Bewertung und Kritik von Filmfan "DrEmmett" am 21.09.2025
Jede der bisherigen Verfilmungen der Ereignisse um den 20. Juli liefert eine interessante und sehenswerte Facette, so auch diese. Während die Hollywood-Version mit Tom Cruise meisterhaft im Spannungsaufbau ist, wirkt Sebastian Koch als Stauffenberg hier wesentlich menschlicher und dreidimensionaler als Cruise. Der Charme, Humor und der Idealismus des historischen Charakters kommen hier besser rüber. Leider hat auch jede Verfilmung bewusste historische Verfälschungen, hier wird Stauffenbergs Frau ein Konflikt angedichtet, auch die Verlobung fand so nie statt. Ich weiß nicht, wieso nur die allerwenigsten Regisseure einen verantwortungsbewussten Umgang mit Geschichte und Wahrheit hinbekommen. Trotzdem ist der Film sehr sehenswert durch die schauspielerischen Leistungen, allen voran von Sebastian Koch.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Wernerbros" am 21.09.2025
Oha...Die Thunderbolts haben mir wirklich gut gefallen
Ich empfand den Streifen sehr unterhaltend und wieder organischer als die letzten Superhelden-Filme.
Das war eigentlich gar nicht zu erwarten zumal die Titelhelden hier so ein bisschen die Reste Rampe der letzten Marvel Serien und Filme darstellen.
Hier sieht man, wie sich ein neues Team bildet, wie sie Freunde werden, obwohl sie eigentlich entbehrlich sind.
Die Aufgabe ist einfach: Lauf oder stirb. Vom legendären Autor Stephen King.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" am 21.09.2025
Wer denkt: ich kann doch nicht fast 2 Stunden lang einen Film anschauen in dem Leute laufen, der irrt, mir ging es auch so, aber es funktioniert, über die Albernheit der Grundidee kann man streiten aber wie der Film umgesetzt ist und man mitfiebert ist genial gemacht. Es ist grade für Vielgucker echt mal was anderes...kann ich nur empfehlen!
Sterben musst du sowieso. Basierend auf der Kurzgeschichte von Stephen King.
Horror, Thriller
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" am 21.09.2025
Mega! Dachte erst es ist der 100.000 Gruselfilm, aber das es so geil wird mit völlig bekloppten Dialogen und im Stile von Final Destination abläuft war dann eine positive Überraschung. Sehr unterhaltsam von Anfang bis Ende, ich hätte unbedingt auch gerne so einen Affen...
Bewertung und Kritik von Filmfan "Stephankn" am 21.09.2025
Ein Fantasy Weltraumabenteuer, allerdings kein Star Trek.
Wenn man den Film mit den andern Weltraum Fantasy Abenteuern vergleicht ist er durchaus in Ordnung. Zwar keine sprechenden Bäume, aber von der Art her schon dicht dran. Vor diesem Hintergrund schon in Ordnung und technisch und schauspielerisch ganz ordentlich umgesetzt. Wer allerdings "Star Trek" erwartet, der sollte mindestens zwei Sterne abziehen. Bis auf den Namen und einige Anspielungen an "Sternenflotte" hat der Film sehr wenig mit dem zu tun was man als Star Trek kennt. Wenigestens gibt es keinen Sporenantrieb.
Nach dem Bestseller 'Zu viele Männer' von Lily Brett.
Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 21.09.2025
"Treasure" ist ein Film, der seine vollständige Wirkung in einer vermeintlich kleinen Szene entfaltet - der Vater-Tochter-Trip durch die Orte der Vergangenheit trägt viele skurrile Szenen inne, in denen sich der Zuschauer über die ungleichen Familienmitglieder durchaus amüsieren, teilweise eben auch echauffieren kann. Der Drang seitens Ruth, unbedingt die Orte zu besichtigen, die die Zeit vor ihrer Geburt ihren Vater und auch ihre Mutter gesprägt haben, kollidiert mit Edeks steten Einfallsreichtum, die Tour in eigene Bahnen zu lenken. Gemeinsam mit einem Taxifahrer macht sich die kleine Familie auf den Weg, der völlig anders zum Ziel verlaufen wird, als es seitens Ruth geplant war. Was durchweg locker-leicht bishin komödiantisch klingt, trägt viele dramaturgische Szenen inne - vollends bedrückende Momente entstehen aus sich selbst heraus, ohne das es einem großem Brimborium seitens der Drehbuchautoren bedurft hätte. Die kleine große Offenbarung, warum Edek die starren Reisepläne seiner Tochter von Anfang an gewissermaßen sabotiert, geht tiefst unter die Haut und legt die grausame Gewichtigkeit des Hintergrunds derartig sezierend frei, dass es schmerzt.
Durch die grandios gewählte Besetzung wie auch die gelungene Kombination mit einer gewissen - niemals fehlplatzierten - Leichtigkeit ensteht mit "Treasure" ein Werk, welches seinem titelgebeneden Filmnamen alle Ehre macht.
Bewertung und Kritik von Filmfan "spiegelblicke" am 21.09.2025
"September 5" ist gewiss nicht vergleichbar mit anderen modernen Umsetzungen einstiger Tragödien, fühlt sich der Zuschauer hier Dank Kulisse, Kostüm und Stimmung tatsächlich in die früheren70er Jahre zurückgesetzt. Die Umsetzung begrenzt sich ausnahmslos auf die Sicht des Nachrichtensenders und konzentriert sich auf die Entscheidungen hinsichtlich der Übertragung eines politisch motivierten Geiseldramas, welches in heutiger Zeit vielen in Vergessenheit geraten oder gar gänzlich unbekannt ist. Die Spannung, die aus "September 5" heraus entsteht, mag für den ein oder anderen eine Geduldsprobe darstellen, wirkt das Gesamtwerk eher interessant und packend als hollywoodmäßig mitreißend und imposant.
Ein Film somit, der nicht der puren Unterhaltung dient, sondern den man die Möglichkeit geben sollte, auf eigene Art wirken zu können.
Bewertung und Kritik von Filmfan "StefanHD" am 20.09.2025
Guter Actionfilm, die ab 18 ist gerechtfertigt.
Das Einzige was etwas stört, sind die sehr häufigen Untertitel, das sehr oft arabisch oder marokanisch (ich kann das nicht unterscheiden) gesprochen wird.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasKnackstedt" am 20.09.2025
Killer gehen nicht in Rente.
Und Danny Dolinski (Christoph Waltz) schon gar nicht. Doch seine Organisation will ihn ersetzen. Zum Abschluss soll er den talentierten Nachwuchskiller Wihlborg (Cooper Hoffman) anlernen. Doch der hält von Dolinski genau so viel, wie Dolinski von ihm: Nichts! Das die beiden dann noch einen Auftrag erhalten, der einem Himmelfahrtskommando gleichkommt, macht die Sache nicht besser. Am Ende müssen beide erkennen, dass sie es nur mit der Hilfe des anderen schaffen können.
Simon West hat ein Genre-treues Killerepos auf die Leinwand gebannt. Da gibt es wenig Neues und ganz viel alt Bewährtes. Christoph Waltz füllt die Rolle des alterenden Killers perfekt aus und auch Cooper Hoffman passt gut als Novize. Es wird reichlich geballert und flotte Sprüche kommen auch nicht zu kurz. Für Filmfans des Genres ist das in jedem Fall unterhaltsam.
Was hinter diesen Mauern geschieht, wird alles verändern.
Thriller, Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "Sp3ncMan" am 20.09.2025
Bomben Film! Spannend, technisch und fachlich erste Sahne. Schauspielerisch eine Wucht, Regie, Story, alles so wie es soch gehört. Super Bild, mega Dolby Atmos Spur. Sehr empfehlenswert!
Die komplette siebte Season - Unsere Geschichte ist jetzt.
Fantasy, Serie, Lovestory
Bewertung und Kritik von Filmfan "blackfreddy1" am 19.09.2025
Starke 7.Staffel mit jeder Menge Emotionen, Liebe, Treue, Verrat, alten Geheimnissen, falschen Freunden, der Zusammenhalt der Familie und der Kampf um die Freiheit in der neuen Heimat. Eine facettenreiche Handlung mit einigen parallelen Geschehnissen an unterschiedlichen Orten und Zeit Epochen. Grandiose Landschaftsaufnahmen und zu ihrer Rolle passenden Darsteller. Bei vollen 4 Sternen in froher Erwartung auf die finale achte Staffel!