August 1945. Auf den Schlachtfeldern der Mongolei tobt einer der größten Offensiven der sowjetischen Armee gegen die japanischen Streitkräfte. Eine kleine russische Einheit gerät in der Nähe eines Dorfes in einen Hinterhalt. Losgelöst von ihrer Truppe kämpfen der chinesische KriegsgefangeneYang und die russische Soldatin Najia um ihr Überleben. Zusammen mit der jungen Japanerin Akiyok als Geisel versucht die Gruppe einen Weg zurück zu ihrem Bataillon zu finden. Es wird ein Marsch durch die Hölle des Krieges...
Das Kriegsdrama 'Purple Sunset' (2001) porträtiert in schockierenden Bildern einen bislang weniger bekannten Schauplatz des Zweiten Weltkriegs: den Krieg zwischen Japan und der UDSSR. Konträr zum harten Thema stellt Regisseur Feng Xiaoning aber die Menschlichkeit in den Mittelpunkt seines Films und schuf so einen interessanten Beitrag zum Anti-Kriegs-Thema.
August 1945. On the battlefields of Mongolia, one of the largest offensives of the Soviet army against the Japanese armed forces is raging. A small Russian unit is ambushed near a village. Detached from their troops, the Chinese prisoner of war Yang and the Russian soldier Najia fight for their survival. Together with the young Japanese woman Akiyok as a hostage, the group tries to find a way back to their battalion. It will be a march through the hell of war...
The war drama 'Purple Sunset' (2001) portrays a hitherto lesser-known scene of the Second World War in shocking images: the war between Japan and the USSR. Contrary to the hard topic, however, director Feng Xiaoning puts humanity at the center of his film and thus created an interesting contribution to the anti-war topic.