Mission Mona Lisa - Die Apokalypse ist nix für jeden.
Action, Science-Fiction
Bewertung und Kritik von Filmfan "hallidalli" am 29.03.2026
Zerstörte Welt, postapokalyptisch – hat auf jeden Fall was.
„Afterburn“ ist kurz, etwas trashig, aber für die Unterhaltung reicht’s. Basiert übrigens auf einer Comic-Vorlage von Scott Chitwood – vielleicht ist er genau deshalb so, wie er ist. Dave Bautista liefert - aber ohne große Überraschungen.
Bewertung und Kritik von Filmfan "hallidalli" am 29.03.2026
„Gipsy Queen“ ist kein klassischer Sportboxfilm. Hier wird um die Existenz einer Familie und das einfache Weitermachen gekämpft.
Ein ehrlicher, ungeschönter Film, der sich genau dadurch nah anfühlt.
Auch Tobias Moretti bleibt im Kopf – als Trainer mit rauer, starker Präsenz.
Ein starker, dennoch ruhiger Film.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Fulminantstart" am 29.03.2026
Na gut, er ist ein Klassiker - aber auch im negatven Sinne. Die Dialoge sind männlich hart, die Mimik der Protagonisten oft versteinert. Und die glibbrigen Figuren etwas in die Jahre gekommen. Die Handlung erinnert teilweise an Alien. Aber insgesamt ein Film, der wichtig war. Sollte man dennoch geshen haben.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Fulminantstart" am 29.03.2026
Es geht wirklich sensationell gut los, im sechsten Teil. Leider wird es dann etwas flacher und am Ende - soory - hatte das CGI-Team keine Lust mehr - wirds auch von den Bildern schlecht. Ganz okayer Teil.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 29.03.2026
“Mr. Nobody Against Putin” wurde über einen Zeitraum von zwei Jahren nach dem russischen Überfall auf die Ukraine von dem russischen Lehrer Pavel Talankin zusammengestellt.
Nach beginn des Angriffskrieges durch russischen Streitkräfte im Februar 2022 wurden vom russischen Bildungsministerium das “Schulfach: -Gespräche über wichtiges-“ eingeführt in dem „patriotische Darbietungen“ veranstaltet werden um die Kinder militant-nationalistisch zu erziehen. So konnte Talankin unter “patriotischem” Vorwand Treffen, Unterricht und Besucher der Schule filmen, ohne weiter Verdacht zu erregen. Eigentlich wollte er als Lehrer kündigen, jedoch zog er seine Kündigung zurück um weiterhin Filmmaterial zu sammeln wie den Kindern das “Gift” Putins eingeflößt wird.
Als die Situation für Talankin untragbarer wurde floh er aus Russland. Er konnte wichtiges Material retten um sein Werk “Mr. Nobody Against Putin” zu vollende. Um uns zu zeigen was viele bis Heute nicht sehen wollen oder schlichtweg weglügen, in Russland tun sich Dinge von denen jeder nur zu gut weiß (...oder wissen sollte...) das sie Elementar für jede Diktatur sind: die Köpfe und die Herzen der nachfolgenden Generation zu beherrschen und zu lenken um dann die Kinder/Jugendlichen/Erwachsenen für ihre Zwecke zu missbrauchen, “Verheizen”, oder vielleicht sogar um sie für sonstige Untaten zu motivieren und vorzubereiten.
Fazit: Es wurde mir mehrmals mulmig bei der Betrachtung der Perversion die mit der Erziehung der russischen Kinder einhergeht. Ich fühlte mich an Bücher und Dokumentationen erinnert die ich im Zusammenhang mit dem Dritten Reich nur zu gut kenne. Auch der für mich unwahre Satz “Geschichte wiederholt sich nie” geht mir in letzter Zeit immer öfter durch den Kopf. Ich gebe schweren Herzens 4 Sterne. Sehenswert+.
Bis denn, dann... Nach dem Roman von Sven Regener.
Komödie, Deutscher Film, Drama
Bewertung und Kritik von Filmfan "EspecesDeCretins" am 29.03.2026
Der Film war damals super! Ein Glanzlicht aus deutschen Landen!
Lebt von Dialogen und dem ganzen Gefühl im damaligen Berlin. Ein Endzwanziger kurz vor dem Mauerfall. Er sitzt lieber in Kneipen als sich um eine Art Karriere zu kümmern. An seinem 30. Geburtstag fällt die Mauer.
War bis in die Nebenrollen gut besetzt, vor allem Detlev Buck ist mir ganz stark im Gedächtnis geblieben. Ich habe danach sogar den Roman von Sven Regener gelesen. In einem Sommer, in dem ich karrieretechnisch ähnlich wie Herr Lehmann unterwegs war und immer mit dem Fahrrad ins Freibad (nicht in die Kneipe!) gefahren bin, weil ich da natürlich auch kein Auto hatte...
Der Hauptdarsteller Christian Ulmen fiel mir danach noch durch die Serie "Mein neuer Freund" auf.
Wirklich heftiger Stoff. Mir haben damals Leute nahezu entsetzt davon erzählt, die im wahren Leben total schmerzbefreit waren/sind.
Ansonsten gab es nichts von dem Schauspieler, das mich irgendwie berührt hat.
Und jetzt dreht sich der mediale Irrsinn komplett um den Herrn.
Habe ich eine Meinung dazu? Nein!!!
Bewertung und Kritik von Filmfan "RocketRaccoon" am 28.03.2026
Harter Tobak auch für Horrorfans und Kenner, diese kommen hier aber voll auf ihre Kosten, teilweise wie Terrifier nur ohne lustig, sehr unterhaltsam und echte Horrorperle, Effekte teils grottig aber was solls…
Bewertung und Kritik von Filmfan "hallidalli" am 28.03.2026
„Garfield – Eine extra Portion Abenteuer“ kippt vom gemütlichen Sonntagnachmittag in ein wildes Roadmovie. Kater Garfield, liebenswert und faul, steckt plötzlich in einer Geschichte, die prinzipiell auch mit jeder anderen Figur funktionieren würde.
Kein Film, der umhaut, aber einer, den man gern schaut – bunt, laut, chaotisch und doch charmant.
Bewertung und Kritik von Filmfan "ThomasGoersch" am 28.03.2026
Oft wird in BioPICS immer nur ein kleiner Lebensabschnitt einer Persönlichkeit gezeigt. So ist es auch in den BioPic über Mutter Teresa. Warum man diesen Lebensabschnitt ausgesucht hat ist rätselhaft, denn es der Film verrät nur sehr wenig über das gesamte Schaffen von Mutter Teresa. Und dieser Abschnitt ist nicht einmal besonders interessant. Leider wird der Film der Persönlichkeit nicht gerecht. Der Film spielt in den vierziger Jahren und wie passt da Hardrock Music dazu ; kann man sich auch fragen
Bewertung und Kritik von Filmfan "Ossi1234" am 28.03.2026
Einer der besten Filme, die ich seit langem gesehene habe.
Ich hatte auch etwas anderes erwartet, doch ich bin positiv überrascht worden.
Endlich mal keiner dieser 08/15 Rachefilme, graue Maus mutiert zum Actionhelden.
Ja, es gibt sicher auch etwas Kritik, der Protagonist hätte ruhig mehr zweifeln können, aber das ist ja auch kein Arte-Film.
Die beschriebene Länge habe ich nicht so empfunden, auch nachdenkliche Szenen gehören zum Film.
Fühlte mich gut unterhalten und kann den Film nur weiter empfehlen, es sei denn man steht nur auf "John Wick".
Bewertung und Kritik von Filmfan "ze9wvf1v" am 28.03.2026
Die Qualität der Reihe 77 reicht leider nicht an die der anderen drei Reihen heran. Die Handlungsfäden sind nicht mehr ganz so stimmig, weil viele Konflikte hineingepackt wurden, ohne diese tief genug auszuarbeiten. Ohne Hintergrundwissen bleiben einige zeitgeschichtlichen Bezüge etwas unverständlich. Am meisten hat mich die schlechte Kameraarbeit bei den Innenaufnahmen in der Wohnung gestört. Das Bild wackelt unaufhörlich, selbst bei Standbildern! Ich meine den Realfilm, nicht Lindas Dokumentation. Kann sich das ZDF keine Stative oder Steadycams leisten? Ich bin als Zuschauer doch nicht betrunken.
Bewertung und Kritik von Filmfan "Chris123" am 28.03.2026
"Shadows Geschichte begann sehr ähnlich wie deine, Sonic. Aber wo du Familie und Freunde gefunden hast, hat Shadow nur Schmerz und Verlust gefunden."
Wirklich toll, die Sonic-Filme finde ich sehr gelungen obwohl ich normalerweise kein großer Fan solch Chaotischer Darbietungen bin. Trotzdem es sich um den nunmehr dritten Teil handelt ist die Qualität gleichbleibend gut und Langeweile ist bei "Sonic" ein Fremdwort. Der vierte Teil steht übrigens auch schon fest, der kann von mir aus bei der Leistungskurve gerne kommen, obwohl man immer bei Zeiten aufhören sollte um den Bogen nicht zu überspannen....
Im jeden Fall sind die Animationen wieder wunderschön gemacht und "Sonic" und seine Freunde, ja sogar seine Feinde, machen Spaß und kommen toll herüber. Jim Carrey, der mich seit geraumer Zeit leider eher nervt, spielt seine Rolle(n) auch wieder gut und ist witzig-unterhaltsam. Neben der Optik gefällt mir auch der Sound sehr gut, die Story ist wie immer ausreichend und eigentlich bis auf das Gefühlvolle Zentrum Nebensache. Mit der Geschwindigkeit mit der blaue Igel energiegeladen und rebellisch sein Publikum sympathisch unterhält und bespaßt kann kaum einer mithalten geschweige denn alles sehen was passiert, Klasse.
Fazit: Auch in der dritten Runde macht Sonic wieder eine gut Figur. Tolles Bild und Ton sind ein Schmaus und die Freundschaft und der Zusammenhalt der Hauptfiguren sind die tragenden Elemente der Filme die nach wie vor gut funktionieren. Dazu noch das notwendige Tempo und der Witz der Filme machen für mich auch wieder den 4ten Stern voll. Schöne, lässig-witzige Unterhaltung die teilweise sogar einen Tick Herzerwärmend wirkt. Toll.
"Hör auf dein Herz, dann triffst du schon die richtigen."