-Kassetten von mir
Bewertung und Kritik von Filmfan "Tillkill" am 09.03.2026
Dass dieser Film zur Veröffentlichung in Europa in verschiedenen Ländern wegen "Grausamkeit" verboten wurde, ist heute kaum noch vorstellbar. Die beiden Grusellegenden Karlorff und Lugosi liefern sich ein unterhaltsames Duell auf Augenhöhe. Achtung, es gibt keine Synchro, sondern nur deutsche Untertitel. 3,3 satanische Kulte im Keller.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 09.03.2026
" Auf alle "Felle”, wir sind ein absolutes Top Fuchs-Hase Team ! "
Schon der erste Teil von "Zoomani(2016)" hat mir sehr gut gefallen und war schon ein kleines Highlight. Nun ist es eher selten das Fortsetzungen genau so gut sind wie ihre Vorgänger, nun bei" Zoomani 2" ist das geglückt. Bravo.
Die Animationen sind wieder wunderschön und die Musik reißt einen so richtig mit, der Witz ist genau so gegeben wie im Vorgänger und die Story ist unterhaltsam und im Trickfilmbereich sogar relativ gehaltvoll aber trotzdem auch für Kinder leicht zu begreifen. Es gibt wieder eine Menge Anspielungen auf verschiedene Filmklassiker die natürlich eher dem "etwas" älteren Publikum auffallen dürften ("Das schweigen der Lämmer" und "Shining" lassen z.B. grüßen...), apropo der Film ist selbstverständlich nicht nur für Kinder sehenswert. Es dürfte übrigens unmöglich sein alle Wort und Bild-Witze beim erstenmal ansehen zu erfassen, Klasse.
Fazit: Wirklich für alt und jung gleichfalls eine wunderschöne Überraschung die einen zum Lachen ansteckt und über die Ideen staunen lässt. Da haben die Walt Disney Studios ihren Ruf wieder einmal ehre gemacht, Respekt. Hier kann man jederzeit lockere 4 Sterne aus der Hüfte vergeben und mit guten Gewissen eine Empfehlung aussprechen. Super.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 09.03.2026
Irgendwie hat man als Zuschauer, beim Betrachten dieses Science Fiction Films, stets das Gefühl alles schon mal so ähnlich gesehen zu haben. Doch dank ziemlich guter Darsteller und ein paar wenigen inhaltlichen Überraschungen, kann THE ASTRONAUT dann doch noch einigermaßen unterhalten. Etwas außergewöhnliches braucht das Publikum allerdings hier nicht zu erwarten. 2,70 Funkloch-Sterne im Safe-House.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 09.03.2026
Vordergründig ein Mystery Science Fiction Film. Tatsächlich ist aber MINORE - CREATURE FROM BEYOND ein Splatter-Movie mit "Kultur". In der ersten Hälfte des Streifen passiert aus Genre-Sicht ja nicht viel, sondern es wird gesungen, getanzt und Verbindungen zwischen den Geschlechtern geknüpft. Vor allem werden viele sinnfreie Dialoge geführt. Schließlich kommen die Wesen aus dem Nebel (THE FOG & DER NEBEL lassen grüßen) und dann wird es blutig, aber halt auch nicht wirklich innovativ. Meistens. 2,40 oberkörperfrei Sterne in Griechenland.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Pumpkineater" am 08.03.2026
Ein im wahrsten Sinne toll erzählter, wunderschöner Spielfilm mit tierischen Hauptdarstellern und vielen fantastischen Aufnahmen. Diese sind teilweise so spektakulär, dass man sich fragt, ob bzw. inwieweit KI oder sonstige Tricktechnik zum Zuge kam. Die jüngeren Zuschauer werden das vermutlich aber gar nicht merken, während sich die Älteren freuen, dass die Story nicht übermäßig kitschig ausfällt und stellenweise sogar recht fesselnd ist.
Die Altersfreigabe ab null Jahren garantiert einen Film ohne jegliche Brutalität, Gewalt oder Angst. Allerdings wird schon deutlich gemacht, dass auch im Tierreich nicht alles Sonnenschein ist und es sowohl Freund als auch Feind gibt. Und dass heutzutage jedes Ökosystem bedroht ist, sei es auch noch so groß, kalt oder weit entfernt. Da fand ich es doch irgendwie unpassend, außgerechnet einen Menschen in einer bestimmten Schlüsselszene als Lebensretter darzustellen.
Wer ein Faible für Flora und Fauna hat, kann mit "Kina & Yuk" ohne Vorbehalte einen schönen Filmnachmittag verbringen. Alleine, mit Freunden oder der ganzen Familie.
Bewertung und Kritik von Filmfan "DVDPapst" am 08.03.2026
Jawoll, gar nicht mal so schlecht das Filmchen. Bonesaw ist mit Abstand der beste Beitrag der Butchersreihe, wahrscheinlich auch deshalb weil er mit den ersten beiden eigentlich gar nichts zu tun hat. Reichlich Spannung, Horror, gute Kills mit reichlich Blut und die Aussicht auf eine weitere Fortsetzung machen den Streifen für Horrorfans echt sehenswert. Eine klare Empfehlung vom DVD Papst!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" am 08.03.2026
Red Sonja will nach Schweiß, Stahl und Wildheit schmecken, serviert aber am Ende Fantasy aus dem Deko-Katalog. Der Film plätschert in einem Tempo dahin, das selbst die Actionszenen erstaunlich müde wirken lässt. Die Story ist okay, mehr aber auch nicht: brauchbar genug, um nicht völlig auseinanderzufallen, aber zu unerquicklich, um irgendeinen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Am größten ist jedoch das Problem der Besetzung: Diese Sonja wirkt nie wie eine Kriegerin, die man fürchten oder bewundern würde, sondern wie eine Fehlbesetzung in einer Rolle, die deutlich mehr physische Präsenz verlangt. Da war Brigitte Nielsen noch ein ganz anderes Kaliber, wobei der Film damals in den 80ern andere Möglichkeiten und Budgets hatte - kann man also nur bedingt vergleichen. Hier kommt aber hinzu, dass die Figur mit einer fast penetranten moralischen Überlegenheit ausgestattet ist: Sie muss die Bösen bestrafen, den Wald schützen und transportiert dabei noch eine ökologische Botschaft durch die Hintertür. Das mag für sich genommen ehrenwert sein, wirkt in einem rauen Barbaren-Fantasy-Film aber eher deplatziert als organisch. So bleibt am Ende der Eindruck eines Films, der größer, wilder und bedeutender wirken möchte, als er ist — wie Laientheater auf einer sehr schön bemalten Bühne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" am 08.03.2026
Extrem märchenhafte und vor allem langweilige Handlung, viel Kitsch und am Schluss haben sich alle ganz doll lieb. Die Schauspieler - allen voran Christoph Maria Herbst und Ronald Zehrfeld - konnten einem richtig leid tun.