Eine etwas andere Liebesgeschichte - Finde jemanden, der wie für dich gemacht ist.
Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "videogrande" aus Albersdorf am 17.03.2026
Erwartet hatte ich eine weitere Variante von "Meghan" und insbesondere "Subservience" und bin deshalb absolut positiv überrascht von der völlig anderen Herangehensweise. Gegenüber den üblichen "Android dreht durch"-Streifen erweist sich "Companion" als nahezu philosophisch und intelligent. Er verpackt Themen wie sexuelle Ausbeutung, Sklaverei und im weitesten Sinne auch die alte Menschheitsfrage "Woher kommen wir?" In seiner nachdenklich machenden Geschichte, die man so nicht unbedingt kommen sieht, auch wenn ich bei einer Person allein wegen des Aussehens einen Anfangsverdacht hatte. Die darstellerische Leistung der Hauptperson ist imposant. Sophie Thatcher gibt eine absolut sympathische Vorstellung mit viel Hingabe. Und letztlich ist das Szenario, wenn auch weit weg von technischer Machbarkeit, eine realistische Zukunftsversion, in der wir immer materieller werden und alles automatisiert ist. Wer also nicht immer dieselbe, oberflächliche Actionorgie um "böse" Roboter sehen will, sondern auch mal ein paar Hintergedanken einfordert und sich über gut platzierten Humor freut, ist bei "Companion" gut aufgehoben. Fazit: Eine wohltuende Überraschung. "Companion" setzt weniger auf extreme Spannung oder Ballereien und kommt ruhig, aber dafür mit Tiefgang daher, der nicht zu kopflastig (ähnlich bei "Exmachina") ist.
Bewertung und Kritik von Filmfan "DVDPapst" aus Erbendorf am 17.03.2026
Road to Revenge ist eine gelungene Fortsetzung der Sisu Reihe. Brutal, hart, blutig, aktionsgeladen, spannend aber eben auch emotional. Gut, stellenweise etwas übertrieben aber so ist nun mal dieses Genre und da sticht Sisu 2 deutlich heraus. Sehr unterhaltsam bis zum Schluss und da hätte unser Held doch tatsächlich fast noch etwas gesagt! Na ja vielleicht in Teil 3?
Bewertung und Kritik von Filmfan "patmon76" aus Lampertheim am 17.03.2026
Als Fan von Tron und Tron 2 musste ich diesen natürlich auch schauen. Fazit : Guter Film mit Tiefgang ( auf KI bezogen ). Von der Geschichte her natürlich oberflächlich gehalten, aber die Kernaussagen sind sehr gut. Optisch auch auf höchstem Niveau und für die Tron Nostalgiker wie mich, gab es sogar auch nochwas zu sehen. Für mich klare 4 Sterne für ein gelungenen Film
Bewertung und Kritik von Filmfan "ahohmann" aus Bad Krozingen am 16.03.2026
Schon bei den ersten Bildern und Musikakkorden hatte ich das seltsame Gefühl, dass dies ein tief bewegender Film werden könnte. Und das wurde er dann auch. Auf einfache Weise, ohne Tricks und Effekte, wird die Geschichte eines außergewöhnlichen Lehrers erzählt. Im Hintergrund erscheint aber auch eine größere Wunde der jüngeren spanischen Vergangenheit, die bis heute nur teilweise aufgearbeitet ist. Zehntausende sind unter Francos Diktatur verschwunden, viele noch immer nicht gefunden. Der Film verläuft parallel an beiden Enden dieser historischen Wunde: während ihrer Entstehung im Bürgerkrieg, und während der heutigen, noch laufenden Aufarbeitung, in der sich die letzten Zeitzeugen nach und nach verabschieden.
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" aus Konstanz am 15.03.2026
Ganz nice, zwar hier und da etwas arg klischeebehaftet und stellenweise unlogisch, aber tolle Darsteller und vor allem ein oberfieser Bösewicht in einem packenden Thriller der manchmal unter die Haut geht. Auf jeden Fall einer der Top Haifilme die es ja mittlerweile leider zahlreich gibt! Kurzweilig und spannend kann man sich ruhig zu Gemüte führen
Bewertung und Kritik von Filmfan "Frenze" aus berlin am 15.03.2026
Für mich ein absoluter Hammer Film extrem spannend bis zum Schluss!Alle Schauspieler haben hier richtig gut abgeliefert.Kann den Film beruhigt weiter empfehlen.
Eine etwas andere Liebesgeschichte - Finde jemanden, der wie für dich gemacht ist.
Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "blackfreddy1" aus Landsberg/OT Sietzsch am 15.03.2026
Nette Geschichte und wer weiß in wie vielen Jahren eventuell real. Die Story hat von jedem Genre was dabei und langweilig wird es nie. Die beiden Hauptdarsteller machen einen guten Job bzw. überzeugen in ihrer Rolle. Bei knapp 4 Sternen fast perfekte Unterhaltung!
Ein Mord spricht Bände - Die komplette erste Staffel
Serie, Krimi
Bewertung und Kritik von Filmfan "howardh" aus Schwabhausen am 15.03.2026
Wieder-Auferstehung von Agatha Christie inmitten des kriegsgeschädigten London der unmittelbaren Nachkriegszeit. Ein absolutes Muss für alle Freunde des cozy-crime-Sub-Genres. Skurrile Haupt- und Nebenfiguren, viel britischer - natürlich extrem schwarzer - Humor und viel Rätselraten um zunächst Verdächtige, dann wierum Nicht-Verdächtige. Am Ende dann die von Agatha Christie gewohnte Zusammenfassung, in der dann auch wirklich alles erklärt wird.
Eskapismus pur, aber gehobene Unterhaltung vom Feinsten!
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" aus Schöllnach am 15.03.2026
Der ist schwer verdaulich und für ein breites Publikum total ungeeignet.
Schon ekelhaft und schier unerträglich Mengele, gut Dargestellt durch Charakterdarsteller August Diehl, herum jammern zu hören wie ungerecht man mit ihm umgeht nachdem er so pflichtbewusst "Hitlers-Deutschland" gedient hat. Die "Experimente" und seine "Forschung" die er betrieben habe hat doch der ganzen Menschheit genützt und die Medizin vorangebracht und somit vielen "Wertvollen" das Leben gerettet, alleine diese Aussauge entlarvt den "Unmensch" als solchen.
Der Film behandelt ausschließlich Mengeles Lebenszeit, mit Ausnahme von Rückblicken, in Südamerika. Ich habe schon einiges an Bücher gelesen und viele Dokumentationen gesehen die sich mit NS-Ärzten/Medizin und ihren Verbrechen befassen, speziell auch über Dr. Josef Mengele. Den "Dr-Titel". schreibe ich ganz bewusst dazu, den das zeichnet ja das monströse bei all den Ereignissen Rund um das Thema aus, das menschliche mit den unmenschlichen zu vermengen ohne sich jeder Schuld oder Scham bewusst zu sein. Alles Gerechtfertigt NUR durch Ideologie und Rassismus ?
Fazit: Genau darin liegt die eigentliche Stärke des Films: Man wird gezwungen, einem Täter zuzuhören, der sich selbst nicht als Täter begreift. Sonst hat der Film nichts neues zu bieten, die Handlung ist gemächlich und für Leute die Bescheid wissen eher allenfalls ein Ergänzung guter Schauspielerischer Art. Für weniger aufgeklärte, am Thema interessierte, kann ein ansehen allerdings schon einige Fragen "nüchtern" beantworten. Allerdings wird auch dann immer ein großes Fragezeichen stehen bleiben. Filmisch ist das ganze sehr interessant, aber letzten Endes dürften Wohl im Schnitt nicht mehr als max. 3 Sterne im diesen Werk drin sein. Ich gebe 4 Sterne weil ich künstlerisch vom Gebotenen überzeugt wurde.
Jedes Leben ist ein ganzes Universum. Nach einer Kurzgeschichte von Stephen King.
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" aus Delligsen am 14.03.2026
Lebe dein Leben!
„Das ist nur ein Sinnspruch“ werden sie jetzt sagen. Aber ich versichere ihnen: Je älter sie werden, je mehr Wahrheiten werden sie in Sinnsprüchen erkennen. Ich kennen nur zwei Menschen, die eine Geschichte wie -The Life of Chuck- erzählen können. Der eine ist Stephen King, der andere Steven Spielberg. Geschichten (oder in diesem Fall Filme) wie dieser nehmen einen mit. Sie berühren uns tief, bringen Gefühle hervor und lassen uns träumen. Regisseur Mike Flanagan hat es geschafft diesen Zauber auf die Leinwand zu bringen. Es werden sicher ein paar Zuschauer von fehlender Logik sprechen, aber ich weiß, dass jeder Stephen King Leser dem roten Faden der Geschichte problemlos folgen wird. Vor allem muss man sich mitnehmen lassen.
Die Welt steht vor dem Untergang. Und es geht schnell. Die Natur macht dem Menschen den Garaus. Wie das geschieht, das sehen wir in den Leben des Lehrers Marty Anderson und der Krankenschwester Felicia Gordon. In diesem Untergang taucht urplötzlich und scheinbar ohne Zusammenhang, der Name Chuck Krantz auf. Wer war dieser Mann? Das erzählt uns der zweite Handlungsstrang der Story. Er berichtet vom Leben des Chuck Krantz und zeigt uns, dass alles zusammenhängt und jeder Faden an irgendeinem anderen befestigt ist. Zu dieser wunderbaren Geschichte gesellen sich mit Tom Hiddleston, Chiwetel Ejiofor, Mark Hamill und anderen hervorragende Schauspieler. Ich sage nur: Magisch!
Am Ende zeigt -The Life of Chuck- das unser Leben, deines, meines, jedes Leben, so banal und alltäglich es uns auch vorkommen mag, ein magisches Geschenk ist. Ein Geschenk, mit dem wir gewissenhaft umgehen sollten. Ich glaube, ich weiß genau, was Stephen King uns mit dieser Geschichte sagen wollte. Was? Na ja, das sollten sie am besten selbst herausfinden…
Niemand ist unschlagbar. Niemand zerstört seinen Urlaub!
Action
Bewertung und Kritik von Filmfan "blackfreddy1" aus Landsberg/OT Sietzsch am 14.03.2026
Man sollte den Streifen nur als Spaßfaktor sehen, ohne groß zu überlegen und über Sinn + Logik nachzudenken. Hutch und seine Familie einfach köstlich. Auch Sharon Stone als übertriebener Bösewicht kommt gut rüber. Natürlich alles Geschmackssache. Bei 3-4 Sternen Hirn aus und berieseln lassen!