Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 28.11.2025
Immerhin gibt es am Anfang schon mal authentisch wirkendes Borneo Ambiente und zwischendrin auch immer mal wieder.
Auch sonst ist das erstmal weniger trashig, als ich erwartet hätte. Das hat schon stellenweise einen amtlichen Abenteuerfilm-Flair. Aber leider liegt generisches Gefiedel über allem.
Der Monster POV wirkt wiedermal ziemlich blöd und die Monster CGIs beißen sich mit den praktischen Effekten.
Wenn es dann aber ab dem Mittelteil wieder nur durch finstere, gerne auch mal feuchte, monsterverseuchte Gänge geht, verliert der Film seinen anfänglichen Scale. Da verkommt er dann leider zu einem sehr standardisierten, eindimensionalen Genrefilm.
Im Weiteren Verlauf verliert das Monster zunehmend an Bedeutung, und es geht mehr um das PengPengBumm zwischen den humanoiden Fraktionen.
Im dritten Akt kehren wir zumindest schon mal zurück in den optisch reizvolleren Dschungel, und der Alien/Predator Hybrid darf noch ein paar mal auftreten.
Ein grottenschlechter Helicrash bringt noch einen unfreiwilligen Lacher.
Insgesamt wird hier wirklich sehr dreist aus den beiden Creature-Klassikern zusammengeklaut.
Pegelt sich dann so bei 2,7 Sternen ein.
Bewertung und Kritik von Filmfan "JimmiBondi" am 28.11.2025
Ein Film mit grunzenden, brüllenden Außerirdischen in Gummianzügen macht noch lange keinen guten Science Fiction.
Die Handlung ist eher mau, die Darsteller , überhaupt die nun doch schon gealterte Linda Hamilton in Terminator-Manier ist eher fehl am Platz, aber das alles ist ja wie immer Geschmacksache. auch finde ich die Bauten, (sofern es weiche gab) einfach nur billig. Mit einem außerirdisch aussehenden, ballernden Gewehr, kann auch ich in dunkler Umgebung zwischen schwarz angemalten Containern umherrennen. Aber wie ich schon sagte: das alles ist Geschmacksache, mir gefiel der Film daher leider nicht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "michaelsimon" am 27.11.2025
„Willkommen an der großen Tafel.“ Die steht aber nicht auf unserem Planeten, nicht mal in diesem Universum. Was wir hier sehen findet in einem Paralleluniversum statt. Daher sehen wir auch nicht unser Mittelalter ab dem 11. Jahrhundert, sondern ein anderes Mittelalter. Eine Mischung aus Arrow, Tribute von Panem und Matrix. Wenn man das vorher weiß und sich darauf einlassen will ist der Film gut. Nur Taron Egerton passt nicht. Ein Milchbubi überzeugt nicht. Jamie Foxx hingegen ist großartig.
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 27.11.2025
Diesmal haben wir ein Prequel, also eine Vorgeschichte. Allein das sehr trashig dargestellte Berlin Anno 1941 ist schon spaßig anzusehen. Da hat man einiges an Utensilien zusammengetragen. Obwohl ich nicht so sehr ein Prequel-Fan bin, war die Entscheidung wohl goldrichtig, denn der Film bietet viel mehr Abwechslung als seine beiden Vorgänger. Es ist also tatsächlich bislang eine Steigerung festzustellen. Für Bondfans gibt es ein Wiedersehen mit "General Gogol", der sich hier mal so richtig mit ein paar barbusigen Damen vergnügen darf. Auch das Blutlevel wurde ordentlich erhöht. Natürlich ist dies reinster Trash. So gibts auch Schludrigkeiten wie sichtbare Fäden und einen toten Leutnant Stein, der post mortem unter zuckenden Augenlidern leidet. Das ist natürlich alles nur spaßig, wenn man dem Mumpitz was abgewinnen kann. Alle anderen (siehe auch die unterschiedlichen Meinungen hier) werden die Muppetshow des Grauens sowieso albern finden. Fazit: Bislang bester Teil des Franchise, da man mehr Budget zur Verfügung hatte und den Puppen auch ein wenig Hintergrund gibt.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Patient1" am 27.11.2025
Not going to lie, started this film due to Teresa Palmer being in it. We open with heartache and familial suffering, and I'm not sure of the trains at this point.
We've a new female character, and she is a real pip, if I say so myself.
There is Evil song into the air this family breathes, it appears this is developing into a folklore tale. Vile wickedness is an understatement, such horrendous behavior. The needle pushed in and the mind waivers, is up still up or is it out and not even down.
Such a Deliciously Wicked Tale, Masterfully Executed, that Never slowed the story developing.
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" am 26.11.2025
Noch während der Cast in chinesisischen Lettern über den Bildschirm scrollt, erklärt uns ein Erzähler, was passiert ist und wirft uns sofort in die Story, ohne das diese irgendwie aufgebaut wurde. Sie räubert bei so manchem Klassiker und verheimlicht das nicht einmal. So ist ganz offen von einem Stargate und einer Enterprise die Rede. Texteinblendungen, die augenscheinlich nicht unwichtig sind, werden leider nicht übersetzt. Da tappt man dann im Dunkeln, sowie man überhaupt schwerlich begreift, was man da zu sehen bekommt. Sinn machts eigentlich nicht. Wir haben hier Manga-Ästhetik, alles sieht wie gelackt und comichaft aus. Die Darsteller agieren lust- und emotionslos, so wie der ganze Film wie eine runtergekurbelte Auftragsarbeit wirkt. Der Streifen ist überbelichtet und daher besteht der Verdacht, dass dies ein TV Film ist. Dafür sprechen auch die wirklich nicht gelungenen Special Effects. Ohne jederlei Atmosphäre und mit einem sterilen Look kommt überhaupt keine Stimmung beim Zuschauer auf, dem der ganze Budenzauber völlig egal ist und, wenn das Teil mal auf Tele 5 läuft, wahrscheinlich schnell umschaltet. Fazit: Schwer bis zum Ende durchzuhalten. Eine üble Gurke mit Laiendarstellern, schlechten Tricks und Plotholes, die aussieht wie eine Folge Star Trek aus den 90ern.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 26.11.2025
Armageddon trifft auf Face/Off. Der erste Teil des Films ist noch einigermaßen bodenständig, als Bond den Nordkoreanern in die Falle geht. Danach wird es zunehmend abgedrehter, da sich auf einmal Personen ein komplett anderes Gesicht verpassen lassen und eine Art künstliche Sonne als Waffe eingesetzt wird. Solider Abschlussfilm von Brosnan den man sich durchaus anschauen kann aber war definitiv nicht der Beste Prosnan-Bond.
Bewertung und Kritik von Filmfan "gre42" am 26.11.2025
So schlecht wie die vorherigen Kritiken implizieren, ist der Streifen wahrlich nicht. DER BODYGUARD - SEIN LETZTER AUFTRAG kommt auf leisen Sohlen daher, unspektakulär und überwiegend realistisch. Es ist sogar erfrischend, mal kein großspuriges Gerede und übertriebene Action-Sequenzen konsumieren zu müssen. Sicherlich gibt der Plot hier nicht viel her und ein wenig vorhersehbar ist er auch, aber insgesamt konnte ich zumindest ein durchschnittliches Drama vorfinden. 2,90 Ex-Soldat-Sterne in Frankreich.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 26.11.2025
Sprechende Papageien sind ein Garant für Lacher. Jedenfalls bei bekifften Minderjährigen in den 80ern. Der ganze Humor hier ist heute doch meist nur noch mit viel Nostalgie zu ertragen…
Wäre mal interessant, ob die in der OV auch so viel dämlich quatschen.
Es wäre natürlich auch unfair, hier etwas Anderes als eine alberne, naive Abenteuergeschichte zu erwarten.
Spätestens mit dem Auftauchen der SM-Karnevals-Rocker wird aber klar, dass diese Einstufung noch weit unterboten wird. 1,6 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 26.11.2025
Theatralisches Kriegs / Spionagespektakel, auf nicht besonders hohem technischen Niveau, wo aber die CGIs nochmal als besonders schlecht hervorstechen. Durch historische Events inspiriert heißt wohl, dass die Story im Korea Krieg stattfindet, den es ja tatsächlich gegeben haben soll ;)
Das albern übertriebene Finale lasst dann aber endgültig Zweifel an einem hohen Wahrheitsgehalt der Story aufkommen… 1,8 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 26.11.2025
Hoss & Co reiten weiter. Auch in Staffel 12 wird im Wesentlichen das Niveau gehalten. Aber es gibt auch keine Entwicklungen, die positiv auffallen. 2,5 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 26.11.2025
Terraforming auf Speed. Die Grundidee hätte mal wieder Potenzial gehabt, aber die Ausführung ist lachhaft naiv und technisch schlecht gemacht. 1,5 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 26.11.2025
Die despektierliche Göre Zazie will Metro fahren. Weil da gestreikt wird, geht das aber nicht. Also muss sie ihre Abenteuerlust anders befriedigen und zieht los, um Paris unsicher zu machen.
Laut IMDb ist die Originallaufzeit 93 Minuten und die Altersfreigabe erst ab 18. Da würden mich die skandalösen fehlenden 5 Minuten interessieren, ohne die der Film nun schon ab 6 zu ertragen ist…
Die Erzählweise ist recht offensiv und exzentrisch. Da ist es mit Louis Malle etwas durchgegangen. Aber für eine Weile auf eine ganz unterhaltsame Weise. Hin und wieder wird’s auch schon mal zu albern und absurd. Mit der Zeit geht der Schwung etwas verloren und das Geschehen wirkt zunehmend willkürlich. Trotzdem 3,2 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 26.11.2025
Der Verwechslungstrick scheint ja tatsächlich hin und wieder zu funktionieren. Ich frage mich wie oft, und ob das genug Kohle bringt, um die Minibudgets dieser Filme zu finanzieren. Oder sind es die TV-Rechte, die entscheidend sind?
Zum Film: Billiger Abklatsch des Originals. Scheint aber ja irgendwie urheberrechtlich erlaubt zu sein.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 26.11.2025
Eine mir dann doch zu platt auf die gewünschte Wirkung hin zusammenkonstruierte, teils überdramatisierte, teils repetitive Story. Das ist zu oft unglaubwürdig, manchmal schon albern. Die Kurbel für den Brutkasten zB…
Ist zwar ganz professionell gemacht, hat mich aber mehr gelangweilt und geärgert als unterhalten. 2,3 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 26.11.2025
Wie auch beim Vorgänger können die Actionszenen definitiv überzeugen und die Story hat mir im Großen und Ganzen auch ganz gut gefallen. Für die Bond-Girls, insbesondere Sophie Marceau, gibt es noch einen Extrapunkt.
James Bond kämpft diesmal auf eigene Faust und schwört Rache.
Action, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "MSizou" am 26.11.2025
Bond auf privatem Rachefeldzug gegen einen Drogenbaron. Kein typischer James Bond der mal wieder die Welt vor der nuklearen Zerstörung oder ähnlichem retten muss. Gerade deswegen hat er mir sehr gut gefallen, auch wenn die Rachestory (zumindest aus heutiger Sicht) nicht sonderlich originell ist. Nichtsdestotrotz bekommt man hier einen sehr guten 80-er Jahre Actionfilm präsentiert der sich mehr als sehen lassen kann. In meiner persönlichen Rangliste aller Bond-Filme sehr weit oben.
Bewertung und Kritik von Filmfan "cineast99" am 26.11.2025
Dänemark 1945. Der 2. Weltkrieg ist vorbei. Sergeant Rasmussen macht aus seinem Abscheu gegen die deutschen Besatzer keinen Hehl. Als er sieht, wie ein abmarschierender deutscher Soldat die dänische Flagge in der Hand hält, brüllt er ihn an und schlägt ihn zusammen. Doch auf die deutschen Soldaten, vorwiegend junge Menschen, wartet noch eine andere Aufgabe. Sie müssen 1.5 Millionen Landminen entschärfen, die dort am Strand von deutschen Truppen unter dem Sand vergraben wurden.
Der Film enthält imposante Aufnahmen aus Sonnenlicht, Meer, Sand und Wolken. Und kleine schwarze Punkte, die über den Sand kriechen und manche auch explodieren.
Rasmussen vollzieht eine glaubwürdige Entwicklung vom hartgesottenen Deutschenhasser zum väterlichen Mentor.
Ein erschütterndes Stück Filmgeschichte, kein Gutelaunefilm, aber absolut großes Kino. Mit sehr guten darstellerischen Leistungen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 26.11.2025
Die Beschreibung könnte auf einen guckbaren Film hindeuten. Da hätte man was draus machen können. Innerhalb des Asylum Universums wurde daraus tatsächlich ein kleines bisschen Mehr gemacht, als sonst üblich. Aber da der Film sich auch außerhalb davon bewähren muss, sieht’s dann doch düüüster aus. 1,7 Sterne.
Der Weltraum. Unendliche Weiten. Unendlicher Terror...
Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 26.11.2025
Weltraumschrott. Und ich dachte, der verglüht, bevor er es zu uns runter schafft. Diesem uninspirirten, Low Budget Machwerk mit auffällig idiotischen Dialogen, ist es irgendwie gelungen. 0,9 Sterne.