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Good Food, Bad Food

Anleitung für eine bessere Landwirtschaft

Frankreich 2010


Coline Serreau


Pierre Rabhi, Vandana Shiva, Antoniets Semen Swiridonowitsch, mehr »


Dokumentation

3,1
28 Stimmen

Freigegeben ohne Altersbeschränkung

Abbildung kann abweichen
Good Food, Bad Food (DVD)
FSK 0
DVD  /  ca. 113 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Alamode Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,78:1 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 2.0, Französisch Dolby Digital 2.0
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Interviews, Trailer, Entfallene Szenen
Erschienen am:20.05.2011
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Handlung von Good Food, Bad Food

Was haben französische Mikrobiologen, die Millionen Wanderarbeiter Brasiliens, Vandana Shinas experimentelle Bauernhöfe in Indien und die Landwirte der weltgrößten Bioplantage in der Ukraine gemeinsam? Alle verfolgen sie ein gemeinsames Ziel: die Verbesserung der Bodenqualität und die Wiederherstellung der Saatenvielfalt – zum Schutz der Umwelt und für gesündere Lebensmittel. Die französische Regisseurin Coline Serreau, ('St. Jacques - Pilgern auf Französisch') zeigt in ihrem neuen Dokumentarfilm Menschen, die dagegen kämpfen, dass unsere Böden durch chemische Dünger und Pestizide vergiftet werden. Und die sich dagegen wehren, dass nur wenige skrupellose Konzerne weltweit das Saatgutangebot kontrollieren und die Bauern erpressen. In 'Good Food, Bad Food - Anleitung für eine bessere Landwirtschaft' begegnen wir faszinierenden Persönlichkeiten, die vielfältige Lösungen für die intelligentere Nutzung unserer begrenzten Ressourcen gefunden haben. Dieser Film möchte unsere herkömmlichen Ansichten erschuüttern, mit anderen Worten: uns wach rütteln. Und dies in einer Zeit, in der sich mehr und mehr der Eindruck durchsetzt, dass es so nicht weitergehen kann. Wachrütteln, das bedeutet hier aber auch, die Mechanismen unserer Sozial- und Wirtschaftsordnung neu zu überdenken und unsere Gewissheiten über das, was wir für normal halten, zu hinterfragen. Es gibt weltweit Millionen von Menschen, die erfolgreich mit Lösungen für das Leben von morgen experimentieren. Der Film möchte ihr Engagement sichtbar machen, so dass jedermann - jetzt und in der Zukunft - seinen Nutzen daraus ziehen kann. Ich habe mich in der Hauptsache mit der Problematik befassen wollen, die mit der Nutzung unserer Böden einhergeht, weil dies die konkrete Basis ist, auf der jede Gesellschaft beruht. Hier sollte man damit beginnen, die Revolution oder die Erneuerung unseres Systems in Angriff zu nehmen. Indem wir uns diesem Thema zuwandten, konnten wir auch die damit verbundenen sozialen Probleme angehen (wie etwa den Hunger in der Welt, die Verteilung des Wohlstands, die Kluft zwischen lokalem und internationalem Handel, die Kontrolle der Nahrungsversorgung usw.) und auf die ökologischen Schwierigkeiten aufmerksam machen (Unfruchtbarmachung von Landwirtschaftsflächen, Verseuchung durch Chemikalien, Wasserhaushalt, Biodiversität, Klimaerwärmung etc.). Vor allem aber konnten wir Lösungen aufzeigen, die eine konkrete Antwort auf diese Probleme darstellen! Mit diesem Film möchte ich den Bauern der Landlosenbewegung in Brasilien zeigen, dass sie mit ihrem Idealismus nicht alleine dastehen: Ihre Lösungen sind dieselben wie sie etwa Pierre Rabhi vorschlägt, der in der Ardèche und in Marokko nicht nur gegen die Verödung der Böden, sondern auch gegen die Verku¨mmerung in den Herzen der Landbevölkerung kämpft; oder wie diejenigen der Kleinbauern in Indien, die den großen Saatgutherstellern Widerstand leisten, um mit Unterstützung von Kokopelli oder Vandana Shiva etwas für den Erhalt der Artenvielfalt zu tun. Auch von Antoniets Semen Swiridonowitsch in der Ukraine oder von Philippe Desbrosses auf seinem Bauernhof Sainte Marthe in der Sologne habe ich fast gleichlautende Reden vernommen und bin bei ihnen auf dieselben Lösungen gestoßen, um die kranken Böden wieder gesunden zu lassen und die Menschheit auf angemessene Weise zu ernähren. Lange wollte man uns weis machen, dass das moderne System der Landwirtschaft imstande sei, das Problem des Hungers in der Welt zu lösen. In Wahrheit ist das aber eine schamlose Lüge: Niemals zuvor hat es so viele hungernde Menschen gegeben, und ihre Zahl steigt mit jedem Tag. Noch gibt es kein Netzwerk oder einen regelmäßigen Informationsaustausch unter den einzelnen Protagonisten dieses Films, der sie in ihrem Engagement bestärken würde und ihnen klar macht, dass sie in ihrem Kampf nicht alleine dastehen. Doch ähnlich wie bei einem Kinderspiel, das sich wie durch eine merkwürdige Gedankenübertragung mit einem Schlag auf sämtlichen Schulhöfen eines Landes gleichzeitig durchzusetzen scheint, so werden sich auch die Lösungsansätze für unsere globale Krise schlagartig ausbreiten. Sie sind sich allesamt ähnlich, weil auch die Krankheit überall die gleiche ist und die Menschheit dringend Heilmittel braucht.

Film Details


Solutions locales pour un désordre global


Frankreich 2010



Dokumentation


Gesellschaft, Dokumentarfilme, Essen, Globalisierung, Landwirtschaft



20.01.2011

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Diesen Dokumentarfilm MUSS man einfach gesehen haben. Ich bin sehr sehr beeindruckt von den vielen Erkenntnissen und wertvollen Informationen. Das geht einfach tief unter die Haut, was da alles aufgedeckt wird.
Ich werde mir diesen Doku-Film garantiert noch einige Male ansehen.
Good Food, Bad Food: 3,1 von 5 Sternen bei 28 Bewertungen und 1 Nutzerkritik
Ihre Online Videothek präsentiert: Good Food, Bad Food aus dem Jahr 2010 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Dokumentation mit Pierre Rabhi von Coline Serreau. Film-Material © Alamode Film.
Good Food, Bad Food; 0; 20.05.2011; 3,1; 28; 0 Minuten; Pierre Rabhi, Vandana Shiva, Antoniets Semen Swiridonowitsch, Philippe Desbrosses, Devinder Sharma, Joao Pedro Stedile; Dokumentation;