Verführerin des Vergnügens - oder Geliebte des Todes?
Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 30.11.2025
Holmes wiedermal vs Moriarty.
Ein netter oller kleiner Film mit dem Oberdetektiv für zwischendurch.
Ein paar Details sind allerdings etwas merkwürdig. Wie zB die Leiche, die aufrecht vor Sherlocks Tür steht…
Schon recht simpel und vorhersehbar. 2,5 Sterne.
Die Wahrheit über die wichtigste Punkband der Welt.
Dokumentation, Musik
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 30.11.2025
Der punktet bei mir natürlich voll auf der Nostalgieschiene. Die gute alte Zeit, seufz…:)
„The Cult is called „Punk“ , the Music „Punk Rock“.“
Man, haben sich da alle über die bösen Jungs aufgeregt. Und dann haben sie sich noch alle gegenseitig gestresst. Für den Kultstatus war es sicher von Vorteil, dass es so schnell und dreckig zu Ende ging.
Sid sah ja fast aus wie Tiny Tom, irk…
Aber die Musi rockt immer noch.
3,4 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 30.11.2025
Die Beschreibung klingt schon ziemlich bescheuert. Da soll dann doch sicher auch „tiefsinnige“ Medienkritik geübt werden;)
Da musste ich doch mal checken, ob ich mit meinen Vorurteilen richtig liege… Und es kam sogar schlimmer, langweiliger, einfallsloser und schlechter gemacht, als befürchtet.
Die Vorgeschichte zum Zombie-Epos 'Train to Busan'.
Horror, Animation
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 30.11.2025
Auch per hakeliger Anime-Animation kann das Zombiegenre nicht aus seinem Koma geweckt werden. Wobei ich gestehen muss, dass ich die Story animiert noch etwas lieber gesehen habe, als wäre sie realverfilmt. Ist dann doch noch ein Stückchen abwechslungsreicher.
Für Train to Busan Fans mag das nochmal ein Stück interessanter sein. 2,4 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 30.11.2025
Ja, auf die Alltäglichkeit hier muss man sich schon einlassen können / wollen. Gut, das mit dem Feuer ist nicht alltäglich…
Mir ist das auch nicht durchgehend gelungen. Aber irgendwie ist das gut genug inszeniert, dass auch völlig dröge Szenen guckbar sind. Hin und wieder blitzt trotz der ganzen Tragik sogar etwas Humor auf. Aber in einem Rutsch habe ich den auch nicht geschafft. 3,2 Sterne.
Wenn Träume wahr werden - Nach dem Bestseller der Kinderliteratur von Marcin Szczygielski.
Fantasy, Kids
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 30.11.2025
Für Kinder reicht die doch sehr künstlich wirkende Optik sicher. Hauptsache bunt. Die Story kann wohl auch eher bei altersbedingt weniger erfahrenen Filmeguckern ihre Wirkung entfalten. Die Erzählweise orientiert sich auch an den bekannten Mustern. 2,3 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 30.11.2025
Der ist überraschend gut.
Da werden auch kontroverse Fragen geklärt. ZB, dass Gewalt also doch eine Lösung ist;)
Alles ganz witzig, mit einem gerüttelt Maß an Ernst und Tragik.
Ob Hape in dem Alter wirklich so ein aufgewecktes Kerlchen war?
Der Kleene Schauspieler schlägt sich ganz gut. Aber es wirkt doch oft auch etwas auswendig gelernt. Trotzdem gibt’s 3,8 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sweettooth" am 30.11.2025
Kunterbunter, sehr künstlich wirkender Hochglanz Actionkracher mit hässliche digitalen Explosionen und viel Trara. Wirkt aber trotzdem irgendwie billig. Flache, doofe Story, eindimensionale, klischeehafte Charaktere.
Mit der richtigen Vorkonditionierung (Drogen) findet mancher vielleicht Freude an dem optischen Spektakel. Mehr ist hier nicht zu holen. 2,2 Sterne.
Bewertung und Kritik von Filmfan "michaelsimon" am 29.11.2025
Der hochkarätig besetzte Film hat wirklich eine packende Story. Die negative Kritik von MKT der stereotypischen pro-USA Darstellung kann ich nicht nachvollziehen. Immerhin wird der russische Präsident gerettet. Sicher eine Anspielung auf Trump und Putin. xD Irgendeiner muss in solchen Geschichten der Böse sein, hier ist es mal der russische Verteidigungsminister. Trotz aller Kritik fühlte ich mich gut unterhalten.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" am 29.11.2025
„The Gentleman“ mit Ron Perlman will harter Rachethriller sein – ist am Ende aber vor allem eins: erstaunlich langweilig. Die Geschichte folgt dem Standardbaukasten: Mann mit dunkler Vergangenheit, tragisches Ereignis, dann ein Rachefeldzug durch das immer gleiche Klischee-Gangster-Milieu. Der Film spult seine Stationen ab wie eine Checkliste. Überraschungen? Keine. Jeder „Twist“ kündigt sich früh an, jede angebliche Wendung wirkt wie déjà-vu aus besseren Genrefilmen.
Besonders bitter: Ron Perlman wird verschenkt. Statt eine ambivalente, gefährliche Figur zu zeichnen, reduziert ihn der Film auf finstere Blicke und brummige Oneliner. Man ahnt, dass mehr möglich gewesen wäre, doch das Drehbuch interessiert sich nicht für Charaktere, nur für Plot-Funktionen.
Inszenatorisch bleibt alles blass. Die Action ist zwar handwerklich ok, aber ohne Wucht oder eigene Note – Schießereien und Prügeleien ohne einen einzigen erinnerungswürdigen Moment. Optisch herrscht graubraune Austauschbarkeit, wie eine x-beliebige Streamingproduktion. Der Soundtrack versucht Spannung zu simulieren, wo das Drehbuch längst kapituliert hat.
Unterm Strich: Wer auf einen markanten, wuchtigen Thriller mit Ron Perlman hofft, wird enttäuscht. Bekannte Gesichter und ein paar harte Sprüche reichen nicht. „The Gentleman“ ist ein weiterer Rachethriller, der so schnell verpufft, wie der Abspann läuft – nichts Neues unter der Sonne.
Lieber heute schon tot, als morgen noch lebendig...
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "-Psy-" am 29.11.2025
Sehr witzig und lakonisch. Ist halt keine Riesenproduktion, aber dennoch gut gemacht. Ein bisschen stört die leicht ins weichgezeichnete gehende Optik. Vielleicht dem Alter geschuldet?